Ein Jahr der Vielseitigkeit geht zu Ende.
Für manchen gab es eine Wende.
Sprünge der Freude, Hoffnung für neue Träume!
Verzauberung in der Lebensquelle, Bewunderung für neue Ziele.
Rückblick für das Jahr:
„Es war Inhaltsvoll und wunderbar.“
Gesundheitsthemen zeigten sich ebenso.
Am Ende eines Prozesses,
kam die Aufatmung, sowie die Erleichterung.
So tanzten viele Wege durch diese Zeit.
Nun können wir lachen und uns freuen auf das kommende Jahr.
Sterne am Himmel führen uns auf neue Bahnen.
Wir können uns für neue Aufgaben erwärmen.
Führt die Liebe stärker in euer Leben hinein.
Zeigt der Seele den Sonnenschein.
Schwerpunkte lösen ist oft nicht leicht, Verbindet Euch mit Menschen, deren Themen sind gleich.
Gemeinsam kann die Zeit viel bewegen. Positive Gedanken bringen die Heilung zum Leben.
Öffnet die Herzen zur Ehrlichkeit.
Webt den Frieden in das Leben, so kann die Welt mehr Liebe geben.
Öffnet die Hände für das neue Jahr, helft mit, dann wird die Sicht recht klar.Mari-Wall
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Der erste Ohrenschmaus für Kinder: Der Regenbogenstern
Ich wünsche Euch viel Freude mit dem ersten Ohrenschmaus für Kinder.
Liebe Grüße
Mari-Wall
Hinter der Maske ein Thema von den Blinden Autoren aufgegriffen für ein Audiodatei 
Die längste Nacht
*
von Mari-Wall *
*
Tim flog mit seinen Kollegen zu einem Erfahrungsaustausch nach Kapstadt, Afrika reizte ihn schon immer. Der Chef von Ihnen Jonas Remülp ist so Ehrgeizig, dass er die höchsten Anforderungen von seinen Angestellten erwartet. Ungern lässt er sie alleine fliegen. Er konnte seinen wichtigen Termin in Paris nicht verschieben. Die Männer frotzelten schon, wer weiß wen er da inspizieren muss. Sicher so eine rothaarige Schönheit aus der Modellbranche.“ Sie trafen pünktlich 6:45 Uhr auf dem Flughafen Frankfurt/Main ein. Checkten sich mit ihrem Gepäck ein und gingen zum Guide. Der Flug geht in einer Stunde. Tim lud die Kollegen in dem Flughafenrestaurant zum Kaffee ein. Einen kleinen Imbiss nahmen sie auch noch zu sich. Sie hörten den Aufruf ihrer Fluglinie. „In zwanzig Minuten gehen sie bitte an Bord.“ Lachend reihten sie sich am Abfertigungsschalter ein und hatten ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen. Der Alte hat sich nicht lumpen lassen. Wir fliegen tatsächlich erste Klasse.“ “Tim pfiff anerkennend.“ Es dauerte noch eine gefühlte Ewigkeit, ehe die Maschine startete. Die Delta Air Line flog pünktlich ab. Die Flugzeit soll 12,10 Stunden betragen. Thomas rechnete natürlich sofort die Ankunftszeit aus. „“20:55 Uhr werden wir in Kapstadt landen, wenn alles glatt geht.“ „Uns wird ja doch nicht eine kühle Brünette entführen? Dann landen wir irgendwo, nur nicht in Afrika.“ „Kay flachse mal nicht so damit herum, wer weiß wen und was wir noch begegnen werden.“ „Thorsten sei mal nicht so ängstlich, hier in der Luft wird schon nichts schief gehen. Außerdem ist der Chef nicht anwesend und dadurch ist auch keine Gefahr. Lasse es uns genießen!“ „Die Wetterlage ist perfekt und wir fliegen in den Sommer. Afrika wir kommen und Usman bereite dich schon mal aufspannende Arbeitstage vor.“
Die Stewardessen liefen jetzt durch die Reihen und boten Getränke und kleine Speisen an. Kay orderte gleich mal eine runde
Whisky. Ihr Gesprächsthema war sehr Lebhaft, als die Maschine zu kippen begann. Einige Passagiere begannen sofort zu schreien. Der Pilot meldete sich in der Sprechfunkanlage. „Bitte bleiben sie alle sitzen und angeschnallt. Wir kommen in ein starkes Unwetter. Das Licht dämmen wir runter. Machen sie sich keine Sorgen, es sind nur Vorsichtsmaßnahmen.“ Die Maschine rumpelte und schüttelte hin und her. Manche Passagiere schrien. Alle paar Minuten wurde eine beruhigende Durchsage gemacht. Nur wurde es nicht ruhiger, sondern die Schreie lauter. Kinderweinen kam noch dazu. „Sollten wir schon einmal beten? Was meint Ihr?“ Plötzlich fiel das Licht aus. Tim begann beruhigend auf die Leute einzuwirken. „Bleibt alle ruhig. Das Flugpersonal macht alles, was nötig ist. Ich verspreche Euch, dass wir in einem Stück landen werden. Hört doch mal in euch hinein. Dann spürt Ihr, dass alles gut wird. Es ist nur ein Unwetter. „ Der Lautsprecher knisterte erneut: „Bitte beruhigen Sie sich. Bleiben sie angeschnallt und sollten wir Notlanden müssen, oder die Klimaanlage fällt aus, dann halten Sie sich bitte an die Anweisungen des Bordpersonals.“ Totenstille! Kay fragte Tim: „Was war das denn? Wie kannst du so etwas behaupten. Du weißt doch gar nicht, ob wir ohne Schwierigkeiten landen können.“ „Doch Kay, ich weiß es! Schließlich lebe ich seit Jahren nach meinem Bauchgefühl und es bestätigte sich immer positiv.“ Thomas drehte sich nach hinten und schaute in die verängstigten Gesichter. „Glaubst du wirklich, dass sie nun beruhigter sind?“ In den nächsten Minuten war es immer noch still. mit einem Male hörten sie in der zweiten Klasse Geräusche. Tim lächelte: „Wir haben einen Medizinmann am Bord. er trommelte sanfte, meditierenden Rhythmen.“ Es wurde so still, dass die gewisse Stecknadel, wenn sie fallen würde, man hören könnte. Erneut ruckte die Maschine und fiel ein Stück in die Tiefe. Alle schauten gespannt zu Tim. Er hob die Hand hoch und sprach: „Bitte bleibt weiterhin ruhig. Es kann nichts passieren, denn wir haben einen Medizinmann am Bord. Wir werden in Kürze landen müssen, doch der Pilot hat alles gut im Griff. Vertraut ihm!“ Das Flugzeug kam jetzt in Schräglage. Wieder kreischen. Erneut knisterte es im Lausprecher. „das rechte Triebwerk ist ausgefallen. Wir werden Landen, sobald ein geeigneter Platz ausgemacht ist.“ Die Maschine ging immer tiefer und zog mal wieder nach oben. Dann ging es immer tiefer. Die leichte Seitenlage blieb und man sah Wüste, Felder und eine Weidefläche. „Will er hier landen?“ „Nein, er wird zirka 20 Kilometer weiter ein geeignetes Plätzchen finden. Nun ruckelte es unter ihnen. Das Fahrwerk hat sich rausgedreht. Die Maschine flog noch tiefer und kurze Zeit darauf landeten sie mit hopsenden Sprüngen. Die Passagiere mussten sich mit dem Oberkörper auf die Kniebeugen, damit sie besser Schadensfrei davonkommen.“ Sie harrten noch lange aus, ehe sie aus der Maschine durften. Tim und seine Kollegen halfen dem personal bei den Hilfsarbeiten für die Passagiere. Sie inspizierten die Gegend und bemerkten, dass in der Nähe der Busch ist. Es heißt besonders klare Gedanken behalten. Hier können allerlei Tiere auftauchen, die hungrig sind. Die Stewardessen gingen den Familien mit Kindern zur Hand, um eine eventuelle Panik abzuwenden. Die nächste größere Ortschaft ist Namibia. Tim ortete erstmal den genauen Standort. „Namibia liegt ungefähr 300 Kilometer entfernt. Wir sind in einem Gebiet wo Naturvölker angesiedelt sind. Könnte sogar bald Hilfe kommen.“ Der Medizinmann setzte sich Abseits der Menschenmenge und begann zu trommeln. „Thorsten fragte Tim: „Was macht er? Will er die Wildnis beruhigen?“ Junge, du hast vielleicht merkwürdige Gedanken. Er ruft um Hilfe. Das ist sowie telefonieren.“ Das Bordpersonal holte Getränke und kleine Snaks hervor und verteilte sie. Somit sind sie beschäftigt und es tritt Ruhe ein. Tim schrieb Usman eine Nachricht, dass sie sich verspäten. Sendete den Standort und danach meldete er seinem Chef die gleiche Nachricht. Nur die ging nicht raus. „Typisch für Ihn. Handy ausgeschalten. Na dann hört er die Meldung halt über die Medien.“ Er hatte vorgesorgt und sich drei volle Powerbanks mitgenommen. Nun freut er sich darüber, denn sein Bauchgefühl hatte es ihm angezeigt. Seine Kollegen staunen immer wieder , dass Tim so gut vorbereitet ist für Notfälle. keinen Gedanken verschwendeten sie daran.“ Kay, weißt du noch in China? Da war er auch so gut ausgerüstet, als wir in so große Schwierigkeiten gerieten.“ “Ja, tim ist schon etwas Besonderes! Wir dürfen nie ohne ihn reisen. Lieber soll der Chef ständig nach Paris fliegen.“ Die Trommel verstummte. Alle schauten in seine Richtung. „Bitte hört in die Weite. Meine Familie antwortet.“ Totale Stille.Man hörte Trommeln aus verschiedenen Richtungen. „Hilfe kommt“, sagte der Medizinmann. Lauschend saßen sie alle am Boden und wagten kaum zu sprechen. „Sie kommen, sie kommen“, riefen die Kinder zuerst.
Dann sah man von Weitem eine Menschenmenge auf sie zukommen. Von zwei Seiten aus, waren sie zu hören und zu sehen. Es müssen Dorfbewohner sein, denn sie brachten reichliche Speisen mit, Decken und Kanister mit Wasser, die auf Pferden und Eseln gepackt waren. Erstaunt blickten sie Ihnen entgegen und die Bewohner der anliegenden Dörfer waren so bunt und am Sprechen, dass es in den Ohren summte. Miyu, der Medizinmann trat ihnen entgegen und verneigte sich vor dem Dorfältesten. Sie sprachen sehr lebhaft und dann hörten sie auf Deutsch: „Wo ist der Pilot der Maschine?“ Er trat nun aus der Maschine heraus, denn seine Versuche einen Funk abzusenden war nicht Erfolgreich. Die Begrüßung des Dorfältesten und dem Piloten war ein Wiedersehen, denn sie kannten sich. „Junge, was machst du nur, das dritte Mal eine Maschine zum Absturz gebracht!“ Erstaunt waren die Passagiere. „Wie meint er dies“, fragte Kay? Tim und die Anderen zuckten nur mit den Schultern. Die Dorfbewohner richteten ein große Tafel auf dem Boden aus. Legten Bambusmatten hin und die schönsten Speisen kamen zum Vorschein. Es wurde gut zugelangt. Die Kinder wurden rasch müde und durften sich in das Flugzeug setzen und ruhen. Natürlich gingen die Mütter mit. Es wurde gründlich gesucht und geschaut, ob auch nichts explodieren könnte. Sie hatten wirklich alle Glück, dass die Landung so perfekt von statten ging. So erfuhren sie auch, dass zur Hauptstadt telegrafiert wurde, betreffs der Notlandung. Es wird alles in die Wege geleitet und Busse geschickt, damit sie alle zum nächsten Flughafen kommen. Schließlich sollten sie spätesten übermorgen Weiterfliegen können. Tim und seine Männer konnten nicht zur Ruhe gelangen. Sie waren so aufgewühlt und lauschten der spannenden Geschichten der Dorfbewohner. Vor allen hörten sie genauer hin, weshalb der Pilot Georg Vari schon zum Drittenmale eine Notlandung vollziehen musste. Er ist ein ausgebildeter Spezialist für Jagdbomber. Somit ist er in der Lage, Probleme gut zu lösen. Georg Vari hat bisher jede Notlandung mit Bravour gemeistert. Thorsten, sowie Thomas waren noch immer innerlich in Aufruhr. „Weshalb gerade diese Maschine? Wollte der Chef uns mit einem Schlag beseitigen?“ Kay und Tim lachten laut auf. „Solch ein Bullshit! Woher hätte er dies wissen sollen? Schließlich ist er in letzter Minute erst umgeswitcht, mit seiner Parisreise.“ In der Nacht sind doch ungewöhnliche Geräusche zu hören aus dem Busch. Die Einwohner bliebe zur Sicherheit bei dem Flugzeug, um eventuelle Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Wer die Nacht ins Flugzeug wollte, durfte rein. Die Meisten folgten dem Aufruf. Nur Tim und Kay blieben lieber wach und wollten nichts verpassen. So harte Burschen, wie sie taten, waren sie doch nicht. Ihnen wurde es manchmal doch mulmig, denn es waren Löwen in der Ferne zu hören, ebenso Affen. Von Fern vernahm man auch mal einen Elefantenbullen. Die Nacht war so dunkel, dass die Geräuschkulisse unheimlich wirkte. Es traten später doch noch der Mond und Sterne in Sicht. Es ist ein malerisches Nachtbild am Himmel. Gegenmorgen kamen dann die farblichen Aspekte dazu. Der Himmel hat wirklich viele Farben in seinem Malkasten. Jeder Maler wäre glücklich, sie zu besitzen. Tim stand öfter mal auf um einige Schritte zu machen. Die Dorfbewohner waren sofort in wachsamer Stellung. Sogleich setzte er sich wieder hin. Kay flüsterte zu ihm: „Das ist meine längste Nacht. Noch nie musste ich solange ausharren.“ „Aha, was war mit deiner Abbi Feier?“ „Das kannst du doch nicht miteinander vergleichen! Du warst auch oft Nächtelang auf Partys und musstest am nächsten Tag in die Firma.“ „Stimmt! Das war vom Empfinden anders gewesen.“ Tim holte sein Smartphone hervor und schaute auf Nachrichteneingänge. Usman schrieb: „Wir wissen Bescheid. Eure Rettung ist unterwegs. Sie sollten am späten Nachmittag eintreffen. Danach geht es direkt zum Flughafen. Wir sehen uns Übermorgen! Kopf hoch, Ihr schafft es. So heißt es doch bei Euch?“ Wie versprochen trafen zwei Busse am Nachmittag ein. Sie stiegen ein und sogar die Gepäckstücke konnten alle mitgenommen werden. Sie kamen in der Nacht am Flughafen an. Die Maschine stand bereit und Thorsten meinte: „Was ist das denn? So eine Uralte Maschine. Ist die denn wirklich sicher?“ „Komm Junge, steig ein, eine andere Wahl haben wir nicht. Oder willst du wieder zurück in den Busch?“ Tim klopfte ihn auf den Rücken und schupste direkt in ins Flugzeug. Es dauerte keine halbe Stunde und die Durchsage des Anschnallen ertönte im Lautsprecher. Sie wurden um Verständnis gebeten und um Entschuldigung für die Umstände. Alle klatschten Beifall, denn sie waren glücklich weiter Fliegen zu können. Vor allem ohne Schaden. Usman holte sie in Kapstadt ab und sie mussten alles Haarklein berichten. Der Chef genoss seine Parisreise, denn er bekam von allem nichts mit. Erst in Frankfurt meldete er sich bei den Jungs, ob alles geklappt hätte? „Chef, bei Ihnen auch?“
Das unsichtbare Band
*
von Mari-Wall
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Djamila wollte mit ihrer Tochter Soraya unbedingt in diesem Jahr nach Kannada fliegen. Sicher könnte es auch ein anderes Land sein, doch die Bären haben es Ihnen angetan. Wie es so ist, konnte die Urlaubssperre aufgehoben werden, denn solch eine Gelegenheit bekommen sie nicht gleich wieder. Bei einem Gewinnspiel im Frauenmagazin „Wer wagt, gewinnt“, machten sie mit und erhielten nach kurzer Zeit Post.
„Sie haben gewonnen! Ihre Reise beginnt ab dem 7. Oktober nach Kannada. Melden Sie sich bis zum 18. September, um die Reiseunterlagen fertigstellen zu können“ Erst war Ungläubigkeit vorhanden, dann klärte sich die Überraschungsphase und
Jubel trat in den Vordergrund. Inzwischen trat die Euphorie ein. „Wir haben gewonnen, schrie es aus ihren Mündern gleichzeitig.“
Djamila schrieb sofort ihrem Chef eine Mail und beantragte Urlaub, für diese Zeit. „Cool Mama, da haben wir Herbstferien und du brauchst mir nur für eine Woche die Befreiung beantragen.“ „ja, das sollte kein Problem sein, bei deinen Spitzennoten!“ In dieser Nacht träumten sie von wilden Bären. Sie hatten sogar tief im Traum ihr Reisefieber noch gespürt. Soraya wollte aus ihrem Traum gar nicht erwachen, denn ein Baby Bär hielt sie fest. „Ach wie süß bist du ? Wo ist denn deine Bärenmama? Nun stand ein Rancher hinter ihr und bat sie das Tier nicht anzufassen. „Die Bärenmutter kann zurückkehren und wenn sie Mensch riecht am Kleinen, lässt sie es im Stich.“ Soraya war ganz erschrocken. „Wo ist sie denn? Warum läuft das Kleine hierherum?“ „Es können verschiedene Perspektiven sein. Die Mutter ist tot. Sie sucht Futter. Oder beobachtet das Kleine, wie es sich verhält, wenn sie länger ausbleibt.“ „Wie kann man es herausfinden? „ „Natürlich nur durch Beobachtung. ich werde hier meinen Beobachtungsposten einrichten. Wollen wir mal hoffen, dass alles gut ausgeht.“ „Du solltest dich langsam zurückziehen. Wo ist deine Begleitung? Du bist doch nicht allein unterwegs?“ „Nein, meine Mutter schaut sich dort hinten den besonders großen Felsen an und den Baumwuchs. Sie interessiert sich immer für solche Sonderexemplare.“ In diesem Moment drehte sie sich zu Soraya und sah den Rancher bei ihr stehen. Mit erhobenen Augenbrauen lief sie auf die Beiden zu. Wollte schon losschreien, da legte der Rancher den Finger über seine Lippen und Soraya machte es ihm nach. Nun verstand Djamila die Geste. Kam langsamer näher und sah den kleinen Bären. „Oh, was bist du für ein drolliger Bursche? „ Soraya ermahnte ihre Mama sofort. Leise und nicht anfassen. Sonst verstößt seine Mama ihn.“ Sie drehte sich zum Rancher um und schaute ihn fragend an. „Ja, es stimmt! Das Beste wäre, wenn wir uns jetzt gemeinsam einen Unterstand suchen. Von dort können wir das Kleine beobachten.“ Behutsam gingen sie ein Stück nach rechts, um das Buschwerk zu nutzen, für den Beobachtungsposten. „Wir dürfen jetzt kein Krach machen. Ebenso auch nicht sprechen. Nicht einmal flüstern. Habt ihr das verstanden?“ Sie nickten nur. Man hörte wirklich nur den leichten Wind in den Blättern und das leise Schnaufen vom Bären. Der kleine lief jetzt ein wenig hin und her. „Ob er was hört? oder riecht er seine Bärenmama?“ Kay der Rancher legte erneut den Finger auf die Lippen und zeigte mit der anderen Hand in die Richtung des Felsen. Nun sah man einen weiteren kleinen Bären und die Große Mutterbärin. „Wie? Sie hat zwei Kinder?“ „Pst!“ Sie sehen ganz schwarz aus. Nur der eine hat einen Fleck in hellem Braun auf der Brust. Schwarzbären werden ja wirklich bis zu 1,55 Meter groß. Ihr Gewicht beträgt bis 190 Kilogramm. „Wahnsinn“ Wie hübsch sie aussehen.“ Nun ging das Kleinste zu Ihnen und drückte sich an die Mutter. Die Bärenmama schaute direkt in die Richtung wo die Menschen standen. Sie zeigte ihre volle Größe und dann drehte sie sich um und ging mit den Kleinen Richtung Flussbett. Die Bärenkinder sind ein Jahr auseinander. Das Kleinste wandte sich noch einmal um und schaute zu Soraya. Sie lächelte und winkte dem Bärenkind zu. Sie haben gerade ihr Winterquartier verlassen. Manchmal bleiben die Bärenkinder ein Jahr länger bei der Mutter. Kay nahm Djamila und Soraya noch ein Stück mit auf den Weg zum Quartier für Feriengäste. „Kay, wie merken die Bären, wenn die Mutter oder der Bärenvater in der Nähe sind?“ „Sie spüren die Verbundenheit, so wie ein unsichtbares Band.“
Der Wecker klingelte so laut, dass Soraya fast aus dem Bett fiel. Sie brauchte eine Minute, bis sie bemerkte, dass sie noch in ihrem Bett zu Hause liegt. „Mama, ich freue mich auf Kannada. Ich will die Schwarzbären unbedingt sehen?“ Djamila, drehte sich auch noch einmal um und wollte nicht aufstehen. Ihr Traum hielt noch sie fest, wie ein unsichtbares Band. „Mama, hast du geträumt? „Ja, von den Schwarzbären.“ „Ich auch! Wann geht es nun endlich los? Die Bären muss ich unbedingt sehen.“
Hinter der Maske
*
von Mari-Wall
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Simon wohnt seit sieben Jahren Mitten im Wald. Seine Hütte beträgt nur ein Raum. Sein Leben ist ganz auf Natur ausgerichtet. Sie liegt sehr versteckt im Teutoburger Wald. Die kleine Lichtung verbirgt sich so tief im Wald, dass sich Niemand dorthin verirren kann. Genauso, wie Simon es sich wünscht. Ein schweres Schicksal ereilte ihn vor Neun Jahren, dass er alle Zelte abbrach und die Stadt Frankfurt am Main verließ. Seitdem hat man ihn nicht mehr gesehen. Alte Freunde und verwandte waren bemüht ihm zur Seite zu stehen. Natürlich ohne Erfolg. Seine Hütte beträgt 15 Quadratmeter nur. Darin befindet sich ein Schlafsofa, ein Tisch mit zwei Stühlen und ein offenes regal über die eine Wand. Darin sind alle seine Sachen untergebracht. Rechts neben der Tür hat er einen kleinen Gusseisernen Ofen. Im Volksmund bezeichnet man dieses edle Teil als „Hexe“. Schränke befinden sich nicht darin. Für ihn sind die offenen Teile passend. So findet Simon sofort, was er benötigt. Ziemlich gute Aufteilung. Links sind die Kleidungsstücke, Mittig des
regales Papiere, Bücher und seine Laptop. Anschließend reiht sich das Küchengeschirr. Viel benötigt er nicht. Eine Metallkanne, einen Topf, 2 Tassen, 2 Teller und mit dem Besteck verhält es sich ähnlich. Vielleicht rechnet er doch mit Besuch. Nur ist er da noch sehr in seinem Schmerz verwachsen. Zurzeit herrscht die dunkle Jahreszeit. Da gibt es keine Spaziergänger und Wanderungen im Wald. Die Hütte hat er von einem alten Freund übernommen. Leider gibt es ihn nicht mehr. Was Simon sehr bedauert. Sie hatten in jungen Jahren einige Abenteuer im Ausland erlebt. Auf seinem Smartphone sind diese Erlebnisse noch gespeichert. Nur liegt dies im Regal und seit sieben Jahren nicht mehr benutzt. Der Akku ist auch leer. Strom hat er nicht.
Für sein Laptop nutzt er die größte Powerbank. Gelegentlich benötigt er ihn für Schriftstücke. Muss er sie aufladen lassen, fährt er mit dem Fahrrad in den nächsten Ort. Es ist heute wieder einmal soweit, denn sie ist total leer. Er zog seine dunkelblaue Regenbekleidung an uns setzte seine graugrüne Maske auf. Niemand soll ihn erkennen und ihn ansprechen. Simon könnte es noch immer nicht ertragen, über das Geschehene zu sprechen. Sein Herz blutet und die Verzweiflung packt ihn ständig von Neuem. Da es schon seit dem frühen Morgen regnet, sind sie alle bedacht rasch ihre Erledigungen heimzutragen. So beeilter er sich in den Ort zu gelangen. Simon nimmt immer den kleinen Kiosk am Dorfrand. Robert sah ihn schon von Weitem. Winkte ihm entgegen. „Moin Maskenmann, was kann ich für dich tun?“ „Guten Morgen Friese! Ich will die Powerbank tauschen. Sie ist schon wieder leer.“ „Was machst Du nur damit?“ „Ist mein Geheimnis“ Gib mir von deinem Powerriegel sieben mit. Zwei Flaschen Milch nehme ich noch. Ach ja, packe mir noch von deinem Pumpernickel zwei Pakete dazu.“ “Maskenmann meinst nicht, dass Du mir langsam mal verraten kannst, woher du stammst?“ „Nein, Friese, ist schon so recht alles.“ Simon zahlte seine Rechnung und verstaute es in den Fahrradtaschen. Winkte Robert zu und fuhr los. Der Regen war natürlich stärker geworden, doch machte es ihm nichts aus. So war Simon sicher, dass niemand auf seinem Heimweg ihn kreuzte. An der hinteren Seite der Hütte war ein Unterstand angebaut. Dort stellte er das Rad ab. Auch befand sich das WC, was einfach strukturiert gebaut wurde. Lange Aufhalten im Winter war nicht angesagt. Wirklich alles sehr Naturverbunden. Bis heute verirrte sich Niemand in diese Gegend. Was natürlich von ihm gewollt war.
Indessen ging in Frankfurt das Leben weiter. seine Cousine Eva Maria hatte ihre Ausbildung als Bibliothekarin beendet und arbeitet in der Stadtbücherei. Sie wurde auf einen neuen Autor aufmerksam und organisierte die neuesten Exemplare. Fesselnde Thriller! Ihr ist der Autor Simon Stdeareg nicht bekannt. Die Leute rennen Ihr die Bücherei ein. Alle schreien nach seinen Büchern. „Wer mag dies sein? Mein Bauchgefühl meldet sich bei diesen Inhaltsthemen. Ob er doch ein bekannter Autor ist? Oder habe ich es nur vergessen?“ Zu Hause befragte sie ihre Eltern. „Kennt ihr den Autor Simon Stdeareg? Ich habe mal sein neuestes Werk mitgebracht.“ Elke nahm erfürchtig das Buch in ihre Hand und blätterte darin herum. „Darf ich es lesen? Oder musst du es morgen wieder mit zur Arbeit nehmen?“ „Der Höhlenfürst“ ist ganz neu erschienen.
„Ich kenne es auch noch nicht und habe es mir ausgeliehen. Du kannst es in ruhe durchlesen.“ „Danke, mein Kind!“ Elke begann sofort mit dem Lesen. Man hörte nur von ihr: „Ah, oh, wie, was? Mein Gott!„
Den Rest des Abends hörten sie von Ihr nichts mehr. Joseph staunte nicht schlecht, wie vertiefst sie im Lesestoff verharrte. „Eva Maria, meinst du, dass es auch etwas für mich ist?“ „Papa, warum nicht? Viele Männer kaufen seine Bücher. Ich bin immer ganz erstaunt, wie schnell sie damit durch sind und sich das nächste schon holen.“ Morgens trat Elke an den Frühstückstisch und war übermüdet. „Mama, hast du die ganze Nacht durchgelesen?“ Sie nickte nur und schenkte sich einen Kaffee ein. „Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Das Schicksal dieser Familie zerriss mir das Herz. Ganz ähnlich, wie bei meinem Neffen. Siegfried hat ein solch schweres Schicksal erlitten, dass man unbedingt den weiteren Verlauf lesen musste.“ Jetzt öffnete sich die Schlafzimmertür und Joseph trat zu den Frauen. „Was ist denn hier los? Habt Ihr euch in den Haaren?“ „Ach Papa, was du denkst! Mama hat die ganze Nacht durchgelesen und ist so erschüttert und übermüdet.“ „Wie du bist fertig? Dann reich mir doch mal den Höhlenfürst.“ Sie gab ihn das Buch und trank hastig den Kaffee aus. „Ich muss mich noch einmal hinlegen für zwei Stündchen.“ „Mache dies ruhig, denn heute liegt nichts an.“ Eva Maria erhob sich und nahm ihre Handtasche und ging zur Tür hinaus. „Habe einen guten Tag Kleines.“ Er nahm das Buch und setzte sich auf das Sofa und begann sich sofort darin zu vertiefen. Nach einigen Stunden sah Elke nach ihm. „Was sagst du zu diesem Buch?“ Ganz erschüttert schaute er seine Frau an. „Das gleiche Schicksal, wie Simon es erfahren hatte. Ist das ein Zufall? oder verbirgt er sich hinter diesem Autor?“ „Er war ja mit einmal verschwunden und Niemand hat ihn mehr gesehen!“
Simon setzte sich an seinem Laptop und schrieb über seine Ängste und seinem Schicksal. „Wie kann ich nur endlich vergessen? Werde ich nie aus dem Wald mehr herauskommen? ob eventuell der Rest meiner Verwandtschaft nach mir sucht?“
Eva Maria ließ das Buch nicht mehr los. Sie suchte im Internet nach Angaben über diesen Autor. „Es kann doch kein Zufall sein, dass ausgerechnet der Autor Simon heißt und das gleiche erlebte, wie ihr Cousin.“ Sie setzte alle Hebel in Bewegung, um dem Autor zu finden. „Wie es oft im Leben so ist, kennt einer den Anderen und somit erfuhr Eva Maria, dass in der Nähe von Hannover ein Typ mit Maske herumläuft. Niemand weiß wer er ist. Sieben Jahre soll er dort schon sein.„ Nichts ließ sie aus. Am Ende entschied sie, dorthin zufahren und vor Ort zu forschen. Christian Mösch wohnt in der Nähe vom Teutoburger Wald. Sicher kann ich für einige Tage bei ihm quartier nehmen.“ Eva Maria reichte Urlaub ein und teilte ihren Eltern mit, dass sie der Sache auf dem Grund gehen will. „Passe bitte auf dich auf und melde dich in Abständen.“ Rasch war der Koffer gepackt und zum Glück hatte ihr kleiner Smart erst TÜV gehabt. Sie traf in den Nachmittagsstunden bei Ihm ein. Freudig begrüßte er sie. „Oh Mädchen, wir haben uns ja eine Ewigkeit nicht mehr gesehen! Komm rein und berichte, was dich hierher verschlägt?“ Mein Cousin ist doch seit sieben Jahren verschollen. Niemand weiß wo er abgeblieben ist. Jetzt entdeckte ich in den letzten Monaten einen Autor, der das gleiche Schicksal in seinem letzten Thriller beschrieb.“ Durch meine Recherchen kam ich in diese Gegend. Es soll hier einen Maskenmann geben. Keiner kennt ihn.„
Christian nickte sacht. „ja, ich habe davon gehört. Im Nachbardorf soll er an dem Kiosk von Robert Ort sein. Er kauft dort seine Nötigsten Sachen und vor allem tauscht er immer seine Powerbank. Also lebt er wohl ohne Strom? Sie setzen sich in seine gemütliche Küche und tranken einen Kaffee. „Eva Maria, was hast du für Pläne?“
„Kennst du wo man hier so ohne gesehen zu werden leben kann? Gibt es irgendwo in der Nähe des Kiosk eine Herberge, wo man sich so lange verstecken kann?“ „Ich hörte mal von einem alten Freund, dass es mitten ich dichten Wald eine kleine Lichtung gibt, wo eine Hütte steht. Die ist aber wirklich nicht groß und Strom gibt es dort auf keinen Fall. Es soll sich aber eine Quelle in der Nähe befinden. Schon ein gutes Versteck, wenn man nicht gefunden werden will.“ Eva Maria atmete tief durch und lächelte. „Ich komme ihn auf die Spur. Es wird Zeit, dass er nach Hause kommt.“ „Sei bitte vorsichtig mit deinem Auftreten bei ihm, falls er es ist. Es hat ja seinen Grund, weshalb er sich versteckt. Eva Maria kennst du sein Problem?“ „Ja! Er war mit seinem Freund Marcel in Sri Lanka auf Abenteuerurlaub. Während dieser Zeit hatte seine Frau einen Unfall gehabt. Sie war mit den kleinen Anton und dem Baby Annabell auf dem Weg zu ihren Eltern. Da raste ein Geisterfahrer direkt Frontal in ihr Wagen. Keine Chance gehabt. Sie waren sofort tot. Der Wagen explodierte und fing Feuer.“ Simon reiste sofort heim und war seit dieser Zeit Schweigsam wie ein Grab. Niemand ließ er mehr an sich heran. Er regelte die Formalitäten, verkaufte das Haus und verschwand. Keiner wusste wo er abgeblieben ist.“ „Ich wusste gar nicht, dass er mit Silke verheiratet war? Wie alt war denn der Kleine Anton?“ „Er wäre eine Woche später fünf Jahre alt geworden. Die Annabell war erst 18 Monate alt.“ „Schreckliches Schicksal für Ihn und der Familie!“ „Wie ich später in den Medien hörte, kam der Typ mit dem Leben davon. Er war voller Drogen und solche Idioten haben natürlich Glück.“ „Na, ich weiß nicht. Glück würde ich dazu nicht sagen, denn er wird seine Schuld ein Leben lang mit sich tragen.“ „Ja schon, aber er lebt!“ Christian nickte nur. „Wollen wir zum Kiosk fahren? Vielleicht kann Robert uns noch mehr berichten.“ “Okay, dann lass uns mal losfahren. Sicher schließt er bald.“ Es dauerte keine Zehn Minuten, dann standen sie schon vor dem Kiosk. „Moin Christian, wen hast du da hübsches im schlepp?“ „Eine Freundin meiner Mutter. Sie sucht ihren Cousin. Er ist seit sieben Jahren aus Frankfurt verschwunden.“
„Hier kommt seit Jahren ein Maskenmann zum Einkaufen. Redet nicht viel und Fragen beantwortet er auch nicht.“ „kannst du ihn beschreiben?“ „ja. Er ist 1,80 Groß, zirka 75 Kilogramm. Habe mal eine blonde Locke aus dem Regenhut vorgucken sehen.“ Erwartungsvoll sah er Eva Maria an. „Er könnte es sein.„
„Weißt Du in welche Richtung er mit seinem Fahrrad fuhr?“ Robert zeigte in die Richtung des Waldes. Sie bedankten sich bei ihm und versprachen noch einmal vorbeizuschauen, ehe sie wieder nach Frankfurt abreisen würde. Christian lief wieder zum Auto und murmelte vor sich hin. „heute hat es kein Sinn mehr. Es wird bald dunkel. Lasse uns am Morgen gleich losmarschieren. Besser wir rüsten uns gut aus. Könnte länger dauern.“ Eva Maria wälzte sich Stundenlang im Bett herum. Sie konnte einfach nicht die ruhe finden, um endlich schlafen zu können. Ihre Gedanken kreisten nur um Ihren Cousin herum. Es hat wirklich keinen Zweck liegen zu bleiben. Rasch zog sie sich an und ging in die Küche. Mit Erstaunen bemerkte sie Christian schon an der Kaffeemaschine hantieren. „Guten Morgen meine Schöne. Kannst auch nicht schlafen?“ „Nein! Ich frage mich immer, ob r es wirklich sein kann? Nur weshalb läuft er dann mit einer Maske herum? Er hat doch nichts verbrochen.“ „Mache dir nicht zu viele Gedanken. Niemand weiß, außer ihm selbst, warum.“ „Wir sollten das Auto am Kiosk stehen lassen und von dort die Richtung zu Fuß aufnehmen.“ „Wenn du dir davon etwas versprichst, Eva Maria?“ Am Platz vor dem Kiosk ist es totenstill. Nicht einmal Robert ist zu sehen. Sie nahmen ihre Rucksäcke und Proviant auf und gingen in die Richtung, wo Robert hin verwies. Die morgendliche Waldfrische tat gut. Machte den Kopf frei. Hier könnte man es gut aushalten. „Christian, wie geht es dir eigentlich? Vergaß vor Aufregung ganz danach zu fragen.“ Er hob nur den Daumen hoch und flüsterte: „Wir sollten leiser sein, damit eventuelle Geräusche gut zu hören seien. Sonst verpassen wir sicher einen Hinweis.“ „Stimmt!“ Zirka ein Stunde liefen sie nur der Nase nach in die gleiche Richtung. Eva Maria blieb stehen. Christian fasste sie an den arm und schaute sie fragend an. „Riechst du es?“ „Ja, leichter Rauch. Wie bei einem Feuer.“ „Lasse uns definieren, welche Richtung wir nun nehmen sollten.“ Christian zeigte nach links. Dort sind auch mehr hellere Stellen an den Baumwipfeln.“ Sie schaute direkt hoch und entdeckte einen feinen Rauchfaden. „Ob es dort brennt?“ „Nein, ich vermute das dort die Hütte stehen könnte. Ob da eine Heizquelle vorhanden war, kann ich mich nicht mehr entsinnen. Lasse uns direkt darauf zusteuern.“ Mindestens zwanzig Minuten liefen sie durch dichtem Wald, ehe sie mehr Licht sahen. Sie standen wie gebannt am Rande der wirklich sehr kleinen Lichtung. Da sahen sie die Hütte und sie ist wirklich bewohnt. Eva Maria nahm Christians Hand und lief mit ihm direkt auf die Tür zu. Von drin war nichts zu hören. Sie klopften vorsichtig an die Tür und warteten ab. Ihnen schlug das Herz bis zum Hals. „Wer mag uns jetzt öffnen? Stören wir auch keinen Fremden, der mit Simon nichts zu tun hat?“ Mitten in den Gedanken öffnete sich die Tür, denn er sah sie bereits am Waldrand. „Eva Maria ist also Diejenige, die nach ihm sucht?“ Freude verspürte er in sich. Stumm schauten sie sich lange an. Eva Maria kamen die Tränen und über ihre Lippen kam kein Ton. Christian nickte ihm nur zu und legte ihr die Hand auf die Schulter. „Beruhige dich Kleines.“ Er reichte Simon die Hand entgegen. „Wir kennen uns nicht. Mein Name ist Christian Mösch und ich kenne die Hütte. Sie gehörte einem alten Freund von mir. Entschuldige bitte, dass ich Eva Maria hierherbrachte. Sie sucht ihren Cousin.“ Ihm kamen die Tränen ebenfalls. „Dachte schon, der Friese hat es verraten.“ „Welcher Friese?“ „Der vom Kiosk. Er wollte ständig mehr über mich wissen. Brauchte Abstand von allem.“ Nun zog Simon die Maske herunter und hielt die Arme Eva Maria entgegen. „Du bist Diejenige, welche geforscht hat, wer sich hinter Simon Stdeareg verbirgt.“ Simon ging nun auf sie zu und umarmte sie. „Cousine du wirst immer schöner. Die Männer müssen doch Schlange stehen bei dir?“ Reichte Christian die Hand und bat sie in die Hütte. „Kommt herein! „Ich mache uns einen Kaffee und Ihr berichtet, wie Ihr mich gefunden habt?“ „Wie gesagt, mein alter Freund hatte mich in meinen Kinderjahren mal für einige Ferientage hier eingeladen. Lange her und ich erinnerte mich daran. Eva Maria hat bei mir Quartier genommen.“ „Weshalb bist du überhaupt verschwunden, Simon?“ Er stellte jedem eine Tasse Kaffee hin und für sich nahm er ein Glas und stellte den Löffel rein, damit es nicht platzt. „Ich wollte nicht mehr Leben, als ich meine Familie verloren hatte. Ich gab mir die Schuld dafür. Wäre ich nicht mit Marcel nach Sri Lanka geflogen, würden sie sicher noch leben.“ Kurzes schweigen, dann setzte erneut zum Sprechen an. „In der Zeit wo ich hier die Beerdigung organisierte und den Haus verkauf, starb mein Freund gleich danach.“ Sie schauten ihn fragend an. „Wie?“ „Wir planten gerade eine Tour durch den größten Wasserfall, den Donbuella uns vorzunehmen. Da passierte der Unfall! Fuhr sich durch das Gesicht und wischte sich die Verzweiflung weg. „Marcel konnte nicht warten auf mich und unternahm es im Egotrip. Man fand ihn einige Tage später tot an einem Felsen liegend.“ Erstaunt schauten sie ihn an. „Wie Leichtsinnig von ihm.“ „Ich flog dann hin und sorgte für das Begräbnis, denn er hatte keine Verwandten. Blieb dort fast zwei Jahre und mich zog es zurück nach Deutschland. Wollte nicht mehr nach Frankfurt. Sah in der Zeitung die Anfrage: „Wer liebt die Einsamkeit in der Natur und mitten im Wald?“ Ich meldete mich und bin seit sieben Jahren hier. Erkannte meine Chance mir alles von der Seele zu schreiben. Den Rest kennt Ihr!“
Simon schwieg und sah sie nur an. Eva Maria stand auf und nahm ihn in den Arm. „Meine Eltern kennen die Bücher auch. vor allem Höhlenfürst. Sie haben es verschlungen und hatten sofort an dich dabei gedacht.“ Christian stand auf und wollte sich verabschieden. Eva Maria schaute Simon an und brachte doch kein Wort über ihre Lippen. „Meine liebe Cousine, Du kannst gerne mich besuchen kommen, nur ich werde hierbleiben. Mein Leben gefällt mir so, auch mit Maske. Bitte behaltet es noch für Euch. Ich schreibe gerade an einem neuen Enthüllungsthriller. Danach können wir mein Maskenleben beenden.“
Neuerscheinung
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Wenn das Herz erzählt
„Bunte Kurzgeschichten“
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von
Mari-Wall
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Taschenbuch +
ISBN 9783565085460
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Das E-Book erscheint im Dezember;
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Vorwort
Wenn mein Herz erzählt, dann laufen so manche wundersame Gedanken hindurch. Es fühlt die Sonne in sich und erblüht wie die Königin der Blumen. Die Kraft der Rosen, beginnt in den Wellen der Seele sich zu teilen. Fordert die Kraft des Lebens zum inneren Wachstum. Erlebe die Einheit deines Wesens mitten in deinem Herzen. Spricht es mit dir, dann siehst du die Dinge deiner Zeit in vielen Varianten. Nehme es zum Anlass für neue Erfahrungen und lasse die Worte sprechen. Ich nehme Euch gerne mit auf die Reise meines Herzens. Vielleicht bekommt auch dein Herz einen Impuls, für die Sprache der Worte, Liebe und Traumbilder.*
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Autorenporträt
Mari-Wall – hinter diesem Pseudonym verbirgt sich eine Frau mit vielen Lebenserfahrungen. Ihre Blindheit ermöglicht ihr besondere Wahrnehmungsmöglichkeiten und die Worte des Zaubers. Sie ist eine agile 71-jährige, Mutter einer Adoptivtochter und Großmutter dreier Enkelkinder, sowie einem Urenkel, die allein ihre Fantasie zum Erblühen bringen. So verfasst sie zauberhafte Kindergeschichten, in die auch ihre eigenen Lebenserfahrungen einfließen.
Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit kann sie Lebenserfahrungen vermitteln, Eigentherapien auslösen, um Themen aufzuarbeiten. Ihre charakterliche Stärke liegt darin, die Sonnenseite des Lebens immer im Blick zu haben und die Schwerpunkte rasch in die Auflösung zu leiten.
Mari-Wall reicht Menschen die Hand, aus dem tiefsten Loch der Ohnmacht heraus zu finden und ein neues Lebensziel zu erkennen.
Sie erreichen sie unter der Mailadresse: Mari-Wall@wtnet.de
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Ich möchte nicht versäumen, auch die junge Generation anzusprechen. In dieser Herbst- & Winterzeit gibt es viele Stunden auszufüllen. Da hilft es sicher ein Buch zur Hand zu nehmen. Schaut doch mal in diese Liste hinein. Sicher findet Ihr etwas, was Euch anspricht.
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Hinweise folgender Kinderbücher
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von mari-Wall
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Sie erhalten sämtliche Bücher bei Amazon, Xinxii + Epubli.
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Buchtitel 1:
Taschenbuch + E-Book
Teddy Brown und seine Freundin Lucia
Vorwort
Die Zeit mit Teddy Puck hatte solch ein tiefes Erlebnis in den Herzen hinterlassen, so dass die kleinste Enkelin Lucia traurig war. Sie hört fast jeden Tag seine Geschichte an. Oma Miriam ging dieses so sehr ans Herz und entschied kurzer Hand Nachwuchs in diese Familie zu bringen. Ihr Herz entdeckte Teddy Brown und die Liebe fing Feuer. Er ist nicht abgeneigt sein Abenteuer mit Lucia aufzunehmen. Sie hatte Tränen in den Augen und flüsterte ihm zu: „Mein lieber Teddy Brown, ich liebe Dich und freue mich so sehr, dass du bei mir bist“!
Seine großen schwarzen Knopfaugen riss er weit auf und zupfte verlegen an seiner braun gepunkteten Schleife. Wenn ihr Wissen wollt, wie unser Abenteuer verläuft, ruft nur nach Teddy Brown und seiner Freundin Lucia.
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Buchtitel 2:
Weihnachten mit Mari-Wall
E-Book +Taschenbuch
Weihnachtsgruß
Weihnachten das Fest der Liebe, mögen alle in dieser Zeit sich besinnen und die Liebe in sich und um sich herum spüren. Denkt stets daran, in dieser Zeit wohnt die Liebe in deinem Menschenkleid. Füllt die Herzen mit der Kraft des Vertrauens und reicht der Zukunft und der Zeit Ehrlichkeit, Geborgenheit, ebenso auch Klarheit. Mein Gedanke und Gefühl reiche ich allen Menschen, nicht nur zum Fest. Lebt und liebt in der Seligkeit der eigenen Hoffnung zur Basis der Wahrheit.
Frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.
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Buchtitel 3:
E-Book + Taschenbuch
Teddy Brown und seine Freundin Lucia „Omas Kinderzeit“
VorwortLucia und Teddy Brown haben neue Geschichten für Euch und möchten sie gerne an alle Kinder weiterreichen. Es ist so spannend zurzeit, weil Oma Miriam aus ihrer Kindheit berichtet. Sie hatte tolle Sachen erlebt. Wir können gar nicht genug davon bekommen. Zwilling Browny ist genauso neugierig wie wir. Ich lade Euch ein, die folgenden Erlebnisse zu genießen.
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Buchtitel 4:
Taschenbuch + E-Book + Hörbuch
Ostergedanken
Zu den Gedanken
Was bewegt ein Kinderherz in den letzten Monaten während Corona und der Hoffnung auf friedliche Ostertage? Sie sind wie die Eltern hin und her gerissen, so dass man in der Gemeinschaft die Themen beleuchten sollte. Jedes Kind und auch die Mama und der Papa, sowie die Großeltern dürfen sich in dieser Zeit die Osterwelt mit farbenfrohen Gedanken erhellen.
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Buchtitel 5:
Taschenbuch + E-Book
Die Browny Zwillinge und LuciaVorwort
Wir sind immer noch im Abenteuer Neuigkeiten des Lebens zu erfahren. Lasst euch überraschen, was in den letzten Monaten so geschah. Wir laden Jung und Alt ein, die neuen Geschichten von Lucia, dem Zwilling Browny und Teddy Brown mitzuerleben.
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Buchtitel 6:
E-Book + Taschenbuch
Teddy Puck Und seine Kleine Freundin Peggy
Vorwort
Wer ist Teddy Puck?
Wie und woher Teddy Puck in die Familie kam, lässt sich schnell erklären. Teddy Puck ist ein riesengroßer Bär mit hellem leuchtendem Fell, schwarzen knopfgroßen Augen und einer roten Schleife um den Hals.
Es ist gerade wieder einmal Weihnachtszeit und der kleine Markt dieser Stadt wurde für dieses Fest prächtig hergerichtet. Alle Menschen zog es dorthin, um sich zu vergnügen und zu entspannen.
Auch in diesem Jahr gingen Miriam und Rudolf über den Markt, um einige Stunden dem Treiben zuzuschauen. Es dauerte nicht lange, da erblickte Miriam einen wunderschönen Teddy und sie konnte ihren Blick nicht mehr von ihm abwenden. So geriet sie in einen herrlichen Traum: „Erwirb mich!“, hörte sie ihn rufen. „Dein Glück soll es nur sein!“
Rudolf wurde von ihr sanft in die Seite geknufft und hörte sie sagen: „Diesen und keinen anderen möchte ich haben.“ Verwundert schaut er sie an und meint: „Du bist und bleibst ein Rätsel für mich! Es ist immer wieder fantastisch, dass du trotz deiner Blindheit deine Umwelt wie eine Sehende wahrnimmst.“ Nach vielen Bemühungen, nur Punkte auf den Losen zu ziehen, erfrorenen Füßen und viel Geduld aufzubringen, erwarben sie ihn schließlich doch noch.
Der Besitzer der Losbude überreichte Teddy Puck Rudolf. Bei ihm auf dem Arm sitzend kuschelte er sich fest an ihn. Der Teddy lachte zufrieden und wanderte weiter zu Miriam. Gleich flüsterte er ihr ins Ohr, „Ihr werdet viel mit mir erleben!“ Miriam ließ ihn von nun an nicht mehr aus den Augen. In diese Familie kommt bald Ein kleines Mädchen und es freundet sich sofort mit Teddy Puck an. Sie sind unzertrennliche Freunde geworden.
Teddy Puck und seine kleine Freundin haben viel zu erzählen. Solltet ihr mehr von uns hören wollen, dann ruft nur nach Teddy Puck und ich bin sofort zur Stelle!
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Buchtitel 7:
Taschenbuch + E-Book
Der rotgoldene Planet Neyron
PrologVor sieben Millionen Lichtjahren begann auf dem rotgoldenen Planeten Neyron sich die Strahlung der magnetischen Kräfteverhältnisse zu verändern. Die rotgoldene Sonne dieses Planeten bekam eine neue Kraft in sich selbst und ließ die Bäume und Pflanzen in einem besonderen Wuchs von statten gehen. Die Wiesen zeigten blaugrünes Gras im Schimmer der rotgoldenen Sonne, wie Nebelschwaden erstrahlten die Weiten der Wiesengrade. Kleine Blüten zierten dieses bewegende Gras in Form von Kegeln, die Blüten hoben ihre Köpfchen. Am Rande eines tiefen Kraters der in zartem Lila sein Inneres zum Ausdruck brachte, so reihten sich parallel sonderbare Bäume entlang. Sie glichen einer Eiche und Trauerweide, doch hier waren es ineinandergeflochtene Fangarme, die alles mit Kraft halten aber auch zerstören konnten, sollten sie in Gefahr sein.
Die Landschaft streckte sich sehr in hügeligen Berghängen und großen Kratern aus, welche vermischt waren mit vielen Höhlengängen, wo sich auch so manch unterirdische Kanäle bildeten. Es muss auch mal eine Zeit gegeben haben, wo es noch Mamutiner gab, die mindestens neun Meter Körperhöhe vermaßen. Wenn sie sich in Gruppen zeigten, hallte es im Inneren des Planeten Neyron so stark, dass alles bebte und zitterte. Einige Drachchetus und Wolfphetus bewegten sich ebenfalls auf diesem Planeten. Am Sumpfrand lebte die giftigste Spinne dieser Region und sie ermöglichte es, den Hexen so manchen Zauber zu entlocken. Die Spirinia-Fuchuria wurde von einer besonderen Hexengruppe verehrt. Die Bewohner dieses Planeten glichen eher einer Spezies, welche hochsensible und außergewöhnliche Intelligenz bezeugten.
In Waldhainen wuchsen zwischen den seltsamen Kleesushecken schwertartiges hartgewobenes Gras, was zum Bauen für Schlafstätten als Grundsubstanz verwendet wurde.
Die damaligen Bewohner des Planeten entwickelten sich aus dem Ursprung des alten Zauberergeschlechts, welche noch über die vollen Magischen Kräfte verfügten, ebenfalls zog sich die Lebenslinie ins Unermessliche.
Die männlichen Zauberer waren von sehr großem Wuchs und strahlten in einem blauen Licht mit zartem Lila gebunden ihre Macht aus. Bei den Bewohnerinnen war das goldene Licht der Machtpunkt ihres Wesens. Was verwunderlich war, die Kinder hatten ein Jadegrün als Aura Zeichen, damit schützten sie sich und konnten auch mit dieser Farbe eine kraftvolle Verbindung zum Elternpaar setzen. Sie benutzten die Sprache, ebenso auch die Gedanken als Informationsquelle. Dies war bei allen Lebewesen des Planeten stark ausgeprägt. Farydo, der Herrscher in dieser Zeit und seine Gemahlin Manulida waren so mächtig, dass die Bewohner des Planeten Neyron sich in einer Ordnungsstruktur bewegten, die keine Fehlentscheidungen erlaubten. Im Felsengebiet lebten vorrangig die Minderheiten der Zauberer, welche die Studie noch nicht vollends beherrschten. Sie waren im Wesen sanftmütig und gewissenhaft in der Ausführung der Zauberformeln. Am anderen Ende der Waldhaine, wo ein Teil des Gebietes sumpfartig war, hielten sich die Hexen besonders gerne auf. Dort konnten sie ungestört in ihrem Element, der Forschung für Heilungskünste, agieren. Unter ihnen lebte eine sehr kleinwüchsige Hexe, die in ihrer lieblichen Gestalt einer Königin glich. Ihr Heilungszauber hatte Kräfte, die nur sie in sich trug und anwenden konnte. Sorynda war in der Blüte des Lebens und alle warteten darauf, wer diese Schönheit einmal zur Gemahlin bekommen würde. In dem größten Krater des Planeten wohnte ein Zauberer der gerne in der Tiefe seiner Behausung experimentierte und Farbversuche an Schlangen ausübte. Sorynda hatte Sorodo des Öfteren bei seinen Zauberversuchen beobachtet und wollte so gerne sein Geheimnis erfahren. Dieses behütete er mit aller Macht und würde es nie preisgeben, denn die Gefahr, in einen Fluch zu geraten, war groß. Sorodo hatte die Geheimnisse von seinem Großvater übertragen bekommen und musste auf der Hut sein, damit niemand hinter diese Formel kam. In der Tiefe des Kraters war ein blauer See und dort lebten die Schlangen seiner Region. Sie waren in einem leuchtenden Blau und hatten grüne, strahlende Augen. Ihre Größe war einhundertdreißig Zentimeter und in schlanker Gestalt. Auch war das Gift dieser sanften Wesen von großer Macht. Wer mit ihm in Berührung geriet, würde zirka dreihundert Jahre schlafen und nur durch die Kraft einer Rosenfee erlöst werden. Sorodo achtete auf jede Bewegung, die eine Gefahr anzeigen könnte. Deshalb verließ er die Tiefen seiner Zaubergrotte, die als Unterkunft kaum diente. Sorynda beobachtete in einer Nacht Sorodo, der mit den Schlangen sprach, während er ihnen das Gift abnahm, dass so rot wie das roteste Blut nur aussehen konnte. Sieben Tropfen von jenem Serum, ebenso viele Tropfen vom blauen Seewasser und dem der Quelle dazu gemischt, dann die Zauberformel, so würden alle in den tiefsten Schlaf fallen und wirklich nur durch die Lieblichkeit der Rosenfee erlöst werden. Einige Zauberer hingen dem Traum des Schwarzbundes nach und waren der dunklen Macht verfallen. Dieser Planet hatte schwere Spuren zu tragen, die durch falsche Machtspiele ausgelöst wurden.
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Buchtitel: 8
Taschenbuch + E-Book
Einsamkeit in der Weihnachtszeit
VorwortEine kleine Geschichte aus der Thematik der Einsamkeit vieler Menschen. Sie möge Jung und Alt anregen, mehr für sich und andere in dieser bewegten Zeit zu erkennen.
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Buchtitel:9
Taschenbuch & E-Book
Opa Browny aus Chicago
Vorwort
Aus unserer Teddy Reihe gesellte sich der verschollene Opa Browny aus Chicago zu uns. Er brachte viel Aufregung in unsere Familie und neue Abenteuer. Wenn ihr Gefallen an unseren Geschichten findet, dann seid wieder dabei, wenn Opa Browny nach Hamburg kommt und die Zwillinge besucht.
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Buchtitel: 10
Taschenbuch + E-Book
Sorodos Nachkommen
Vorwort
Der rotgoldene Planet Neyron hat viele Zeitsprünge erlebt und so manchen Verlust erfahren. Es gab stets schwere Zeiten, in dem größere Zerstörungen erfolgten. Im Wandel der Planetenoberfläche und in der inneren Struktur wurden viele Bereiche verändert vorgefunden. Für manchen Zauberer gab es kein Gebot, die Gesetze des Planeten der Liebe einzuhalten. Sie nahmen sich, was sie wollten und zerstörten, was zerstörbar war. Die Sippen hatten stets mit vielen Verlusten zu rechnen. Immer wieder veränderten sich die Aufgabenbereiche der helfenden Mächte. Die Waage hielt sich gering, doch das Gute gewann, trotz aller Mühen. Alle begaben sich auf die Spuren der Ahnen zurück und es machte Freude, den Erhalt dieser Kraft zu dienen.
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Buchtitel: 11
Taschenbuch
Die Sonnenkinder
VORWORTIn den letzten siebenhundert Lichtjahren hatten viele Wandlungen den Planeten verändert. Marlon durfte in dieser Zeit lernen, was die Stimme des Planeten vermochte. Seine Lehre ist noch immer nicht abgeschlossen. Ihm wurde zugetragen, was mit dem Erbe seiner Ahnen geschah. Ihn erzürnte dies mächtig, doch die Zeit lehrte ihn, sich selbst zu betrachten. So konnte er seiner Seele den Halt geben, um in der Zukunft einen Wandel in der Liebe zu erhalten. Es vergingen wirklich viele Jahrhunderte bis ein Machtwort gesprochen wurde und das Reich der Weißen Tulpe sich der Liebe zuwandte. Als er erfuhr, dass die Sonnenkinder Sonna und Monda geboren wurden und dem Planeten eine neue Zukunft bringen sollten, begann seine innere Unruhe. Was ihm zur neuen Erkenntnis führte. Arlaine traf auf ihren Ahnen durch eine weitere Prüfung für ihr Aufgabengebiet. Wolfphetus und Schneewe sowie Farydo und Manulida bekamen andere Aufgabenfelder. Mit Stolz begaben sie sich auf den Kreuzweg für die weiteren Verantwortungsgebiete. Cyrena und ihr Freund Sylvano erhielten für diese Neuzeit schwerere Themenbereiche. Dadurch erfuhr die Macht von Marlon neuere Schwerpunkte. Für die Bewohner des Planeten kamen neue Gefahren auf sie zu. Es wurden Gebiete erschlossen, wo die Hexen und Zauberer die Strukturen der Oberflächen durch Basisfelder anpassten. Neue Versorgungsmöglichkeiten konnten sich dadurch erschließen. Die Stimme des Planeten bewies wieder einmal, dass nur die Liebe die wahre Macht durch Einstimmigkeit erreicht. Alle Bewohner bekamen neue Herausforderungen ihrer Kräfte, um die Sonnenkinder zu unterstützen, damit die Neuzeit des Umbruches erfolgen kann.
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Buchtitel: 12
Die Auswanderung
Taschenbuch + E-Book
VORWORT
Die Browny Familie hat große Pläne. Wenn ihr Wissen wollt, wie es weiter geht, dann hört genau hin. Die Zwillinge und ihre Eltern haben beschlossen, ein Neustart zu wagen. Lucia ist voller Aufregung und möchte am liebsten sie begleiten.
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Buchtitel: 13
Taschenbuch + E-Book
Der Rosengarten
Vorwort
Im Süden von Schleswig-Holstein gibt es einen Rosengarten, wo sich Mensch, Tier und Pflanzen paradiesisch fühlen. Die Hausherrin ist bereits im Rentenalter und beginnt zu vergessen. Erlebt mit mir, wie die Alltagswelt um sie neu erblüht. Gemeinsam können sie in der Liebe und Verbundenheit leben. Kommt mit mir für kurze Zeit in diese Welt des besonderen Rosengartens.
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AUTORENPORTRÄT
Mari-Wall – hinter diesem Pseudonym verbirgt sich eine Frau mit vielen Lebenserfahrungen und mit Wahrnehmungsmöglichkeiten, die ihr durch ihre Blindheit die Worte des Zaubers ermöglichen. Eine agile 71-jährige, Mutter einer Adoptivtochter und dreier Enkelkinder, sowie einem Urenkel, die allein ihre Fantasie zum Erblühen bringen und neben ihren eigenen Lebenserfahrungen zauberhafte Kindergeschichten verfassen lassen.
Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit ist sie darin tätig, zahlreiche Lebenserinnerungen zu vermitteln sowie Eigentherapie auszulösen, für Menschen mit ähnlichen Erfahrungen und Themen, um diese aufzuarbeiten. Charakteristisch liegt ihre Stärke darin, die Sonnenseite des Lebens immer im Blick zu haben und die Schwerpunkte rasch in die Auflösung zu leiten.
Mari-Wall reicht Menschen die Hand, aus dem tiefsten Loch der Ohnmacht heraus zu finden und ein neues Lebensziel zu erkennen.
Sie erreichen sie unter der Mailadresse:
Mari-Wall@wtnet.de
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Mitglied beim Arbeitskreis der BLAtoren
Website: http://www.blautor.de
Autorin:
Mari-Wall
Besuchen sie meine Website
https://miriamsbuecherwelt.com/
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Die Lichterzeit ist stets besonders. Es lohnt sich zu stöbern, ob ein lesenswertes Buch zur Hand ist. Schaut doch einmal in diese Hinweisliste herein und solltet Ihr fündig sein, wünsche ich Ihnen gute Lesestunden.
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Hinweise über folgende Bücher
Von Mari-Wall
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Hallo, ich bin die Autorin Mari-Wall.
Ich möchte Sie über meine Bücher informieren, die als E-Book, Hörbücher und Printausgaben erhältlich sind, bei Amazon, Epubli und Xinxii.
Sie erzählen unter anderem aus dem Leben von Miriam.
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Buchtitel: 1
E-Book
DIE NACKTE WAHRHEIT
Zum Buch:
Eine therapeutische Lebensreise. Die wahre Geschichte der Miriam. Erlebnisse eines Mädchens, das zu schnell zur Frau werden musste. Mit Glauben und Selbstvertrauen erschuf sie die Kraft, ihr weiteres Leben positiv zu sehen. Einen Weg, um sich eine Möglichkeit zu geben, Vergangenes loszulassen und einer lebenswerteren Zukunft neuen Raum zu schaffen. Für eine bessere Basis, um sich die Liebe zum Leben zu schenken und neues Vertrauen zu anderen Menschen aufzubauen.
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Buchtitel: 2
E-Book
Lebenserfahrung mit der Türkei
Zum Buch:
Miriam möchte mit dieser Lebenserfahrung Frauen darauf aufmerksam machen, dass die Liebe manchmal mit einem Schleier vor den Augen einhergeht. Vielleicht ist man dadurch in der Lage, eine rosarote Brille wieder durchlässiger für den klaren Blick zu schaffen.
Für eine bessere Basis, um sich die Liebe zum Leben zu schenken und neues Vertrauen zu anderen Menschen aufzubauen.
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Buchtitel: 3
E-Book
BEATRICE
Einleitung:
Beatrice, ein Kind, wie es bereits so viele auf dieser Welt gibt …
Am 4. September 1979, wurde sie in Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz, geboren. Ihre Entwicklung in den ersten sechsunddreißig Monaten war keinesfalls vom Glück gesegnet. Im Elternhaus wurde dem Kind nicht die Liebe zuteil, die es benötigt hätte um gesund und fröhlich heranzuwachsen. Ausgehungert durch unzumutbare Vernachlässigung, entriss man der geschiedenen, herzlosen Mutter das flehend weinende Kind. Ein dreimonatiger Krankenhausaufenthalt sorgte dafür, dass die verstörte kleine Beatrice sich wieder erholte. Danach wurde sie in eines der zahlreichen Kinderheime eingewiesen, die es damals gab. Was Beatrice auf ihrem folgenden Lebensweg erleben sollte und wie es ihr und den Menschen die sie liebten dabei ergangen ist, möchte ich euch in diesem Büchlein erzählen.
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Buchtitel: 4
E-Book
„Blutendes Herz und brennende Seele“
Eine Kurzbiographie –
Wer Miriam ist, will ich versuchen, in ein paar Sätzen mitzuteilen. Sie ist das drittletzte Kind einer außerordentlich großen Familie, von der noch insgesamt zwölf Geschwister am Leben sind. Schon von Kindesbeinen an ist sie dazu verdammt, ihr Augenlicht ganz langsam zu verlieren, da die Netzhaut abstirbt. Diese Krankheit ist erblich, und aus diesen Gründen nahm sie sich ein kleines Töchterchen an, um diese heimtückische Augenkrankheit nicht weiter zu vererben. Als sie noch keine 35 Jahre alt war, verstarb urplötzlich ihr Gatte, der an einer verschleppten Gelbsucht zu leiden hatte. Nun stand sie auf einmal fast alleine da mit den vielen Problemen, die auf sie einstürmten. Keinen hatte Miriam, mit dem sie hätte richtig sprechen können, und so versuchte sie, alles aufzuschreiben, um ihre Last von der Seele zu nehmen.
Wahrhaftig es half, das Schreiben erleichterte, da man ihr riet, sie möge diese Gedanken zusammenfassen, um es als Buch herauszubringen, so entschloss sie sich zu diesem Schritt mit dem Hintergedanken, es könnte anderen in der gleichen Lage eine kleine Hilfe sein! In den 25 folgenden Poemen offenbart Miriam sich ganz und gar; zeigt auf, wie es in ihr aussieht, wie ihr Herz blutet, wie ihre Seele brennt, und wie sie dabei ist, einen Neuanfang zu beginnen.
„Mus en-Uwe – ihr Bruder“
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Buchtitel: 5
E-Book
Er wird geliebt von zwei Frauen –
VORWORT:
Miriam, eine noch junge, lebenslustige Frau, versucht aus ihrem Schicksal auszubrechen! Der Tod ihres zu früh verstorbenen Mannes warf sie ein wenig aus dem Gleichgewicht, mit aller Kraft versuchte sie es wiederherzustellen.
Ihre Tochter Jasmin, ist nicht nur ihre jetzige Ansprechpartnerin, sondern auch ihr ganzer Halt für die Zukunft.
Ein besonders starkes Erlebnis will sie erzählen, da sie glaubt, dass dies auch anderen Frauen ähnlich ergehen könnte, wie in ihrer Situation!
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Buchtitel: 6
E-Book
„KURZGESCHICHTEN“
KLAPPENTEXT:
Mit diesen kleinen Episoden möchte ich doch dem Leben eine besondere Note reichen. Das Leben ist so vielfältig und wundersam, dass alles möglich ist und somit dem Zauber der Welten und dem Herzens freien Raum geben darf.
Gib deinem Sonnenlicht die Liebe, welche du gerne erfahren möchtest und schon reicht dir Gott die Freiheit, sie zu erleben. Liebe, Leben und das Vertrauen in allen Bereichen des Seins, bringen die Schönheit und die Klarheit zum Vorschein.
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Buchtitel: 7
E-Book
„Liebesbeichte an meinen Herzkristall“ –
Auf ein Wort zu dieser kleinen Beichte meines Herzens
Auf ein Wort zu dieser kleinen Beichte meines Herzens: Die Öffnung der selbsterwählten Verriegelung meiner Herzkammer nach Jahren, plötzlich durch einen Funken des Blitzes von göttlichem Ausgang, vollbrachte im Sekundentakt die Veränderung. Auf wundersame Weise kamen die Gedanken in Vers-Form zum Ausdruck und weckten die Gefühle meines Herzens erneut.
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Buchtitel: 8
E-Book
„Liebesbriefe an meinen Herzkristall“ –
Auf ein Wort:
Die Liebesbeichte hat natürlich kein Ende gefunden. Mit „Liebesbriefe an meinen Herzkristall“ möchte ich Ihnen auf den nächsten Seiten den zweiten Teil meiner Reise durch diese ungewöhnliche Liebesgeschichte vorstellen.
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Buchtitel: 9
E-Book
Liebesschwur an meinen Herzkristall
Auf ein Wort:
Mit dem dritten Teil „Liebesschwur an meinen Herzkristall“ wird diese außergewöhnliche Liebesgeschichte beendet.
Wege der Liebe kennen keine Grenzen.
Eine solche Erfahrung kann auch deinem Herzen passieren und auch du kannst so einer Machtlosigkeit gegenüberstehen.
Dem Herzkristall widme ich eine blaue Rose, für die Stärke seiner Kraft und die Weisheit in seinem Selbst!
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Trilogie Herzkristall
Hörbuch bei Audible –
Printausgabe
Resümee:
In der Reife meiner Jahre durfte ich, Miriam, eine göttliche Fügung meines Herzens erfahren.
Möchte sie auf keinen Fall missen, denn solch ein Geschenk sollte mit hoher Gnade in der Liebe gehalten werden.
Liebe Leser, reicht Euren Dank der Liebe und der Gnade Gottes, welche jedem im Leben einmal zuteilwerden.
Ich danke meinem Herzen, dass es so groß ist und stark im Gewicht der Glaubenskraft und dem Vertrauen meinem Selbst.
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Buchtitel: 10
Printausgabe+ E-Book
Miriams Lebensweg
Miriams Lebensweg hat noch kein Ende gefunden. Sie wird in Kürze eine Fortsetzung ihres vielfältigen Lebens berichten. In der kommenden Zeit begann noch so manches Lebensabenteuer. Durch den Glauben und die Macht der Naturkräfte, sowie ihrer eigenen Vertrauensbasis, stärkt sie ihre Sonnenseite, welches ihr Wesen in sich trägt.
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Buchtitel: 11
E-Book& Taschenbuch
Kraftlos im Vertrauen
Vorwort
Miriam startete einen neuen Versuch, ihr Leben in eine andere Bahn zu lenken. Was sie erlebte und welche Verwirrungen sie begleiteten, schrieb sie in den Jahren nieder, in der Form eines Tagebuches. Solltet auch ihr solche Wege des Lebens durchwandert sein, dann könnt ihr sie gut verstehen und eventuell nachvollziehen, dass die Sonnenseite in diesen Jahren besonders schwer erreichbar war.
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Buchtitel: 12
Taschenbuch + E-Book
Hoffnung & Vertrauen in Gottes Liebe gefunden
Vorwort
In diesem Buch finden Sie Texte für die Seele und zum Nachdenken von manchen Themen. Jeder hat schon auf eine ähnliche Weise, solch ein Lebensinhalt erfahren und Gefühle der verschiedensten Varianten erlebt. Ich lade Sie ein, mit mir durch diese Welt der Worte sich zu bewegen. Mögen Sie wie ich, mit neuen Impulsen für das Leben hervorgehen. Auch die Hoffnung und das Vertrauen in Gottes Liebe finden.
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Buchtitel: 13
Taschenbuch + E-Book
Die Flucht
Vorwort
Hamburg ist und war schon immer ein heißes Pflaster. Seit Jahrhunderten, auch in der heutigen Zeit bekommen Frauen stets zu spüren, was Gewalt und Irrtümer ausmachen. Corinna ist ihrem Herzen gefolgt und hatte Tino Rubin geheiratet. Ihr Umfeld wollte ihr davon abraten. Doch die Liebe verblendete ihre Sicht. Er verstand es, einem Mädchen den Kopf zu verdrehen und seine liebenswerte Seite zu präsentieren. Nach der Hochzeit bekam sie ein anderes Gesicht zu sehen. Blind durch die Liebe bemerkte sie viel zu spät, dass ihr Mann brutal und krankhaft eifersüchtig ist. Prostitution, Drogen und Diamanten beherrschten seine Seele. Vor Mord schreckte er auch nicht zurück. Um das Leben ihrer Kinder und das Eigene zu schützen, blieb nur die Flucht.
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Buchtitel: 14
Taschenbuch + E-Book
Wetterleuchten
VorwortMiriam hatte vor, mit ihren Freundinnen auf Sylt einen Entspannungsurlaub durchzuführen. Schon längere Zeit spielte sie mit diesem Gedanken. Ihren Freunden mal mehr Zeit zu widmen, war ein starkes Bedürfnis von ihr. Sylt ist der interessanteste Ort dafür. Wellen, Meer und Sonnenschein mit der Würze von einem Hauch Verführung. Was sie für Erfahrungen Alle erlebten, das werdet ihr in diesem Krimi lesen. Reist mit mir durch eine Themenvielfalt der Unglaublichsten Geschichten. Das Abenteuer kam nicht zu kurz. Sie konnte ihre Mädels begeistern, solch eine Urlaubsvariante mit zu erleben.
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Autorenporträt
Mari-Wall – hinter diesem Pseudonym verbirgt sich eine Frau mit vielen Lebenserfahrungen. Ihre Blindheit ermöglicht ihr besondere Wahrnehmungsmöglichkeiten und die Worte des Zaubers. Sie ist eine agile 71-jährige, Mutter einer Adoptivtochter und Großmutter dreier Enkelkinder, sowie einem Urenkel, die allein ihre Fantasie zum Erblühen bringen. So verfasst sie zauberhafte Kindergeschichten, in die auch ihre eigenen Lebenserfahrungen einfließen.
Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit kann sie Lebenserfahrungen vermitteln, Eigentherapien auslösen, um Themen aufzuarbeiten. Ihre charakterliche Stärke liegt darin, die Sonnenseite des Lebens immer im Blick zu haben und die Schwerpunkte rasch in die Auflösung zu leiten.
Mari-Wall reicht Menschen die Hand, aus dem tiefsten Loch der Ohnmacht heraus zu finden und ein neues Lebensziel zu erkennen.
Sie erreichen sie unter der Mailadresse: Mari-Wall@wtnet.de
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Mitglied beim Arbeitskreis der BLAtoren
Website: http://www.blautor.de
Autorin:
Mari-Wall
Besuchen sie meine Website
https://miriamsbuecherwelt.com/
Schicksalsfäden
Bärbel war ganz betroffen von seinen Worten. „Was mache ich nur? Kann ich mich dazu durchringen, das Gespräch zu führen?“ Da klingelte doch ihr Smartphone. Mama ruft an. Sie nimmt ab und freut sich, sie zu hören. „Mama, mache dir keine Sorgen. Es ist alles in bester Ordnung. Ja, wir führen noch ein Gespräch. Nein, du brauchst nicht kommen. „
Sie las noch die Nachrichten von Freyer und Bernardo, dann erfasste sie eine starke Müdigkeit und schlief sofort ein. Gegen Mitternacht erwachte sie und wunderte sich darüber. „Hat mich etwas aufgeweckt? Geträumt hatte sie nichts. Was war es also?“ Sie stand auf und schaute zum Fenster hinaus. Der Nachthimmel sah wunderschön aus. Sie ging in die Küche und holte sich ein kühles Getränk aus den Kühlschrank. Öffnete es und genoss den fruchtigen Geschmack.
Sie bemühte sich einen klaren Kopf zu bekommen. An schlaf war nicht mehr zu denken. Schaltete ihr Laptop an und nahm sich ihr Projekt vor. Viele gute Ideen hatte sie ins Auge gefasst und würde es gerne in ein neues Bild setzen. „Ob Bernardo es gefallen würde? Seine Augen gehen einem ganz schön ins Innere. Ob Freyer etwas dagegen hätte, wenn sie mit ihm ausgehen würde?“ Keine Stunde später war sie mit ihrer Arbeit zufrieden. Sie würde es Morgen Bernardo zeigen und Freyer. Ging wieder zum Fenster und schaute in den Nachthimmel. Rom ist wirklich sehr belebt. Nicht einmal in der Nacht herrscht Stille. „Hier könnte ich es wirklich aushalten.“ Sie nahm das Handy und legte sich noch ein wenig ins Bett. Schaute auf die Uhr und überprüfte den Wecker. Vier Stunden sind noch übrig von der Nachtruhe. Als der Wecker klingelte erschrak sie, denn ihr war, als hätte sie im Tiefschlaf gelegen. Im ersten Moment wusste sie nicht wo sie war. Ihr Herz hüpfte, als sie in die Agentur eintrat. Heute waren wirklich schon einige Kollegen vor ihr dort. Freyer hatte wohl einen Außentermin, denn sie war noch nicht am Platz. „Schade, dabei hätte ich ihr gerne meine Idee vorgeführt. Sie setzte sich an ihren Arbeitsplatz und öffnete den Laptop. Trug gerade das Passwort ein, da trat Bernardo aus seinem Büro und ging direkt auf sie zu. „Guten morgen Bärbel. Ihre Augen trafen sich und verweilten einige Sekunden in einander. „Darf ich dich kurz in mein Büro bitten?„ Lächelnd nickte sie und stand auf. Er drehte sich um und lief Richtung Büro. Bärbel schaute sich zu den Kollegen um, doch dort interessierte sich wohl niemand dafür. Sie traten gemeinsam ein und er bot ihr einen Platz an. „Setze dich bitte. Möchtest du auch einen Kaffee?“ „Nein, ich hatte schon welchen.“ „Ich habe für dich ein Geschenk.“ Fragend schaute sie ihn an und sah wie er einen Umschlag ihr reichte. Erstaunt sah sie zu ihm und nahm ihn entgegen. Öffnete ihn und strahlte vor Begeisterung. „Vivaldi! Das wollte ich schon immer mal anschauen und erleben. Bist du sicher, dass nicht Freyer mitgehen sollte?“ „Nein, ich möchte dich ausführen und nicht meine Tochter.“ „Danke Bernardo, ich komme gerne mit.“ Nun sah sie erst, dass es für morgen Abend ist. Ihr Herz überschlug sich fast und leicht zitterten ihre Lippen. „Bärbel, anschließend würde ich dich gerne noch zum Essen ins Romeano ausführen.“ Sie stand auf und lächelte. „Bernardo ich freue mich.„ „Ich hole dich also gegen 17:30 Uhr von zu Hause ab.“ Inzwischen trat auch Freyer zu ihren Arbeitsplatz . „Liebes, weißt du schon, dass Samstag wieder eine Party stattfindet? Wir sollen zu Samanta in die Bar kommen. Sie hat eine Überraschung für uns.“ „Ach, das wird sicher sehr lustig. Ich habe da so eine Vermutung. Bin gespannt, ob mein Bauchgefühl richtig liegt.“ Sie zeigte Freyer ihre neuen Ideen und sie war begeistert. „Ich glaube du bist die beste Bereicherung für die Agentur. Wir können uns glücklich schätzen.“ „Freitag in der Teambesprechung kannst du es präsentieren.“ Am Abend fuhr Bärbel entspannt heim, denn alles lief zu ihrer Zufriedenheit. Rom ist wirklich ein Glücksgriff. Frieder meldete sich am nächsten Morgen per Telefon. „Bärbel, ist bei dir wirklich alles zum Besten, so wie du schreibst? Katharina hat vor einer Woche ebenfalls uns verlassen. Niemand weiß wohin.„ „Sicher ist sie es leid gewesen, die zweite Geige bei dir zu spielen. Du solltest endlich mal deine Ehe überdenken, denn es liegt ja nun einmal auf der Hand. Du bist Derjenige, der etwas Klarstellen darf.“ Frieder verabschiedete sich, denn ihm wurde es zu Bund, wegen der gewissen Vorwürfe. Legte einfach auf. „Idiot! Die Wahrheit kannst du nicht verkraften.“ Einen kurzen Moment dachte sie an Cyril, doch sie verlor nur die Liebe und betrog nicht. Sicher hätte auch sie mit offenen Karten spielen müssen, doch fühlte sie sich so beengt, dass ihr die Luft wegblieb. Der Tag in der Agentur verlief ohne Vorkommnisse und sie ging sogar eine halbe stunde früher. Schließlich benötigte sie etwas Zeit zum aufbrezeln. Vorm Kleiderschrank stehend wog sie ab, das kleine Schwarze anzuziehen, oder doch lieber die leichte blaue Kostümvariante?“ Am Ende siegte die Kostümvariante. Bernardo holte sie pünktlich auf die Minute ab. Ihr Herz begann zu stolpern. „Oh Gott, wie gut sieht er aus! Kann ich wirklich neben ihm bestehen?“ Er nahm sie sanft in seine Arme und küsste sie sacht auf den Mund. „Hoffentlich fangen nicht noch meine Beine an zu zittern. „
Sie rief sich selbst zur Ordnung. Er
führte sie zum Auto und ganz Kavalier half er ihr hinein. Sie verlebten ein unvergesslichen Abend. Vivaldi war ein Hochgenuss und das Abendmahl spitzenmäßig. „Feinste Kost und nicht übermächtig.“ Bärbel beendete den wunderbaren Abend mit einem Spezialkaffee, bei ihr zu Hause. Freyer und sie freuen sich nun auf die Party am Samstag. Sie konnten es kaum erwarten, denn Freyer hüpfte wie ein Flummi herum. „Man könnte meinen, sie bekommt die Wundertüte des Jahres überreicht.“ Freyer holte Bärbel von zu Hause ab. Sie nahmen lieber ein Taxi. „Man weiß ja nie, ob doch nicht zu viel Alkohol fließt? Schließlich soll es eine besondere Party werden.“ Sie hörten schon vom Platz aus die heiße Musikuntermalung. „Es rockt der Bär“, flüsterte Bärbel.
Kaum dass sie die Türklinke in die Hand bekamen, wurde sie schon aufgerissen. Carlotta und Samanta riefen zur gleichen Zeit. „Willkommen ihr süßen, denn ihr seid die Letzten. alle sind bereits hier.“ „Wie, es ist doch noch nicht so spät?“ Ein starker Tusch ertönte. Samanta begrüßte nun offiziell Alle und stellte ihren Cousin Cyril vor. „Er wird ab sofort hier in der Bar mich unterstützen. Seine Liebe hatte ihn verlassen und somit will auch er einen Neustart beginnen. Cyril, wir freuen uns, dass du ab nun in unserer Mitte sein wirst.“ Bärbel schluckte und brach kein Wort hervor. Freyer flüsterte: „Ist es dieser ,Cyril?“ Sie blickte in seine Richtung und verharrte. Ihre Blicke trafen sich und für Sekunden vergaßen sie die Welt um sich herum. „Wau, was für ein heißer Typ! Hat er wirklich keine Bedeutung mehr für dich Bärbel?“ „Nein, er wollte nur noch ein Abschluss Gespräch mit mir führen, wenn er in Rom seine Cousine besucht. So schrieb er es.“ „Bärbel, wenn ihr es hinter Euch habt, darf ich versuchen ihn zu gewinnen?“ Sie wurde von Bärbel direkt in seine Richtung geschupst. Begrüßte ihn und hieß ihn ebenfalls willkommen. „Rom ist eine Herausforderung und es macht lebendig. Ich wünsche dir viel Glück. Alles Vergangene ist Schnee von gestern.“
Schicksalsfäden
Bärbel war ganz betroffen von seinen Worten. „Was mache ich nur? Kann ich mich dazu durchringen, das Gespräch zu führen?“ Da klingelte doch ihr Smartphone. Mama ruft an. Sie nimmt ab und freut sich, sie zu hören. „Mama, mache dir keine Sorgen. Es ist alles in bester Ordnung. Ja, wir führen noch ein Gespräch. Nein, du brauchst nicht kommen. „
Sie las noch die Nachrichten von Freyer und Bernardo, dann erfasste sie eine starke Müdigkeit und schlief sofort ein. Gegen Mitternacht erwachte sie und wunderte sich darüber. „Hat mich etwas aufgeweckt? Geträumt hatte sie nichts. Was war es also?“ Sie stand auf und schaute zum Fenster hinaus. Der Nachthimmel sah wunderschön aus. Sie ging in die Küche und holte sich ein kühles Getränk aus den Kühlschrank. Öffnete es und genoss den fruchtigen Geschmack.
Sie bemühte sich einen klaren Kopf zu bekommen. An schlaf war nicht mehr zu denken. Schaltete ihr Laptop an und nahm sich ihr Projekt vor. Viele gute Ideen hatte sie ins Auge gefasst und würde es gerne in ein neues Bild setzen. „Ob Bernardo es gefallen würde? Seine Augen gehen einem ganz schön ins Innere. Ob Freyer etwas dagegen hätte, wenn sie mit ihm ausgehen würde?“ Keine Stunde später war sie mit ihrer Arbeit zufrieden. Sie würde es Morgen Bernardo zeigen und Freyer. Ging wieder zum Fenster und schaute in den Nachthimmel. Rom ist wirklich sehr belebt. Nicht einmal in der Nacht herrscht Stille. „Hier könnte ich es wirklich aushalten.“ Sie nahm das Handy und legte sich noch ein wenig ins Bett. Schaute auf die Uhr und überprüfte den Wecker. Vier Stunden sind noch übrig von der Nachtruhe. Als der Wecker klingelte erschrak sie, denn ihr war, als hätte sie im Tiefschlaf gelegen. Im ersten Moment wusste sie nicht wo sie war. Ihr Herz hüpfte, als sie in die Agentur eintrat. Heute waren wirklich schon einige Kollegen vor ihr dort. Freyer hatte wohl einen Außentermin, denn sie war noch nicht am Platz. „Schade, dabei hätte ich ihr gerne meine Idee vorgeführt. Sie setzte sich an ihren Arbeitsplatz und öffnete den Laptop. Trug gerade das Passwort ein, da trat Bernardo aus seinem Büro und ging direkt auf sie zu. „Guten morgen Bärbel. Ihre Augen trafen sich und verweilten einige Sekunden in einander. „Darf ich dich kurz in mein Büro bitten?„ Lächelnd nickte sie und stand auf. Er drehte sich um und lief Richtung Büro. Bärbel schaute sich zu den Kollegen um, doch dort interessierte sich wohl niemand dafür. Sie traten gemeinsam ein und er bot ihr einen Platz an. „Setze dich bitte. Möchtest du auch einen Kaffee?“ „Nein, ich hatte schon welchen.“ „Ich habe für dich ein Geschenk.“ Fragend schaute sie ihn an und sah wie er einen Umschlag ihr reichte. Erstaunt sah sie zu ihm und nahm ihn entgegen. Öffnete ihn und strahlte vor Begeisterung. „Vivaldi! Das wollte ich schon immer mal anschauen und erleben. Bist du sicher, dass nicht Freyer mitgehen sollte?“ „Nein, ich möchte dich ausführen und nicht meine Tochter.“ „Danke Bernardo, ich komme gerne mit.“ Nun sah sie erst, dass es für morgen Abend ist. Ihr Herz überschlug sich fast und leicht zitterten ihre Lippen. „Bärbel, anschließend würde ich dich gerne noch zum Essen ins Romeano ausführen.“ Sie stand auf und lächelte. „Bernardo ich freue mich.„ „Ich hole dich also gegen 17:30 Uhr von zu Hause ab.“ Inzwischen trat auch Freyer zu ihren Arbeitsplatz . „Liebes, weißt du schon, dass Samstag wieder eine Party stattfindet? Wir sollen zu Samanta in die Bar kommen. Sie hat eine Überraschung für uns.“ „Ach, das wird sicher sehr lustig. Ich habe da so eine Vermutung. Bin gespannt, ob mein Bauchgefühl richtig liegt.“ Sie zeigte Freyer ihre neuen Ideen und sie war begeistert. „Ich glaube du bist die beste Bereicherung für die Agentur. Wir können uns glücklich schätzen.“ „Freitag in der Teambesprechung kannst du es präsentieren.“ Am Abend fuhr Bärbel entspannt heim, denn alles lief zu ihrer Zufriedenheit. Rom ist wirklich ein Glücksgriff. Frieder meldete sich am nächsten Morgen per Telefon. „Bärbel, ist bei dir wirklich alles zum Besten, so wie du schreibst? Katharina hat vor einer Woche ebenfalls uns verlassen. Niemand weiß wohin.„ „Sicher ist sie es leid gewesen, die zweite Geige bei dir zu spielen. Du solltest endlich mal deine Ehe überdenken, denn es liegt ja nun einmal auf der Hand. Du bist Derjenige, der etwas Klarstellen darf.“ Frieder verabschiedete sich, denn ihm wurde es zu Bund, wegen der gewissen Vorwürfe. Legte einfach auf. „Idiot! Die Wahrheit kannst du nicht verkraften.“ Einen kurzen Moment dachte sie an Cyril, doch sie verlor nur die Liebe und betrog nicht. Sicher hätte auch sie mit offenen Karten spielen müssen, doch fühlte sie sich so beengt, dass ihr die Luft wegblieb. Der Tag in der Agentur verlief ohne Vorkommnisse und sie ging sogar eine halbe stunde früher. Schließlich benötigte sie etwas Zeit zum aufbrezeln. Vorm Kleiderschrank stehend wog sie ab, das kleine Schwarze anzuziehen, oder doch lieber die leichte blaue Kostümvariante?“ Am Ende siegte die Kostümvariante. Bernardo holte sie pünktlich auf die Minute ab. Ihr Herz begann zu stolpern. „Oh Gott, wie gut sieht er aus! Kann ich wirklich neben ihm bestehen?“ Er nahm sie sanft in seine Arme und küsste sie sacht auf den Mund. „Hoffentlich fangen nicht noch meine Beine an zu zittern. „
Sie rief sich selbst zur Ordnung. Er
führte sie zum Auto und ganz Kavalier half er ihr hinein. Sie verlebten ein unvergesslichen Abend. Vivaldi war ein Hochgenuss und das Abendmahl spitzenmäßig. „Feinste Kost und nicht übermächtig.“ Bärbel beendete den wunderbaren Abend mit einem Spezialkaffee, bei ihr zu Hause. Freyer und sie freuen sich nun auf die Party am Samstag. Sie konnten es kaum erwarten, denn Freyer hüpfte wie ein Flummi herum. „Man könnte meinen, sie bekommt die Wundertüte des Jahres überreicht.“ Freyer holte Bärbel von zu Hause ab. Sie nahmen lieber ein Taxi. „Man weiß ja nie, ob doch nicht zu viel Alkohol fließt? Schließlich soll es eine besondere Party werden.“ Sie hörten schon vom Platz aus die heiße Musikuntermalung. „Es rockt der Bär“, flüsterte Bärbel.
Kaum dass sie die Türklinke in die Hand bekamen, wurde sie schon aufgerissen. Carlotta und Samanta riefen zur gleichen Zeit. „Willkommen ihr süßen, denn ihr seid die Letzten. alle sind bereits hier.“ „Wie, es ist doch noch nicht so spät?“ Ein starker Tusch ertönte. Samanta begrüßte nun offiziell Alle und stellte ihren Cousin Cyril vor. „Er wird ab sofort hier in der Bar mich unterstützen. Seine Liebe hatte ihn verlassen und somit will auch er einen Neustart beginnen. Cyril, wir freuen uns, dass du ab nun in unserer Mitte sein wirst.“ Bärbel schluckte und brach kein Wort hervor. Freyer flüsterte: „Ist es dieser ,Cyril?“ Sie blickte in seine Richtung und verharrte. Ihre Blicke trafen sich und für Sekunden vergaßen sie die Welt um sich herum. „Wau, was für ein heißer Typ! Hat er wirklich keine Bedeutung mehr für dich Bärbel?“ „Nein, er wollte nur noch ein Abschluss Gespräch mit mir führen, wenn er in Rom seine Cousine besucht. So schrieb er es.“ „Bärbel, wenn ihr es hinter Euch habt, darf ich versuchen ihn zu gewinnen?“ Sie wurde von Bärbel direkt in seine Richtung geschupst. Begrüßte ihn und hieß ihn ebenfalls willkommen. „Rom ist eine Herausforderung und es macht lebendig. Ich wünsche dir viel Glück. Alles Vergangene ist Schnee von gestern.“
Schnee von gestern
von Mari-Wall
Cyril
Zum Glück konnten die Mädels ausschlafen am Wochenende. Bärbel ging immer noch der Partyverlauf durch den Kopf. Bernardo setzte zuerst Freyer ab und brachte dann sie heim. „Bärbel, darf ich fragen, ob du in Beziehung bist? Ich fände es schade, wenn so eine hübsche Frau allein ist. Oder kann es sein, dass du Sorgen hast?“ „Ja, du darfst fragen. Nein ich habe keine Sorgen, ebenso keine Beziehung mehr.“ Bernardo lächelte und führte sie zur Haustür. „Gute Nacht. Wir sehen uns Montag im Büro.“ Er drehte sich noch einmal um und winkte ihr zum Gruß.
Nachdenklich öffnet sie die Tür und schaltete das Licht an. Es ist gut beleuchtet im Treppenhaus, so dass sie leichten Schrittes die Treppe nahm. Es ist zwar ein Fahrstuhl vorhanden, doch ein wenig Bewegung schadet nicht. Freyer mochte sie im Auto nicht fragen, ob sie auch Cyrils Namen gehört hatte. Montag ist noch genügend Zeit dafür. Irgendwie war sie doch innerlich aufgewühlt. „Bernardo, pfiff als er sein Auto in die Garage fuhr und ins Haus ging. Er schenkte sich noch einen Grappa ein und besann sich seiner Worte zur ihr. Freyer saß auch noch ein wenig im Wohnzimmer und dachte über die Party nach. Karlotta und Samanta, „sind sie wirklich ein Paar? Vermutet hatte ich es schon, denn man sieht die beiden ständig zusammen ohne männliche Begleitung. Im Grunde freue ich mich für sie. Ob Bärbel auch gehört hatte, dass der Name von Cyril gefallen war. Na Montag muss ich sie unbedingt danach fragen.“ Bärbel suchte am Morgen ihr Smartphone und fand es im Mantel. Oh, 7 verpasste Anrufe und einige Nachrichten. „Mama,
was will sie? Frieder Porgy versuchte auch sie zu erreichen. Was ist da los? „ Sie kochte sich ein Kaffee und setzte sich gemütlich auf das Sofa. Mama: „Mein Mädchen ist alles in Ordnung? Traf Cyril und er versteht die Welt nicht mehr. du solltest unbedingt mit ihm noch ein klärendes Gespräch führen.“ „Wieso mischt sie sich ein? Ich werde doch wohl meine Entscheidungen selbst treffen dürfen.“ Frieder Porgy: Bärbel, melde dich doch bitte umgehend. Cyril hatte hier angerufen und er versteht dich nicht.“ „Drehen sie jetzt alle durch? Dann sah sie ganz unten eine Sprachnachricht von Cyril. Ihr wurde plötzlich ganz heiß. „Sollte ich sie wirklich anhören, oder lieber gleich löschen?“
Sie rief nun zuerst bei Christin an. „Mama, was ist los? Brennt die Hütte bei dir?“ „Nein, ich mache mir nur Sorgen. außerdem geht es Cyril nicht gut mit deinem stillen Ausbruch. Du solltest ihm reinen Wein einschenken. Das hat er verdient.“ „Ja, stimmt Mama.“ Ich bemühe mich, ihn anzurufen. Dachte im Stillen, ständig diese Einmischung. Bin doch kein kleines Kind mehr.“ Sie trank einen kräftigen Schluck von ihrem Kaffee, dann rief sie bei Frieder an. „Sitzt du auf dem Telefon, dass ich so lange warten muss? Schließlich willst du etwas von mir?“ „Nein, meine Liebe, ich mache mir nur Gedanken, ob es dir gut geht“ „Ja, natürlich geht es mir gut. Weshalb denn nicht? Glauben sie denn alle, ich bin im Brunnen gefallen?“? „Ich brauche frische Luft. Ein Spaziergang wird mir guttun.“ Sie rief bei Freyer an und fragte: „Ich brauch eine Freundin? Hast du Zeit?“ „Ja, ich bin in zwanzig Minuten im Park.“ Bärbel strahlte, als Freyer auf sie zukam und umarmte. „Was ist geschehen? Will dir einer ans Leben?“ Sie berichtete kurz was alles so geschah, nachdem Bernardo sie Heim fuhr. Lächelnd sah sie Bärbel an. „Ich bin ganz Ohr.“ „Es begann damit, dass ich Cyrils Namen hörte. Dann die Fragen von Bernardo. Die Nachrichten von Frieder und Mama.“ Freyer hörte aufmerksam zu. Nun habe ich noch die Sprachnachricht von Cyril. Das ist zu viel:“
Wir hören sie jetzt gemeinsam an. Keine Widerrede.“ Bärbel, schade dass du so einfach verschwunden bist. Es tat sehr weh. Viele Stunden habe ich darüber nachgedacht. Nun weiß ich. dass die Luft raus war schon länger. Du hättest doch mit mir reden können. Ich grolle dir nicht. Wünsche dir glück und dass du zufrieden bist in Rom. Meine Cousine Samanta berichtete mir, dass sie dich getroffen hatte und ich sie im nächsten Monat besuchen möchte. Ich würde mich freuen, wenn wir uns sehen könnten. Ein Gespräch als Abschluss fände ich wichtig. Wünsche dir alles Liebe. Cyril.“
Schnee von gestern
von Mari-Wall
Party
Samanta lud einige Leute zur ihrer Party ein. Sie kam vor 5 Jahren aus Hamburg nach Rom. Eine Abenteuerlust packte sie damals. Ihre Beziehung brach entzwei und dies nutzte sie für ein Neustart. Rom war für sie schon immer ein Anziehungspunkt. Ihre Eltern waren ständig auf reisen und rieten ihr den Schritt zu wagen. Mit zwei Koffern nahm sie das Abenteuer an. In Rom fand sie rasch eine private Unterkunft. Direkt am Kiosk Nähe Bahnhof sah sie den Aushang. möbliertes Zimmer mit Nasszelle zu vermieten. Preis stand keiner dahinter. Ihr Bauchgefühl meldete sich und sie fuhr direkt hin. Vor dem Haus blieb sie stehen und betrachtete die bunten Fenster. Fröhlich sieht es aus. Kurz zögerte sie noch, doch dann drückte sie die Klingel. Es dauerte eine Weile, dann öffnete sich die Tür. Eine zierliche Frau trat heraus und sah Samanta direkt in die Augen. „Du willst das Zimmer mieten?“ “Ja, wenn es meine Geldbörse nicht zersprengt?“ Lachend stellte sich die zierliche Frau vor. „Ich bin Carlotta Marino. Wir können gerne du sagen, denn ich vermute, du bist in meinem Jahrgang.“ „Wahrscheinlich. Ich bin 25 Jahre heute geworden.“ Herzlichen Glückwunsch, ich auch.“ Sie lachten und nahmen sich in die Arme. „Ich bin Samanta Berger und komme aus Berlin. Wie hoch ist die Miete? „ „Komm erst einmal herein und dann können wir alles besprechen.“
Inzwischen sind 5 Jahre verstrichen und Carlotta und Samanta schmeißen ihre Party. Freyer und Bärbel verabredeten sich eine Stunde vorher, da sie gerne noch einen kleinen Spaziergang machen wollten. Sie lieben es in der Natur zu sein. Sicher wird die Luft stickig, wenn so viele Menschen in einem raum sind. Sie trafen Rechtzeitig in der Via Mark Rota 77ein. Laute Musik hörte man aus dem haus im unteren Bereich. Die Tür wurde aufgerissen und Samanta strahlte sie an. „Schön, dass ihr gekommen seid. Wir sind fast vollzählig.“ „Wie viele erwartet ihr denn?“ „Dreißig Leute.“ Sie überreichten ihr einen Blumentopf mit roten Blüten und eine Flasche Champagner. “Kommt rein, es sind fast alle da.“ Sie staunten nicht schlecht. Samanta stellte sie den Anderen vor und führte sie direkt zu Carlotta. „Meine Vermieterin hat ebenfalls Geburtstag.„ „Nett Euch kennenzulernen. Samanta hat von Euch schon einiges Berichtet. Was darf ich an Getränken bringen?“ Bärbel entschied sich für ein Sprits und Freyer nahm ein Glas Rotwein. Sie stießen alle mit einem Tost für die Geburtstagskinder an. Inzwischen sind sie vollzählig. 30 Gäste und zwei Dreißiger Geburtstagskinder. Es wurde gesungen, bunte Einlagen gegeben und so manche Tischrakete wurde gezündet. Die Stimmung war bestens. Bärbel beobachtete, wie Carlotta Samanta umarmte und sie sich küssten. „Ach, ob Freyer dies weiß? Ich werde sie später mal fragen.“ Die Party ging bis zu den Morgenstunden. Freyer nahm Bärbel beiseite und fragte: „Bernardo holt mich gleich ab, möchtest du mitkommen?“ „Ja, gerne. Ich bin viel zu aufgewühlt um jetzt zu laufen. Dein Papa ist toll.„ Eine halbe Stunde später hupte es vor dem Haus. Sie verabschiedeten sich von den Gastgebern und versprachen, sich bald wieder zu sehen. Merkwürdig fand Bärbel es, dass sie glaubte den Namen Cyril gehört zu haben.
Schnee von gestern
von Mari-Wall
Bernardo
Zirka 45 Minuten war sie bei ihm im Büro. „Hatte Freyer etwas angestellt?“ Bärbel blickte sich im Raum um. Es kam von niemanden eine Bemerkung. Nur Schulterzucken. „Ich werde also lieber sehr vorsichtig sein, damit mir kein Fehler unterläuft. Ich hoffe sehr, dass ich nicht wieder mit einem Geheimnis konfrontiert werde? Noch einmal halte ich dies nicht aus.“ Da ging die Tür auf und Freyer trat ins Büro. Lachte Bärbel an und setzte sich an ihren Schreibtisch. Blätterte in den Akten herum. Nach fünf Minuten schaute sie zu ihr und fragte: „Hättest du nach den Dienst noch Zeit für mich?“ Bärbel nickte eifrig und freute sich darauf. „Wollte zwar noch eine Kleinigkeit einkaufen, doch dies verschiebe ich auf morgen. „ Die Zeit wollte heute gar nicht verstreichen. Der Zeiger lief viel zu langsam. Endlich Feierabend riefen sie alle im Chor. Bärbel schaute zur Uhr und grinste. Ließ ihren Rechner runterfahren und nahm ihre Tasche. Ging zum Kleiderständer und holte noch rasch ihre Jacke. Freyer rief ihr zu: „Einen Moment bitte, ich brauche noch dringend eine Erfrischung.“ Im Schreibtisch holte sie eine Flasche Orangensaft hervor und trank in einem Zug sie aus. „Das brauchte ich jetzt.“ Bernardo kam auch aus seinem Büro und trat zu Freyer, streichelte ihre Wange und flüsterte: „Habe einen schönen Abend.“ Zugewandt zu Bärbel , ich wünsche ihnen ebenfalls einen angenehmen Feierabend.“ Sie gingen gemeinsam hinaus und nahmen den Weg zur Bar. „Was meinst du Bärbel, hast du Lust mit zu Samanta zu gehen? Sie hat heute in der Bar dienst. macht immer viel spaß mit ihr.“ Bärbel schaute in die Richtung zur Bar und lächelte. „Sie lädt ja schon vom Anblick ein.“ Schnellen Schrittes traten sie auf die Eingangstür zu, öffneten und es strömte sanfte Musik zu ihnen. „Schön hier drin. Ich glaube dies wird meine Lieblings Bar.“ Sie suchten sich einen zweier Tisch und bestellten sich einen Cocktail. „Du bist sicher sehr neugierig und möchtest wissen, weshalb ich bei Bernardo so lange war.“ Bärbel schaute sie forschend an. „Was war nun so wichtig? Ging es um ein neues Projekt? Oder, oder?“ Freyer lachte nun laut auf. „Ach herrjeh. Bernardo und ich? Irgendwie ja.“ Bärbel war ganz erschüttert und bekam kein Wort heraus. „Nein Liebes, er ist mein Vater.“ Was dein Vater?“ „Ja, er bat mich vor drei Jahren bei ihm einzusteigen, damit ich mal die Agentur übernehmen kann. Schließlich ist er schon 55 Jahre alt und nicht mehr der Jüngste.“ „Na, übertreibe mal nicht. Ist doch kein Alter. „ „Stimmt schon, doch seit meine Mutter verstorben ist, denkt er ans abtreten.“ „Wie, deine Mutter? War sie krank?“ „Nein, sie hatte einen Autounfall gehabt, als sie mit ihren Freundinnen im Urlaub waren.“ „Oh, mein Mitgefühl du Liebe.“ „Für Bernardo war es sehr schlimm, weil sie geplant hatten eine Weltreise zu machen im Sommer. Mein kleiner Bruder Gino macht noch sein Abby und will Arzt studieren und hat für die Agentur nichts übrig. Deshalb will Papa, dass ich es übernehme.“ –„Willst du es denn?“ „Ja natürlich. Es ist meine Leidenschaft. Ich will aber auch, dass er noch lange den Chefsessel behält.„ Bärbel legte ihre Hand auf ihre und drückte sie kurz. „Das ist für Euch eine große Herausforderung.“ Samanta brachte ihnen noch ein Sprits und setzte sich zu ihnen. „Trank mit ihnen auf Du, denn sie liebt es schlicht und einfach. Sie stießen gemeinsam an, da fragte sie schon: „Habt ihr Lust am Samstag zu einer Party mit zu gehen? Ist echt der reinste Wahnsinn.“ Sie einigten sich und Samanta ging wieder zum Bedienen.
Schnee von gestern
von Mari-Wall
Freyer
Die Mischung ihrer Charaktere sind perfekt. Mit 25 Jahren hat sie ein wunderbares Auftreten. Bärbel mag Menschen, die Spontan handeln und wissen was sie erreichen wollen. Unbequeme Eigenschaften fallen schnell herunter. Wird rasch abgetan mit dem Spruch, „Schnee von gestern“. Freyer arbeitet jetzt Mittlerweile drei Jahre in dieser Agentur. Sie ist gut Informiert. Bärbel ist zwar in der Werbung sehr Kreativ strukturiert, doch hier bei Bernardo sind einige Eigenschaften, die sie erst einmal verdauen muss. Pünktlichkeit steht nicht an erster Stelle. Sie trudeln ein, wann es ihnen beliebt. „Sowas würde sie in eigener Sache nicht dulden. Pünktlichkeit ist für Bärbel das A & O. Bei ihr würden die Abmahnungen nur so hageln.“ Freyer lachte laut: „Kann ich mir gut vorstellen, bei deinem Temperament.“
Bärbel musste nun auch lachen. „Glaubst du, Bernardo hat ein Problem mit meiner Art zu arbeiten? Ich kann ihn noch nicht einschätzen, denn ich sah ihn nur kurz.“
Claude und Ricarda sind ein eingefleischtes Team. Sie organisieren die Außenbereiche. Wir vermuten, dass sie etwas mit einander haben. Genau wissen wir es nicht. Sind aber immer auf Beobachtungsposten. Bärbel starrte die beiden kurz an und nickte nur. Flüsterte Freyer zu, „könnte wirklich sein.“
Freyer, bitte stups mich an, sollte mir etwas entgehen, denn ein Fauxpas kann ich mir nicht leisten. Wär mir sehr unangenehm.“
„Der Chef wird dir nicht den Kopf abreißen. Er ist wie ein Teddy umgänglich.“ Da wurde die Tür auch schon aufgerissen und ein warme tiefe Stimme brummte, “Bongiorno“.
Im Chor kam gleich der Gegenpart, „Bongiorno Bernardo“.
Er kam auf Bärbel zu gelaufen und reicht ihr die Hand entgegen. „Señora Ledier, herzlich Willkommen. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit. Sie haben sich doch hoffentlich schon eingelebt?“ Bärbels Herz schlug vor Aufregung im dreiviertel Takt. Bernardo wandte sich nun den Anderen zu. Alle teilten ihr Fortschritte mit und sein grinsen, zeugte von Zufriedenheit. „Freyer, kannst du bitte noch kurz zur Besprechung ins Büro kommen?“ Sie lächelte ihn an und schaute dann zu Bärbel. Mit großen Augen schaute sie ihnen nach. „Was will er von ihr? Läuft da etwas ? Oder hat sie einen Sonderauftrag?“
Schnee von gestern
von Mari-Wall
Agentur
Sieben Wochen arbeitet sie bereits in der Agentur „Bernardo“. Die Mitarbeiter sind in ihrer Altersstruktur. Freyer ist die jüngere in ihrem Kollegium. Mit ihr verbindet sie etwas Besonderes. Sie stecken öfter die Köpfe zusammen und besprechen so manchen Auftrag. Die Agentur ist übersichtlich und es fühlt sich gut an. Das Büro leert sich allmählich, denn es geht auf die Mittagspause zu. Bärbel lief zu Freyer und fragte sie: „Wollen wir ein Imbiss bei „Renaldo“ einnehmen?“
„Ja, ich habe schon eine Ewigkeit keine Pizza mehr bei im gegessen.“ „Ich liebe die mit den verschiedenen Meeresfrüchten. Dazu die eisgekühlte Coca.“
„Mir gefällt die deftige mit viel Knoblauch.“
Sie nahmen ihre Jacken rasch vom Kleiderhaken und entfernten sich aus dem Büro. Die Sonne schaute strahlend hinter einer blauen Wolke hervor. Blinzelnd blickte Bärbel hoch und lächelte. „Was für ein schöner Tag heute. Da lohnt es sich, die Beine ein wenig zu vertreten.
Raschen Schrittes ging es zum Imbiss. Von weitem sahen sie den Andrang. „Ob da unsere Pause ausreicht?„
„Denke schon Bärbel, wenn nicht hängen wir Zeit hinten dran.“ Keine zehn Minuten dauerte es und sie konnten ihre Bestellung aufgeben. Sie suchten sich ein Plätzchen und Renaldo brachte die Pizzen. „Guten Appetit, meine Damen.“ Bärbel fand ihn sehr anziehend. Ihre Augen trafen sich für kurze Zeit, dann sah sie verlegen weg. „Diese Augen, hast du sie dir schon einmal genauer angesehen?“ Freyer lachte vor Begeisterung. „Kaum hier und schon haut dich ein Typ von den Socken.“ “Kennst du ihn näher Freyer? Weißt du mehr?“ „Naja, kommt ganz darauf an, was du wissen möchtest.“ Die Pizzen sind wirklich ein Hochgenuss. Die Coca teilten sie sich, da sie zu groß ist. Bevor sie zurück zur Agentur liefen, nahmen sie noch einen Umweg durch den Park. „Hier kann man es aushalten. Macht den Kopf frei.“ „Bärbel, darf ich dich etwas persönliches fragen?“ Gedankenvoll sah sie zu Freyer. Studierte ihre Augen und sah ein lächeln darin. Sie nickte zustimmend. „Was willst du wissen?“ „Weshalb bist du von Deutschland abgehauen? Hast du jemanden ermordet?“ Bärbel sah sie verwundert an. „Wieso ermordet?“ Sie lachte laut auf und krümmte sich dabei. „Nein, ich wurde einfach unruhig und brauchte dringend einen Tapetenwechsel. Außerdem war mir alles zu viel geworden. Zwischen Cyril und mir hattest einfach keine Funken mehr zum Sprühen gebracht. Dann sah ich das Stellenangebot und habe sofort zugegriffen.“
Schnee von gestern
„Rom“
von Mari-WallBärbel sitzt in der Mittagssonne auf der Bank, in der kleinen Parkanlage, unweit ihrer Agentur. Sie versucht ihre Emotionen zu ordnen.
„Was mache ich nur, Kann ich Cyril einfach so zurücklassen?“
Verdient hatte er es nicht, doch mein Herz hat sich so entfernt von ihm. Erklären könnte ich es nicht, wie dies geschah.“ Die Stellenanzeige in der Zeitschrift „Las Dampa“ stach mir so ins Auge, dass sich meine Gedanken nur noch darum bewegten. Mama, schaute mich mit fragenden Augen an, doch ich konnte ihr nicht mitteilen, dass mein Inneres in Aufruhr war. Es fühlt sich genauso an, wie damals. Siegi hatte mich zum Schluss so genervt, dass ich meine Koffer packte und floh. Paris schien mir ein perfektes Ziel. Abenteuer und der Job in der Werbeagentur reizte mich so sehr, dass ich still und leise verschwand. Meiner Mutter teilte ich damals auch erst mit, als ich weg war, warum ich fliehen musste. Siegi erdrückte mich und ich bekam kaum noch Luft. Nun bin ich in Rom und die Stadt ist so aufregend, dass ich Cyril täuschen musste. Er hätte mich sicher nicht gehen lassen. ich fragte mich in den letzten Wochen stets: „Was finde ich an Ihm? Wo ist die Liebe geblieben? Weshalb verstummte die Leidenschaft? Ich fand keine Antwort und entschied mich für einen Neuanfang.“ Frieder, mein Chef wollte mich nicht gehen lassen, doch ich bestand darauf. Er versuchte einige Vorteile mir Schmackhaft zu machen, doch ich bot ihn die Stirn. „Frieder, du bist ein guter Chef, doch mein wissen über deine Seitensprünge belasten mich sehr und ich kann deiner Frau nicht mehr in die Augen schauen mit meinem Wissen. Kathrin ist eine tolle Kollegin, nur will ich es nicht mehr akzeptieren euer Verhältnis. Es tut mir für deine Frau Leid, dass sie so getäuscht wird.“ Kerstin ist eine stille Person. Sie hält ihrem Mann immer den Rückenfrei.
In der Kindererziehung blüht sie völlig auf. Juna und Jury die Zwillinge sind sehr lebhafte Kinder. Gerne hätte sie mal etwas Zeit auch für sich, doch Frieder unterstützt sie nicht wirklich. Seine Überstunden machen ihr wirklich zu schaffen. „Möge er doch einsichtig sein und wenigstens am Wochenende Zeitaufbringen.“
Ihr Abschied von der Firma war kurz und bündig verlaufen. Freitags räumte sie den Schreibtisch und am Montag, gab es keine Anzeichen mehr, dass sie je hier gearbeitet hatte. „Bärbel, ach Bärbel, was machst du nur für Sachen wieder? So kreisten ihre Gedanken umher. Schneller Abschied, möglichst ohne Aufsehen, dies entschied sie für sich.“
Rom ist eine Herausforderung, die sie sich stellen möchte. In dem Menschen Gewirr geht sie unter. Hier wird sie so schnell niemand finden. Ein kleines Apartment fand sie rasch und die Miete haute sie doch vom Hocker. 23 Quadratmeter für 800 Euro. „Wahnsinn, aber ich will dieses neue Abenteuer.“
Schnee von gestern
von Mari-Wall
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Cyril saß mit schwerem Herzen am See und sah den kleinen Bewegungen auf dem Wasser nach. Er kann noch immer nicht verstehen, weshalb Bärbel sich von ihm getrennt hatte. „Was war geschehen? Wieso kam sie von der Weiterbildung nicht zurück? Sie hatte doch noch vor einigen Tagen angerufen und berichtet, wie öde alles wäre.“ Die Sonne stand direkt mittig überm See und ließ das Wasser funkeln. Am Ufer liefen einige Wildenten herum. Kleine Fische sprangen auch ab und zu in die Höhe und schnappten nach Insekten. „Die Tierchen haben sicher auch ihre kleinen Sorgen, nur sind sie nicht so dramatisch wie meine.“ Es ist beruhigend zuzusehen, wie die Entenmutter ihre Jungen zu sich ruft und mit ihnen ins Wasser geht. Ein schönes Bild. Sie bewegten sich doch recht tollpatschig noch. Sieht wirklich lustig aus. Cyril grübelt ständig den Verlauf des letzten Telefonates nach. „Was hatte sie gesagt? War sie guter Dinge, wie sonst? Nein, sie sprach verhaltend. Sogar abweisend. Was war geschehen in den letzten Wochen in Rom? Sollte ich vielleicht in ihrer Firma anrufen und fragen, wie lange noch der Lehrgang geht? Ist sie wirklich zum Bildungsurlaub gefahren?“ Er nahm sein Handy zur Hand und rief die Telefonnummer von Bärbels Chef auf. Der Ruf ging raus und die Sekunden wurden zur Ewigkeit. Frieder Porgy meldete sich. „Guten Tag, mein Name ist Cyril Niep. Ich hätte gerne gewusst, wie lange der Bildungsurlaub von meiner Partnerin Bärbel Ledier geht?“ „Oh, sie arbeitet doch schon seit 6 Wochen nicht mehr bei uns. Sie hatte eine neue Anstellung in Rom gefunden. Sie sah darin eine neue Herausforderung. Sie war unzufrieden in der letzten Zeit, so dass die Kollegen sie mieden. Ihre schlechte Laune konnte keiner mehr ertragen. Wir konnten den Grund dafür nicht herausfinden.“ Cyril bedankte sich für die Auskunft und legte auf. Er kämpfte mit den Tränen. „Was ist falsch gelaufen. Wieso bemerkte ich nicht, dass sie eine Veränderung anstrebte. Nur weshalb ohne ihn?“ Einige Minuten sann er noch seinen Gedanken nach, dann stand er auf und lief noch ein wenig am Ufer entlang. Er kam dann zu dem kleinen Cafe kurz vor dem Ausgang des Anwesens. Er überlegte ein Weilchen, suchte sich ein Plätzchen im Schatten. Bestellte sich bei der Bedienung ein Stück Torte und einen Milchkaffee. Cyril ließ noch einmal die letzten Wochen vor Augen ablaufen, dabei erkannte er, dass sie kaum noch etwas zusammen unternahmen. Der letzte Kinobesuch lag auch schon ewig her. Jetzt erinnerte er sich auch, dass kein Lächeln mehr in ihren Augen zu sehen war. So zirka eine Stunde saß er in Gedanken versunken. Cyril wollte gerade zahlen, da kam eine ältere Frau vorbei. Sie sprach ihn an: „Geht es ihnen nicht gut? Sie sehen so nachdenklich aus?“ Sie setzte sich einfach zu ihm und winkte der Bedienung. „bringen sie mir bitte ein Erdbeerstück und eine Tasse Kaffee.“ Sie schaute ihn fest in die Augen. „Entschuldigen sie bitte, dass ich mich einfach so zu ihnen setze. Ich weiß wer sie sind und auch den Grund ihres Leidens.“ „Das können sie doch gar nicht wissen, denn ich kenne sie nicht.“ „Entschuldigen sie bitte, mein Name ist Christin Ledier. Ich bin die Mutter von Bärbel.“ „Sie sind ihre Mutter? Wissen sie schon, dass sie nicht zurückkommt? „ „Ich habe es gestern von Bärbel erfahren. War auch im Unklaren gehalten worden. Sie will, dass ich ihre Sachen Nachsende.“ Cyril, sah sie erstaunt an. „Ich verstehe es nicht. Wieso schleicht sie sich so davon? Konnte sie nicht ehrlich mit mir sprechen? Bin doch kein Unmensch, aber verstehen möchte ich schon, weshalb sie sich trennt von allem?“ „Ich verstehe mein Mädchen auch nicht. Sie verhielt sich vor Jahren schon einmal ähnlich. Damals ließ sie auch alles stehen und ging ins Ausland. Da verstand ich es schon nicht, denn sie ging damals nach Paris.„ „Glauben sie wirklich, dass sie nicht mehr zurückkommt? Ich frage mich nur, was habe ich falsch gemacht?“ „Cyril, wenn einer was falsch gemacht hatte, dann Bärbel. Sie war nicht ehrlich und zu feige, ihre neuen Pläne zu besprechen. Ich teilte ihr am Telefon gestern mit, dass sie die gleiche Masche abzieht, Ihre Antwort darauf: „Ach Mama, das ist Schnee von gestern!“ Junger Mann, vergessen sie mein Mädchen und gehen sie einen neuen Weg.“
Weihnachten steht in Sicht
Von Mari-WallWir schreiben das Jahr 2025 und die Menschen sind voller Unruhe. Kriegsgedanken spielen in Deutschland eine untergründige Rolle. Wie kann es sein, nach solch einer Vergangenheitsgeschichte. Warum lernt der Mensch nicht aus solchen Erfahrungen. Mein Herz ist sehr traurig, weil das Potenzial immer noch in den Köpfen vorhanden ist. Kein Kontinent hat aus der Geschichte unseres Erdballs gelernt. die zeit soll des Friedens und der Liebe gewidmet werden. Kinderaugen zum Lachen bringen. Der Gesang die Herzen in die Strahlkraft setzen. Nur sieht es zurzeit anders aus. Tränenreich die Welt sich bewegt. Sorgen schwellen in der tiefe der Seelen. Gott hilf den Menschen die Liebe zu finden, damit sie wieder in einem Glockenklang das Licht der Zukunft sehen können. Frieden bedeutet Freiheit. Liebe lässt das Herz der Erde schwingen und die Hoffnung in den Tanz der göttlichen Kraft führen. Mütter und Väter dieser Welt, reicht Euch die Hände und zündet das Licht des Friedens an. Bittet um Gnade für das Kindliche Träumen von Jung und Alt, damit das Fest wieder eine Besinnung bekommt. Schenkt deinem Herzen und deinen Lieben Frieden, ebenso die Hoffnung für das Vertrauen zum Leben. Schmückt den Weltenbaum mit Licht, auch mit Träumen neuer Gedanken. Verziert die Spitze mit dem Stern der Gnade und hängt die Vergangenheit in Schmelztropfen an, so dass sie vergehen bei dem Glanz des Lichtes. Wir wünschen die Einheit der Kontinente, Länder und Völker. Die Harfe spiele das Lied des liebenden Herzens aller Kräfte, auch dein Lied soll erklingen im Kanon der Wahrhaftigkeit.
So kann der Erdball zum Fest leuchten für alle Zeiten.
„Frieden, Frieden, ich rufe dich.
Führe den Menschen zu einer neuen Sicht.
Lasse die Gnade walten,
nicht die Menschen sich spalten.
Erbarme dich Ihrer, erhebe die Hand und führe das stärkste Licht an.“
Weihnachten steht in Sicht
Wir schreiben das Jahr 2025 und die Menschen sind voller Unruhe. Kriegsgedanken spielen in Deutschland eine untergründige Rolle. Wie kann es sein, nach solch einer Vergangenheitsgeschichte. Warum lernt der Mensch nicht aus solchen Erfahrungen. Mein Herz ist sehr traurig, weil das Potenzial immer noch in den Köpfen vorhanden ist. Kein Kontinent hat aus der Geschichte unseres Erdballs gelernt. die zeit soll des Friedens und der Liebe gewidmet werden. Kinderaugen zum Lachen bringen. Der Gesang die Herzen in die Strahlkraft setzen. Nur sieht es zurzeit anders aus. Tränenreich die Welt sich bewegt. Sorgen schwellen in der tiefe der Seelen. Gott hilf den Menschen die Liebe zu finden, damit sie wieder in einem Glockenklang das Licht der Zukunft sehen können. Frieden bedeutet Freiheit. Liebe lässt das Herz der Erde schwingen und die Hoffnung in den Tanz der göttlichen Kraft führen. Mütter und Väter dieser Welt, reicht Euch die Hände und zündet das Licht des Friedens an. Bittet um Gnade für das Kindliche Träumen von Jung und Alt, damit das Fest wieder eine Besinnung bekommt. Schenkt deinem Herzen und deinen Lieben Frieden, ebenso die Hoffnung für das Vertrauen zum Leben. Schmückt den Weltenbaum mit Licht, auch mit Träumen neuer Gedanken. Verziert die Spitze mit dem Stern der Gnade und hängt die Vergangenheit in Schmelztropfen an, so dass sie vergehen bei dem Glanz des Lichtes. Wir wünschen die Einheit der Kontinente, Länder und Völker. Die Harfe spiele das Lied des liebenden Herzens aller Kräfte, auch dein Lied soll erklingen im Kanon der Wahrhaftigkeit.
So kann der Erdball zum Fest leuchten für alle Zeiten.
„Frieden, Frieden, ich rufe dich.
Führe den Menschen zu einer neuen Sicht.
Lasse die Gnade walten,
nicht die Menschen sich spalten.
Erbarme dich Ihrer, erhebe die Hand und führe das stärkste Licht an.“
Herbstwind
Mari-Wall
Herbstwinde, Sonnenstrahlen, Regentropfen verzaubern den Herbst.
Blätter fliegen in bunten Farben,
streifen dich zart, in allen Gassen,
malerisch das Bild sich webt.
Hoffnungsvoll die Liebe fließt,
fühlt das Licht zum Herz.
Wirbelstürme, von fremde Länder erzählen.
Traumhaft schön die Welt sich zeigt.
Kräfte messen das Wunderwerk.
Alles dreht sich im Kreis.
Der Herbst erntet, die letzten Früchte
und führt die Farbenpracht,
in die schlichte weiße Zeit.
Drachen fliegen, während die Kinder lachen,
Eltern mit ihnen, den Traum der Freude erfassen.
Schnee von gestern
Cyril saß am See und sah die kleinen Bewegungen auf dem Wasser nach. Er kann noch immer nicht verstehen, weshalb Bärbel sich von ihm getrennt hat. „Was war geschehen? Wieso kam sie von der Weiterbildung nicht zurück? Sie hatte doch noch vor einigen Tagen angerufen und berichtet, wie öde alles wäre.“ Die Sonne stand direkt über den See und ließ das Wasser funkeln. Am Ufer liefen einige Wildenten herum. „Sie haben sicher auch ihre kleinen Sorgen, nur sind sie nicht so dramatisch wie meine.“ Es ist beruhigend zuzusehen, wie die Entenmutter ihre Jungen zu sich ruft und mit ihnen ins Wasser geht. Ein schönes Bild. Sie bewegten sich doch recht tollpatschig noch. Cyril grübelt ständig den Verlauf des letzten Telefonates nach. „Was hatte sie gesagt? War sie guter Dinge, wie sonst? Nein, sie sprach verhaltend. Sogar abweisend. Was war geschehen in den letzten Wochen in Rom? Sollte ich vielleicht in ihrer Firma fragen, wie lange noch der Lehrgang geht? Ist sie wirklich zum Bildungsurlaub?“ Er nahm sein Handy zur Hand und rief die Telefonnummer von Bärbels Chef auf. Der Ruf ging raus und die Sekunden wurden zur Ewigkeit. Frieder Porgy meldete sich. „Guten Tag, mein Name ist Cyril Neip. Ich hätte gerne gewusst, wie lange der Bildungsurlaub von meiner Partnerin Bärbel Ledier geht?“ „Oh, sie arbeitet doch schon seit 6 Wochen nicht mehr bei uns. Sie hatte eine neue Anstellung in Rom gefunden. Sie sah darin eine neue Herausforderung. Sie war unzufrieden in der letzten Zeit, so dass die Kollegen sie mieden.“ Cyril bedankte sich für die Auskunft und legte auf. Er kämpfte mit den Tränen. „Was ist falsch gelaufen. Wieso bemerkte ich nicht, dass sie eine Veränderung anstrebte, nur ohne ihn.“ Einige Minuten sann er noch seinen Gedanken nach, dann stand er auf und lief noch ein wenig am Ufer entlang. Er kam dann zu dem kleinen Cafe kurz vorm Ausgang des Grundstückes. Überlegte kurz und suchte sich ein Plätzchen im Schatten. Bestellte sich bei der Bedienung ein Stück Torte und einen Milchkaffee. Es verstrich so eine Stunde und Cyril wollte gerade zahlen, da kam eine ältere Frau vorbei. Sie sprach ihn an: „Geht es ihnen nicht gut? Sie sehen so nachdenklich aus?“ Sie setzte sich einfach zu ihm und winkte der Bedienung. „bringen sie mir bitte ein Erdbeerstück und eine Tasse Kaffee.“ Sie schaute ihn fest in die Augen. „Entschuldigen sie bitte, dass ich mich einfach so zu ihnen setze. Ich weiß wer sie sind und auch den Grund ihres Leidens.“ „Dass können sie doch gar nicht wissen, denn ich kenne sie nicht.“ „Entschuldigen sie bitte, mein Name ist Christin Ledier. Ich bin die Mutter von Bärbel.“ „Sie sind ihre Mutter? Wissen sie schon, dass sie nicht zurückkommt? „ „Ich habe es gestern von Bärbel erfahren. War auch im Unklaren gehalten worden. Sie will, dass ich ihre Sachen Nachsende.“ Cyril, sah sie erstaunt an. „Ich verstehe es nicht. Wieso schleicht sie sich so davon? Konnte sie nicht ehrlich mit mir sprechen? Bin doch kein Unmensch, aber verstehen möchte ich schon, weshalb sie sich trennt von allem?“ „Ich verstehe mein Mädchen auch nicht. Sie verhielt sich vor Jahren schon einmal ähnlich. Da ließ sie auch alles stehen und ging ins Ausland. Da konnte ich es schon nicht verstehen, denn sie ging damals nach Paris.„ „Glauben sie wirklich, dass sie nicht mehr zurückkommt? Ich frage mich nur, was habe ich falsch gemacht?“ „Cyril, wenn einer was falsch gemacht hatte, dann Bärbel. Sie war nicht ehrlich und zu feige, ihre neuen Pläne zu besprechen. Ich teilte ihr am Telefon gestern mit, dass sie die gleiche Masche abzieht, Ihre Antwort darauf: „Ach Mama, das ist Schnee von gestern!“ Junger Mann, vergessen sie mein Mädchen und gehen sie einen neuen Weg.“
Mari-Wall
Lebe und liebe deinen Traum.
Lebe deinen Traum.
Liebe deine Zeit.
Das Leben verändert stehts sein Farbenkleid.
Reiche deiner Liebe Mut und Zuversicht.
Das Herz immer die Wahrheit spricht.
Träume deinen Traum.
Erfasse seinen Zauber,
Der Wandel,
führt das Bildnis,
in die Klarheit.
Vergessen wird man nie,
doch der Glaube sieht, wohin der Weg führt.
Wunder der Welten, weben sich in dein Herz hinein.
So erlebe die Zeit,
mit starken Gedanken, bis in die Ewigkeit.
Das Licht steht in Flammen,
die Nacht erhellt die Dunkelheit.
Die Liebe verzaubert das Herz,
in die Lieblichkeit,
für die Freiheit zum Selbst.
Das Leben ist der Zauber, des gelebten Traumes.
*Tagesgedanke*
Alles, was auf der Erde erscheint, wird schließlich vergehen. Einzig die Sonne bleibt über uns, unbeweglich, ewig. Auf sie müssen wir unsere Blicke richten. Denn wenn man die Wahrheit sucht, muss man sich dem zuwenden, was nicht vergeht, was unveränderlich ist. Aber die Sonne wird entweder vernachlässigt oder man übertreibt die Rolle, die sie spielt. Entweder denkt man, sie habe nichts mit Religion zu tun, oder aber sie wird vergöttert und angebetet. Aber in beiden Fällen begeht man einen Fehler. Wenn man der Sonne keinen Platz in seinem inneren Leben einräumt, bringt man sich um etwas Wesentliches. Wenn man aber die Sonne nur als Abgott sieht, kehrt man auf die Stufe der Primitiven zurück, die die Naturkräfte anbeten. Die Sonne soll nur ein Mittel oder ein Symbol sein, das uns erlaubt, Gott, unsere innere Sonne, zu finden. Indem wir uns in sie versenken, indem wir uns ihren Strahlen aussetzen und uns mit ihr identifizieren, vermehren wir jeden Tag Licht, Wärme und Leben in uns.
***
Der Tagesgedanke stammt von einem bulgarischen Meister namens Aiganhov, der später in Frankreich und in der Schweiz lebte und wirkte.
Liebe, Liebe, Lust und Freiheitsgefühl,
spiele mit dem Wind im Lichterspiel.
Lasse alle Herzen strahlen, wenn sie ihren Regenbogen malen.
Leichtigkeit die Zeit bestimmt.
Sorgen verschwinden, wie der Wind.
Lasse deine Seele sprechen,
denn sie wird nie, sich selbst vergessen.
Springe durch die Welt der Düfte,
tanze mit ihr, durch die Lüfte.
Führe die Kraft zu Hand, fühle ihre Macht.
Sie bringt den Zauber, für das Lebensband.
Sonne, Wind und Freiheitsgefühl,
tanze mit der Liebe im Weltenspiel.
Fühle dich frei, lasse alles los.
Vertraue deiner Sehnsucht, sie trägt mit dir das Los.
Du bist der Spieler in deinem Leben,
mischt stets die Karten und kannst sie neu ausgeben.
Liebe, Wind und Freiheitsgefühl, die Lust benötigst du für dieses Spiel.
Mari-Wall🌹
Sommer, oh Sommer, was ist nur los.
Du bist im Wandel, stellst deinen Namen bloß.
Regenzauber ist wunderbar, er nährt das Leben, oh wie wahr.
Doch, wo bleibt die Wärme des Sonnenballs, ist sie verschwunden im All?
Neue Kleider sind fein, kann deines nicht beständig sein.
Das Sonnengelb, wie einst es gab, danach sehnen wir uns, ist dir das nicht klar?
Sommer, Sommer bleib doch mal in deiner Zeit, der Wandel ist gut, wenn er in der Beständigkeit bleibt.
Menschen, Tiere und Pflanzen, suchen die Wahrheit in dieser Welt.
Es gab die Zeit, wo alles wurde in die Ordnung gestellt.
Öffnet die Kräfte aller Welten, führt den Wandel zum Heilungsfeld.
Führe das Licht in die Kraft, bringe das Dunkle in den Schlaf.
Singe den Reim der Heilungskraft und leitet die Ganzheit zum Frieden aller.
Mari-Wall
Die Seele, hat viele Perspektiven.
Bindet man sie zu einem Ganzen,
ist sie Perfekt.
Öffnet man die sensibelsten Kanäle,
erreicht man alle Möglichkeiten,
der gewählten Zeit.
Mari-Wall
Zwischen Kürbissuppe und Kerzenschein
Von Mari-WallMarie Jeanne sitzt verträumt auf der Sonnenseite ihrer Terrasse.
Immer öfter fallen ihr die Augenlider zu. Dann springt sie in die Zeit zurück, wo ihre Tochter noch ein kleines Kind war. Celine ließ es sich nicht nehmen, die Natur genauestens zu untersuchen. Kein Grashalm wurde ausgelassen. Sogar die Blumen wurden auf das gründlichste durchforstet. Selbst die Frösche waren eine Besonderheit. Am Apfelbaum streifte oft der Nachbarskater Miro herum und nutzte die Gelegenheit eventuell die Blaumeise zu erhaschen. Ein so aufgewecktes Mädchen. Sie erhob den Zeigefinger und schimpfte zu Miro hinauf. „Lass den Vogel in Ruhe. Dein Futter ist doch in deinem Schüsselchen. Willst du mich traurig machen? Ich mag euch doch alle!“ Miro blickte umher und tat so, als würde er nur die gute Aussicht hier oben genießen. Langsam kletterte er herab und sprang ihr vor die Füße. Sie streichelte den wunderschönen roten Kater. „Du bist wirklich lieb, dass du die Blaumeise in ihrem Zuhause nicht geärgert hast. Sie hat doch kleine Meisen Babys.“ Miro leckte sich das Mäulchen und grinste. „Du darfst bestimmt auch noch viel lernen, so wie ich. Also Miro, mache mir die Freude und erfreue dich an die Blaumeise und ihre Familie. Wie wäre es, wenn der Nachbar, dein Herrchen deine Familie belästigt und dir die Kinder raubt?“ Da schaute er sie empört an und drehte sich von ihr weg. Steuerte mit erhobenen Schwanz die Richtung zum Nachbargrundstück an. Marie Jeanne blinzelte kurz und sie nahm einen großen Gedankensprung.
Eine große junge Frau mit ihrem Kind. Der Junge war ebenso verspielt und untersuchte die Natur. Nur nicht so Zart und Bedacht, wie Celine einst. Er hatte grobe Züge und da ging doch manches kaputt. „Schade. Ihm fehlt wohl die Feinfühligkeit.“ Ihre Tochter bewegte sich in den Jahren stark und stets als Hilfsbereit. Sie spürte wie die Bilder im Eiltempo vorbeihuschten. „Bleibt die Zeit nicht stehen? Was geschieht gerade. Ich hatte doch eben erst mit ihnen die Kürbissuppe gegessen und nun stehen überall Kerzen in ihrer Leuchtkraft?“ Marie Jeanne wurde sanft an der Schulter gerüttelt und wunderte sich, dass es schon Dämmrig ist. „Du hast lange geschlafen. Hattest du wenigstens einen schönen Traum?“ Sie nickte und streichelte ihrer kleinen Enkelin Romane übers Haar. „Oma möctest du noch von der Kürbissuppe essen und wenn du magst zünden wir auch wieder die Kerze an?
Sie leuchtet doch so schön.“
„Ja, dass machen wir und dabei denken wir an die schönen Jahre zurück.“
3 Götter des Ursprungs zeigen Ihr ich. Finden die Seele der Sonne im sich.
Sonne, oh Sonne, Du wandelst stets in unserer Zeit.
Wir erkennen die Sehnsucht zur Ewigkeit.
Stets war die Kraft der Liebe verbunden.
Doch Seele der Sonne, dein Herz steht in tiefen Wunden.
Sie ist gefangen, in unseren Flammen, versucht zu gesunden.
Vertraue der Liebe, die Gott uns einst gab,
denn unsere Seelen bleiben eins,
so wie der Ursprung es versprach.
Die Götter der Liebe, folgten ihr in den Schlaf.
Dort kam die Klarheit, was das Sonnenherz seit Anbeginn, immer bewahrte.
In den Augen der Götter, sah sie sich selbst.
Nun ist die Klarheit, heller als der hellste Stern.
Sonne, ist Liebe. Liebe hat Kraft.
Trägst du in dir die Sonne, dann schütze Sie,
so wie Gott es vermag.
Mari-Wall
Leseproben – Kinderbücher von Mari-Wall
Es ist Sommer und die Ferienzeit beginnt. Eltern und Großeltern aufgepasst. Führt Euren Nachwuchs in die wunderbare Welt vieler Geschichten. Ferienzeiten wollen ausgefüllt werden und können sehr langwierig ausfallen.
Hier einige Hinweise von Kinderbüchern-Mari-Wall
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Sie erhalten sämtliche Bücher bei Amazon, Xinxii +
Epubli.
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Buchtitel 1:
Taschenbuch + E-Book
Teddy Brown und seine Freundin Lucia
Vorwort
Die Zeit mit Teddy Puck hatte solch ein tiefes Erlebnis in
den Herzen hinterlassen, so dass die kleinste Enkelin Lucia
traurig war. Sie hört fast jeden Tag seine Geschichte an.
Oma Miriam ging dieses so sehr ans Herz und entschied
kurzer Hand Nachwuchs in diese Familie zu bringen. Ihr
Herz entdeckte Teddy Brown und die Liebe fing Feuer. Er
ist nicht abgeneigt sein Abenteuer mit Lucia aufzunehmen.
Sie hatte Tränen in den Augen und flüsterte ihm zu: „Mein
lieber Teddy Brown, ich liebe Dich und freue mich so sehr,
dass du bei mir bist“!
Seine großen schwarzen Knopfaugen riss er weit auf und
zupfte verlegen an seiner braun gepunkteten Schleife.
Wenn ihr Wissen wollt, wie unser Abenteuer verläuft, ruft
nur nach Teddy Brown und seiner Freundin Lucia.
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Buchtitel 2:
Weihnachten mit Mari-Wall
E-Book +Taschenbuch
Weihnachtsgruß
Weihnachten das Fest der Liebe, mögen alle in dieser Zeit
sich besinnen und die Liebe in sich und um sich herum
spüren. Denkt stets daran, in dieser Zeit wohnt die Liebe in
deinem Menschenkleid. Füllt die Herzen mit der Kraft des
Vertrauens und reicht der Zukunft und der Zeit
Ehrlichkeit, Geborgenheit, ebenso auch Klarheit. Mein
Gedanke und Gefühl reiche ich allen Menschen, nicht nur
zum Fest. Lebt und liebt in der Seligkeit der eigenen
Hoffnung zur Basis der Wahrheit.
Frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.
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Buchtitel 3:
E-Book + Taschenbuch
Teddy Brown und seine Freundin Lucia „Omas
Kinderzeit“
Vorwort
Lucia und Teddy Brown haben neue Geschichten für Euch
und möchten sie gerne an alle Kinder weiterreichen. Es ist
so spannend zurzeit, weil Oma Miriam aus ihrer Kindheit
berichtet. Sie hatte tolle Sachen erlebt. Wir können gar
nicht genug davon bekommen. Zwilling Browny ist
genauso neugierig wie wir. Ich lade Euch ein, die folgenden
Erlebnisse zu genießen.
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Buchtitel 4:
Taschenbuch + E-Book + Hörbuch
Ostergedanken
Zu den Gedanken
Was bewegt ein Kinderherz in den letzten Monaten
während Corona und der Hoffnung auf friedliche
Ostertage? Sie sind wie die Eltern hin und her gerissen, so
dass man in der Gemeinschaft die Themen beleuchten
sollte. Jedes Kind und auch die Mama und der Papa, sowie
die Großeltern dürfen sich in dieser Zeit die Osterwelt mit
farbenfrohen Gedanken erhellen.
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Buchtitel 5:
Taschenbuch + E-Book
Die Browny Zwillinge und Lucia
Vorwort
Wir sind immer noch im Abenteuer Neuigkeiten des
Lebens zu erfahren. Lasst euch überraschen, was in den
letzten Monaten so geschah. Wir laden Jung und Alt ein,
die neuen Geschichten von Lucia, dem Zwilling Browny
und Teddy Brown mitzuerleben.
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Buchtitel 6:
E-Book + Taschenbuch
Teddy Puck Und seine Kleine Freundin Peggy
Vorwort
Wer ist Teddy Puck?
Wie und woher Teddy Puck in die Familie kam, lässt sich
schnell erklären. Teddy Puck ist ein riesengroßer Bär mit
hellem leuchtendem Fell, schwarzen knopfgroßen Augen
und einer roten Schleife um den Hals.
Es ist gerade wieder einmal Weihnachtszeit und der kleine
Markt dieser Stadt wurde für dieses Fest prächtig
hergerichtet. Alle Menschen zog es dorthin, um sich zu
vergnügen und zu entspannen.
Auch in diesem Jahr gingen Miriam und Rudolf über den
Markt, um einige Stunden dem Treiben zuzuschauen. Es
dauerte nicht lange, da erblickte Miriam einen
wunderschönen Teddy und sie konnte ihren Blick nicht
mehr von ihm abwenden. So geriet sie in einen herrlichen
Traum: „Erwirb mich!“, hörte sie ihn rufen. „Dein Glück
soll es nur sein!“
Rudolf wurde von ihr sanft in die Seite geknufft und hörte
sie sagen: „Diesen und keinen anderen möchte ich haben.“
Verwundert schaut er sie an und meint: „Du bist und
bleibst ein Rätsel für mich! Es ist immer wieder fantastisch,
dass du trotz deiner Blindheit deine Umwelt wie eine
Sehende wahrnimmst.“ Nach vielen Bemühungen, nur
Punkte auf den Losen zu ziehen, erfrorenen Füßen und viel
Geduld aufzubringen, erwarben sie ihn schließlich doch
noch.
Der Besitzer der Losbude überreichte Teddy Puck Rudolf.
Bei ihm auf dem Arm sitzend kuschelte er sich fest an ihn.
Der Teddy lachte zufrieden und wanderte weiter zu
Miriam. Gleich flüsterte er ihr ins Ohr, „Ihr werdet viel mit
mir erleben!“ Miriam ließ ihn von nun an nicht mehr aus
den Augen. In diese Familie kommt bald Ein kleines
Mädchen und es freundet sich sofort mit Teddy Puck an.
Sie sind unzertrennliche Freunde geworden.
Teddy Puck und seine kleine Freundin haben viel zu
erzählen. Solltet ihr mehr von uns hören wollen, dann ruft
nur nach Teddy Puck und ich bin sofort zur Stelle!
***
Buchtitel 7:
Taschenbuch + E-Book
Der rotgoldene Planet Neyron
Prolog
Vor sieben Millionen Lichtjahren begann auf dem
rotgoldenen Planeten Neyron sich die Strahlung der
magnetischen Kräfteverhältnisse zu verändern. Die
rotgoldene Sonne dieses Planeten bekam eine neue Kraft in
sich selbst und ließ die Bäume und Pflanzen in einem
besonderen Wuchs von statten gehen. Die Wiesen zeigten
blaugrünes Gras im Schimmer der rotgoldenen Sonne, wie
Nebelschwaden erstrahlten die Weiten der Wiesengrade.
Kleine Blüten zierten dieses bewegende Gras in Form von
Kegeln, die Blüten hoben ihre Köpfchen. Am Rande eines
tiefen Kraters der in zartem Lila sein Inneres zum
Ausdruck brachte, so reihten sich parallel sonderbare
Bäume entlang. Sie glichen einer Eiche und Trauerweide,
doch hier waren es ineinandergeflochtene Fangarme, die
alles mit Kraft halten aber auch zerstören konnten, sollten
sie in Gefahr sein.
Die Landschaft streckte sich sehr in hügeligen Berghängen
und großen Kratern aus, welche vermischt waren mit vielen
Höhlengängen, wo sich auch so manch unterirdische
Kanäle bildeten. Es muss auch mal eine Zeit gegeben
haben, wo es noch Mamutiner gab, die mindestens neun
Meter Körperhöhe vermaßen. Wenn sie sich in Gruppen
zeigten, hallte es im Inneren des Planeten Neyron so stark,
dass alles bebte und zitterte. Einige Drachchetus und
Wolfphetus bewegten sich ebenfalls auf diesem Planeten.
Am Sumpfrand lebte die giftigste Spinne dieser Region und
sie ermöglichte es, den Hexen so manchen Zauber zu
entlocken. Die Spirinia-Fuchuria wurde von einer
besonderen Hexengruppe verehrt. Die Bewohner dieses
Planeten glichen eher einer Spezies, welche hochsensible
und außergewöhnliche Intelligenz bezeugten.
In Waldhainen wuchsen zwischen den seltsamen
Kleesushecken schwertartiges hartgewobenes Gras, was
zum Bauen für Schlafstätten als Grundsubstanz verwendet
wurde.
Die damaligen Bewohner des Planeten entwickelten sich
aus dem Ursprung des alten Zauberergeschlechts, welche
noch über die vollen Magischen Kräfte verfügten, ebenfalls
zog sich die Lebenslinie ins Unermessliche.
Die männlichen Zauberer waren von sehr großem Wuchs
und strahlten in einem blauen Licht mit zartem Lila
gebunden ihre Macht aus. Bei den Bewohnerinnen war das
goldene Licht der Machtpunkt ihres Wesens. Was
verwunderlich war, die Kinder hatten ein Jadegrün als Aura
Zeichen, damit schützten sie sich und konnten auch mit
dieser Farbe eine kraftvolle Verbindung zum Elternpaar
setzen. Sie benutzten die Sprache, ebenso auch die
Gedanken als Informationsquelle. Dies war bei allen
Lebewesen des Planeten stark ausgeprägt. Farydo, der
Herrscher in dieser Zeit und seine Gemahlin Manulida
waren so mächtig, dass die Bewohner des Planeten Neyron
sich in einer Ordnungsstruktur bewegten, die keine
Fehlentscheidungen erlaubten. Im Felsengebiet lebten
vorrangig die Minderheiten der Zauberer, welche die Studie
noch nicht vollends beherrschten. Sie waren im Wesen
sanftmütig und gewissenhaft in der Ausführung der
Zauberformeln. Am anderen Ende der Waldhaine, wo ein
Teil des Gebietes sumpfartig war, hielten sich die Hexen
besonders gerne auf. Dort konnten sie ungestört in ihrem
Element, der Forschung für Heilungskünste, agieren. Unter
ihnen lebte eine sehr kleinwüchsige Hexe, die in ihrer
lieblichen Gestalt einer Königin glich. Ihr Heilungszauber
hatte Kräfte, die nur sie in sich trug und anwenden konnte.
Sorynda war in der Blüte des Lebens und alle warteten
darauf, wer diese Schönheit einmal zur Gemahlin
bekommen würde. In dem größten Krater des Planeten
wohnte ein Zauberer der gerne in der Tiefe seiner
Behausung experimentierte und Farbversuche an
Schlangen ausübte. Sorynda hatte Sorodo des Öfteren bei
seinen Zauberversuchen beobachtet und wollte so gerne
sein Geheimnis erfahren. Dieses behütete er mit aller
Macht und würde es nie preisgeben, denn die Gefahr, in
einen Fluch zu geraten, war groß. Sorodo hatte die
Geheimnisse von seinem Großvater übertragen
bekommen und musste auf der Hut sein, damit niemand
hinter diese Formel kam. In der Tiefe des Kraters war ein
blauer See und dort lebten die Schlangen seiner Region. Sie
waren in einem leuchtenden Blau und hatten grüne,
strahlende Augen. Ihre Größe war einhundertdreißig
Zentimeter und in schlanker Gestalt. Auch war das Gift
dieser sanften Wesen von großer Macht. Wer mit ihm in
Berührung geriet, würde zirka dreihundert Jahre schlafen
und nur durch die Kraft einer Rosenfee erlöst werden.
Sorodo achtete auf jede Bewegung, die eine Gefahr
anzeigen könnte. Deshalb verließ er die Tiefen seiner
Zaubergrotte, die als Unterkunft kaum diente. Sorynda
beobachtete in einer Nacht Sorodo, der mit den Schlangen
sprach, während er ihnen das Gift abnahm, dass so rot wie
das roteste Blut nur aussehen konnte. Sieben Tropfen von
jenem Serum, ebenso viele Tropfen vom blauen Seewasser
und dem der Quelle dazu gemischt, dann die Zauberformel,
so würden alle in den tiefsten Schlaf fallen und wirklich nur
durch die Lieblichkeit der Rosenfee erlöst werden. Einige
Zauberer hingen dem Traum des Schwarzbundes nach und
waren der dunklen Macht verfallen. Dieser Planet hatte
schwere Spuren zu tragen, die durch falsche Machtspiele
ausgelöst wurden.
***
Buchtitel: 8
Taschenbuch + E-Book
Einsamkeit in der Weihnachtszeit
Vorwort
Eine kleine Geschichte aus der Thematik der Einsamkeit
vieler Menschen. Sie möge Jung und Alt anregen, mehr für
sich und andere in dieser bewegten Zeit zu erkennen.
***
Buchtitel:9
Taschenbuch & E-Book
Opa Browny aus Chicago
Vorwort
Aus unserer Teddy Reihe gesellte sich der verschollene Opa
Browny aus Chicago zu uns. Er brachte viel Aufregung in
unsere Familie und neue Abenteuer. Wenn ihr Gefallen an
unseren Geschichten findet, dann seid wieder dabei, wenn
Opa Browny nach Hamburg kommt und die Zwillinge
besucht.
***
Buchtitel: 10
Taschenbuch + E-Book
Sorodos Nachkommen
Vorwort
Der rotgoldene Planet Neyron hat viele Zeitsprünge erlebt
und so manchen Verlust erfahren. Es gab stets schwere
Zeiten, in dem größere Zerstörungen erfolgten. Im Wandel
der Planetenoberfläche und in der inneren Struktur wurden
viele Bereiche verändert vorgefunden. Für manchen
Zauberer gab es kein Gebot, die Gesetze des Planeten der
Liebe einzuhalten. Sie nahmen sich, was sie wollten und
zerstörten, was zerstörbar war. Die Sippen hatten stets mit
vielen Verlusten zu rechnen. Immer wieder veränderten
sich die Aufgabenbereiche der helfenden Mächte. Die
Waage hielt sich gering, doch das Gute gewann, trotz aller
Mühen. Alle begaben sich auf die Spuren der Ahnen zurück
und es machte Freude, den Erhalt dieser Kraft zu dienen.
***
Buchtitel: 11
Taschenbuch
Die Sonnenkinder
VORWORT
In den letzten siebenhundert Lichtjahren hatten viele
Wandlungen den Planeten verändert. Marlon durfte in
dieser Zeit lernen, was die Stimme des Planeten vermochte.
Seine Lehre ist noch immer nicht abgeschlossen. Ihm
wurde zugetragen, was mit dem Erbe seiner Ahnen
geschah. Ihn erzürnte dies mächtig, doch die Zeit lehrte
ihn, sich selbst zu betrachten. So konnte er seiner Seele den
Halt geben, um in der Zukunft einen Wandel in der Liebe
zu erhalten. Es vergingen wirklich viele Jahrhunderte bis
ein Machtwort gesprochen wurde und das Reich der
Weißen Tulpe sich der Liebe zuwandte. Als er erfuhr, dass
die Sonnenkinder Sonna und Monda geboren wurden und
dem Planeten eine neue Zukunft bringen sollten, begann
seine innere Unruhe. Was ihm zur neuen Erkenntnis führte.
Arlaine traf auf ihren Ahnen durch eine weitere Prüfung für
ihr Aufgabengebiet. Wolfphetus und Schneewe sowie
Farydo und Manulida bekamen andere Aufgabenfelder. Mit
Stolz begaben sie sich auf den Kreuzweg für die weiteren
Verantwortungsgebiete. Cyrena und ihr Freund Sylvano
erhielten für diese Neuzeit schwerere Themenbereiche.
Dadurch erfuhr die Macht von Marlon neuere
Schwerpunkte. Für die Bewohner des Planeten kamen neue
Gefahren auf sie zu. Es wurden Gebiete erschlossen, wo
die Hexen und Zauberer die Strukturen der Oberflächen
durch Basisfelder anpassten. Neue
Versorgungsmöglichkeiten konnten sich dadurch
erschließen. Die Stimme des Planeten bewies wieder
einmal, dass nur die Liebe die wahre Macht durch
Einstimmigkeit erreicht. Alle Bewohner bekamen neue
Herausforderungen ihrer Kräfte, um die Sonnenkinder zu
unterstützen, damit die Neuzeit des Umbruches erfolgen
kann.
***
Buchtitel: 12
Die Auswanderung
Taschenbuch + E-Book
VORWORT
Die Browny Familie hat große Pläne. Wenn ihr Wissen
wollt, wie es weiter geht, dann hört genau hin. Die
Zwillinge und ihre Eltern haben beschlossen, ein Neustart
zu wagen. Lucia ist voller Aufregung und möchte am
liebsten sie begleiten.
***
Buchtitel: 13
Taschenbuch + E-Book
Der Rosengarten
Vorwort
Im Süden von Schleswig-Holstein gibt es einen Rosengarten, wo sich Mensch, Tier und Pflanzen paradiesisch fühlen. Die Hausherrin ist bereits im Rentenalter und beginnt zu vergessen. Erlebt mit mir, wie die Alltagswelt um sie neu erblüht. Gemeinsam können sie in der Liebe und Verbundenheit leben. Kommt mit mir für kurze Zeit in diese Welt des besonderen Rosengartens.
***
AUTORENPORTRÄT
Mari-Wall – hinter diesem Pseudonym verbirgt sich eine
Frau mit vielen Lebenserfahrungen und mit
Wahrnehmungsmöglichkeiten, die ihr durch ihre Blindheit
die Worte des Zaubers ermöglichen. Eine agile 71-jährige,
Mutter einer Adoptivtochter und dreier Enkelkinder, die
allein ihre Fantasie zum Blühen bringen und neben ihren
eigenen Lebenserfahrungen zauberhafte
Kindergeschichten verfassen lassen.
Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit ist sie darin tätig,
zahlreiche Lebenserinnerungen zu vermitteln sowie
Eigentherapie auszulösen, für Menschen mit ähnlichen
Erfahrungen und Themen, um diese aufzuarbeiten.
Charakteristisch liegt ihre Stärke darin, die Sonnenseite des
Lebens immer im Blick zu haben und die Schwerpunkte
rasch in die Auflösung zu leiten.
Mari-Wall reicht Menschen die Hand, aus dem tiefsten
Loch der Ohnmacht heraus zu finden und ein neues
Lebensziel zu erkennen.
Sie erreichen sie unter der Mailadresse:
Mari-Wall@wtnet.de
Besuchen sie meine Website
https://miriamsbuecherwelt.com/
Zitterst du vor Angst,
denke an die Sonnenglut.
Sie ist mächtig heiß,
doch wärmt sie und beruhigt.
***
Naturgewalten, sind stark und mächtig.
Doch erkennt man den Sinn,
ist es wieder göttlich.
Der Mensch spielt mit ihrer Kraft
Und am Ende verliert er,
auf weiter Flur, seine eigene Macht.
Mari-Wall
Reiche der Seele, die Sonne ins Herz.
vergebe dem Fehler, er ist dein Lehrer.
***
Trägst du das Licht in deinem Herzen,
kannst du die Dunkelheit der Nacht besiegen.
Mari-Wall
😘❤️🌹☀️ lasse die Sonne in deinem Herzen strahlen, das Licht für dich in der Ganzheit um malen. Liebe, Freude und Hoffnung, das möge stets dein Begleiter sein, dann bist du immer im Licht deines eigenen Sonnenscheins. vertraue deiner Wahrheit, lebe deinen Weg, du wirst erkennen, was da alles so steht.😘👍❤️🌹☀️
Mari-Wall
Was macht der Nachbar in meinem Garten
von
Mari-Wall
Alle warten sehnsüchtig auf Regen und sind schon verzweifelt, denn der Rasen ist zu trocken.
Herman hatte bereits die Vier Regentonnen leer bekommen. Ab und zu sprengt er den Garten in der Nacht. Im Radio sagten sie durch: „Kein Leitungswasser nutzen für die Außenanlagen. Wir müssen diesen Sommer mit Wasserknappheit rechnen“
Luna liegt auch auf der Lauer und wünscht sich Regen. Hermans Vierbeiner hechelt mächtig bei dieser anhaltenden Hitze. 37 Grad im Schatten. Was wir hier im Norden gar nicht gewöhnt sind. Da sind 28 Grad ausreichend. Da tanzt man schon im Badeanzug auf der Wiese herum. Seine Frau Ute kann mit der Hitze überhaupt nicht umgehen. Ihr rotgetigerter Kater Ares, treibt sich gerne in den Nachbargärten herum, um Wasser zu bekommen. Er liebt das Streunern. Abseits vom Haus ist es einfach kühler und vertraute auf etwas mehr Schatten. Natürlich hofft er auch etwas zu entdecken. Am Waldrand sah er mal eine Quelle. Sie war geschützt durch eine Rosenhecke. Es soll ja keiner sehen, sonst würden sie alle Wasser wollen. Sie würde es begrüßen, wenn sie eine Außendusche hätten und öfters mal darunter springen könnten. Herman ist da knausrig, denn unnötige Ausgaben sind bei Ihm nicht drin. Anton und Anna, sind besser ausgestattet.
Sie haben im hinteren Teil einen kleinen Brunnen. Herman sah mal hinter seiner Rosenhecke, wie er die Pumpe betätigte und frisches Brunnenwasser floss. Klar und rein sah es aus. Anna nahm einen Topf und füllte ihn mit dem köstlichen Wasser. Ihr Kater Apollo schlich sofort zu ihnen und schleckte das frische nass vom Boden auf. Luna sah traurig zu ihm und jammerte leise. „Wieso haben wir keinen Brunnen? War Herman zu bequem einen bauen zu lassen? Oder wieder mal zu geizig?“ Ute beneidete Anna und Anton um das Glück einen eigenen Brunnen zu besitzen. Zum Glück bemerkte Ute eine dunkle Wolke am Himmel. „Ob die den Regen bringt? Oder ist das Hermans dunkle Seite die über die Gärten zieht?“
Der Hitzepegel stieg zur Nachmittagsstunde noch an. 40 Grad wurde angezeigt. Niemand mochte sich noch bewegen und Luna war schon so ermattet, dass Ares si
anstupste. „Komm rasch mit. Ich muss dir etwas zeigen. Verhalte dich aber ganz still. Herman darf es nicht mitbekommen. Sonst gibt es Ärger.“ Schleppend erhob sie sich und lief Ares hinterher. Sie schlichen durch die Büsche und kamen schließlich zum Randgebiet des Grundstückes. „Wie? Was willst du bei der Rosenhecke? Hier ist doch nicht genug Schatten? Ich habe solchen Durst.“ „Sei leise Luna. Komm einfach mit. Du wirst schon sehen.“ Sie lief Ares hinterher und wunderte sich, dass hinter dieser Hecke es nach frischen Wasser roch. Mit Erstaunen blieb sie stehen und bewunderte das kleine Wunderwerk. „Es ist ein alter Brunnen. Zwar nicht so groß, wie man es kannte, doch es ist ein Brunnen.“
Rasch schlüpften sie hinein und bestaunten den Wasserbrunnen. „Ein Wunder. Lasse uns rasch trinken, denn die Steine haben noch genug Vorrat, ehe die Sonne es uns wegtrinkt.“ Apollo kam soeben auch zu Ihnen und freute sich an den kühlen Wassertropfen. „Woher habt Ihr den Brunnen, Apollo? Weshalb bemerkten wir ihn nie?“ „Herrlich, wie im Paradies.“
„Anton und Anna besitzen ihn schon immer. Sie übernahmen vor 10 Jahren das komplette Grundstück in ihren Besitz.“ „Warum verstecken sie Ihn? Mögen sie kein Wasser teilen? Oder hat es mit Hermans Geiz zu tun?“ Plötzlich hörten sie Schritte. Luna und Ares nahmen reiß aus. Keine Minute zu spät. Sie hörten noch, dass Anna mit Apollo sprach. „Ich freue mich, dass es dir so gut geht mein Lieber. Würde deinen Freunden gerne eine Schale Wasser hinbringen, doch dann würde ich Probleme mit dem Nachbarn bekommen.“
Apollo sah sein Frauchen mit großen Augen an. „Was meinst du? Sie hatten dich besucht und konnten sich erfrischen?“ Apollo nickte mit seinem Köpfchen und streichelte mit dem Schwänzchen ihre Beine. Erleichtert atmete sie auf. „Wenn Herman nur nicht so geizig wäre und unfreundlich, dann könnte man sich einigen. Nur für Ute tut es mir leid, denn sie ist so eine nette Frau. Immer gibt es Menschen, denen man lieber aus dem Weg geht.“ Ute sah Luna und Ares von der Dornenhecke kommen und lächelte. „Hoffentlich hat Herman dies nicht gesehen, dann gibt es sicher Ärger mit den Nachbarn. Es ist so schade, dass er so ein Grummel pelz ist. Wir könnten sonst eine super Nachbarschaft pflegen.“ „Er hätte ja auch die Wasserversorgung vom Wasserhahn für den Garten freimachen können, dann wäre es ein leichtes eine Außendusche zu installieren. Darüber wurde ja im Radio nichts gesagt.“ Wieder sah man am Himmel eine dunkle Wolke. „Ob es vielleicht doch regnet? Oder zeigt sich Hermans Wut stärker?“ Ute lächelte in sich und sah zum Nachbargrundstück hinüber. „Was mag dort in der Rosenhecke versteckt sein? Luna und Ares kamen so erfrischt zurück? Ob ich die Nachbarn fragen könnte? Nein, lieber nicht, sonst bekomme ich mit Herman einen neuen Konflikt. Muss ich nicht herausfordern.“ Langsam ging die Sonne unter. Sieht so malerisch aus. „Wenn es nur endlich Regen gäbe. Dann würde die Blütenpracht noch schöner zur Geltung kommen. Luna und Ares, wir gehen ins Haus.“ Sie drehten sich noch einmal Richtung Apollo und zogen den Schwanz ein und marschierten dem Frauchen hinterher. Keine zwei Stunden später ging Ute ins Bett. Sie war von der Hitze am Tag so erschöpft. „Herman, wie sieht es mit dir aus? Kommst du schlafen?“ „Nein, ich will noch ein wenig Fernsehen.“ Kopfschüttelnd ging sie die Treppe hoch und zog die Gardinen zu. “Es soll ja Vollmond heute Nacht geben.“ Einige Zeit wartete Herman, bis er das Schnarchen seiner Frau hörte. Draußen war es dunkel und nur der Mond leuchtete ihm. Die Außenbeleuchtung war ebenfalls zwecks Sparmaßnahme ausgeschalten. Anton ging noch einmal durch die unteren Räume, sah nach dem Rechten. Plötzlich bemerkte er im Mondlicht einen Schatten vorbeihuschen. „Anna, guck mal oben aus dem Fenster, ist dort bei der Rosenhecke Jemand? Sieht aus, als schleicht einer im Garten herum?“ Sie rief hinunter: „Was macht der Nachbar in unserem Garten? Warum spioniert er bei der Rosenhecke?“ Anton nahm jetzt die Taschenlampe und ging leise zur Küchentür heraus. Schlich sich zum Brunnen und bemerkte Herman. Schaltete die Taschenlampe an und leuchtete direkt in sein Gesicht. „Was willst du in unserem Garten mitten in der Nacht?“ Herman erschrak und zitterte. „Ich, ich wollte nur schauen, was die Tiere hier gemacht hatten am Nachmittag. Schließlich ist es meine Pflicht aufzupassen.“ „Deine Pflicht ist es, nicht so geizig zu sein und deiner Familie Annehmlichkeiten zu schaffen und dir einen eigenen Brunnen zu bauen, oder wenigstens eine Außendusche, ebenso genügend Möglichkeiten zu bereiten für die Tiere.“ In den nächsten 3 Wochen war die Dusche installiert und der Anfang eines kleinen Brunnen zu erkennen. Ute lächelte und schaute über den Zaun zu Anna. „Danke Euch, dass Ihr ihm den Kopf zurechtgerückt habt und nun müssen wir es noch schaffen, dass Herman seinen Neid besiegt, auch freizügiger wird. Der Himmel sei Dank, es regnet.“
Hinweise über Bücher
Von Mari-Wall
Hallo, ich bin die Autorin Mari-Wall.
Ich möchte Sie über meine Bücher informieren, die als E-Book, Hörbücher und Printausgaben erhältlich sind, bei Amazon, Epubli und Xinxii.
Sie erzählen unter anderem aus dem Leben von Miriam.
Buchtitel: 1
E-Book
DIE NACKTE WAHRHEIT
Autorin: Mari-Wall –
Zum Buch:
Eine therapeutische Lebensreise. Die wahre Geschichte der Miriam. Erlebnisse eines Mädchens, das zu schnell zur Frau werden musste. Mit Glauben und Selbstvertrauen erschuf sie die Kraft, ihr weiteres Leben positiv zu sehen. Einen Weg, um sich eine Möglichkeit zu geben, Vergangenes loszulassen und einer lebenswerteren Zukunft neuen Raum zu schaffen. Für eine bessere Basis, um sich die Liebe zum Leben zu schenken und neues Vertrauen zu anderen Menschen aufzubauen.
Buchtitel: 2
E-Book
Lebenserfahrung mit der Türkei
Zum Buch:
Miriam möchte mit dieser Lebenserfahrung Frauen darauf aufmerksam machen, dass die Liebe manchmal mit einem Schleier vor den Augen einhergeht. Vielleicht ist man dadurch in der Lage, eine rosarote Brille wieder durchlässiger für den klaren Blick zu schaffen.
Für eine bessere Basis, um sich die Liebe zum Leben zu schenken und neues Vertrauen zu anderen Menschen aufzubauen.
Buchtitel: 3
E-Book
BEATRICE
Einleitung:
Beatrice, ein Kind, wie es bereits so viele auf dieser Welt gibt …
Am 4. September 1979, wurde sie in Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz, geboren. Ihre Entwicklung in den ersten sechsunddreißig Monaten war keinesfalls vom Glück gesegnet. Im Elternhaus wurde dem Kind nicht die Liebe zuteil, die es benötigt hätte um gesund und fröhlich heranzuwachsen. Ausgehungert durch unzumutbare Vernachlässigung, entriss man der geschiedenen, herzlosen Mutter das flehend weinende Kind. Ein dreimonatiger Krankenhausaufenthalt sorgte dafür, dass die verstörte kleine Beatrice sich wieder erholte. Danach wurde sie in eines der zahlreichen Kinderheime eingewiesen, die es damals gab. Was Beatrice auf ihrem folgenden Lebensweg erleben sollte und wie es ihr und den Menschen die sie liebten dabei ergangen ist, möchte ich euch in diesem Büchlein erzählen.
Buchtitel: 4
E-Book
„Blutendes Herz und brennende Seele“
Eine Kurzbiographie –
Wer Miriam ist, will ich versuchen, in ein paar Sätzen mitzuteilen. Sie ist das drittletzte Kind einer außerordentlich großen Familie, von der noch insgesamt zwölf Geschwister am Leben sind. Schon von Kindesbeinen an ist sie dazu verdammt, ihr Augenlicht ganz langsam zu verlieren, da die Netzhaut abstirbt. Diese Krankheit ist erblich, und aus diesen Gründen nahm sie sich ein kleines Töchterchen an, um diese heimtückische Augenkrankheit nicht weiter zu vererben. Als sie noch keine 35 Jahre alt war, verstarb urplötzlich ihr Gatte, der an einer verschleppten Gelbsucht zu leiden hatte. Nun stand sie auf einmal fast alleine da mit den vielen Problemen, die auf sie einstürmten. Keinen hatte Miriam, mit dem sie hätte richtig sprechen können, und so versuchte sie, alles aufzuschreiben, um ihre Last von der Seele zu nehmen.
Wahrhaftig es half, das Schreiben erleichterte, da man ihr riet, sie möge diese Gedanken zusammenfassen, um es als Buch herauszubringen, so entschloss sie sich zu diesem Schritt mit dem Hintergedanken, es könnte anderen in der gleichen Lage eine kleine Hilfe sein! In den 25 folgenden Poemen offenbart Miriam sich ganz und gar; zeigt auf, wie es in ihr aussieht, wie ihr Herz blutet, wie ihre Seele brennt, und wie sie dabei ist, einen Neuanfang zu beginnen.
„Mus en-Uwe – ihr Bruder“
Buchtitel: 5
E-Book
Er wird geliebt von zwei Frauen –
VORWORT:
Miriam, eine noch junge, lebenslustige Frau, versucht aus ihrem Schicksal auszubrechen! Der Tod ihres zu früh verstorbenen Mannes warf sie ein wenig aus dem Gleichgewicht, mit aller Kraft versuchte sie es wiederherzustellen.
Ihre Tochter Jasmin, ist nicht nur ihre jetzige Ansprechpartnerin, sondern auch ihr ganzer Halt für die Zukunft.
Ein besonders starkes Erlebnis will sie erzählen, da sie glaubt, dass dies auch anderen Frauen ähnlich ergehen könnte, wie in ihrer Situation!
Buchtitel: 6
E-Book
„KURZGESCHICHTEN“
KLAPPENTEXT:
Mit diesen kleinen Episoden möchte ich doch dem Leben eine besondere Note reichen. Das Leben ist so vielfältig und wundersam, dass alles möglich ist und somit dem Zauber der Welten und dem Herzens freien Raum geben darf.
Gib deinem Sonnenlicht die Liebe, welche du gerne erfahren möchtest und schon reicht dir Gott die Freiheit, sie zu erleben. Liebe, Leben und das Vertrauen in allen Bereichen des Seins, bringen die Schönheit und die Klarheit zum Vorschein.
Buchtitel: 7
E-Book
„Liebesbeichte an meinen Herzkristall“ –
Auf ein Wort zu dieser kleinen Beichte meines Herzens
Auf ein Wort zu dieser kleinen Beichte meines Herzens: Die Öffnung der selbsterwählten Verriegelung meiner Herzkammer nach Jahren, plötzlich durch einen Funken des Blitzes von göttlichem Ausgang, vollbrachte im Sekundentakt die Veränderung. Auf wundersame Weise kamen die Gedanken in Vers-Form zum Ausdruck und weckten die Gefühle meines Herzens erneut.
Buchtitel: 8
E-Book
„Liebesbriefe an meinen Herzkristall“ –
Auf ein Wort:
Die Liebesbeichte hat natürlich kein Ende gefunden. Mit „Liebesbriefe an meinen Herzkristall“ möchte ich Ihnen auf den nächsten Seiten den zweiten Teil meiner Reise durch diese ungewöhnliche Liebesgeschichte vorstellen.
Buchtitel: 9
E-Book
Liebesschwur an meinen Herzkristall
Auf ein Wort:
Mit dem dritten Teil „Liebesschwur an meinen Herzkristall“ wird diese außergewöhnliche Liebesgeschichte beendet.
Wege der Liebe kennen keine Grenzen.
Eine solche Erfahrung kann auch deinem Herzen passieren und auch du kannst so einer Machtlosigkeit gegenüberstehen.
Dem Herzkristall widme ich eine blaue Rose, für die Stärke seiner Kraft und die Weisheit in seinem Selbst!
Trilogie Herzkristall
Hörbuch bei Audible –
Printausgabe
Resümee:
In der Reife meiner Jahre durfte ich, Miriam, eine göttliche Fügung meines Herzens erfahren.
Möchte sie auf keinen Fall missen, denn solch ein Geschenk sollte mit hoher Gnade in der Liebe gehalten werden.
Liebe Leser, reicht Euren Dank der Liebe und der Gnade Gottes, welche jedem im Leben einmal zuteilwerden.
Ich danke meinem Herzen, dass es so groß ist und stark im Gewicht der Glaubenskraft und dem Vertrauen meinem Selbst.
Buchtitel: 10
Printausgabe+ E-Book
Miriams Lebensweg
Miriams Lebensweg hat noch kein Ende gefunden. Sie wird in Kürze eine Fortsetzung ihres vielfältigen Lebens berichten. In der kommenden Zeit begann noch so manches Lebensabenteuer. Durch den Glauben und die Macht der Naturkräfte, sowie ihrer eigenen Vertrauensbasis, stärkt sie ihre Sonnenseite, welches ihr Wesen in sich trägt.
Buchtitel: 11
E-Book& Taschenbuch
Kraftlos im Vertrauen
Vorwort
Miriam startete einen neuen Versuch, ihr Leben in eine andere Bahn zu lenken. Was sie erlebte und welche Verwirrungen sie begleiteten, schrieb sie in den Jahren nieder, in der Form eines Tagebuches. Solltet auch ihr solche Wege des Lebens durchwandert sein, dann könnt ihr sie gut verstehen und eventuell nachvollziehen, dass die Sonnenseite in diesen Jahren besonders schwer erreichbar war.
Buchtitel: 12
Taschenbuch + E-Book
Hoffnung & Vertrauen in Gottes Liebe gefunden
Vorwort
In diesem Buch finden Sie Texte für die Seele und zum Nachdenken von manchen Themen. Jeder hat schon auf eine ähnliche Weise, solch ein Lebensinhalt erfahren und Gefühle der verschiedensten Varianten erlebt. Ich lade Sie ein, mit mir durch diese Welt der Worte sich zu bewegen. Mögen Sie wie ich, mit neuen Impulsen für das Leben hervorgehen. Auch die Hoffnung und das Vertrauen in Gottes Liebe finden.
Buchtitel: 13
Taschenbuch + E-Book
Die Flucht
Vorwort
Hamburg ist und war schon immer ein heißes Pflaster. Seit Jahrhunderten, auch in der heutigen Zeit bekommen Frauen stets zu spüren, was Gewalt und Irrtümer ausmachen. Corinna ist ihrem Herzen gefolgt und hatte Tino Rubin geheiratet. Ihr Umfeld wollte ihr davon abraten. Doch die Liebe verblendete ihre Sicht. Er verstand es, einem Mädchen den Kopf zu verdrehen und seine liebenswerte Seite zu präsentieren. Nach der Hochzeit bekam sie ein anderes Gesicht zu sehen. Blind durch die Liebe bemerkte sie viel zu spät, dass ihr Mann brutal und krankhaft eifersüchtig ist. Prostitution, Drogen und Diamanten beherrschten seine Seele. Vor Mord schreckte er auch nicht zurück. Um das Leben ihrer Kinder und das Eigene zu schützen, blieb nur die Flucht.
Buchtitel: 14
Taschenbuch + E-Book
Wetterleuchten
Vorwort
Miriam hatte vor, mit ihren Freundinnen auf Sylt einen Entspannungsurlaub durchzuführen. Schon längere Zeit spielte sie mit diesem Gedanken. Ihren Freunden mal mehr Zeit zu widmen, war ein starkes Bedürfnis von ihr. Sylt ist der interessanteste Ort dafür. Wellen, Meer und Sonnenschein mit der Würze von einem Hauch Verführung. Was sie für Erfahrungen Alle erlebten, das werdet ihr in diesem Krimi lesen. Reist mit mir durch eine Themenvielfalt der Unglaublichsten Geschichten. Das Abenteuer kam nicht zu kurz. Sie konnte ihre Mädels begeistern, solch eine Urlaubsvariante mit zu erleben.
Autorenporträt
Mari-Wall – hinter diesem Pseudonym verbirgt sich eine Frau mit vielen Lebenserfahrungen. Ihre Blindheit ermöglicht ihr besondere Wahrnehmungsmöglichkeiten und die Worte des Zaubers. Sie ist eine agile 70-jährige, Mutter einer Adoptivtochter und Großmutter dreier Enkelkinder, die allein ihre Fantasie zum Erblühen bringen. So verfasst sie zauberhafte Kindergeschichten, in die auch ihre eigenen Lebenserfahrungen einfließen.
Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit kann sie Lebenserfahrungen vermitteln, Eigentherapien auslösen, um Themen aufzuarbeiten. Ihre charakterliche Stärke liegt darin, die Sonnenseite des Lebens immer im Blick zu haben und die Schwerpunkte rasch in die Auflösung zu leiten.
Mari-Wall reicht Menschen die Hand, aus dem tiefsten Loch der Ohnmacht heraus zu finden und ein neues Lebensziel zu erkennen.
Sie erreichen sie unter der Mailadresse: Mari-Wall@wtnet.de
Mitglied beim Arbeitskreis der BLAtoren
Website: http://www.blautor.de
Autorin:
Mari-Wall
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Hinweise für Kinderbücher
Von mari-Wall
Sie erhalten sämtliche Bücher bei Amazon, Xinxii + Epubli.
Buchtitel 1:
Taschenbuch + E-Book
Teddy Brown und seine Freundin Lucia
Vorwort
Die Zeit mit Teddy Puck hatte solch ein tiefes Erlebnis in den Herzen hinterlassen, so dass die kleinste Enkelin Lucia traurig war. Sie hört fast jeden Tag seine Geschichte an. Oma Miriam ging dieses so sehr ans Herz und entschied kurzer Hand Nachwuchs in diese Familie zu bringen. Ihr Herz entdeckte Teddy Brown und die Liebe fing Feuer. Er ist nicht abgeneigt sein Abenteuer mit Lucia aufzunehmen. Sie hatte Tränen in den Augen und flüsterte ihm zu: „Mein lieber Teddy Brown, ich liebe Dich und freue mich so sehr, dass du bei mir bist“!
Seine großen schwarzen Knopfaugen riss er weit auf und zupfte verlegen an seiner braun gepunkteten Schleife. Wenn ihr Wissen wollt, wie unser Abenteuer verläuft, ruft nur nach Teddy Brown und seiner Freundin Lucia.
Buchtitel 2:
Weihnachten mit Mari-Wall
E-Book +Taschenbuch
Weihnachtsgruß
Weihnachten das Fest der Liebe, mögen alle in dieser Zeit sich besinnen und die Liebe in sich und um sich herum spüren. Denkt stets daran, in dieser Zeit wohnt die Liebe in deinem Menschenkleid. Füllt die Herzen mit der Kraft des Vertrauens und reicht der Zukunft und der Zeit Ehrlichkeit, Geborgenheit, ebenso auch Klarheit. Mein Gedanke und Gefühl reiche ich allen Menschen, nicht nur zum Fest. Lebt und liebt in der Seligkeit der eigenen Hoffnung zur Basis der Wahrheit.
Frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.
Buchtitel 3:
E-Book + Taschenbuch
Teddy Brown und seine Freundin Lucia „Omas Kinderzeit“
Vorwort
Lucia und Teddy Brown haben neue Geschichten für Euch und möchten sie gerne an alle Kinder weiterreichen. Es ist so spannend zurzeit, weil Oma Miriam aus ihrer Kindheit berichtet. Sie hatte tolle Sachen erlebt. Wir können gar nicht genug davon bekommen. Zwilling Browny ist genauso neugierig wie wir. Ich lade Euch ein, die folgenden Erlebnisse zu genießen.
Buchtitel 4:
Taschenbuch + E-Book + Hörbuch
Ostergedanken
Zu den Gedanken
Was bewegt ein Kinderherz in den letzten Monaten während Corona und der Hoffnung auf friedliche Ostertage? Sie sind wie die Eltern hin und her gerissen, so dass man in der Gemeinschaft die Themen beleuchten sollte. Jedes Kind und auch die Mama und der Papa, sowie die Großeltern dürfen sich in dieser Zeit die Osterwelt mit farbenfrohen Gedanken erhellen.
Buchtitel 5:
Taschenbuch + E-Book
Die Browny Zwillinge und Lucia
Vorwort
Wir sind immer noch im Abenteuer Neuigkeiten des Lebens zu erfahren. Lasst euch überraschen, was in den letzten Monaten so geschah. Wir laden Jung und Alt ein, die neuen Geschichten von Lucia, dem Zwilling Browny und Teddy Brown mitzuerleben.
Buchtitel 6:
E-Book + Taschenbuch
Teddy Puck Und seine Kleine Freundin Peggy
Vorwort
Wer ist Teddy Puck?
Wie und woher Teddy Puck in die Familie kam, lässt sich schnell erklären. Teddy Puck ist ein riesengroßer Bär mit hellem leuchtendem Fell, schwarzen knopfgroßen Augen und einer roten Schleife um den Hals.
Es ist gerade wieder einmal Weihnachtszeit und der kleine Markt dieser Stadt wurde für dieses Fest prächtig hergerichtet. Alle Menschen zog es dorthin, um sich zu vergnügen und zu entspannen.
Auch in diesem Jahr gingen Miriam und Rudolf über den Markt, um einige Stunden dem Treiben zuzuschauen. Es dauerte nicht lange, da erblickte Miriam einen wunderschönen Teddy und sie konnte ihren Blick nicht mehr von ihm abwenden. So geriet sie in einen herrlichen Traum: „Erwirb mich!“, hörte sie ihn rufen. „Dein Glück soll es nur sein!“
Rudolf wurde von ihr sanft in die Seite geknufft und hörte sie sagen: „Diesen und keinen anderen möchte ich haben.“ Verwundert schaut er sie an und meint: „Du bist und bleibst ein Rätsel für mich! Es ist immer wieder fantastisch, dass du trotz deiner Blindheit deine Umwelt wie eine Sehende wahrnimmst.“ Nach vielen Bemühungen, nur Punkte auf den Losen zu ziehen, erfrorenen Füßen und viel Geduld aufzubringen, erwarben sie ihn schließlich doch noch.
Der Besitzer der Losbude überreichte Teddy Puck Rudolf. Bei ihm auf dem Arm sitzend kuschelte er sich fest an ihn. Der Teddy lachte zufrieden und wanderte weiter zu Miriam. Gleich flüsterte er ihr ins Ohr, „Ihr werdet viel mit mir erleben!“ Miriam ließ ihn von nun an nicht mehr aus den Augen. In diese Familie kommt bald Ein kleines Mädchen und es freundet sich sofort mit Teddy Puck an. Sie sind unzertrennliche Freunde geworden.
Teddy Puck und seine kleine Freundin haben viel zu erzählen. Solltet ihr mehr von uns hören wollen, dann ruft nur nach Teddy Puck und ich bin sofort zur Stelle!
Buchtitel 7:
Taschenbuch + E-Book
Der rotgoldene Planet Neyron
Prolog
Vor sieben Millionen Lichtjahren begann auf dem rotgoldenen Planeten Neyron sich die Strahlung der magnetischen Kräfteverhältnisse zu verändern. Die rotgoldene Sonne dieses Planeten bekam eine neue Kraft in sich selbst und ließ die Bäume und Pflanzen in einem besonderen Wuchs von statten gehen. Die Wiesen zeigten blaugrünes Gras im Schimmer der rotgoldenen Sonne, wie Nebelschwaden erstrahlten die Weiten der Wiesengrade. Kleine Blüten zierten dieses bewegende Gras in Form von Kegeln, die Blüten hoben ihre Köpfchen. Am Rande eines tiefen Kraters der in zartem Lila sein Inneres zum Ausdruck brachte, so reihten sich parallel sonderbare Bäume entlang. Sie glichen einer Eiche und Trauerweide, doch hier waren es ineinandergeflochtene Fangarme, die alles mit Kraft halten aber auch zerstören konnten, sollten sie in Gefahr sein.
Die Landschaft streckte sich sehr in hügeligen Berghängen und großen Kratern aus, welche vermischt waren mit vielen Höhlengängen, wo sich auch so manch unterirdische Kanäle bildeten. Es muss auch mal eine Zeit gegeben haben, wo es noch Mamutiner gab, die mindestens neun Meter Körperhöhe vermaßen. Wenn sie sich in Gruppen zeigten, hallte es im Inneren des Planeten Neyron so stark, dass alles bebte und zitterte. Einige Drachchetus und Wolfphetus bewegten sich ebenfalls auf diesem Planeten. Am Sumpfrand lebte die giftigste Spinne dieser Region und sie ermöglichte es, den Hexen so manchen Zauber zu entlocken. Die Spirinia-Fuchuria wurde von einer besonderen Hexengruppe verehrt. Die Bewohner dieses Planeten glichen eher einer Spezies, welche hochsensible und außergewöhnliche Intelligenz bezeugten.
In Waldhainen wuchsen zwischen den seltsamen Kleesushecken schwertartiges hartgewobenes Gras, was zum Bauen für Schlafstätten als Grundsubstanz verwendet wurde.
Die damaligen Bewohner des Planeten entwickelten sich aus dem Ursprung des alten Zauberergeschlechts, welche noch über die vollen Magischen Kräfte verfügten, ebenfalls zog sich die Lebenslinie ins Unermessliche.
Die männlichen Zauberer waren von sehr großem Wuchs und strahlten in einem blauen Licht mit zartem Lila gebunden ihre Macht aus. Bei den Bewohnerinnen war das goldene Licht der Machtpunkt ihres Wesens. Was verwunderlich war, die Kinder hatten ein Jadegrün als Aura Zeichen, damit schützten sie sich und konnten auch mit dieser Farbe eine kraftvolle Verbindung zum Elternpaar setzen. Sie benutzten die Sprache, ebenso auch die Gedanken als Informationsquelle. Dies war bei allen Lebewesen des Planeten stark ausgeprägt. Farydo, der Herrscher in dieser Zeit und seine Gemahlin Manulida waren so mächtig, dass die Bewohner des Planeten Neyron sich in einer Ordnungsstruktur bewegten, die keine Fehlentscheidungen erlaubten. Im Felsengebiet lebten vorrangig die Minderheiten der Zauberer, welche die Studie noch nicht vollends beherrschten. Sie waren im Wesen sanftmütig und gewissenhaft in der Ausführung der Zauberformeln. Am anderen Ende der Waldhaine, wo ein Teil des Gebietes sumpfartig war, hielten sich die Hexen besonders gerne auf. Dort konnten sie ungestört in ihrem Element, der Forschung für Heilungskünste, agieren. Unter ihnen lebte eine sehr kleinwüchsige Hexe, die in ihrer lieblichen Gestalt einer Königin glich. Ihr Heilungszauber hatte Kräfte, die nur sie in sich trug und anwenden konnte. Sorynda war in der Blüte des Lebens und alle warteten darauf, wer diese Schönheit einmal zur Gemahlin bekommen würde. In dem größten Krater des Planeten wohnte ein Zauberer der gerne in der Tiefe seiner Behausung experimentierte und Farbversuche an Schlangen ausübte. Sorynda hatte Sorodo des Öfteren bei seinen Zauberversuchen beobachtet und wollte so gerne sein Geheimnis erfahren. Dieses behütete er mit aller Macht und würde es nie preisgeben, denn die Gefahr, in einen Fluch zu geraten, war groß. Sorodo hatte die Geheimnisse von seinem Großvater übertragen bekommen und musste auf der Hut sein, damit niemand hinter diese Formel kam. In der Tiefe des Kraters war ein blauer See und dort lebten die Schlangen seiner Region. Sie waren in einem leuchtenden Blau und hatten grüne, strahlende Augen. Ihre Größe war einhundertdreißig Zentimeter und in schlanker Gestalt. Auch war das Gift dieser sanften Wesen von großer Macht. Wer mit ihm in Berührung geriet, würde zirka dreihundert Jahre schlafen und nur durch die Kraft einer Rosenfee erlöst werden. Sorodo achtete auf jede Bewegung, die eine Gefahr anzeigen könnte. Deshalb verließ er die Tiefen seiner Zaubergrotte, die als Unterkunft kaum diente. Sorynda beobachtete in einer Nacht Sorodo, der mit den Schlangen sprach, während er ihnen das Gift abnahm, dass so rot wie das roteste Blut nur aussehen konnte. Sieben Tropfen von jenem Serum, ebenso viele Tropfen vom blauen Seewasser und dem der Quelle dazu gemischt, dann die Zauberformel, so würden alle in den tiefsten Schlaf fallen und wirklich nur durch die Lieblichkeit der Rosenfee erlöst werden. Einige Zauberer hingen dem Traum des Schwarzbundes nach und waren der dunklen Macht verfallen. Dieser Planet hatte schwere Spuren zu tragen, die durch falsche Machtspiele ausgelöst wurden.
Buchtitel: 8
Taschenbuch + E-Book
Einsamkeit in der Weihnachtszeit
Vorwort
Eine kleine Geschichte aus der Thematik der Einsamkeit vieler Menschen. Sie möge Jung und Alt anregen, mehr für sich und andere in dieser bewegten Zeit zu erkennen.
Buchtitel:9
Taschenbuch & E-Book
Opa Browny aus Chicago
Vorwort
Aus unserer Teddy Reihe gesellte sich der verschollene Opa Browny aus Chicago zu uns. Er brachte viel Aufregung in unsere Familie und neue Abenteuer. Wenn ihr Gefallen an unseren Geschichten findet, dann seid wieder dabei, wenn Opa Browny nach Hamburg kommt und die Zwillinge besucht.
Buchtitel: 10
Taschenbuch + E-Book
Sorodos Nachkommen
Vorwort
Der rotgoldene Planet Neyron hat viele Zeitsprünge erlebt und so manchen Verlust erfahren. Es gab stets schwere Zeiten, in dem größere Zerstörungen erfolgten. Im Wandel der Planetenoberfläche und in der inneren Struktur wurden viele Bereiche verändert vorgefunden. Für manchen Zauberer gab es kein Gebot, die Gesetze des Planeten der Liebe einzuhalten. Sie nahmen sich, was sie wollten und zerstörten, was zerstörbar war. Die Sippen hatten stets mit vielen Verlusten zu rechnen. Immer wieder veränderten sich die Aufgabenbereiche der helfenden Mächte. Die Waage hielt sich gering, doch das Gute gewann, trotz aller Mühen. Alle begaben sich auf die Spuren der Ahnen zurück und es machte Freude, den Erhalt dieser Kraft zu dienen.
Buchtitel: 11
Taschenbuch
Die Sonnenkinder
VORWORT
In den letzten siebenhundert Lichtjahren hatten viele Wandlungen den Planeten verändert. Marlon durfte in dieser Zeit lernen, was die Stimme des Planeten vermochte. Seine Lehre ist noch immer nicht abgeschlossen. Ihm wurde zugetragen, was mit dem Erbe seiner Ahnen geschah. Ihn erzürnte dies mächtig, doch die Zeit lehrte ihn, sich selbst zu betrachten. So konnte er seiner Seele den Halt geben, um in der Zukunft einen Wandel in der Liebe zu erhalten. Es vergingen wirklich viele Jahrhunderte bis ein Machtwort gesprochen wurde und das Reich der Weißen Tulpe sich der Liebe zuwandte. Als er erfuhr, dass die Sonnenkinder Sonna und Monda geboren wurden und dem Planeten eine neue Zukunft bringen sollten, begann seine innere Unruhe. Was ihm zur neuen Erkenntnis führte. Arlaine traf auf ihren Ahnen durch eine weitere Prüfung für ihr Aufgabengebiet. Wolfphetus und Schneewe sowie Farydo und Manulida bekamen andere Aufgabenfelder. Mit Stolz begaben sie sich auf den Kreuzweg für die weiteren Verantwortungsgebiete. Cyrena und ihr Freund Sylvano erhielten für diese Neuzeit schwerere Themenbereiche. Dadurch erfuhr die Macht von Marlon neuere Schwerpunkte. Für die Bewohner des Planeten kamen neue Gefahren auf sie zu. Es wurden Gebiete erschlossen, wo die Hexen und Zauberer die Strukturen der Oberflächen durch Basisfelder anpassten. Neue Versorgungsmöglichkeiten konnten sich dadurch erschließen. Die Stimme des Planeten bewies wieder einmal, dass nur die Liebe die wahre Macht durch Einstimmigkeit erreicht. Alle Bewohner bekamen neue Herausforderungen ihrer Kräfte, um die Sonnenkinder zu unterstützen, damit die Neuzeit des Umbruches erfolgen kann.
Buchtitel: 12
Die Auswanderung
Taschenbuch + E-Book
VORWORT
Die Browny Familie hat große Pläne. Wenn ihr Wissen wollt, wie es weiter geht, dann hört genau hin. Die Zwillinge und ihre Eltern haben beschlossen, ein Neustart zu wagen. Lucia ist voller Aufregung und möchte am liebsten sie begleiten.
Buchtitel: 13
Taschenbuch + E-Book
Der Rosengarten
Vorwort
Im Süden von Schleswig-Holstein gibt es einen Rosengarten, wo sich Mensch, Tier und Pflanzen paradiesisch fühlen. Die Hausherrin ist bereits im Rentenalter und beginnt zu vergessen. Erlebt mit mir, wie die Alltagswelt um sie neu erblüht. Gemeinsam können sie in der Liebe und Verbundenheit leben. Kommt mit mir für kurze Zeit in diese Welt des besonderen Rosengartens.
Autorenporträt
Mari-Wall – hinter diesem Pseudonym verbirgt sich eine Frau mit vielen Lebenserfahrungen. Ihre Blindheit ermöglicht ihr besondere Wahrnehmungsmöglichkeiten und die Worte des Zaubers. Sie ist eine agile 70-jährige, Mutter einer Adoptivtochter und Großmutter dreier Enkelkinder, die allein ihre Fantasie zum Erblühen bringen. So verfasst sie zauberhafte Kindergeschichten, in die auch ihre eigenen Lebenserfahrungen einfließen.
Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit kann sie Lebenserfahrungen vermitteln, Eigentherapien auslösen, um Themen aufzuarbeiten. Ihre charakterliche Stärke liegt darin, die Sonnenseite des Lebens immer im Blick zu haben und die Schwerpunkte rasch in die Auflösung zu leiten.
Mari-Wall reicht Menschen die Hand, aus dem tiefsten Loch der Ohnmacht heraus zu finden und ein neues Lebensziel zu erkennen.
Sie erreichen sie unter der Mailadresse: Mari-Wall@wtnet.de
Mitglied beim Arbeitskreis der BLAtoren
Website: http://www.blautor.de
Autorin:
Mari-Wall
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Der Mond spricht in der Nacht,
Sonne was machst du nur den ganzen Tag?
Wolltest mir die Farben zeigen.
Die auf Felder und Wiesen sich ausbreiten.
Gähnst und stöhnst ,wegen der Zeiten.
Mond, was jammerst du zur Nacht,
störst meinen Schlaf, deshalb gähne ich am Tag.
Sonne, du solltest mehr von dir zeigen,
die Wärme deiner Strahlen,
zum Wachstum reichen.
Mond, strahle du auch mehr für uns,
dann kommt die Klarheit, besser zur Geltung.
Nun schaltete Gott sich ein:
„Kinder des Universums, was macht ihr für ein Geschrei?
Kommt zur Vernunft.
Vernetzt die Gedanken, heilt den Ursprung,
so reinigt sich der Weg und kann genesen,
wenn die Zeit es versteht,
und alle Wesen.“
Frühling, Frühling,
Zarte Blätter, sprießen schon leise.
Wollen auf große Reise.
Sie lächeln bereits dem Sonnenlicht entgegen.
Manche zaghaft, einige verwegen.
Reiche uns mehr Kraft von dir,
meine Blätter sonst erfrieren.
Sonne, Sonne öffne deine Augen weit.
Lasse uns wachsen, es wird höchste Zeit.
Die Knospen in Wartestellung stehen,
auch die Farbenpracht der Blüten,
wollen endlich das Leben sehen.
Sonne, Sonne,
zeige dich und Schaue heraus.
Es entsteht schon so mancher Blumenstrauß.
Sonne, die Menschen flirten bereits im Herzen mit dir.
Nun präsentiere den Sonnenstrahl,
auf Erden hier.
Sonnenball, du bist so wunderschön.
Wir wollen im Tanz, deines Lichtes uns drehen.
Sonne, Mond,
Wind und Wellen,
Das Licht der Liebe , darf unsere Seelen erfühlen.
Frühling lache, Frühling singe,
Hörst du nicht die zarte Stimme?
Gott,
Gott, ich bitte dich, mir den Weg zu weisen.
Der meine Zeit säumt.
Gott, ich bin im Wandel des Lichtes.
Gott, ich vertraue Deinem Wort.
Vergib mir, sollten meine Gedanken, mal zweifeln.
Gott, ich bin gesund,
im Heilungsprozess meines Wesens.
Gott, reiche mir die Kraft,
für den Wachstum im hier und jetzt.
Gott, ich danke dir, für die liebe deiner Führung
und Geschenke eines jeden Tages.
Ich bin licht,
Liebe und Frieden.
Bin gesund, habe kraft,
sehe klar und rein.
Gott, Danke, für mein sein.
Freundschaft, Liebe Herzlichkeit.
Was macht es mit dir, in deiner Zeit.
Offene Fragen in den Augen stehen.
Ist sie ehrlich, oder flüchtig im Vorübergehen?
Pflege die Freundschaft, stärke diese Zeit,
vertraue den Freunden, sie dann ewig bleibt.
Bist du enttäuscht von einem Freund,
lasse ihn los und danke der gemeinsamen Zeit.
Lehre dem Leben, es zu verstehen,
Freundschaft und Liebe kann man nicht erzwingen.
Lachende Herzen es leichter verstehen,
Zeit ist kostbar,
tue sie nicht verschmähen.
Herzlichkeit und Gnade reichen,
so werden Freunde an deiner Seite bleiben.
Teile die Liebe, wie Gott seine Gaben.
Du erhältst den Lohn, wenn sie Danke sagen.
Freundschaft, Liebe und Ehrlichkeit,
erhellen das Licht,
für deine Lebenszeit.
Warnschuss
von Mari-Wall
Joyce nahm sich seit Monaten vor in den Urlaub zu fahren. Sein Arbeitstag beträgt ständig 13 Stunden. Er hat einfach keine Freizeit im Blick. Jane ist inzwischen stinkig auf ihn. Kein gemeinsamen Urlaub seit 5 Jahren. Ihre Verzweiflung diesbezüglich geht an ihm vorbei. Sie haben keine wirklichen Gemeinsamkeiten mehr.
Jane traf sich mit seinem Bruder vor 3 Tagen im Tandoor. Jonas ist zwar der Ältere, doch nimmt er sich Zeit für die Familie. Indisch essen geht er regelmäßig. Jane hatte es immer vorgehabt. Heute ist sie entschlossen die Einladung von Ihm
anzunehmen. Ihr ist zwar bewusst, dass Joyce sehr eifersüchtig werden kann, doch will sie keine Rücksicht mehr nehmen. Schließlich geht es um die Planung für die Zukunft. Sie kam auf die Sekunde ins Restaurant. Jonas saß bereits am Tisch und genoss ein Glas Rotwein. Als er Jane sah, stand er sofort auf und ging ihr entgegen.
„Schön, dass du gekommen bist. Anastasia wird in einer halben Stunde hinzustoßen. Sie musste noch kurz bei Sandra vorbei. Ihre Mutter hatte ein kleines Problem und wollte es gerne beseitigt haben. Da störe ich nur.“
„Ich freue mich, dass die beiden so ein gutes Verhältnis haben. Was ist denn so dringend für die Planung der Zukunft?“
„Ich kann dir grob schon mal berichten. Wir sahen in Elmshorn einen Bauernhof mit einem riesigen Grundstück. Perfekt für unsere Wünsche Anastasia möchte gerne Pferde züchten und möglichst noch Katzen, auch Hunde besitzen.“
„Jonas, sind denn das auch deine Wünsche? Gut vorstellen könnte ich es mir bei ihr schon.“
„Ja, natürlich. Ich bin ganz bei ihr. Nur der Hof ist so groß, dass mehrere Familien darin wohnen könnten.“
„Klingt ja fantastisch. Was meint Sandra dazu?“
„Ihre Gedanken gehen schon ein Stück weiter. Sie würde gerne ihre Praxis mit Unterbringen. So könnte sie auch kosten sparen. Im Moment Frist die Praxis die Reserven auf.“
„Hast du mit deinem Bruder darüber schon gesprochen? Was meint er dazu?“
„Seit Wochen versuche ich es. Er drückt mich ständig weg. Es kommt nur eine SMS (Keine Zeit). Deshalb bin ich ja so froh, dass du die Einladung angenommen hast.“
„Seid Wochen versuche ich Joyce dazu zu bewegen, früher heim zu kommen, damit wir mal wieder ein normales Gespräch führen können. Keine Chance.“
Der Kellner kam zum Tisch und sie gaben ihre Bestellung auf. War gar nicht so leicht, dass richtige zu finden. Die Tür ging auf und Anastasia kam strahlend herein. Begrüßte Jane herzlich und ihren Mann gab sie einen leichten Kuss.
„Mein Liebling, hast du für mich auch das richtige bestellt? Du weißt ich liebe Lamm und schön scharf.“
Er lächelte sie zärtlich an und nickte ihr zu.
„Wie meine Königin befiehlt.“
Während sie auf das Essen warteten, goss Jonas für sie ein Glas Wasser ein.
Jane fragte sofort:
„Wie, kein Rotwein? Bist du etwa Schwanger?“
Anastasia nahm Jonas Hand und lächelte verdächtig.
„Da haben wir ja etwas zu feiern. Prima. Herzlichen Glückwunsch. In welchen Monat seit Ihr?“
Jonas kicherte und grinste frech.
„Wir haben heute unseren Termin gehabt und erfuhren es wird ein Jury. Anfang 6. Monat. Deshalb eilt es mit der Zukunftsplanung.“
Jane nahm ihr Handy zur Hand und drückte den Rückruf vom Joyce Büro.
Der Ruf ging raus und niemand nahm ab. Sie wählte erneut und ließ es bis zum Ende durch klingeln.
„Merkwürdig. Er ist nicht im Büro. Wo mag er nur sein?“
Plötzlich machte sich ihr Handy bemerkbar mit dem Ton einer Trompete. Joyce liebt diese Melodie. Sie nahm ab und wunderte sich, über die fremde Stimme von seinem Handy.
„Was ist passiert? Wo ist Joyce? Kann ich ihn sprechen?“
Sie atmete tief durch und lauschte der fremden Stimme.
„Ihr Mann wird gerade ins Kreiskrankenhaus gebracht. Verdacht auf Herzinfarkt. Bitte kommen sie und bringen ihm einige Sachen, denn er wird wohl etwas länger bleiben.“
Sie schauen entsetzt Jane an.
„Wie, Herzinfarkt? Er strotzte doch nur vor Gesundheit?“
„Dachte ich auch. Nun hat er einen Warnschuss erhalten und bekommt Zwangsurlaub.“
Sie zahlten und fuhren Gemeinsam ins Krankenhaus. Es zog sich über Stunden hin, so dass Jane allein blieb und die beiden heimfuhren.
Die Krankenschwester Selma berichtete ihr, dass er zwei Bypässe bekam und nun auf der Intensivstation liegt.
„Er hat nochmal Glück gehabt und sollte diesen Warnschuss in Zukunft nicht ignorieren.“
Am nächsten Tag wurde er auf die normale Station verlegt und sie konnte ihn besuchen.
Leise klopften sie an und sahen sehr erschrocken aus, weil Joyce sehr Elend aussah.
„Jetzt hast du ja Zeit, dass wir mit dir sprechen können. Brauchst nicht die Stirn krausziehen, denn dich bekommt man ja nicht zu fassen. So musste der Höchste eingreifen und dich platt machen.“
Sie berichteten das Vorhaben und Joyce lächelte:
„Genau das was der Doktor mir angeraten hatte vor einer Stunde. Raus an die Luft und das Büro hinter sich lassen.“
„Bist du dabei? Kannst sogar dein Büro auch auf dem Hof einrichten, denn wir haben noch mindestens 5 Räume frei dafür. Sandra beteiligt sich auch und wird ihre Praxis ebenfalls mitnehmen. So können wir doch in Zukunft wie im Paradies leben und stets die frische Luft einatmen.“
Joyce lachte und nahm seine Jane an die Hand und strahlte. Ich nehme den Warnschuss ernst.“
Mari-Wall
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Love and light
Liebe und Licht,
Gottes Worte,
in jedem Herzen spricht.
Gib dem Herzen stets die Macht,
dass die Seele fröhlich lacht.
Schmücke es mit all den Dingen,
die dein Auge zum Leuchten bringen.
Reiche also das Leben hinein,
dann schützt dich Gott,
im Licht des Sonnenschein.
🌹
Du hast so viel erlebt,
überstanden, geheilt, erkannt.
Jedes Mal, wenn du aus deiner
Vergangenheit erzählst,
schmerzt mein Herz
und fließen meine Tränen.
Nicht, weil du mein Mitleid hast,
oder willst, sondern weil ich berührt bin,
von so viel Mut
und so viel Kraft.
Jedes Mal, wenn ich sehe und höre und fühle,
was viele von meinen
Schwestern und Brüdern
von Anbeginn ertragen mussten,
schlägt mein Herz ein wenig schneller,
und ich werde sprachlos,
wenn ich mich innerlich Frage:
„Wie kann das ein Mensch alles ertragen.“
Ich werde dann ganz still,
und beginne zu verstehen,
wo diese große tiefe Sehnsucht herkommt.
nach Geborgenheit und Sicherheit,
nach diesen kleinen Momenten,
in denen jemand sagt:
„Ich bin für dich da“.
Doch nicht alle,
bekommen diese Worte zu hören,
denn sie sind auserkoren,
alle Sinne, nach innen zu lenken.
Sie sind auserkoren, den Weg alleine,
aus der Hölle zu schaffen.
Und fuck, sie tun es.
Du hast es getan.
Nun stehst du da,
deine Lippen lächeln,
deine Augen sind müde
und doch funkelnd.
Du hast es geschafft.
Du hast das Unglaubliche geschafft…
und mehr als das.
Du hast begonnen,
dich selber an der Hand zu nehmen,
und durch den Schatten, ans Licht zu führen.
Dein Schmerz, vor dem so viele sich fürchten,
hat dich demütige werden lassen, für das Leben, die Liebe, für die kleinen Dinge.
Du bist eine Heldin, ein Held.
Denn du hast, dich berühren lassen,
von einer göttlichen Energie… und nur du,
weißt um dieses Geheimnis.
Und hättest du einmal die Entscheidung getroffen Heimzugehen, in die ewige Stille.
Viele hätten dich verstanden
und auch dann hättest du nicht verloren.
Denn durch deinen Weg hast du die Welt berührt, lichtvoll.
Wer die Fähigkeit besitzt,
seinen Schmerz in Magie zu verwandeln
wird niemals vergessen.
💫❤️💫
Lyrics ~ gelesen bei Moksha Devi ૐ Wild Woman Awakening ; Mo; Mai 2016
Art ~ Unbekannt ~ Danke
Liebe Freundin,
Das habe ich soeben auf Facebook gefunden und nachdem ich deine Werke las, blieb mir nichts Anderes übrig, als dich in diesem Text wiederzufinden.
Petra mit Elmo
Liebe Petra,
ja, diese greifenden Worte treffen auf viele Menschen zu. Ich finde es immer bewundernswert, wenn ein Mensch sein Thema in die eigene Hand nimmt und seinen Lebensweg. Ebenso das Lebensziel nach vorn bringt und betrachtet. Wir haben alle die Möglichkeit unsere Themen zu lösen, oder jedenfalls in eine gute Bahn zu setzen. Ich bin dankbar, dass ich viele Menschen in meinem Leben traf, ob schmerzhaft oder liebevoll, sie waren wichtig für meinen Weg. Ich bin durch diese schmerzhafte Zeit, Lichtvolle Phase, mit hohen Gefühlen und Stärken durchwandert, die in mir steckten und nur hervorgeholt werden mussten. Von deinem auserwählten Text war ich sehr ergreifend berührt worden. Mein eigenes Leben durchleuchte ich mit göttlichen Gedanken und Fähigkeiten, dabei finde ich stets noch Thematiken zum Auflösen. Wir werden bis zum letzten Tag Aufgaben erhalten, die man ansprechen darf. Ich bin dankbar für all das, was in meinem Leben gewesen ist und noch werden wird. Denn ich habe noch viel Zeit, um viele Dinge zu erleben und aufzulösen. Auch neue Bereiche zu erkennen und erforschen. Manchen Menschen die Hand zu reichen, damit sie auf ihrem Weg einen Schritt vorwärts gehen. Wenn dies getan ist, nehmen sie auch einen zweiten und dritten. Sie sehen genau, was richtig für sie ist. Ich bin dankbar für all das, was es in dieser Zeit zu erblicken gab. Wir haben die Macht, es zu lösen und zu verändern. Jeder auf seine Weise.
Lasse stets die Liebe Gottes in deinem Herzen dabei fließen. So erreichst du den Punkt des Friedens und Heilung für die Seele.
Liebe Grüße Mari-Wall. .
Mari-Wall
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Osterfest in Familie
von
Mari-Wall
Ina freut sich auf die Osterferien. Ihre Mama Ellen will unbedingt ein großes Fest organisieren. Ihr Papa Engagiert sich in der Lebenshilfe und ist begeistert. Die Lebenshilfe ist wie eine große Familie. Viele Menschen sorgen dafür, dass es allen gut geht und Kinder und Erwachsene wie ich, sich entwickeln können. Auch beruflich große Fortschritte machen. Deshalb bietet sich doch solch ein Fest direkt an.
„Jesus half auch den Menschen. Er heilte sogar. In der Geschichte von ihm, wird ja zur Weihnachtszeit immer berichtet und alle haben wieder einen neuen Blick für das Fest und die Menschlichkeit. Nun werden wir das Osterfest gebührend ins Licht rücken. Die Auferstehung Jesus. Das es zu diesem Anlass bunte Eier gibt, ist ein Brauch, was im 19-Jahrhundert sich entwickelte. Familien fanden sich zum Frühjahrsfest zusammen und die Kinder zu entzücken, kamen die bunten Eier ins Spiel. Nun werden wir dieses Familienfest erweitern und alle Menschen der Lebenshilfe von Norderstedt einladen. Es wird sicher wunderschön.“
Ina, Ina, hast du schon dein Mal zeug geholt, denn am Nachmittag kommen die Kinder und das Eier anmalen beginnt?“
„Nein, ich finde es nicht. Vielleicht ist es noch in der Kiste hinter der Tür? Mama, ich komme gleich, warte bitte auf mich.“
Eilig ging sie zu ihrem Zimmer und drehte sich einmal im Kreis.
„Wo ist die Kiste geblieben? Ich hatte sie doch hinter der Tür stehen. Oder hat Papa sie weggeholt?“
Sie schaute in allen Ecken des Zimmers und fand sie nicht. Weinend lief sie zu Ellen. „Mama, meine Kiste ist weg. Hat Papa sie genommen?“ „Kleines, wir werden ihn fragen, wenn er nach Hause kommt.“ „Das kann ja noch so lange dauern, denn er hat doch immer so viel zu tun.“ Ellen nahm ein Taschentuch aus der Box und wischte ihr sanft die Tränen ab.
„Meine Große, heute kommt er früher. Er meinte es gestern Abend jedenfalls.“
Lachend fiel sie ihrer Mama um den Hals.
„Juhu, dann kann ich doch mit machen.“
Nun klingelte es an der Haustür und Ina rannte hin. Öffnete sie und staunte nicht schlecht. Gefühlte 100 Kinder standen davor.
„Wie sollen die alle ins Haus passen? Mama komm schnell, wir platzen aus den Nähten.“
„Was machen wir?“
Eilig kam sie angelaufen und strahlte vor Freude.
„Ina, kein Problem. Wir teilen alle in Gruppen auf. 15 Kinder gehen in Esszimmer und malen die blauen Eier an und möglichst auch mit schönen Motiven. 20 passen ins Wohnzimmer und dürfen die roten anmalen. Die grünen dürfen in den Wintergarten sich platzieren.
Der Rest der Kinder geht in die Küche und auf der Terrasse. Am besten die Kleinsten, denn da ist mehr Freiraum, wenn sie nicht mehr stillsitzen können.“
Alle strahlten vor Begeisterung und auch die Betreuer der Lebenshilfe gesellten sich bei den Kindern dazu, damit sie Anweisungen geben können. Nun entdeckte Ina auch ihren Papa und nahm ihn gleich beiseite.
„Wo ist meine Kiste? Ich suche sie schon, denn mein Mal zeug ist darin versteckt.“
Er lächelte sie an und strich ihr übers Haar.
„Keine Panik, sie steht im Gästezimmer noch, denn ich vergaß sie in deinem Kinderzimmer hinzustellen, nach dem renovieren.“
Ina rannte sofort los und rief:
„hurra, mein Mal zeug ist da. Nun kann ich auch mit malen.“
Ellen sammelte die Frauen um sich und ging mit ihnen in den Küchenbereich. Dort werden fleißig Eier nachgekocht und in verschiedene Farben vorbereitet. Die Größeren dürfen auch bei der Prozedur dabei sein, nur die Kleineren malten mit Tuschkasten.
Miriam übernahm den Pad Ostergeschichten zu erzählen. Dies brachte ihr besonderen Spaß.
Bei den bunten Treiben, gab es auch manches zerbrochene Ei, doch wurde rasch getröstet, denn dies durfte dann verspeist werden.
Das geschah natürlich öfters, als man dachte. Nicht bei den Kleineren, nein eher bei den Erwachsenen. Sie hatten genauso viel Freude dabei, wie die Kinder.
Als sie fertig waren, gab es Kakao und Kaffee, sowie leckeren Kuchen.
Miriam erzählte in diesen Zeitraum eine besondere Geschichte. Alle hörten gespannt zu.
„Aufregung auf den Bauernhof
Vier Wochen vor dem Osterfest gab es große Aufregung bei Bauer Rieske. Er sollte dieses Jahr für Ostern die besten Eier liefern. Die Stadt Norderstedt rief zum Wettbewerb auf. Es gab ja in so manchen Produktwerken Lieferschwierigkeiten, somit beugten sie mit dem Aufruf vor. Sie planten im Stadtpark das größte Eiersuchen für die Bevölkerung durchzuführen. Nun wollte Bauer Rieske doch nicht säumen, sein Angebot zu machen. Er lief über sein Gelände, schaute bei den Ställen nach und auch bei Kuno in der Hundehütte guckte er herein. „Na Kuno, was meinst du zu diesem Geschehen? Werden wir eine Chance bekommen?“ Kuno bellte recht laut, damit er seine Zustimmung versteht. Pluto der rote Kater streifte auch umher und murmelte in seinen Bart. „Glaubt Bauer Rieske etwa nicht an sein Glück?“ „Doch bestimmt, nur sind die Menschen von Grund auf sehr misstrauisch dem Projekt gegenüber. Was hältst du davon, wenn wir mal bei Mutter Kuh Liesa anfragen, ob sie helfen könnte? Vermutlich wird sie mit den Schwanz wedeln und ihr Senf dazugeben.“ „Frage doch die Bäuerin Rita Rieske, sie weiß stets eine Lösung.“ Sicher könntet ihr auch von Fley unseren Schönling den Weißbraunen Hengst eine Information erhalten. „Bist du sicher Pluto, das Fley sich da auskennt?“ „Denke schon, denn ich hörte ihn letztens mit Madame Susanna die gescheckte Henne flüstern. Sie meinte die Neuigkeit ist längst auf dem Markt verschrien worden. Bauer Rieske handelte mit der Oberbürgermeisterin einen Clou aus.“ Unsere Stadt soll das schönste Osterfest für die Bewohner ausrichten und sicher wird es einen Nachhall mit sich tragen und über die Lande hinausgerufen. „Wie denkt sie sich dies?“ „Na, der junge Pastor von der Paul-Gerhard-Gemeinde Pastor Martin ist so begeistert davon, dass er es in seinem Sonntagsgebet mit integrierte.“ Cool, der ist wirklich im Zeitalter angekommen. Sonst glaubt man immer, die Kirche hängt hinterher. Doch hier in unserer Stadt ist wirklich die Zeit nicht stehen geblieben. „Pluto gucke mal dort, im Hühnerstall gibt es eine Party. Wollen doch mal schauen, was los ist?“ Sie schlichen sich leise an den Stall heran und hörten Mutter Glucke diskutieren: „Hört mal her. Wir müssen unsere Eierproduktion erweitern. Es muss Klasse a sein und die Größe das mittlere Maß tragen. Gibt es Einwände von Seiten der Jugend?“ Eifrig stimmten sie der Mutter Glucke zu. „Wir sind bereit mitzuhalten. Was wird mit dem Bodenpersonal von uns? Können sie die Eier etwas sauberer legen, damit die Färbung auch leichter von der Hand geht?“ Alle nickten eifrig. Also weniger Schlaf und mehr Aktivität bitte. Der Hahn pfiff durch sein Zahn und kicherte stolz vor sich hin. Ich werde alles überwachen und wehe einer drückt sich. Nana, sei mal nicht so frech, denn jeder gibt sein Bestes und du brauchst nicht so aufschneiden. Willst am Ende auch noch den Prüfer spielen. „Nein, kleines Küken Ricke. Dies macht der Höchste unserer Gesellschaft.“ „Hahn Kiko, wer ist das?“ „Weißt du dies denn nicht?“ „Nein, gehe doch noch in den Kindergarten und habe keine Ahnung.“ „Schaue mal zum Himmel hoch.“ „Ja, mache ich doch schon. Sehe die Sonne und eine blaue Wolke.“ „Genau, dort wohnt unser Höchster Meister der Gesellschaft.“ „Cool. Können wir ihn zum Osterfest einladen?“ Er schaut zu von dort oben und beobachtet diese Zeit genau. Schließlich ist er der Schöpfer dieser Weltgeschichte. Nun wurde es mit einem Male ganz still. Bauer Rieske kam zum Stall und schaute in die Runde. “Sieht aus, als hättet ihr eine Versammlung abgehalten. Können wir die 1003 Eier zusammenbekommen?“ Gackernd stimmten sie zu und er begann zu lächeln. „Ich wusste doch, ich kann mich auf euch verlassen.“ Am Abend schlich Langohr Kunibert am Hühnerstall vorbei und schaute zur Hütte dahinter. Oh, sie ist vorbereitet für die Malarbeiten. Er trommelte seine Mannschaft zusammen und beriet den Plan. „Wir sollten Morgen beginnen mit den blauen und roten Farben. Das Sonnengelb und Kirschrot nehmen wir zuletzt.“ Hubertus, der Kleinste fragte vorsichtig: „Darf ich auch Motive darauf malen?“ „Ja, mein Lieber. Die Kinder freuen sich über solche Besonderheiten sehr gern“. Es begann in der Nacht, um die zehnte Stunde. Alle gingen ihren Pflichten nach und in 13 Tagen und Nächten war alles vollbracht. Nun kann das Osterfest einziehen und die eiersuche im Stadtpark beginnen. Alt und Jung gingen nach dem Gottesdienst gemeinsam zum Stadtpark auf Eiersuche. Lachende Kinder und singende Menschen fand man vor. Solch ein wunderbares Osterfest wünschen wir uns ab jetzt immer. Die Oberbürgermeisterin bedankte sich bei Allen die beteiligt waren und Bauer Rieske bekam ein Orden. Der produktivste Bauernhof dieses Jahres. Ostern ist ein wunderbares Fest und füllt die Herzen mit der Liebe Gottes. Er ist doch überall und wir können ihn sehen und fühlen, wenn wir in der Gemeinschaft unserer Stadt miteinander feiern und vertrauen. „Gott wir danken dir und den Bewohnern der Stadt Norderstedt, besonders den Bauernhof Rieske.“
Die Stunden sind nur so verstrichen. Alle waren im Gespräch über Traditionen von Osterfesten. So mancher berichtete wie in anderen Ländern Ostern gefeiert wurde. Die Kinder begannen langsam unruhig auf ihren Plätzen hin und her zu rutschen. Ellen rief zum Endspurt auf.
„Wir sollten langsam aufräumen, auch wenn es noch so schön ist, einmal sollte der Aufbruch beginnen. Kommt Kinder, Ihr macht den Anfang.“
„Schade, Mama. Können wir es im nächsten Jahr wiederholen?“
Alle Kinder riefen gleichzeitig, ja!
„Wir können doch die bunten Eier auch im Stadtpark verteilen, dann freuen sich die Kinder aus Norderstedt und vielleicht auch so mancher Erwachsene, der keine Familie hat?“
Wieder riefen sie durcheinander:
„Ja, das ist prima. „
Lachend sprachen sie dann, unsere Familie wächst somit weiter.“
Lebenshilfe bedeutet:
„Menschen Liebe zu reichen, Wertschätzung ihrer Person und auch Gleichstellung in der Gesellschaft. Öffne dich für die Lebenshilfe und du trägst ein Stück Verantwortung für das Leben. Es bereichert den eigenen Frieden und die Gemeinschaft.“
Autorenporträt
Mari-Wall – hinter diesem Pseudonym verbirgt sich eine Frau mit vielen Lebenserfahrungen. Ihre Blindheit ermöglicht ihr besondere Wahrnehmungsmöglichkeiten und die Worte des Zaubers. Sie ist eine agile 70-jährige, Mutter einer Adoptivtochter und Großmutter dreier Enkelkinder, die allein ihre Fantasie zum Erblühen bringen. So verfasst sie zauberhafte Kindergeschichten, in die auch ihre eigenen Lebenserfahrungen einfließen.
Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit kann sie Lebenserfahrungen vermitteln, Eigentherapien auslösen, um Themen aufzuarbeiten. Ihre charakterliche Stärke liegt darin, die Sonnenseite des Lebens immer im Blick zu haben und die Schwerpunkte rasch in die Auflösung zu leiten.
Mari-Wall reicht Menschen die Hand, aus dem tiefsten Loch der Ohnmacht heraus zu finden und ein neues Lebensziel zu erkennen.
Sie erreichen sie unter der Mailadresse: Mari-
Wall@wtnet.de
Mari-Wall
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Love and light
Liebe und Licht,
Gottes Worte,
in jedem Herzen spricht.
Gib dem Herzen stets die Macht,
dass die Seele fröhlich lacht.
Schmücke es mit all den Dingen,
die dein Auge zum Leuchten bringen.
Reiche also das Leben hinein,
dann schützt dich Gott,
im Licht des Sonnenschein.
Führe deinen Blick dem Lichte entgegen.
Hebe die Hand zum Horizont,
dort die Kraft deiner Seele wohnt.
Reiche der Zeit, Licht, Liebe und Frieden,
so erfährst du die Wahrheit,
in deinem Herzen vom Leben.
Mari-Wall
☀️🌹

Osterfest in Familie
von
Mari-Wall
Ina freut sich auf die Osterferien. Ihre Mama Ellen will unbedingt ein großes Fest organisieren. Ihr Papa Engagiert sich in der Lebenshilfe und ist begeistert. Die Lebenshilfe ist wie eine große Familie. Viele Menschen sorgen dafür, dass es allen gut geht und Kinder und Erwachsene wie ich, sich entwickeln können. Auch beruflich große Fortschritte machen. Deshalb bietet sich doch solch ein Fest direkt an.
„Jesus half auch den Menschen. Er heilte sogar. In der Geschichte von ihm, wird ja zur Weihnachtszeit immer berichtet und alle haben wieder einen neuen Blick für das Fest und die Menschlichkeit. Nun werden wir das Osterfest gebührend ins Licht rücken. Die Auferstehung Jesus. Das es zu diesem Anlass bunte Eier gibt, ist ein Brauch, was im 19-Jahrhundert sich entwickelte. Familien fanden sich zum Frühjahrsfest zusammen und die Kinder zu entzücken, kamen die bunten Eier ins Spiel. Nun werden wir dieses Familienfest erweitern und alle Menschen der Lebenshilfe von Norderstedt einladen. Es wird sicher wunderschön.“
Ina, Ina, hast du schon dein Mal zeug geholt, denn am Nachmittag kommen die Kinder und das Eier anmalen beginnt?“
„Nein, ich finde es nicht. Vielleicht ist es noch in der Kiste hinter der Tür? Mama, ich komme gleich, warte bitte auf mich.“
Eilig ging sie zu ihrem Zimmer und drehte sich einmal im Kreis.
„Wo ist die Kiste geblieben? Ich hatte sie doch hinter der Tür stehen. Oder hat Papa sie weggeholt?“
Sie schaute in allen Ecken des Zimmers und fand sie nicht. Weinend lief sie zu Ellen. „Mama, meine Kiste ist weg. Hat Papa sie genommen?“ „Kleines, wir werden ihn fragen, wenn er nach Hause kommt.“ „Das kann ja noch so lange dauern, denn er hat doch immer so viel zu tun.“ Ellen nahm ein Taschentuch aus der Box und wischte ihr sanft die Tränen ab.
„Meine Große, heute kommt er früher. Er meinte es gestern Abend jedenfalls.“
Lachend fiel sie ihrer Mama um den Hals.
„Juhu, dann kann ich doch mit machen.“
Nun klingelte es an der Haustür und Ina rannte hin. Öffnete sie und staunte nicht schlecht. Gefühlte 100 Kinder standen davor.
„Wie sollen die alle ins Haus passen? Mama komm schnell, wir platzen aus den Nähten.“
„Was machen wir?“
Eilig kam sie angelaufen und strahlte vor Freude.
„Ina, kein Problem. Wir teilen alle in Gruppen auf. 15 Kinder gehen in Esszimmer und malen die blauen Eier an und möglichst auch mit schönen Motiven. 20 passen ins Wohnzimmer und dürfen die roten anmalen. Die grünen dürfen in den Wintergarten sich platzieren.
Der Rest der Kinder geht in die Küche und auf der Terrasse. Am besten die Kleinsten, denn da ist mehr Freiraum, wenn sie nicht mehr stillsitzen können.“
Alle strahlten vor Begeisterung und auch die Betreuer der Lebenshilfe gesellten sich bei den Kindern dazu, damit sie Anweisungen geben können. Nun entdeckte Ina auch ihren Papa und nahm ihn gleich beiseite.
„Wo ist meine Kiste? Ich suche sie schon, denn mein Mal zeug ist darin versteckt.“
Er lächelte sie an und strich ihr übers Haar.
„Keine Panik, sie steht im Gästezimmer noch, denn ich vergaß sie in deinem Kinderzimmer hinzustellen, nach dem renovieren.“
Ina rannte sofort los und rief:
„hurra, mein Mal zeug ist da. Nun kann ich auch mit malen.“
Ellen sammelte die Frauen um sich und ging mit ihnen in den Küchenbereich. Dort werden fleißig Eier nachgekocht und in verschiedene Farben vorbereitet. Die Größeren dürfen auch bei der Prozedur dabei sein, nur die Kleineren malten mit Tuschkasten.
Miriam übernahm den Pad Ostergeschichten zu erzählen. Dies brachte ihr besonderen Spaß.
Bei den bunten Treiben, gab es auch manches zerbrochene Ei, doch wurde rasch getröstet, denn dies durfte dann verspeist werden.
Das geschah natürlich öfters, als man dachte. Nicht bei den Kleineren, nein eher bei den Erwachsenen. Sie hatten genauso viel Freude dabei, wie die Kinder.
Als sie fertig waren, gab es Kakao und Kaffee, sowie leckeren Kuchen.
Miriam erzählte in diesen Zeitraum eine besondere Geschichte. Alle hörten gespannt zu.
„Aufregung auf den Bauernhof
Vier Wochen vor dem Osterfest gab es große Aufregung bei Bauer Rieske. Er sollte dieses Jahr für Ostern die besten Eier liefern. Die Stadt Norderstedt rief zum Wettbewerb auf. Es gab ja in so manchen Produktwerken Lieferschwierigkeiten, somit beugten sie mit dem Aufruf vor. Sie planten im Stadtpark das größte Eiersuchen für die Bevölkerung durchzuführen. Nun wollte Bauer Rieske doch nicht säumen, sein Angebot zu machen. Er lief über sein Gelände, schaute bei den Ställen nach und auch bei Kuno in der Hundehütte guckte er herein. „Na Kuno, was meinst du zu diesem Geschehen? Werden wir eine Chance bekommen?“ Kuno bellte recht laut, damit er seine Zustimmung versteht. Pluto der rote Kater streifte auch umher und murmelte in seinen Bart. „Glaubt Bauer Rieske etwa nicht an sein Glück?“ „Doch bestimmt, nur sind die Menschen von Grund auf sehr misstrauisch dem Projekt gegenüber. Was hältst du davon, wenn wir mal bei Mutter Kuh Liesa anfragen, ob sie helfen könnte? Vermutlich wird sie mit den Schwanz wedeln und ihr Senf dazugeben.“ „Frage doch die Bäuerin Rita Rieske, sie weiß stets eine Lösung.“ Sicher könntet ihr auch von Fley unseren Schönling den Weißbraunen Hengst eine Information erhalten. „Bist du sicher Pluto, das Fley sich da auskennt?“ „Denke schon, denn ich hörte ihn letztens mit Madame Susanna die gescheckte Henne flüstern. Sie meinte die Neuigkeit ist längst auf dem Markt verschrien worden. Bauer Rieske handelte mit der Oberbürgermeisterin einen Clou aus.“ Unsere Stadt soll das schönste Osterfest für die Bewohner ausrichten und sicher wird es einen Nachhall mit sich tragen und über die Lande hinausgerufen. „Wie denkt sie sich dies?“ „Na, der junge Pastor von der Paul-Gerhard-Gemeinde Pastor Martin ist so begeistert davon, dass er es in seinem Sonntagsgebet mit integrierte.“ Cool, der ist wirklich im Zeitalter angekommen. Sonst glaubt man immer, die Kirche hängt hinterher. Doch hier in unserer Stadt ist wirklich die Zeit nicht stehen geblieben. „Pluto gucke mal dort, im Hühnerstall gibt es eine Party. Wollen doch mal schauen, was los ist?“ Sie schlichen sich leise an den Stall heran und hörten Mutter Glucke diskutieren: „Hört mal her. Wir müssen unsere Eierproduktion erweitern. Es muss Klasse a sein und die Größe das mittlere Maß tragen. Gibt es Einwände von Seiten der Jugend?“ Eifrig stimmten sie der Mutter Glucke zu. „Wir sind bereit mitzuhalten. Was wird mit dem Bodenpersonal von uns? Können sie die Eier etwas sauberer legen, damit die Färbung auch leichter von der Hand geht?“ Alle nickten eifrig. Also weniger Schlaf und mehr Aktivität bitte. Der Hahn pfiff durch sein Zahn und kicherte stolz vor sich hin. Ich werde alles überwachen und wehe einer drückt sich. Nana, sei mal nicht so frech, denn jeder gibt sein Bestes und du brauchst nicht so aufschneiden. Willst am Ende auch noch den Prüfer spielen. „Nein, kleines Küken Ricke. Dies macht der Höchste unserer Gesellschaft.“ „Hahn Kiko, wer ist das?“ „Weißt du dies denn nicht?“ „Nein, gehe doch noch in den Kindergarten und habe keine Ahnung.“ „Schaue mal zum Himmel hoch.“ „Ja, mache ich doch schon. Sehe die Sonne und eine blaue Wolke.“ „Genau, dort wohnt unser Höchster Meister der Gesellschaft.“ „Cool. Können wir ihn zum Osterfest einladen?“ Er schaut zu von dort oben und beobachtet diese Zeit genau. Schließlich ist er der Schöpfer dieser Weltgeschichte. Nun wurde es mit einem Male ganz still. Bauer Rieske kam zum Stall und schaute in die Runde. “Sieht aus, als hättet ihr eine Versammlung abgehalten. Können wir die 1003 Eier zusammenbekommen?“ Gackernd stimmten sie zu und er begann zu lächeln. „Ich wusste doch, ich kann mich auf euch verlassen.“ Am Abend schlich Langohr Kunibert am Hühnerstall vorbei und schaute zur Hütte dahinter. Oh, sie ist vorbereitet für die Malarbeiten. Er trommelte seine Mannschaft zusammen und beriet den Plan. „Wir sollten Morgen beginnen mit den blauen und roten Farben. Das Sonnengelb und Kirschrot nehmen wir zuletzt.“ Hubertus, der Kleinste fragte vorsichtig: „Darf ich auch Motive darauf malen?“ „Ja, mein Lieber. Die Kinder freuen sich über solche Besonderheiten sehr gern“. Es begann in der Nacht, um die zehnte Stunde. Alle gingen ihren Pflichten nach und in 13 Tagen und Nächten war alles vollbracht. Nun kann das Osterfest einziehen und die eiersuche im Stadtpark beginnen. Alt und Jung gingen nach dem Gottesdienst gemeinsam zum Stadtpark auf Eiersuche. Lachende Kinder und singende Menschen fand man vor. Solch ein wunderbares Osterfest wünschen wir uns ab jetzt immer. Die Oberbürgermeisterin bedankte sich bei Allen die beteiligt waren und Bauer Rieske bekam ein Orden. Der produktivste Bauernhof dieses Jahres. Ostern ist ein wunderbares Fest und füllt die Herzen mit der Liebe Gottes. Er ist doch überall und wir können ihn sehen und fühlen, wenn wir in der Gemeinschaft unserer Stadt miteinander feiern und vertrauen. „Gott wir danken dir und den Bewohnern der Stadt Norderstedt, besonders den Bauernhof Rieske.“
Die Stunden sind nur so verstrichen. Alle waren im Gespräch über Traditionen von Osterfesten. So mancher berichtete wie in anderen Ländern Ostern gefeiert wurde. Die Kinder begannen langsam unruhig auf ihren Plätzen hin und her zu rutschen. Ellen rief zum Endspurt auf.
„Wir sollten langsam aufräumen, auch wenn es noch so schön ist, einmal sollte der Aufbruch beginnen. Kommt Kinder, Ihr macht den Anfang.“
„Schade, Mama. Können wir es im nächsten Jahr wiederholen?“
Alle Kinder riefen gleichzeitig, ja!
„Wir können doch die bunten Eier auch im Stadtpark verteilen, dann freuen sich die Kinder aus Norderstedt und vielleicht auch so mancher Erwachsene, der keine Familie hat?“
Wieder riefen sie durcheinander:
„Ja, das ist prima. „
Lachend sprachen sie dann, unsere Familie wächst somit weiter.“
Lebenshilfe bedeutet:
„Menschen Liebe zu reichen, Wertschätzung ihrer Person und auch Gleichstellung in der Gesellschaft. Öffne dich für die Lebenshilfe und du trägst ein Stück Verantwortung für das Leben. Es bereichert den eigenen Frieden und die Gemeinschaft.“
Mari-Wall
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AURA
Von
Mari-Wall
Der Urlaub rückt immer näher. Chris ist schon sehr im Urlaubsfieber. Im Stillen hofft sie sehr, dass die Bahn keine Schwierigkeiten macht, denn die Medien und Freunde berichten ständig von Chaotischen Zeiten. Ebenso von Zugausfällen. Der Reisemorgen beginnt mit Bauchgrummeln, doch es geht alles gut und sie kann ihre Fahrt genießen. Nur eine Stunde Verspätung. Miriam ist indessen sehr unruhig, weil keine weitere Information von ihr kam. „Sie meldet sich, wenn sie in der U-Bahn sitzt. Diese Erinnerung kreiste ständig durch ihre Gedanken. Schade, dass sie die Verspätung nicht mitgeteilt hatte.„
Dann kam die Nachricht und sie zog sich rasch an und ging zum Bahnhof. Der Weg verlief ruhig. Keine Hindernisse und eventuelle Pannen. Alles klappte wie am Schnürchen. Die Wendeltreppe war der Treffpunkt. Wie zu früheren Zeiten. Sehr laut ging es heute zu. Man konnte keinen Stock hören, der seinen Weg suchte. Plötzlich stand sie vor mir. Herzliche Begrüßung und der helfenden Hand gab man ein freundliches Dankeschön. Miriam ging voraus und Chris klebte an ihrer Schulter. Keine 10 Minuten und sie standen im Wohnbereich. „Endlich. Nun kann die Entspannung beginnen.“ Miriam kochte gleich eine Pott Kaffee, dann ging die Plauderei los. Alle Vorbereitungen waren ja getroffen, denn bis sie zur Ostsee fahren, werden sie einige Tage im Ort verbringen. Freunde treffen ist angesagt und Neuigkeiten wurden ausgetauscht. Die Absprache mit dem Taxi wurde noch einmal erneuert, denn da gab es ein kleines Hindernis. Am Ende klappte doch alles perfekt.
Im Hotel angekommen, begann gleich bei der Anmeldung die tolle Hilfestellung. Lachend fuhren wir mit dem Fahrstuhl in den ersten Stock. Unser Zimmer konnte man leicht finden, denn am Handlauf fühlte man die Zahlen gut. Auch gab es keine Schlüssel mehr, sondern Karten. Nur gegen halten und die Tür öffnete sich. Prima. Trödeln durfte man nicht, sonst verschloss es sich wieder. Eine besonders praktische Variante. Das Zimmer selbst neu eingerichtet und sehr hell. Für uns nicht so wichtig, aber die Sonne fühlen im Zimmer und Balkon, ist schon sehr angenehm. Die Nasszelle gab ebenfalls eine gute Ausstattung. Es fehlte an nichts. Mit allem war man versorgt und wir konnten direkt in Richtung mehr schauen. Das Hotel liegt wirklich optimal. Geht man durch den Garten hinten heraus, steht gleich die Ampel bereit für den Übergang. Direkt gerade aus weiter lief man zur Strandpromenade und den Hauseigenen Strandabschnitt. Das Haus und die Mitarbeiter strahlten eine besondere Leichtigkeit aus. Der Service verwöhnte jeden Gast. Amüsant war es stets, wenn der Speiseraum aufgesucht wurde, denn die Leitlinie unterm Fuß zeigte die Richtung an. Es belustigte alle, weil man immer den Strich suchte. Er war gut zu fühlen, doch nicht als Hindernis, dass man stürzen könnte. Der Wintergarten ließ den ganzen Tag die Sonne rein. Am Abend traf man sich dort, denn das Barvergnügen wurde gut angenommen. Die Bedienung und Fröhlichkeit nahm den Platz ein. Gute Unterhaltung und Gespräche nahmen ihren Lauf. Es waren stets gemütliche Stunden miteinander. Musikalische Untermalungen brachten ein Fler der Gemütlichkeit. Devid und Claudia fielen mir besonders ins Auge. Sie brachten den Schwung des Wohlfühlens herüber. Auch die vielen anderen vom Personal gaben Ihre Besonderheiten zum Besten. Ein Rundumwohlfühlpaket stand auf dem Plan. Keine Minute war vertan. Mit Freude im Herzen konnte der Urlaub verlaufen. Angebote vom Haus wurde reichlich genutzt. Die Reiter- und Wandergruppe hatten ihre besonderen Programme. Bei den Mahlzeiten und in den Abendstunden bekamen wir viele Infos vom Tagesverlauf mit. Später gesellte sich eine Tanzgruppe dazu und am Abend wandelte sich der Wintergarten mit den Tischen so, dass eine Tanzfläche entstand. Meine Ohren spitzte ich besonders, denn mir war es nicht geheuer, die Leitlinie unter den Füßen zu vernehmen. Wartete darauf, dass einer stolperte. Zum Glück geschah dergleichen nicht. Im Stillen grinste ich oft, denn so toll die Leitlinien sind, so sehr belustigte es uns, wenn wir trotzdem mal vom Weg abkamen und hinter der Bar standen. Kichernd nahmen wir dann den Weg zurück, damit wir wieder die Richtige Richtung trafen. Vor 13 Jahren war ich zuletzt im Aura Hotel, doch die Verbesserung in allen Bereichen stach mir sofort ins Auge. Man konnte vor dem Hotel, sowie im Haus selbst die fantastische Aura des gesamten spüren. Mein inneres Auge nahm jede Kleinigkeit der Veränderung wahr. Es glich so eine Zufriedenheit, dass Besucher, Personal und Helfer im Einklang harmonierten. Rundum ein Erholungsfaktor. Chris kannte einen persönlich von ihnen und er saß auch mit bei uns am Tisch. Hubertus war oft in sich gekehrt, doch konnten wir uns mit ihm gut austauschen. Stolz ging Chris mit mir direkt ins Dorf die Hauptstraße entlang. Abenteuerlich nahmen wir den Weg auf uns. Schafften es wirklich bis zum Strandplatz. Dort lauschten wir den Springbrunnen zu und genossen einen Cappuccino mit einem leckeren Eibrötchen. Stärkung musste sein, denn mein Zuckerspiegel schrie nach Nahrung.
Nach einer geraumen Zeit ging es wieder auf dem gleichen Weg zurück. Wir verfranzten uns mal arg. Da befragten wir einige Passanten vor einem Hotel, doch die waren Ortsunkundig, denn sie schickten uns in eine falsche Richtung. Unser iPhone zeigte uns stets an wo wir waren. So bemerkten wir baldigst, dass man uns in die falsche Richtung dirigierte. Beim Umkehren kamen wir an diese Menschengruppe vorbei und ihr Gelächter brachte uns nicht aus dem Konzept, sondern ich bemerkte kurz an: „Schade, dass sie auch blind sind und wir es nicht gleich bemerkten. Entschuldigen Sie bitte für unsere Nachlässigkeit.“ Dann fanden wir auch die wirkliche Abzweigung die wir nehmen mussten. Chris wollte schimpfen, doch ich merkte an: „Es gibt Menschen die solche Amüsante Narrheit benötigen.“
Der Weg zog sich und in Abständen befragten wir unser Smartphone. Im Hotel nahmen wir im Wintergarten dann genüsslich einen Kaffee und ein Stück leckeren Kuchen zu uns. Die Verführung versüßte unseren Tag. Am nächsten Morgen blieb ich im Bett, denn ich unterschätzte die Kissenlage und hatte starken Schwindel. Chris besorgte ein zweites Kissen und brachte mir Obst und ein Brötchen mit auf das Zimmer. Aufstehen ging gar nicht und somit kam sie trotzdem zum Ausflug mit Hubertus und einer Begleitung vom Personal. Sie gingen zur neuen Seebrücke von Timmendorf. Am Abend konnte ich wieder aufstehen und hatte zwar noch leichten Schwindel, aber das leckere Essen wollte ich nicht ausfallen lassen. Viereinhalb Sterne gab schon was her. Einfach nur ein Gaumenschmaus. Da ich vegetarisch aß, hatte ich jeden Abend eine Überraschung, denn die anderen wussten stets, was es gab. Das Personal fragte uns ab, welche Wahl man getroffen hatte. Zusätzlich konnte man auch das Buffet noch plündern, wenn man mit Sehrest sich traute, oder sehende Begleitung mitführte. Wir ließen uns bedienen. Sie holten und brachten, was unser Herz begehrte. Es gab jeden Abend ein Dreigängemenü. Wie gesagt: „Fantastisch!“
An unserem Nebentisch saß die Mainzelmaus aus dem Chat das Dorf. So manches nette Gespräch entstand bei jeder Gelegenheit. Nach drei Tagen orientierte man sich schon nach den Stimmen und nahm die Leitlinie nur noch so leicht mit ins Führungssystem mit. Wir ließen uns für den Ausflug zum Obsthof Münster in Eutin eintragen, denn Schnapsbrennerei ist doch ein Besuch wert. Der Vortrag über die Geschichte des Apfelbauern bis zum Heutigen Stand der Brennerei war ein langer Weg und sehr Interessant. Verkostungen wurden getätigt und anschließend gab es frischen Apfelkuchen mit Sahne und Kaffee. Einkaufen war dann angesagt. „Mir hatte der Apfel-Whisky und Rosenlikör angetan. Gin hatte ich zwar verkostet, doch war er zu bissig für meinem Geschmack. Rosenmarmelade nahm ich auch mit, denn ich liebe alles was Rosen betrifft.“
Die Führung war wirklich fantastisch präsentiert. Für alle gab es was zu probieren und auch an Informationen. Der Wandel eines Apfelhofes ist schon erstaunlich. Überall veränderte sich die Ausgangsform des Ursprunges. Die Generationen eines Hofes machen Sprünge die oft nicht vorhersehbar sind. Doch wird eine Tradition fortgeführt, auch wenn sich der Nachwuchs absetzt und in eine ganz andere Perspektive sich begibt. Wir nahmen auf jeden Fall Flyer mit, denn ich weiß jetzt schon, dass ich einiges an Produkten nachbestellen werde. Dafür mundete es zu sehr. Mark hatte mit voller Leidenschaft diesen Ausflug durchgeführt und seine Kollegin Dagmar ebenso. Glaubte schon, dass sie die Ehefrau wäre vom Besitzer der Brennerei. Sie spielte einige Situationen an, so dass der ganze Vortrag auch heiter ablief. Später musste ich doch schmunzeln, weil ich einem Irrtum erlag. Da ging die Fantasie mit mir durch. Naja, wie bei Pferden, auch sie galoppieren mal viel zu schnell.
Von Mak erfuhren wir, dass jede Woche ein Besuch in der Brennerei durchgeführt wurde. Eine schöne Ausflugsbasis. Natürlich gibt es im Hotel auch viele Themenbezogene Angebote. Zahlreich wird dies genutzt. Nicht nur blinde aus Deutschland nehmen hier teil oder genießen ihre Urlaubstag. Schweiz, Niederlande und Frankreich finden gefallen an diesem wunderbaren Platz. So nahe am Wasser und das Angebot ist sehr anspruchsvoll. Wir nahmen uns vor, im Dezember wieder Urlaubstage hier zu verbringen. Auch bei den Krimitagen würden wir gerne mal reinschnuppern. Es gibt in Deutschland nicht mehr so viele Möglichkeiten in einem Aura Hotel seine Erholung zu finden. Auch diese sind von der Wirtschaftskriese betroffen. Natürlich sehr bedauerlich, weil blinde Menschen die
Sicherheit benötigen. Selbstständig sich im Haus und Ortsumgebung sich bewegen zu können. Wir hoffen alle sehr, dass diese Situation sich wieder bessern wird. Wir können nur empfehlen, bucht euren Erholungs- oder Themenurlaub, um die Aura selbst zu erleben. Wir waren so fasziniert, dass wir es immer wieder versuchen werden. Mit tränen in den Herzen ließen wir uns vom Taxi wieder abholen und verbrachten noch einige schöne Tage gemeinsam bei Miriam zu hause.
Mari-Wall
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Fantasia, Fantasia,
im Grappa Rausch,
meine Zunge schlug Applaus.
Ganz sacht lief der erste Tropfen,
schmolz vor Wonne
und öffnete gleich,
die Verzauberung im Gaumenreich.
Jeder weitere Tropfen,
brachte den Hochgenuss.
Der Biss in sich, ging tief ins ich.
Kam es dann zum Ende,
so fühlte man die Weite,
und die Leere.
Der edle Tropfen tiefer floss.
Genussvoll jede Zelle schrie,
bleib doch hier und vergehe nie.
Oh Zauber dieser Gaumenpracht,
verweile doch hier ,
so herrlich wirkte noch keiner deiner Kraft in mir.
Grappa Rausch vergehe nicht,
der Biss in Sehnsucht spricht.
Reiche mir die Gnade
Und erfülle mir,
den Genuss beim nächsten Treffen hier.
Grappa, Grappa
Im kleinen Maß,
dient der Genesung und macht Spaß.
Der Herzkristall in der Rose erblüht,
weil die Liebe bis in die Wurzel der Königin fließt.
Am Wurzelrand das Beben beginnt
und aufwärts zur Krone die Liebe singt.
Wie ein Hauch des Windes ihren Leib umhüllt
und dabei die Hitze der Sonne mitspielt.
Wie kann die Seele erfahren,
wann die Liebe wird Früchte tragen.
Kann sie wirklich ganz aufblühen
oder im Rausch des Meeres verglühen?
Die Sehnsucht ruft, die Hoffnung schreit,
ob die Gnade wohl beide befreit?
Oh, du Schöpfer der Liebe, was soll die Seele tun,
wenn der Atem ist in der Ruh?
Werden die Liebe und Vernunft sich begegnen,
oder können sie dies nicht gemeinsam erleben?
Also Gott, ich bitte dich, zeig mir den Weg,
welcher bringt mir die klare Sicht.
Lass mich erkennen und fühlen,
schmerzhafte Tränen die Wahrheit berühren.
Ich bin im Wandel,
vielleicht auch mein Held?
Wie kann der Himmel als Ratgeber leiten?
Wird er der reinen Liebe das Vertrauens bereiten?
Liebe, du Schönheit des Lichts,
gib doch der Liebe die Hand und versprich
das Wort im Wesen, was sich findet
und dem Tor die Klarheit verkündet.
Was bedeutet Angst für die Seele?
Schaue ich
in der Reife
meiner Jahre zurück,
so erkenne
ich das Ängste
meine Seele
doch oft verletzten.
Ebenso auch die Weisheit
der Erfahrung reichten.
Genauso wie die Seele
durch die Angst
in der Heilung
gestärkt wurde.
Wie kann ich
in den Kinderjahren
schleichende Ängste vermeiden?
Sicher, für ein Kind
ein schweres Unterfangen.
Sie lernen
von den Eltern
das Leben
von verschiedenen Seiten zu betrachten.
Der Weg der Eroberung
zum Wissen ist aufregend, sowie abenteuerlich.
Ermahnungen,
wie, mache das nicht,
dann könntest
du dich verletzen,
Bestrafungen bei Kleinigkeitenkönnen den Weg
für Ängste frei machen.
Bei der Geburt
ist die Seele
rein und frei
von den Gefahren des Lebens
und der Manipulation.
Eltern, Großeltern
und Verwandtschaft, sowie das Umfeld der Familie
prägt den Weg des Kindes
bis ins hohe Alter.
Überhütet man ein Kind
oder einen erwachsenen Menschen,
dann sind Ängste
schädlich für die Seele,
denn sie können schwer abgebaut werden.
Die Seele durchwandert viele
Epochen des Lebens
und nimmt so
manchen Baustein auf
den sie nicht in ihre
Struktur einbinden kann,
sondern eher als Hindernis
sich darstellt.
Jede Angst zeigt dir auch
zwei Seiten.
Eine die dich
zum Nachdenken anregt
und über Veränderungen
spekulieren lässt.
Dann ist die andere Seite
der Angst, die sich in die Tiefe
deiner Seele verkriecht,
um sich das Thema nicht anzusehen.
Beide Betrachtungen
sollten durchleuchtet werden,
sobald die eigene Reife es zulässt.
So kann ein neuer Weg begangen werden.
Bist du in der Angst gefangen,
sieht dein Leben sehr traurig aus
Du benötigst
dringende Hilfe für einen neuen Weg.
Du hast die Möglichkeit
dir die eigene Angst anzusehen,
ob sie sich auflösen lässt.
Beginne mit der Frage,
warum habe ich Angst?
Weshalb macht es mich Unruhig?
Was geschieht mit mir?
Warum lasse ich es zu?
Die Familie meint es gut,
nur verhalten sich falsch, vom Ausgangspunkt
der Situation.
Befreie Dich von den Ängsten.
Durchleuchte deine Seele
und frage dich,
was will ich erreichen.
Wie will ich sein?
So beginnt der Prozess
der inneren Aufklärung und Lösung.
Der Ausgangspunkt
ist stets das Unwissen
vom Grund des Handelns.
Wenn die Seele
Nicht zerstört werden soll,
beginne dich zu wehren.
Lasse nicht zu,
dass Andere auf dich trampeln,
mit Argumenten niedrigster Art.
Schütze die Seele
vor solchen Angriffen.
Reiche der Seele
die eigene Liebe,
bringe sie zur Weisheit
ihrer Selbs,
um ins Licht geholt zu werden.
Ich bin die Liebe und das Licht!
Winterzauber und Lichterglanz
Von
Mari-Wall
Schneezauber im Birkenwäldchen
Gerlinde ging mit ihrer Freundin zum Stadtpark und sie genossen das Sportfest der Lebenshilfe. Viele Menschen tummelten sich an diesem Tag mit Aktivitäten. Für Jung und Alt, waren die Angebote vielfältig. Der Musikrausch kam nicht zu kurz. Es war ein Fest der Nachhaltigkeit für das Miteinander. Die Freude und das Lachen aller Herzen, sang ihr eigenes Lied. Zukunftsorientiert, wünscht man sich diesen Zusammenhalt Dauerhaft. Der Sonnenball meinte es besonders gut mit der Strahlungskraft. Gerlinde und ihre Freundin Frauke setzten sich für kurze Momente ab und nahmen die Richtung zum kleinen Birkenwäldchen ein. Ihnen war, als würden sie in eine andere Welt steigen. Die Luft flimmerte und die Zartheit der Schwingungen brachten sie ins Taumeln. Wahnsinn, diese fantastische Schwingungskraft. Gerlinde fühlte sich gleich beschwingt, nahm ihre Hände und befühlte zwei Birken. Junge Kraft zog in ihren Körper. Brachte ihre Sinne zum Wachsen. Still nahm sie diese Feinheit der Stärke in sich auf. „Danke, du zarte Birke, auch deiner Schwester möchte ich für ihre leise Schwingungskraft meinen Dank reichen. Ihr belebt meine Sinne neu, denn durch Unachtsamkeit meiner Person, wurde mir gezeigt den Energiehaushalt sparsam zu verteilen und dabei sich selbst, nie zu vergessen. Mit Erstaunen stellte ich fest, „dass ich diese Regel vergaß und durch mehrere Aspekte der Knall in meinem Kopf einschlug.“ Ein Zeichen des Himmels. Achtsamer mit dem Gut des Menschen umzugehen. Wachsamer betrachtet man nun den neuen Weg und schwört sich: „Besser die Gaben der Wahrnehmung zu pflegen und zu schützen. Hilfe anzunehmen, wo sie bedarf zeigt.“
Tief in ihrer Seele spürt sie die junge Kraft in sich fließen. So, dass die gestörte linke Kopfhälfte, sich öffnete für die Weite. Den Raum wieder frei gibt für die Klarheit. Sie bemerkte den Baumgeist, der mit seiner kleinen Schwester ihr zeigten, was sie beachten möge, damit die Öffnung freigehalten werden kann. Der Baumgeist Timo nahm Gerlinde an die Hand und zog sie mit in ihre Welt. „Komme mit und lasse dich führen. Erlebe wie leicht es ist, wenn du in den Gesetzen der Natur und Elfen dich bewegst. Die Freiheit deiner Seele, sowie die Leichtigkeit des Körpers spürst in dir selbst. Du bringst deinen Energiehaushalt wieder in den Floss des klaren Bewusstseins deiner Zeit. Heile alle Strukturen deines Daseins.“ Ihr fiel es leicht sich mitziehen zulassen. Plötzlich stand sie mitten im Birkenwäldchen, der aber nicht zum Stadtpark mehr gehörte, sondern aus einer anderen Zeitepoche stammen musste. Viele Elfenfamilien feierten das Schneefest. Sie sah wie leiser Schnee herabfiel. Die zarten Kristalle sich auf ihren Haaren, Nase und Augen niederließen. Kitzelnde Momente spürte sie und die Fröhlichkeit erfasste sie ebenso, wie die Kinder hier in diesem Elfenland. Timos Schwester Sabrina nahm sie an die Hand und führte sie zu einer besonderen Großen Birke. Sie Trägt das Haus der Zauberin Josefina. Sie ist die Heilerin der zerbrochenen Seelen und berührst du ihre linke Hand, dann lädt sie dich zur einer besonderen Gesprächsrunde ein. Jeder Mensch, der sein Herz zum Hören nutzt und mit den Wesen der Natur Kommuniziert, darf sich zu ihr gesellen. Am Ende geht er mit dem alten Wissen und viel Heilungsenergie nach Hause. Sie bekam strahlende Augen und ihr Herz hüpfte vor Begeisterung. „Was für ein Geschenk. Mitten im Schnee, wo die Welt glitzert und das Licht in vielen Farben sich zeigt, darf ich zu dieser göttlichen Stunde.“
Die Geschwisterelfen nahmen sie in ihre Mitte und führten sie zur Zauberin. Sie verneigten sich tief und baten Gerlinde in ihre Häusliche Wohnstätte einzutreten. Das leuchten der Strahlungskraft von der Meisterin nahm sie in den Bann. Ihr Herz schien zu schweben und den Körper spürte sie gar nicht mehr. Als wäre er im Park geblieben. Sie dachte einen Moment an Frauke, doch durch die zarte Berührung vergaß sie es sofort. „Wie schön ist dein Birkenwäldchen. So zart die Wesen deiner Welt. Mir scheint, als gäbe es keine Sorgen und Krankheiten?“ Sie nickte Gerlinde zu, dass sie sich setzen möge auf dem weichen Schneeteppich. Sie tat wie geheißen und bemerkte, dass es nicht kalt war. Ihre Augen nahmen alles in sich auf und wärmten das Herz ihrer Seele und füllte alles mit Heilungsenergie auf. Die leichte Berührung brachte Gerlinde zum Erblühen ihrer eigenen Seelenkraft erneut, so dass die Hoffnung für das neue Leben erfasst wurde. „Ich fühle die Heilung tief in meinem Herzen. Am liebsten würde ich hier in dieser Zeit bleiben, doch meine Aufgabe ist noch nicht zu ende, sondern es steht noch viel auf dem Lebensplan.“ Sie schwebte zurück in ihre Zeit und stand mit Frauke auf denselben Platz und streichelte die zwei Birken. Ihr Herz weinte vor Glück. „Danke, für Alles.“ Sie erinnerte sich jetzt, dass die junge Eiche zuvor ihren Rücken den Schmerz nahm. Ein jungen Ahorn streichelte sie auch, damit er ihre Nieren wieder gut belebt.
Nach dieser Erholungspause gingen sie zurück zum Geschehen des wunderbaren Sportfestes. „So viele Geschenke gibt es in unserer Zeit und Natur. Mögen es alle Menschen erkennen, was das Leben uns bieten kann. Auch hilft sie uns, die Hürden anzunehmen und zu bewältigen. Die Liebe bringt ebenso viele große Bewegung rein, denn alles bewegt sich miteinander und für einander. Reicht Jedem die Hand dafür, dann kann dein Herz strahlend die Welt deiner Zeit tanzen und leben lassen.
Der Himmel und die Erde halten uns, in unserer eigenen Zeit. Zweifle nicht, denn es gibt Wunder, die man nicht erklären kann. Liebe sie einfach, so liebst du auch Dich selbst.
Zuckerschnuten
Nach einer sehr langen Pause, gingen wir wieder einmal über unseren Weihnachtsdom. Erstaunt lief ich mit meinen Kindern über den gut beleuchteten Platz. Wirklich, die Fahrgeschäfte werden immer verrückter.
Damals liebte ich schon den Luping, doch jetzt schaue ich mir das Schauspiel von unten an und erfreue mich an den Kreischattacken der Jugendlichen. Es sieht sehr gewagt aus, aber Gefallen finden die meisten daran. Nur mein Herz stockt vor Unruhe. „Nein, ich gehe da nicht rein!
Meine große Enkelin will mich dazu überreden, aber mir genügt es, zuzuschauen. Meine Freundin Kerstin ist da schon mutiger. Sie steigt mit ihr ein und ich höre ihre begeisterten schreie. Kerstin sieht trotzdem sehr blass aus. Nach der Fahrt standen sie noch etwas davor und schauten den nächsten Schwung zu, wie auch sie vor Freude schrien. Gehört einfach dazu.
Wir zogen dann zum nächsten Angebot weiter. Die Geisterbahn. „Hier komme ich mit.“ „Wie, du kommst mit?“ Da wollte Juliette nicht rein, also übernahm Kerstin diesen Part und ging mit mir zur Kasse. Es war gigantisch. Cool. Man muss schon etwas für Geister übrighaben, dann ist es ein tolles Erlebnis. Ich erzählte begeistert, wie die Hand des Gerippes langsam durch mein Haar fuhr und Kerstin mich erschrocken festhalten wollte. Ich lachte laut auf und sie bemerkte kurz: „Mir war es, als wollte er dich aus dem Wagen ziehen.“ „Ach, meine Liebe, das ist doch nur Show? Es soll doch echt wirken, nur habe ich keine Bange vor Geistern, denn sie sind meistens ganz nett.“
Wir liefen dann weiter und plötzlich schrie Kerstin, kommt rasch, dort hinten gibt es Zuckerwatte. Die habe ich ja schon viele Jahre nicht mehr genascht. Ich muss unbedingt welche haben.“
„Mir fiel auf, dass auch ich gar nicht mehr weiß wie sie schmeckt. Also werde auch ich sie kosten und mich sicher erinnern, warum ich sie ewig nicht mehr ass.„
Bevor wir zum Stand kamen, trafen wir den Domweihnachtsmann. Juliette ging mit großen Schritten auf ihn zu und lächelte: „Na Weihnachtsmann, hast auch was für große Mädchen?“ „natürlich meine Kleine, wenn du brav warst?“ Kichernd murmelte sie: „Wie meinst du das denn?“ „Ob du auch immer gute Leistungen bringst? Deiner Familie ein liebes Kind bist?“ „Glaube schon. Kerstin, was meinst du? Oma frage ich lieber nicht, vielleicht sagt sie etwas falsches?“ Kerstin bemerkte kurz und bündig: „Im Verhältnis gesehen, schon.“ Da griff er in den großen Sack und holte eine besonders große Zuckerstange hervor. „Ich glaube, diese hast du dir verdient. Bleibe ein Hilfsbereites Mädchen, dann klappt auch in deinem Leben alles perfekt.“ Sie lachte und nahm die Stange entgegen. Knallrote Streifen hatte sie.
Nun standen schon die nächsten Familien bei ihm und die drei gingen weiter zum Zuckerwattestand. Sie nahmen alle davon und der Stab, war vollgepackt damit. „Lecker und so süß.“ Kerstin bemerkte: „Mir waren sie immer zu süß, deshalb ging ich an diesem Stand gerne vorbei.“ Juliette lachte vor Begeisterung. „Cool, macht echt spaß sie zu naschen. Oma, warum ziehst du so eine Schnute? Schmeckt sie dir nicht?“ „Ich erinnere mich, dass sie zu stark klebte und ich sie überall hatte. Meine Haare waren ständig verklebt, meine Nase und Wangen ebenso. Deshalb vermied ich sie stets.“ Nun lachten sie und liefen zum nächsten Karussell. „Möchte einer von den Damen hier mal mitfahren?“ „Nein junger Mann, wir sind schon aus den Kinderschuhen herausgewachsen.„ Mit ihren Zuckerschnuten gingen sie noch einmal eine Runde über den DOM und fuhren dann wieder nach Hause. Es reicht für dieses Jahr. Bis irgendwann wieder. Frohe Weihnachten.
Manfred und der Weihnachtsbaum
In diesem Jahr wünscht Manfred sich viel Schnee. Das Klima hat sich so stark verändert, dass nicht nur er traurig ist, sondern alle in seiner Schule. Gerne würde er mal auf der Ostsee laufen, wenn sie zugefroren wäre. Die Leiterin von seiner Wohngruppe Ellen Flos berichtete ihnen, dass es vor 100 Jahren zuletzt dickes Eis gab. Man konnte mit Hunde- und Pferdeschlitten übers Eis, bis zu den Inseln kommen. Gigantisch, wenn dies auch heute wieder möglich wäre. Nur bekommen wir im Norden keinen wirklichen Winter mehr, dass die Ostsee gefrieren könnte.
„Was für eine schöne Möglichkeit, sich mit dem Schlitten zu einer der Inseln bringen zulassen. Ob in dieser Zeit, während die Ostsee zugefroren war, sich zum Weihnachtsfest gegenseitig besucht wurde?“
„Deine Urgroßmutter Frieda, erzählte so manche Geschichte aus dieser Zeitepoche. Ihre eigene Mutter hatte es miterlebt und war stolz darauf, auf der Ostsee laufen zu dürfen.“
Solche Winter waren selten, doch gab es sie noch regelmäßig. Für die Bewohner der Inseln war es eine gute Gelegenheit ihre Verwandtschaft auf dem Festland zu besuchen. Oftmals trafen sie sich auch mitten auf der halben Strecke. Genossen auf der weißen Eisfläche, freudige Stunden miteinander zu verleben. Sie stellten auf dem Eis einen Tannenbaum auf und schmückten ihn mit bunten Zuckerwerk und Engelshaaren, sowie Kugeln. Strohsterne in verschiedenen Größen brachten den besonderen Zauber. Mit gebrachte Speisen wurden verteilt und sie leckten sich lange noch die Lippen danach. Wahnsinn, solch ein Gaumenschmaus. Wundersame Zuckerwerke rundeten die Festessen ab. Sie sangen Lieder, die jedes Herz berührte und der hall ging in die Ferne hinaus. Jung und Alt, fanden Gefallen an solchen Festtagen. Die Kinder brauchten nicht brav stillsitzen, sondern konnten ihren Bewegungsdrang nachgehen. Sie fühlten sich dem Nordpol sehr nahe und somit auch der Hoffnung Knecht Ruprecht und den Weihnachtsmann zu begegnen. Damals wie heute, träumen Kinder davon. Manfred würde gerne dies Mal erleben. Nur in diesem Jahrhundert gibt es kaum Schnee in unserer Region. Geschweige minusgrade, dass die Ostsee zufrieren könnte. Er verspricht sich selbst:
„Wenn er Erwachsen ist, unbedingt zu den Eisbergen zu gehen und ein wenig diese Möglichkeit zu erforschen.“
Ob es gelingt, weiß man nicht. Doch ein Versuch, wäre es wert. Weihnachten auf dem Eis, was für ein schönes Geschenk. Die Natur, so wie sie früher war, erneut zu erleben.
„Sein Baum hätte eine Höhe von 7 Meter und würde mit Kristallen geschmückt. Er sollte auch noch Tannenzapfen tragen, denn dieser Schmuck ziert sein Glanz besonders. Pfefferkuchenherzen würde er daran hängen, damit die Kinder sich freuen können. Zuckerstangen in allen Farben und Schokoladenkringeln in den unteren Reihen, damit die Kleinsten sich selbst bedienen können. Die Spitze sollte einen roten Mond tragen. So würde er von der Ferne aus, bereits gesehen werden. Sein Bildnis von einem Weihnachtsbaum steht und irgendwann, wird er auf einem Eisfeld stehen.“
Mari-Wall
Meine lieben, es ist nun so weit. Hier nochmal der Link auf unseren Adventskalender. https://www.blautor.de/der-blautor-adventskalender/ Viel Freude damit.
Reiche in Gnade, die Hand der wahren Liebe.
Öffne das Herz, für die Leichtigkeit zum eigenem Sein.
Erfülle dir, den Raum für neue Wege.
Schütze das Licht, vor der Macht der Dunkelheit.
Mari-Wall
Mari-Wall
Mitternacht
Von
Mari-Wall
Robert ging nach der Arbeit noch ins Fitnessstudio. Sein Freund Claus versprach, diesmal wirklich pünktlich zu sein. Natürlich wieder nur ein leeres Versprechen. Verärgert trat Robert schon seine Trainingsstunde an. Beunruhigend, drehte er sich nach jeder Übung suchend um. Plötzlich kamen zwei auffällige Herren in schwarzer Kleidung rein. Ihre Stimmen grölten an seinen Ohren. Abwartend schaute er nach jeder Übung zum Halleneingang. Nichts passierte. Claus blieb fern. Ziemlich am Ende der Trainingszeit ging er zu seinem Spint und wollte noch die Sauna aufsuchen. Ärgerlich holte er sein Handtuch heraus und ging in die Richtung. Er war sauer, dass Claus wieder nicht kam. „Was ist nur mit Ihn in letzter Zeit los? Habe ich irgendwas verpasst? „
Robert nahm sich vor, ihn später anzurufen. Durch so etwas hält die dickste Freundschaft nicht stand.
Aus dem Augenwinkel sah er, wie die Typen zum Dresen gingen und eine Waffe auf Andreas richteten. Er hatte heute Dienst, denn er vertrat Pia. Ihre Tochter Renate hat heute ihren 13 Geburtstag und will die erste Party schmeißen. Pia möchte sie doch lieber dabei im Auge behalten. Er hörte: „Wo ist Claus? Warum versteckt er sich? Wir bekommen ihn doch zu fassen. Er kann sich nicht ewig verbergen?“
Andreas ließ sich nicht einschüchtern.
„Was wollt Ihr von ihm? Steckt eure Waffen ein und verzieht euch, sonst rufe ich die Bullen“
Sie nahmen Blickkontakt mit Robert auf und steuerten in seine Richtung.
„Halt, bleib stehen. Dich kennen wir doch. Wo ist dein Freund?“
„Ich habe viele Freunde. Wen meint Ihr? Weshalb zieht ihr solch eine Gangstershow ab? Dreht ihr einen Film?“
Der kleinere Typ zielte direkt auf Roberts Herz. Wackelte mit seiner Knarre ein wenig herum.
„Soll ich dir dein Hirn weg pusten? Also Junge, wo ist er?“
„Was hat er mit Euch zu tun? Wenn ich wüsste wo er ist, würde ich es euch bestimmt nicht mitteilen. Ich verrate keine Freunde.“ Während die Typen sich auf Robert einschossen, drückte Andreas den Knopf der mit einem Alarm zur Polizeidienststelle verbunden ist. Keine 5 Minuten später hörte man die Sirene. So wie sie kamen, verschwanden die Typen in Windeseile. Robert ging nun zu Andreas und schaute ihn fragend an. „Was war das denn jetzt? In was für Schwierigkeiten hat sich Claus reinmanövriert?“
Andreas zuckte nur mit den Schultern und ging seiner Arbeit nach. Die Eingangstür öffnete sich und drei Frauen kamen lachend herein.
Na Jungs, seit ihr heute alleine hier? Wo ist Claus? Wir hofften, ihn hier zu finden?“
„Nein, nicht ihr auch noch? Vorhin waren zwei durchgeknallte Typen hier und suchten ihn auch bereits.?“
„oh scheiße, also stimmt es doch.“
„Was meint ihr damit? Hat Claus etwas angestellt?“
Gabi, die jüngere von Ihnen plauderte sofort los.
„Man erzählt sich, dass er im Drogengeschäft eingestiegen ist und seinem früheren Kumpel von der Schulzeit in die Quere kam. Er soll auch eine Lieferung unterschlagen haben und da versteht Ulrich keinen Spaß.“ Plötzlich wurde die Tür erneut aufgerissen und zwei Beamte traten ein mit gezogener Waffe.
„Wo sind die Verbrecher?„
Andreas klärte den Fall sofort auf und berichtete den Tatverlauf.
„Ihr kommt wirklich einige Minuten zu spät.“
Er beschrieb mit Robert die Ganoven genau und dann zogen sie wieder ab. Kopfschütteln bemerkten die Mädels, typisch Polizei. Immer das gleiche Spiel. Brauchst du sie wirklich, dann kommen sie zu spät und hoffen, dass ihr die Gauner schon gefesselt habt und auch noch den Fall aufklärt.“
Sie waren schon sehr besorgt, dass Claus ihnen nichts von seinen Problemen erzählte. Gemeinsam überlegten sie nun, wie sie ihm helfen könnten. Er geht ja auch nicht mehr an sein Handy.
„Andreas könntest du bei ihm anrufen?“
„Was glaubst du, was ich die letzten zwei Tage gemacht hatte. Bin sogar bei ihm zu Hause vorbeigefahren. Niemand hat die Tür geöffnet. Nicht einmal seine Frau Ellen.“
„Merkwürdig, es sind doch keine Schulferien, dass sie eventuell verreist sind? Wir sollten noch einmal hinfahren und genauer nach dem Rechten schauen.“
„Robert, wann hattest du dich mit Claus für heute verabredet?“
„Ich traf ihn vor genau zwei Wochen im Supermarkt und er versprach mir, diesmal wirklich zum Training zu kommen. Wie Ihr seht, kein Claus vorhanden.“
Martina nickte ihm nur zu. Annette lächelte sanft und bemerkte:
„Seine Frau Ellen sah ich auch schon längere Zeit nicht mehr beim Einkaufen. Nicht einmal die Kinder. Sie sind wahrscheinlich untergetaucht.“
„Was wollen wir unternehmen? Fahren wir gemeinsam zu ihn nach Hause? Dort könnten wir auf die Typen treffen, wenn wir nicht aufpassen.“
„Ich habe einen Plan.
Mädels ihr fahrt am Besten jetzt gleich mal bei Claus vorbei und tut so, als hätte er Euch eingeladen. Sollte doch Jemand zu Hause sein und öffnen, dann geht ihr hinein und
Berichtet ihm, was hier los war. Macht niemand auf, dann schaut ob irgendwo Licht ist. Guckt auch nach dem Briefkasten. Sollte er leer sein, dann muss ja einer ihn geleert haben. Ihr meldet euch bei Andreas und sollte nichts sichtbar sein, dann fahren wir hin und werden dort in der Nähe die Gegend beobachten. Kurz nach Mitternacht melden wir uns bei euch dann. Es wird also eventuell eine lange Nacht.“
„Es ist jetzt 21:00 Uhr und wir sollten sofort uns auf den Weg machen. Wünscht uns Erfolg.“
Mit schnellen Schritten verließen sie das Studio und Robert legte sein Handtuch zurück in den Spint. Gesellte sich zu Andreas und sie nahmen einen Cocktail zu sich. Die Minuten verstrichen und keiner sprach. Stille überzog das Schweigen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit klingelte Andreas Handy. Er sah Annettes Nummer und drückte auf annehmen.
„ja, was habt Ihr herausgefunden?“
Schweigend hörte er zu. Er nickte mal kurz und legte dann auf.
„Sie trafen Niemanden an. Kein Licht zusehen und der Briefkasten ist leer. Sie fahren jetzt zu Gabi und warten auf weitere Anweisungen von uns.„
Robert ging zur Garderobe, zog seine Jacke an und schaute fragend zu Andreas.
„Wollen wir starten? Lass uns dann mit dem Auto von dir fahren und parken möglichst eine Straße früher?“
Andreas nickte zustimmend. Verschloss das Studio und nahm noch etwas aus einer Schublade heraus. Robert konnte nicht sehen, was es war. Sie gingen zum Audi und nahmen das Ziel ins Visier.
„Wo steht dein Wagen? Bist du überhaupt mit ihm hier?“
„Nein, das Fahrrad war heute dran. Brauche Bewegung. Es steht hinten beim Schuppen. Also nicht zu sehen von der Straße aus. Außerdem vorschriftsmäßig angeschlossen.“
Er trat das Gaspedal durch und steuerte in die Lindauer Straße rein. Keine 13 Minuten später parkten sie in der Bergerstraße. Ziemlich am Ende, wo keine Laternen sind. .
Ehe sie ausstiegen sprachen sie sich ab.
„Wir sollten so leise wie möglich uns in die Richtung von Claus seinem Wohnbereich begeben.“
Ab und zu hörte man eine Fledermaus durch die Luft fliegen. Ein Katerchen mauzte auch im Garten vor der Biegung zur Kümmerstraße. Sonst war toten Stille. Kein weiteres Geräusch zu vernehmen. Sie gingen wirklich sehr vorsichtig zu Werke. Fast wäre Robert an eine Bierdose gestoßen, denn sie lag plötzlich vor seinem Fuß. Zum Glück bemerkte er sie gerade noch rechtzeitig. In der Nacht sind die Geräusche wirklich verstärkt zu hören. Andreas flüsterte:
„Bleib mal stehen. Nichts ist zu hören.
Wir sollten uns jetzt trennen. Du gehst besser durch den Garten zur Terrasse und ich nehme den Weg über die Hauptseite.“
Das Grundstück lag wirklich in kompletter Dunkelheit. Merkwürdig war dies schon. Sicher sind sie weggefahren und haben in Panik reagiert und keinem anvertraut, dass sie nach dem Rechten schauen sollten. Von der Hauptstraße aus konnte man keine Bewegung erkennen. Es war auch kein Geräusch zu vernehmen. Andreas überprüfte alles. Konnte nichts Verdächtiges ausmachen. Er blieb stehen und horchte in die Stille hinein. Langsam ging er ebenfalls zur Terrasse herum und bemerkte Robert.
„Hier ist kein Mensch. Wirklich nichts zu sehen. Keine Menschenseele auszumachen.
Robert schaute in die Scheibe der Terrassentür hinein. Konnte nichts wirklich erkennen. Sie schauten sich noch einmal das Haus an und kein einziges Licht ist zu sehen. Merkwürdige Geschichte. Dann drückte Andreas gegen die Tür und auf einmal bewegte sie sich. Er griff in seine Jackentasche und holte ein Gegenstand hervor. Robert erschrak, denn er hielt eine Waffe in der Hand. „Woher hast du sie? Ist die echt?“
Er nickte nur und ging ins Haus. Andreas zündete sein Feuerzeug an und sah, dass hier gewütet wurde. Sie gingen durch das ganze Haus vorsichtig, aber es war wirklich niemand zu Hause.
„Fasse bloß nichts an. Wir sollten noch nach oben schauen.“
Auch dort hatte man ein durcheinander hinterlassen. Die Kinderzimmer waren leer und im Schlafzimmer stand der Kleiderschrank offen.
„Sieht aus wie überstürzter Aufbruch. So wie es scheint, kamen sie noch zur rechten Zeit weg. Sollten wir die Bullen anrufen?“
„Was hat Claus da nur seiner Familie angetan? Stimmen die Gerüchte über ihn auch wirklich? Oder hängt man ihn nur etwas an? lasse uns zu den Mädels fahren und beraten, was wir tun können. Hier kommt keiner mehr. Außer wir rufen beim Revier an.“
Leise schlichen sie sich aus dem Haus und gingen zum Auto. Fuhren auf dem schnellsten Weg zu den Frauen. Robert schaute auf sein Handy und bemerkte:
„Schon Mitternacht vorbei. Ich rufe sie mal an.“
„Annette, wir kommen noch vorbei. Ist es euch auch recht? Dann könnten wir gemeinsam schauen, was man unternehmen sollte.“
Er drückte den Anruf weg und räusperte sich.
„Sie erwarten uns.“
Gabi öffnete die Tür, nachdem sie kurze Zeit später eintrafen. Eine Kanne Kaffee stand bereits auf dem Tisch im Wohnzimmer.
„Lasst uns gleich zur Sache kommen. Es muss also stimmen, dass sie abgehauen sind oder sie wurden verschleppt.“
Annette überlegte Krampfhaft, hat Ellen nicht eine ältere Schwester im Schwarzwald wohnen? Könnten sie dort hingefahren sein?“
„Ja, Sabine hat vor einigen Jahren dorthin geheiratet. Ich glaube sie heißt jetzt Winter. Ich Google gleich mal. Hier ist die Telefonnummer.“
Drückte auf anrufen und es dauerte lange bis dort Jemand abnahm.
„Winter, wer stört um Mitternacht meinen Schlaf?“
„Sabine, hier ist Annette. Wir machen uns Sorgen. Claus ist mit seiner Familie in Schwierigkeiten. Wir erreichen ihn und Ellen nicht. Im Studio kamen merkwürdige Typen mit Waffen rein.“
„Langsam. Waffen und wer? Annette wiederholte alles in Ruhe und am Telefon wurde es still. Sabine, bist du noch dran?“
„Ja, habt ihr schon was unternommen? Weiß die Polizei schon Bescheid?„
„Andreas hatte die Typen ihnen auch beschrieben, doch wir sind uns nicht sicher, ob sie wirklich was unternehmen.“
„Beruhigt Euch und hört gut zu. Sie sind nicht hier, aber ich weiß wo sie untergetaucht sind. Claus hat wirklich einen großen Fehler gemacht und nun sind ihre Leben in Gefahr. Er will sich stellen, aber erst, wenn etwas Gras darüber gewachsen ist. Wir rieten ihn direkt zur Polizei zugehen. Doch er behauptet, dass die mitmischen und man ihnen nicht vertrauen kann.“
„Robert lenkte ein und erklärte Sabine, dass er Jemanden kennt von denen und sie um rat fragen wird. Es kann nicht sein, dass sie alle korrupt sind. Wir melden uns, sobald wir etwas hören.“
„Bitte um Mitternacht, dann schläft hier alles und wir sind ungestörter.“
Sie saßen noch circa eine Stunde zusammen und die Jungs verabschiedeten sich . Andreas fuhr Robert nach Hause und schlug dann seine eigene Richtung ein. „Was für eine Geschichte. Claus ist echt durchgeknallt, dass er sich auf solche eine Schiene begab. Wie will er da Heil herauskommen?“
Robert konnte keine Ruhe finden. Seine Gedanken schweiften stets zu Ellen und den Kindern.
„Wie konnte er so unvernünftig sein und die eigene Familie in Gefahr bringen? Was für Nöte traten bei ihm ein, dass er solch einen Fehler beging. Ich werde mal bei Beate anrufen, vielleicht kann sie helfen. Sie ist wirklich eine gute Detektivin und ihr Mann Bernd macht ein wenig den Laufburschen für kleinere Dienste.“
Andreas war so müde, dass er sich gleich ins Bett fallen ließ. Gegen 7:00 Uhr klingelte das Telefon bereits und riss ihn somit aus dem Schlaf.
„Hallo Andreas, hast du schon etwas gehört?“
„Nein, Robert wollte sich um die Angelegenheit kümmern. Seine Verbindung zu Beate ist besser. Er wird mehr erreichen können. Sobald ich etwas von ihnen höre, melde ich mich sofort.“
Beate hörte aufmerksam zu und wurde unruhig. „Was für weitere Informationen habt Ihr über diese Drogengeschichte?„
„Wir wissen nur dies, was ich gerade ausführlich dir berichtet habe. Dein Mann kann er dich unterstützen?“
„Lass mich man machen. Spätestens Morgen werde ich dir eine Information reichen können. Unternehmt bitte nichts, auch nicht noch einmal zum Haus von Claus gehen. Ihr habt wahrscheinlich schon Spuren hinterlassen.„
Alle Hebel setzte sie in Bewegung und auch ihren Kontakt zur Kommissarin Cornelia Buche. Intern laufen die Räder auf Hochtouren. Am späten Abend rief Beate bei Robert an.
„Robert, trommle deine Freunde zusammen und wir treffen uns im Jägerstieg 13. Dort wohnt eine vertraute Person von mir. Macht keinen Wirbel. Lasst alles so verlaufen, dass keiner verdacht schöpfen kann, falls die Typen euch beobachten. Wir sagen mal so gegen 21:00 Uhr.“
Rasch hatte er die Mädels und Andreas informiert. Kurzes stöhnen, aber dann einer Meinung.
„Wir kommen, denn es ist für Claus und die Familie. Wäre schön, wenn er aus dieser Misere ohne Schaden herauskommt.“
Punkt 21:00 Uhr trafen sie alle ein. Frauke wartete schon auf Beate und alle Freunde von Robert. Es ging alles sehr still vonstatten. Zum Glück ist es ein abgelegenes Grundstück. Im Wohnraum war es gemütlich warm und die Vorhänge waren zugezogen. So konnte von außen nichts beobachtet werden, sollte sich Jemand verirrt haben in dieser Gegend. Beate räusperte sich kurz und bat um Ruhe.
„Wir sind pfündig geworden was die undichte Stelle im Polizeirevier ist und haben gemeinsam eine Falle geplant. Ihr sollt doch um Mitternacht bei Claus Schwester wieder anrufen?“
Robert und die Anderen nickten zustimmend.
„Wir haben Sabines Telefonnummer für Sie aufgeschrieben, damit sie eventuell sie benötigen.“
„Ja, perfekt. Wir würden gerne jetzt den Ablauf besprechen und dann sofort handeln.“
Zustimmendes Gemurmel. Frauke schenkte eine Runde Kaffee aus und so manches Wort wurde noch zerpflückt. Nur noch zehn Minuten bis Mitternacht. Totale Stille herrschte jetzt. Ping, machte die Wohnzimmeruhr und bei Sabine klingelte das Telefon. Sie nahm den Hörer mit zittrigen Händen ab.
„Ja, alles in Ordnung?“
„Bei uns hier ist alles vorbereitet. Nun würden wir gerne wissen, was du uns berichten kannst?„
Sabine übergab indessen den Telefonhörer an Ellen weiter.
„Hier ist Ellen, Claus ist in Sorge gewesen, wenn er ans Telefon gehen würde. Er blieb lieber in unserer Sicheren Unterkunft mit den Kindern. Jammen und Linda sind sehr aufgewühlt und wollten den Papa nicht alleine lassen. Bitte berichten sie mir, was wir machen können, damit wir in Sicherheit kommen und Claus seinen Fehler wieder gut machen kann. Soviel ich weiß, hatte sein Schulfreund ihn erpresst und gedroht den Kindern etwas davon zu verpassen, wenn er nicht einsteigt. Am Anfang hoffte er sehr, dass es einmalig wäre, doch sie brachten ihn immer wieder in die Drohung und so hatte er den letzten Drogenhandel in ein Versteck gebracht im Keller unseres Hauses und wir packten unsere Siebensachen und flüchteten zu Sabine. Sie half uns eine sichere Unterkunft zu finden. Nur vermutlich können wir hier auch nicht bleiben, denn ewig auf der Flucht ist kein Leben. Bitte helfen sie uns.“
Beate übernahm nun das Gespräch.
„Wir danken Ihnen sehr, dass sie bereit sind uns ebenfalls diesen Typen das Handwerk zu legen. Unser Vorschlag ist folgender: „Sabine ruft am Morgen bei Ihnen zu Hause an und spricht auf den Anrufbeantworter folgendes drauf.
Claus und Ellen, warum meldet ihr euch nicht? Was ist passiert? Seit Ihr in Gefahr. Robert hörte von einem Gerücht, dass du in Schwierigkeiten bist wegen Drogen. Was ist da dran? Sollte es stimmen, dann hoffe ich nicht, dass du es im Haus hast. Sicherlich ist unser Versteck aus den Kindertagen zwar perfekt, doch nicht sicher vor den Ganoven? Bitte meldet Euch. Ich mache mir große Sorgen.“
Sabine versprach es genauso zu übermitteln. Kurze freundschaftliche Worte wurden noch getauscht und alles weitere würde dann am Vormittag ablaufen. „Beate rief noch bei Ihrem Mann an und er versicherte ihr, dass alles läuft. Die Gegend ist gesichert und im Haus sind zwei Kollegen bereit. Es lief alles ab, wie besprochen. Die beiden Beamten bemerkten im Garten eine Bewegung. Die Terrassentür war wie Robert sie vorfand nur leicht geschlossen, so dass ohne Schwierigkeit sie geöffnet werden kann. Ihr Waffen bereit zum Einsatz warteten sie ab, was da auf sie zukam. Langsam öffnete sie die Tür und eine Männerstimme rief ins Haus. „Claus, Ellen, wo seit Ihr? Zeigt Euch. Weiß genau, dass ihr im Haus seid.“
Stille. Keiner wagte sich zu bewegen, dann hörten sie eine Waffe klicken.
„Ich knalle Euch ab, wenn ihr nicht endlich zum Vorschein kommt. Wo hast du meine Lieferung?“
Wieder Stille. Der Andere meldete sich:
„Komm Reiner, lass uns in den Keller gehen, denn seine Schwester sprach doch vom perfekten Versteck.“
„Gut, scheint wirklich niemand im Haus zu sein. Den muss der Asch auf Grundeis gehen.“
Sie zündeten ein Feuerzeug an und gingen zur Kellertreppe. Stiegen hinab und begannen zu suchen. Polterten herum, weil dort viel herumstand. Es muss wohl schon Jemand sich dort zu schaffen gemacht haben. Die Beamten drückten die Tür leise zu, schlossen von außen ab. Schalteten im ganzen Haus das Licht an und keine Minute später war es umstellt. Sie öffneten gesichert die Kellertür und riefen hinein:
„Waffe runter und kommen sie mit erhobenen Händen heraus. Keine falschen Bewegungen, sonst machen wir von der Waffe gebrauch.“
Sie konnten nicht direkt reinschauen. Es war nur einer von ihnen zu sehen. Die Warnung wurde wiederholt und plötzlich ein Schuss. Der Typ fiel direkt vor der Kellertreppe nieder. Die Beamten gingen mit entsicherte Waffe langsam die Treppe herunter und schauten in alle Richtungen. Nun ertönte ein krachen von der hinteren Ecke, die nicht einsehbar war. Gerangel und wieder ein Schuss. Jetzt hörten sie ihre Kollegen rufen.
„Wir haben ihn. Er ist verletzt.“
Sie gingen nun auf den Typ zu und fragten, warum haben sie ihren Freund erschossen?“
Sie bekamen keine Antwort. Das Martinshorn war bereits zu hören und keine zwei Minuten später standen die Sanitäter im Raum. Der verletzte wurde auf die Trage gelegt und unter Polizeischutz begleitet. Der jünger von den Beiden ist wirklich tot. Sein Freund hat ihn direkt von hinten in den Kopf geschossen. Nichts mehr zu machen. Nachdem die Männer abtransportiert waren, wurde das Haus komplett durchsucht. Sie fanden natürlich nichts. Versiegelten später nach getaner Arbeit das Haus. Beate rief noch bei Robert an und meldete, alles geklärt. Wir müssen mit Claus und Ellen vor Ort noch den genauen verbleib der Drogenlieferung klären. Claus zeigte sich am morgen selbst an und man nahm ihn erst einmal in U-Haft. Er nahm sich einen Anwalt und kam am Ende mit Bewehrung davon. Ihn wurde zu gute gehalten, dass er ausstieg. Er kehrte nie mehr ins Haus zurück und verkaufte das Grundstück. Ging mit seiner Familie in den Süden, um einen neuen Anfang für sie zu starten. Seine Freunde versprachen ihn in seiner neuen Heimat zu besuchen. Sie hielten ihr Versprechen.
Mari-Wall
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🦋🦋🦋 Schmetterlinge tanzen in meinem Bauch, ich erfülle mir einen neuen Traum. Berge besteigen, nur symbolisch. Wolken anfassen, das wäre himmlisch. Nein, alles von denen wird es nicht sein, denn ich gehe zu Fuß meinen Weg allein. Happy bin ich, denn die Zeit ist wieder frei, für neue Abenteuer in meinem Bereich.
Winterzauber und Lichterglanz
Von
Mari-Wall
Schneezauber im Birkenwäldchen
Gerlinde ging mit ihrer Freundin zum Stadtpark und sie genossen das Sportfest der Lebenshilfe. Viele Menschen tummelten sich an diesem Tag mit Aktivitäten. Für Jung und Alt, waren die Angebote vielfältig. Der Musikrausch kam nicht zu kurz. Es war ein Fest der Nachhaltigkeit für das Miteinander. Die Freude und das Lachen aller Herzen, sang ihr eigenes Lied. Zukunftsorientiert, wünscht man sich diesen Zusammenhalt Dauerhaft. Der Sonnenball meinte es besonders gut mit der Strahlungskraft. Gerlinde und ihre Freundin Frauke setzten sich für kurze Momente ab und nahmen die Richtung zum kleinen Birkenwäldchen ein. Ihnen war, als würden sie in eine andere Welt steigen. Die Luft flimmerte und die Zartheit der Schwingungen brachten sie ins Taumeln. Wahnsinn, diese fantastische Schwingungskraft. Gerlinde fühlte sich gleich beschwingt, nahm ihre Hände und befühlte zwei Birken. Junge Kraft zog in ihren Körper. Brachte ihre Sinne zum Wachsen. Still nahm sie diese Feinheit der Stärke in sich auf. „Danke, du zarte Birke, auch deiner Schwester möchte ich für ihre leise Schwingungskraft meinen Dank reichen. Ihr belebt meine Sinne neu, denn durch Unachtsamkeit meiner Person, wurde mir gezeigt den Energiehaushalt sparsam zu verteilen und dabei sich selbst, nie zu vergessen. Mit Erstaunen stellte ich fest, „dass ich diese Regel vergaß und durch mehrere Aspekte der Knall in meinem Kopf einschlug.“ Ein Zeichen des Himmels. Achtsamer mit dem Gut des Menschen umzugehen. Wachsamer betrachtet man nun den neuen Weg und schwört sich: „Besser die Gaben der Wahrnehmung zu pflegen und zu schützen. Hilfe anzunehmen, wo sie bedarf zeigt.“
Tief in ihrer Seele spürt sie die junge Kraft in sich fließen. So, dass die gestörte linke Kopfhälfte, sich öffnete für die Weite. Den Raum wieder frei gibt für die Klarheit. Sie bemerkte den Baumgeist, der mit seiner kleinen Schwester ihr zeigten, was sie beachten möge, damit die Öffnung freigehalten werden kann. Der Baumgeist Timo nahm Gerlinde an die Hand und zog sie mit in ihre Welt. „Komme mit und lasse dich führen. Erlebe wie leicht es ist, wenn du in den Gesetzen der Natur und Elfen dich bewegst. Die Freiheit deiner Seele, sowie die Leichtigkeit des Körpers spürst in dir selbst. Du bringst deinen Energiehaushalt wieder in den Floss des klaren Bewusstseins deiner Zeit. Heile alle Strukturen deines Daseins.“ Ihr fiel es leicht sich mitziehen zulassen. Plötzlich stand sie mitten im Birkenwäldchen, der aber nicht zum Stadtpark mehr gehörte, sondern aus einer anderen Zeitepoche stammen musste. Viele Elfenfamilien feierten das Schneefest. Sie sah wie leiser Schnee herabfiel. Die zarten Kristalle sich auf ihren Haaren, Nase und Augen niederließen. Kitzelnde Momente spürte sie und die Fröhlichkeit erfasste sie ebenso, wie die Kinder hier in diesem Elfenland. Timos Schwester Sabrina nahm sie an die Hand und führte sie zu einer besonderen Großen Birke. Sie Trägt das Haus der Zauberin Josefina. Sie ist die Heilerin der zerbrochenen Seelen und berührst du ihre linke Hand, dann lädt sie dich zur einer besonderen Gesprächsrunde ein. Jeder Mensch, der sein Herz zum Hören nutzt und mit den Wesen der Natur Kommuniziert, darf sich zu ihr gesellen. Am Ende geht er mit dem alten Wissen und viel Heilungsenergie nach Hause. Sie bekam strahlende Augen und ihr Herz hüpfte vor Begeisterung. „Was für ein Geschenk. Mitten im Schnee, wo die Welt glitzert und das Licht in vielen Farben sich zeigt, darf ich zu dieser göttlichen Stunde.“
Die Geschwisterelfen nahmen sie in ihre Mitte und führten sie zur Zauberin. Sie verneigten sich tief und baten Gerlinde in ihre Häusliche Wohnstätte einzutreten. Das leuchten der Strahlungskraft von der Meisterin nahm sie in den Bann. Ihr Herz schien zu schweben und den Körper spürte sie gar nicht mehr. Als wäre er im Park geblieben. Sie dachte einen Moment an Frauke, doch durch die zarte Berührung vergaß sie es sofort. „Wie schön ist dein Birkenwäldchen. So zart die Wesen deiner Welt. Mir scheint, als gäbe es keine Sorgen und Krankheiten?“ Sie nickte Gerlinde zu, dass sie sich setzen möge auf dem weichen Schneeteppich. Sie tat wie geheißen und bemerkte, dass es nicht kalt war. Ihre Augen nahmen alles in sich auf und wärmten das Herz ihrer Seele und füllte alles mit Heilungsenergie auf. Die leichte Berührung brachte Gerlinde zum Erblühen ihrer eigenen Seelenkraft erneut, so dass die Hoffnung für das neue Leben erfasst wurde. „Ich fühle die Heilung tief in meinem Herzen. Am liebsten würde ich hier in dieser Zeit bleiben, doch meine Aufgabe ist noch nicht zu ende, sondern es steht noch viel auf dem Lebensplan.“ Sie schwebte zurück in ihre Zeit und stand mit Frauke auf denselben Platz und streichelte die zwei Birken. Ihr Herz weinte vor Glück. „Danke, für Alles.“ Sie erinnerte sich jetzt, dass die junge Eiche zuvor ihren Rücken den Schmerz nahm. Ein jungen Ahorn streichelte sie auch, damit er ihre Nieren wieder gut belebt.
Nach dieser Erholungspause gingen sie zurück zum Geschehen des wunderbaren Sportfestes. „So viele Geschenke gibt es in unserer Zeit und Natur. Mögen es alle Menschen erkennen, was das Leben uns bieten kann. Auch hilft sie uns, die Hürden anzunehmen und zu bewältigen. Die Liebe bringt ebenso viele große Bewegung rein, denn alles bewegt sich miteinander und für einander. Reicht Jedem die Hand dafür, dann kann dein Herz strahlend die Welt deiner Zeit tanzen und leben lassen.
Der Himmel und die Erde halten uns, in unserer eigenen Zeit. Zweifle nicht, denn es gibt Wunder, die man nicht erklären kann. Liebe sie einfach, so liebst du auch Dich selbst.
Zuckerschnuten
Nach einer sehr langen Pause, gingen wir wieder einmal über unseren Weihnachtsdom. Erstaunt lief ich mit meinen Kindern über den gut beleuchteten Platz. Wirklich, die Fahrgeschäfte werden immer verrückter.
Damals liebte ich schon den Luping, doch jetzt schaue ich mir das Schauspiel von unten an und erfreue mich an den Kreischattacken der Jugendlichen. Es sieht sehr gewagt aus, aber Gefallen finden die meisten daran. Nur mein Herz stockt vor Unruhe. „Nein, ich gehe da nicht rein!
Meine große Enkelin will mich dazu überreden, aber mir genügt es, zuzuschauen. Meine Freundin Kerstin ist da schon mutiger. Sie steigt mit ihr ein und ich höre ihre begeisterten schreie. Kerstin sieht trotzdem sehr blass aus. Nach der Fahrt standen sie noch etwas davor und schauten den nächsten Schwung zu, wie auch sie vor Freude schrien. Gehört einfach dazu.
Wir zogen dann zum nächsten Angebot weiter. Die Geisterbahn. „Hier komme ich mit.“ „Wie, du kommst mit?“ Da wollte Juliette nicht rein, also übernahm Kerstin diesen Part und ging mit mir zur Kasse. Es war gigantisch. Cool. Man muss schon etwas für Geister übrighaben, dann ist es ein tolles Erlebnis. Ich erzählte begeistert, wie die Hand des Gerippes langsam durch mein Haar fuhr und Kerstin mich erschrocken festhalten wollte. Ich lachte laut auf und sie bemerkte kurz: „Mir war es, als wollte er dich aus dem Wagen ziehen.“ „Ach, meine Liebe, das ist doch nur Show? Es soll doch echt wirken, nur habe ich keine Bange vor Geistern, denn sie sind meistens ganz nett.“
Wir liefen dann weiter und plötzlich schrie Kerstin, kommt rasch, dort hinten gibt es Zuckerwatte. Die habe ich ja schon viele Jahre nicht mehr genascht. Ich muss unbedingt welche haben.“
„Mir fiel auf, dass auch ich gar nicht mehr weiß wie sie schmeckt. Also werde auch ich sie kosten und mich sicher erinnern, warum ich sie ewig nicht mehr ass.„
Bevor wir zum Stand kamen, trafen wir den Domweihnachtsmann. Juliette ging mit großen Schritten auf ihn zu und lächelte: „Na Weihnachtsmann, hast auch was für große Mädchen?“ „natürlich meine Kleine, wenn du brav warst?“ Kichernd murmelte sie: „Wie meinst du das denn?“ „Ob du auch immer gute Leistungen bringst? Deiner Familie ein liebes Kind bist?“ „Glaube schon. Kerstin, was meinst du? Oma frage ich lieber nicht, vielleicht sagt sie etwas falsches?“ Kerstin bemerkte kurz und bündig: „Im Verhältnis gesehen, schon.“ Da griff er in den großen Sack und holte eine besonders große Zuckerstange hervor. „Ich glaube, diese hast du dir verdient. Bleibe ein Hilfsbereites Mädchen, dann klappt auch in deinem Leben alles perfekt.“ Sie lachte und nahm die Stange entgegen. Knallrote Streifen hatte sie.
Nun standen schon die nächsten Familien bei ihm und die drei gingen weiter zum Zuckerwattestand. Sie nahmen alle davon und der Stab, war vollgepackt damit. „Lecker und so süß.“ Kerstin bemerkte: „Mir waren sie immer zu süß, deshalb ging ich an diesem Stand gerne vorbei.“ Juliette lachte vor Begeisterung. „Cool, macht echt spaß sie zu naschen. Oma, warum ziehst du so eine Schnute? Schmeckt sie dir nicht?“ „Ich erinnere mich, dass sie zu stark klebte und ich sie überall hatte. Meine Haare waren ständig verklebt, meine Nase und Wangen ebenso. Deshalb vermied ich sie stets.“ Nun lachten sie und liefen zum nächsten Karussell. „Möchte einer von den Damen hier mal mitfahren?“ „Nein junger Mann, wir sind schon aus den Kinderschuhen herausgewachsen.„ Mit ihren Zuckerschnuten gingen sie noch einmal eine Runde über den DOM und fuhren dann wieder nach Hause. Es reicht für dieses Jahr. Bis irgendwann wieder. Frohe Weihnachten.
Manfred und der Weihnachtsbaum
In diesem Jahr wünscht Manfred sich viel Schnee. Das Klima hat sich so stark verändert, dass nicht nur er traurig ist, sondern alle in seiner Schule. Gerne würde er mal auf der Ostsee laufen, wenn sie zugefroren wäre. Die Leiterin von seiner Wohngruppe Ellen Flos berichtete ihnen, dass es vor 100 Jahren zuletzt dickes Eis gab. Man konnte mit Hunde- und Pferdeschlitten übers Eis, bis zu den Inseln kommen. Gigantisch, wenn dies auch heute wieder möglich wäre. Nur bekommen wir im Norden keinen wirklichen Winter mehr, dass die Ostsee gefrieren könnte.
„Was für eine schöne Möglichkeit, sich mit dem Schlitten zu einer der Inseln bringen zulassen. Ob in dieser Zeit, während die Ostsee zugefroren war, sich zum Weihnachtsfest gegenseitig besucht wurde?“
„Deine Urgroßmutter Frieda, erzählte so manche Geschichte aus dieser Zeitepoche. Ihre eigene Mutter hatte es miterlebt und war stolz darauf, auf der Ostsee laufen zu dürfen.“
Solche Winter waren selten, doch gab es sie noch regelmäßig. Für die Bewohner der Inseln war es eine gute Gelegenheit ihre Verwandtschaft auf dem Festland zu besuchen. Oftmals trafen sie sich auch mitten auf der halben Strecke. Genossen auf der weißen Eisfläche, freudige Stunden miteinander zu verleben. Sie stellten auf dem Eis einen Tannenbaum auf und schmückten ihn mit bunten Zuckerwerk und Engelshaaren, sowie Kugeln. Strohsterne in verschiedenen Größen brachten den besonderen Zauber. Mit gebrachte Speisen wurden verteilt und sie leckten sich lange noch die Lippen danach. Wahnsinn, solch ein Gaumenschmaus. Wundersame Zuckerwerke rundeten die Festessen ab. Sie sangen Lieder, die jedes Herz berührte und der hall ging in die Ferne hinaus. Jung und Alt, fanden Gefallen an solchen Festtagen. Die Kinder brauchten nicht brav stillsitzen, sondern konnten ihren Bewegungsdrang nachgehen. Sie fühlten sich dem Nordpol sehr nahe und somit auch der Hoffnung Knecht Ruprecht und den Weihnachtsmann zu begegnen. Damals wie heute, träumen Kinder davon. Manfred würde gerne dies Mal erleben. Nur in diesem Jahrhundert gibt es kaum Schnee in unserer Region. Geschweige minusgrade, dass die Ostsee zufrieren könnte. Er verspricht sich selbst:
„Wenn er Erwachsen ist, unbedingt zu den Eisbergen zu gehen und ein wenig diese Möglichkeit zu erforschen.“
Ob es gelingt, weiß man nicht. Doch ein Versuch, wäre es wert. Weihnachten auf dem Eis, was für ein schönes Geschenk. Die Natur, so wie sie früher war, erneut zu erleben.
„Sein Baum hätte eine Höhe von 7 Meter und würde mit Kristallen geschmückt. Er sollte auch noch Tannenzapfen tragen, denn dieser Schmuck ziert sein Glanz besonders. Pfefferkuchenherzen würde er daran hängen, damit die Kinder sich freuen können. Zuckerstangen in allen Farben und Schokoladenkringeln in den unteren Reihen, damit die Kleinsten sich selbst bedienen können. Die Spitze sollte einen roten Mond tragen. So würde er von der Ferne aus, bereits gesehen werden. Sein Bildnis von einem Weihnachtsbaum steht und irgendwann, wird er auf einem Eisfeld stehen.“
Mari-Wall
☀️Schaue ins Licht, das Leben, führt deinen Weg. Öffne das Herz für die Zeit der klaren Gedanken, so erkennst du, was in deinem inneren ist oftmals am Wanken. Gib also deinem Leben und der Führung den Raum, dann kommst du sicher ans Ziel und erlebst den schönsten Lebenstraum.
Mari-Wall
🌹❤️


Anthologie blind verliebt 
So ein Zufall
Von
Mari-Wall
Alida kommt in drei Tagen endlich aus der Klinik. Sie hatte ihre Knochenbrüche gut überwunden. Noch immer kann sie nicht vergessen, dass solch ein Idiot sie anfuhr, als sie von der Schule nach Hause unterwegs war mit ihrem Fahrrad. Die Polizei teilte ihr mit: „Dass ihr Rad, nur noch Schrott sei. Sie hätte großes Glück gehabt, dass sie noch lebt.“ Ihr saß der Schreck wirklich noch im Genick. Immer wieder versucht sie zu konstruieren, was geschah. Kein Bild will sich ihr zeigen. Doch erfuhr Alida, dass Mariam es von der anderen Straßenseite den Unfall beobachtet hatte. Sie wurde befragt und berichtete jede Kleinigkeit. Der rote Porsche kam mit rascher Geschwindigkeit um die Ecke und hielt genau auf Alida drauf. Es sah so aus, als wollte er sie töten. Nur verstehen konnte sie es nicht, denn Alida fuhr vorschriftsmäßig auf den Fahrradweg. Den Fahrer kannte Mariam von ihrem Wohngebiet. Dort fiel er öfters auf, wegen zu schnellem Fahren. Auch waren Drogen im Spiel. Lars Törensen flog vor Jahren aus der Schule, denn sein benehmen ließ zu wünschen übrig. Kein Respekt dem Lehrpersonal gegenüber. Die Schüler fanden ihn auch völlig Chaotisch. Kaum Freunde. Sein Elternhaus war jedenfalls kein Vorbild, denn da ging es hoch her. Alkohol und Drogen spielten eine große Rolle. Mariam, bat ihre Mutter dringend aus dieser Gegend wegzuziehen. Es ist keine gute Ecke für sie und ihre kleineren Geschwister. Linda kommt jetzt zur Schule und ihr Bruder geht noch in den Kindergarten. Irgendwie mochte sie Alida, denn sie war ein nettes Mädchen und half den Kindern, die es schwerer Hatten. Heute fuhr sie noch einmal zu ihr ins Krankenhaus und berichtete, was so in der letzten Zeit passierte. Die Polizei hatten Lars Törensen festgenommen. Bei ihn fand man große Mengen von Drogen und einige gestohlene Gegenstände. Es stellte sich heraus, dass er voller Drogen war, als der Unfall passierte. Sein Zorn galt der ganzen Welt und es war also ein Zufall, dass er sie erwischte. Alida schaute nun fragend zu Mariam. „Er hatte es nicht auf mich persönlich abgesehen?“ „Nein, er war eine Gefahr für alle Menschen, die in sein Fahrgebiet gerieten. Nun hoffe ich, dass man ihn für lange aus dem Verkehr zieht und es nie wieder passieren möge.“ „So ein Zufall, wird es hoffentlich nie wieder geben, dass gerade ich erwischt werde.“
Mari-Wall
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Schneezauber im Birkenwäldchen
Von
Mari-Wall
Gerlinde ging mit ihrer Freundin zum Stadtpark und sie genossen das Sportfest der Lebenshilfe. Viele Menschen tummelten sich an diesem Tag mit Aktivitäten. Für Jung und Alt, waren die Angebote vielfältig. Der Musikrausch kam nicht zu kurz. Es war ein Fest der Nachhaltigkeit für das Miteinander. Die Freude und das Lachen aller Herzen, sang ihr eigenes Lied. Zukunftsorientiert, wünscht man sich diesen Zusammenhalt Dauerhaft. Der Sonnenball meinte es besonders gut mit der Strahlungskraft. Gerlinde und ihre Freundin Frauke setzten sich für kurze Momente ab und nahmen die Richtung zum kleinen Birkenwäldchen ein. Ihnen war, als würden sie in eine andere Welt steigen. Die Luft flimmerte und die Zartheit der Schwingungen brachten sie ins Taumeln. Wahnsinn, diese fantastische Schwingungskraft. Gerlinde fühlte sich gleich beschwingt, nahm ihre Hände und befühlte zwei Birken. Junge Kraft zog in ihren Körper. Brachte ihre Sinne zum Wachsen. Still nahm sie diese Feinheit der Stärke in sich auf. „Danke, du zarte Birke, auch deiner Schwester möchte ich für ihre leise Schwingungskraft meinen Dank reichen. Ihr belebt meine Sinne neu, denn durch Unachtsamkeit meiner Person, wurde mir gezeigt den Energiehaushalt sparsam zu verteilen und dabei sich selbst, nie zu vergessen. Mit Erstaunen stellte ich fest, „dass ich diese Regel vergaß und durch mehrere Aspekte der Knall in meinem Kopf einschlug.“ Ein Zeichen des Himmels. Achtsamer mit dem Gut des Menschen umzugehen. Wachsamer betrachtet man nun den neuen Weg und schwört sich: „Besser die Gaben der Wahrnehmung zu pflegen und zu schützen. Hilfe anzunehmen, wo sie bedarf zeigt.“
Tief in ihrer Seele spürt sie die junge Kraft in sich fließen. So, dass die gestörte linke Kopfhälfte, sich öffnete für die Weite. Den Raum wieder frei gibt für die Klarheit. Sie bemerkte den Baumgeist, der mit seiner kleinen Schwester ihr zeigten, was sie beachten möge, damit die Öffnung freigehalten werden kann. Der Baumgeist Timo nahm Gerlinde an die Hand und zog sie mit in ihre Welt. „Komme mit und lasse dich führen. Erlebe wie leicht es ist, wenn du in den Gesetzen der Natur und Elfen dich bewegst. Die Freiheit deiner Seele, sowie die Leichtigkeit des Körpers spürst in dir selbst. Du bringst deinen Energiehaushalt wieder in den Floss des klaren Bewusstseins deiner Zeit. Heile alle Strukturen deines Daseins.“ Ihr fiel es leicht sich mitziehen zulassen. Plötzlich stand sie mitten im Birkenwäldchen, der aber nicht zum Stadtpark mehr gehörte, sondern aus einer anderen Zeitepoche stammen musste. Viele Elfenfamilien feierten das Schneefest. Sie sah wie leiser Schnee herabfiel. Die zarten Kristalle sich auf ihren Haaren, Nase und Augen niederließen. Kitzelnde Momente spürte sie und die Fröhlichkeit erfasste sie ebenso, wie die Kinder hier in diesem Elfenland. Timos Schwester Sabrina nahm sie an die Hand und führte sie zu einer besonderen Großen Birke. Sie Trägt das Haus der Zauberin Josefina. Sie ist die Heilerin der zerbrochenen Seelen und berührst du ihre linke Hand, dann lädt sie dich zur einer besonderen Gesprächsrunde ein. Jeder Mensch, der sein Herz zum Hören nutzt und mit den Wesen der Natur Kommuniziert, darf sich zu ihr gesellen. Am Ende geht er mit dem alten Wissen und viel Heilungsenergie nach Hause. Sie bekam strahlende Augen und ihr Herz hüpfte vor Begeisterung. „Was für ein Geschenk. Mitten im Schnee, wo die Welt glitzert und das Licht in vielen Farben sich zeigt, darf ich zu dieser göttlichen Stunde.“
Die Geschwisterelfen nahmen sie in ihre Mitte und führten sie zur Zauberin. Sie verneigten sich tief und baten Gerlinde in ihre Häusliche Wohnstätte einzutreten. Das leuchten der Strahlungskraft von der Meisterin nahm sie in den Bann. Ihr Herz schien zu schweben und den Körper spürte sie gar nicht mehr. Als wäre er im Park geblieben. Sie dachte einen Moment an Frauke, doch durch die zarte Berührung vergaß sie es sofort. „Wie schön ist dein Birkenwäldchen. So zart die Wesen deiner Welt. Mir scheint, als gäbe es keine Sorgen und Krankheiten?“ Sie nickte Gerlinde zu, dass sie sich setzen möge auf dem weichen Schneeteppich. Sie tat wie geheißen und bemerkte, dass es nicht kalt war. Ihre Augen nahmen alles in sich auf und wärmten das Herz ihrer Seele und füllte alles mit Heilungsenergie auf. Die leichte Berührung brachte Gerlinde zum erblühen ihrer eigenen Seelenkraft erneut, so dass die Hoffnung für das neue Leben erfasst wurde. „Ich fühle die Heilung tief in meinem Herzen. Am liebsten würde ich hier in dieser Zeit bleiben, doch meine Aufgabe ist noch nicht zu ende, sondern es steht noch viel auf dem Lebensplan.“ Sie schwebte zurück in ihre Zeit und stand mit Frauke auf denselben Platz und streichelte die zwei Birken. Ihr Herz weinte vor Glück. „Danke, für Alles.“ Sie erinnerte sich jetzt, dass die junge Eiche zuvor ihren Rücken den Schmerz nahm. Ein jungen Ahorn streichelte sie auch, damit er ihre Nieren wieder gut belebt.
Nach dieser Erholungspause gingen sie zurück zum Geschehen des wunderbaren Sportfestes. „So viele Geschenke gibt es in unserer Zeit und Natur. Mögen es alle Menschen erkennen, was das Leben uns bieten kann. Auch hilft sie uns, die Hürden anzunehmen und zu bewältigen. Die Liebe bringt ebenso viele große Bewegung rein, denn alles bewegt sich miteinander und für einander. Reicht Jedem die Hand dafür, dann kann dein Herz strahlend die Welt deiner Zeit tanzen und leben lassen.
Der Himmel und die Erde halten uns, in unserer eigenen Zeit. Zweifle nicht, denn es gibt Wunder, die man nicht erklären kann. Liebe sie einfach, so liebst du auch Dich selbst.
Mari-Wall
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Novemberblut
Von
Mari-Wall
Thomas fuhr mit dem Nachtzug von Berlin nach Capri Seine Gedanken kreisten immer wieder um die Auseinandersetzung. Die Familie zerbrach in tausend Teile. „Was ist geschehen? Warum hat Margarete sich von ihm getrennt?“ Seine Tochter Sabine will sich nicht dazu äußern, denn sie möchte nicht zwischen den Stühlen sitzen. Sabine studiert in London und war für einige Tage zu Hause. Ihr stand der Sinn nach Entspannung, doch kam es nicht dazu. Ihre Mutter gab ständig Spitzen, die natürlich eskalierten. „Weshalb ist sie so auf Konfrontation gerichtet? Was hat Ihr Vater angestellt? Irgendwie unheimlich die Situation. Man könnte glauben, es geht um Mord.“ In den nächsten Stunden kam keine Ruhe rein. Claus Bernhard ist ein guter Freund
von Thomas und
Versteht das benehmen von Margarete nicht. Seine Frau Ellen war mit ihr einige Tage auf Ibiza. Sie wollten sich mal eine kleine Pause vom Eheleben gönnen. War auch für die Männer in Ordnung. Sie fuhren zum Angeln ans Meer. Sie hatten viel Freude. Doch gefangen hatten sie keine Fische. Dies störte nicht, denn der Spaß war einfach mal wieder nötig, um dabei über Gott und die Welt zu sprechen. Die Frauen bremsten uns ständig aus. Vor allem in den letzten Monaten.“ Was ist nur auf Ibiza geschehen? Hatten sie sich irgendwelchen Typen angehängt und kommen mit der Situation nicht klar? Vielleicht ist dort etwas passiert, dass sie uns nicht erzählen möchten.“ Thomas, dies kann ich mir nicht vorstellen. Meine Frau ist so zahm, wie ein Lämmchen. Ich kann ihr voll vertrauen. Wie sieht es bei Margarete aus?“ Claus, ich weiß es nicht mehr? Sie hat sich so verändert. Ob da ein Anderer im Spiel ist, kann ich nicht behaupten.“ „Wir sollten ihr mal auf den Zahn fühlen. Ich habe da schon eine Idee.“ „Es gibt in der Ulzburger Straße 777 ein Büro, wo man dezent den Ehepartner testen lassen kann. Komme nur nicht dahinter, wie es heißt. Irgendwie mit Blut.“ Claus das können wir nicht machen. Kann es mir einfach nicht vorstellen, dass unsere Frauen so etwas fertigbrächten.“ „Jetzt habe ich den Namen, Novemberblut. Klingt fast wie ein Titel vom Kriminalroman. Vielleicht wurde schon so mancher Mord entdeckt und deshalb diesen irren Namen?“ „Thomas, Ellen würde dies nicht tun. Ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen. Es muss etwas geschehen sein, weshalb sie sich so verhielten.“
Thomas lief im Abteil hin und her. Er kann nicht verstehen, warum Margarete ihn lieber verließ, als ihm die Wahrheit zu sagen. „Claus seine Ellen schwieg indessen. Sie hält zur Margarete und äußert sich nicht. Nur Claus vertraut ihr voll und ganz. Deshalb nahm Thomas Abstand von allem. Sabine kehrte Ihnen den rücken und schob eine wichtige Arbeit vor. Sie müsste dringend eine Clausura noch überarbeiten. Ihr blutete das Herz, wenn sie ihre Eltern so zanken hörte. „Ich muss dringend herausfinden, was da passiert war. Vielleicht hatte Mama Zuviel getrunken und ist vom Wege abgekommen? Oder hat sie einen Mord begangen?“ Ellen uns sie tuschelten ständig, wenn sie in ihre Nähe trat. „Sabine, was ist los mit dir? Bist du auf der Suche nach Neuigkeiten? Bei uns findest du sie nicht. Da solltest du bei den Herren vorsprechen. Ihnen fällt dazu sicher mehr Informationsmaterial ein.“
Thomas, schaute gespannt aus dem Fenster und wunderte sich über die Helligkeit in den Nachtstunden. Überall sah man Lichter in verschiedenen Farben. Die Nacht ist wirklich bunt. „was werde ich in Capri vorfinden? Ob mein alter Schulkamerad und seine Frau Rita dort noch Wohnen? Vielleicht hätte ich ihn doch vorwarnen sollen, statt direkt aufzukreuzen? Vermutlich kennt er mich gar nicht mehr. Es sind ja inzwischen auch schon 33 Jahre her, als sich unsere Wege trennten.“
Ihn fielen später doch noch die Augen zu und rutschte in den Schlaf der Harmlosen hinein.
Sabine war sehr enttäuscht von ihrer Mutter. „Wie kann ich herausfinden, was sie angestellt hatten, dass Papa sich von Ihr getrennt hat? So blass wie er aussah, als er seine Sachen packte und ohne ein Wort fortging. Mama schmiss ihn eine Vase hinterher, die natürlich am Türrahmen prallte und in tausend Scherben zerbrach. Schade um das schöne Stück. Die hatte sie sich doch erst mitgebracht. Dachte ein Erinnerungsstück.“ Im Haus war es kalt geworden und nicht mehr so herzlich, wie früher. „Sabine tat es ihrem Vater gleich und packte ihre Sachen und fuhr mit dem Taxi zum Bahnhof. An der kleinen Kreuzung am Kieferstieg, musste der Fahrer anhalten. Die Ampel schien gerade ausgefallen zu sein. Sie blickte sich um und las an der Fensterscheibe direkt vor ihren Augen: „Novemberblut, Büro für stille Nachforschungen“. „Diesen Namen hatte sie schon gehört, nur wo?“ Schweigend fuhr sie zum Bahnhof und löste eine erneute Fahrkarte, denn ihre ist ein Sparpreis und erst in zwei Wochen gültig. Sie antwortete sporadisch, als die Stimme fragte: „Wohin möchten sie fahren?“ Erschrocken blickte sie zur Information und schaute die Plakate an. Capri, denke ich.“ „Ach, sie wollen in den Urlaub spontan? Schöne Insel. Wir fahren mit der Familie jedes Jahr für einige Wochen hin. Haben dort ein Häuschen. Vermieten es gelegentlich auch. Wo werden sie ihr Zelt aufschlagen?“ „Nein, nicht Zelten. Hoffe eine Pension zu finden.“ „Sollten sie keine Unterkunft finden, dann rufen sie mich an. Hier ist meine Handynummer, denn unser Haus steht zurzeit leer. Nur ein einzelner Herr mittleren Alters hat ein Zimmer gemietet. Ebenfalls spontan. Er sah sehr mitgenommen aus und wollte einen alten Schulfreund besuchen.“ Sabine lächelte und nahm gern die Handynummer entgegen. Ich komme darauf zurück, denn ich studiere noch und kann mir kein Luxushotel leisten.“ Na prima, unsere Zimmer kosten pro Übernachtung 30 Euro, damit die laufenden Kosten getilgt werden. Bereichern wollen wir uns nicht.“ Nun sah Sabine die Frau genauer an. „Das ist wirklich sehr nett von Ihnen. Dann würde ich doch sofort für eine Woche ihr Angebot annehmen.“
Die Frau lächelte und reichte ihr ein Formular. Bitte kurz die Fragen ausfüllen und mir ihren Ausweis zeigen. Sie Überweisen es mir gerne nach dem Urlaub, oder wenn sie wollen auch direkt in Capri auf unser Hauskonto.“ Sabine füllte rasch alles aus und bedankte sich bei der Frau Ingrid Winkler. Dies entnahm sie aus dem Formular. „Hier bitte noch ihre Fahrkarte, Der Nachtzug geht in einer Stunde vom Gleis 7.“ Sie lächelten beide zufrieden. Ingrid Winkler lächelte noch einmal besonders in sich hinein, weil sie weiß, dass der ältere Herr Thomas wohl der Papa ist, der ihr Angebot ebenfalls gerne annahm, falls sein Schulfreund nicht mehr auf Capri wohne.“
Im Bahnhofs Cafe ist wenig los. Sie setzte sich an einen Zweiertisch und bestellte sich eine heiße Schokolade mit Sahne. Dies liebt sie besonders, vor allem wenn sie aufgewühlt ist. Ihre Gedanken kreisen noch immer um das Verhalten ihrer Mutter. „Was mochte da passiert sein, dass sie sich so zerstritten hatten? War beim Angelausflug etwas geschehen? Kann aber auch auf Ibiza etwas vorgefallen sein? Nur wie bekomme ich die Wahrheit heraus? Was hat es auf sich, dass mit dem Büro Novemberblut? Dies hörte ich doch letztens erst, als Ellen und Mama sich im Wintergarten unterhielten. Verlegen sahen sie auf, als ich zu ihnen trat. Merkwürdige Antworten bekam ich auch. Hier muss ich ansetzen. Fahre jetzt erstmal nach Capri und überdenke die nächsten Schritte.“
Der Zug fuhr pünktlich in Berlin ab und Sabine nahm einen Fensterplatz ein. Es waren wenige Leute im Abteil. Zum Glück war ihr Laptop dabei und sie schloss in ans Netz. Ein wenig recherchieren, was Capri so zu bieten hat. Die Insel selbst kannte sie nur aus dem Fernsehen, wenn so mancher romantischer Film dort gedreht wurde. Traumhaft schön. Napolis ist noch weit entfernt. So machte sie es sich bequem und wollte die Zeit nutzen. „Capri ich komme und werde die Entspannung finden, die zu Hause nicht mehr möglich ist.“
Margarete saß im Wohnzimmer allein, als Ellen sie verließ. „Kann ich dich allein lassen? Claus wartet auf mich schon, denn er wollte mit mir ins Kino gehen. Sie spielen heute „Die blaue Lagune“. Ich liebe einfach diesen Film.“ Margarete nickte ihr zu, denn in ihrem Herzen kochte es vor Zorn. „Was hat Thomas sich dabei gedacht. Einfach bei Novemberblut einen Auftrag zu erteilen, damit man mir nachspioniert. Doch eine Sauerei. Als würde ich ein Verbrechen planen? Wieso kam er überhaupt auf solch einen Schwachsinn? Ob Claus ihn darauf brachte?“
Ellen kam mit guter Laune nach Hause und rief nach Claus: „Liebling, bist du fertig? Ich brauche zirka 10 Minuten, dann können wir durchstarten.“ Die Antwort kam prompt. „ Zwei Minuten, dann steht dein Mann vor dir und kann dich ausführen. Alles in Ordnung mit Margarete? Mir kommt sie irgendwie verändert vor? Ist sie krank?“ Claus will vorsichtig seiner Frau auf den Zahn fühlen. Könnte sein, dass Margarete ihr etwas anvertraut hat. Ellen kommt gelassen die Treppe herunter und strahlt ihn an. „Oh, wie hübsch du dich gemacht hast mein Herz. Willst es richtig knallen lassen nachdem Kino?“ „Du siehst auch nicht übel aus. Muss ich jetzt eifersüchtig werden?“ Kichernd nahm sie seien Arm und ging mit ihm zum Auto. „Heute den Porsche?“ „Dachte mir, dass wir anschließend noch zum Meer fahren und im Strand-Cafe verweilen. Heute soll es wieder den Sternschnuppenregen geben, dass möchte ich nicht versäumen. Vor allem, haben wir lange keine Gemeinsame Zeit mehr verbracht.“ „Danke Claus! Eine schöne Idee von dir. Ich freue mich auf unseren Abend.“
Thomas traf pünktlich in Capri ein. Viele Jahre sind verstrichen, dass er seinen Schulfreund Joachim hier besuchte. Ich gehe erst einmal die Unterkunft anschauen. Was für ein Glück er doch hatte am Bahnhof. Solch eine nette Frau. Auch noch so preiswert. Sicher könnten noch andere hinzukommen, aber eher unwahrscheinlich. „
Einen Moment verweilte er am Hafen. Das Panorama nahm er tief in sich auf. Das bunte Leben beschwingte ihn und ließ seinen Kummer los. Ging zum Taxi und fuhr mit einem Lächeln in den Augen zum Quartier. Keine 20 Minuten hielt das Taxi vor dem Haus. Rotes Schindeldach und eine weiße Fassade. Die Fensterläden auch in einem auffälligen rot. Der Gartenzaun in einem neongrün und lädt zum Verweilen ein. Bedankte sich beim Taxifahrer und steuerte auf das Tor zu. Wollte öffnen und bemerkte, verschlossen. Nun erinnerte er sich, den Schlüssel beim Nachbarn Thore Vincenter abholen. Steuerte auf das Nebenhaus zu und klingelte. Stille. „Was mache ich, wenn keiner zu Hause ist?“ Die Tür öffnete sich und eine ältere Frau trat heraus. „Bongiorno, Was kann ich für sie tun?“ „Ich möchte gerne den Schlüssel für das Haus von Frau Ingrid Winkler abholen. Sie hat mir in Berlin für einige Tage ein Zimmer vermietet.“ „Einen Moment. Bringe ihn sofort und wenn sie möchten, zeige ich Ihnen alles.“ „Danke, gerne nehme ich ihre Hilfe an.“ „Mein Mann Thore ist noch beim Doktor. Wird sicher dauern bis er zurück ist. Können sie mir auch noch den Vertrag zeigen, damit ich es vermerken kann?“ Thomas holte den knappen Vertrag hervor und die Nachbarin nickte zufrieden. „Kommen sie, denn ich hatte gerade gestern alles für Gäste vorbereitet. Die Familie Winkler kommt erst zu den Herbstferien. Sollte die <zeit sich verlängern, dann ist es sicher möglich. Waren sie schon mal in Capri?“ Sie traten ins Haus und Thomas war begeistert von der gemütlichen Einrichtung. „Hier kann man es aushalten. Sicher ist es sehr still hier?“ „Wenn sie sich erholen möchten, ist es ein guter Platz. In der Gegend um den Hafen herum, gibt es viele Lokalitäten und auch Ausflugsmöglichkeiten. Die blaue Grotte wird bevorzugt.“ „Ach, daran hatte ich gar nicht mehr gedacht. Die würde ich gerne wiedersehen. Nur erst einmal möchte ich meinen Schulfreund besuchen. Weiß gar nicht, ob er noch hier wohnt.“ „Wie heißt er denn?“ „Robert Wienecke. Ist mein Jahrgang. Damals bezog er in der Rittergasse 7 ein kleines Häuschen mit seiner Frau.“ „Rita und ihren Mann kennen wir. Sie wohnen wirklich noch dort. Das wird ja ein freudiges Wiedersehen. Weiß er, dass sie kommen?“ „Nein, ich will ihn überraschen. War so eine spontane Idee.“ „Dann wünsche ich Ihnen viel Glück. Sicher können sie auch Ihren Kummer dann auflösen? „ Deshalb bin ich hier und hoffe sehr, eine Lösung dafür zu finden.“
Bei Margarete spitzte sich der Zorn hoch. Sie versteht Thomas sein Verhalten nicht. Nun ist auch noch Sabine abgehauen und Ellen amüsiert sich mit ihrem Mann im Kino. Ihr Handy ist ausgeschalten und die Verzweiflung wächst. „Was glaubt er, wäre in Ibiza geschehen? Ich kann mich nur wage an die zeit erinnern. Wir hatten einfach Partystimmung und ließen es krachen. Die Jugend noch einmal zurückholen. Unsere Männer vergaßen wir völlig. Tilo und sein Freund Martin waren ebenfalls in dieser Stimmung. Sie kamen auch aus Berlin und machten Ferien vom Job. In Erinnerung blieb nur noch, dass sie ein Büro haben für besondere Fälle. Ellen meinte noch, jetzt lassen wir Job sein und genießen das Leben. Tilo verbrachte viel Zeit mit Margarete und Ellen war mit Martin stets in heiße Themen vertieft. Getrunken hatten wir auch sehr viel. Ihre Gedanken blieben oft bei dem Filmriss hängen. Sie kann sich an keine Begebenheit erinnern, wo sie zu weit ging. Wieso konnten unsere Männer den Verdacht hegen, dass wir etwas schreckliches getan hätten.“ Am liebsten würde Margarete mit dem Kopf gegen die Wand schlagen, in der Hoffnung der Groschen würde fallen. Ellen beteuerte im verschwörerischen Ton, dass nichts geschah, was unseriös gewesen wäre. „Wir fuhren einen Abend mit dem Jaguar zu einer speziellen Party. Dort war die Stimmung auf Höchsttouren. Wir bekamen unsere Getränke und tanzten wild. Danach war Filmriss. Haben wir Jemanden überfahren? Oder ist ein Unfall passiert. Nichts will sich zeigen und ihre Erinnerung ließ keinen Freiraum offen. Totale leere. Ellen versprach ihr, dass alles in Ordnung sei und die Männer einfach vor Eifersucht platzten. Deshalb hatten sie im Büro Novemberblut den Auftrag erteilt, Nachforschungen anzustellen. Wer von ihnen hatte diese Idee überhaupt gehabt? Keine Ahnung. Ihrer Meinung nach, war es Thomas.“ Sie ging zur Hausbar und schenkte sich einen großen Whisky ein. In der Hoffnung, die Erinnerung käme zurück.
Sabine konnte im Zug sogar ein wenig schlafen. Sie forschte bei Google über das Büro Novemberblut. Wurde auch rasch fündig. Martin und Tilo Römer betreiben dieses Verheißungsvolle Büro. Die Fotos von ihnen sahen sehr nett aus. Ungefähr 45 Jahre alt und sind Zwillingsbrüder. Die Eltern von ihnen betreiben ein Hotel auf dem Alexanderplatz. Also aus der Art geschlagen? Nicht der nachwuchs von Mama und Papas Vorstellungen. Sie kopierte sich den Abschnitt und speicherte es unter Dokumente ab. „Unbedingt muss ich mehr erfahren, denn dies ist nicht Koscher.“ Die Durchsage informierte Sabine, sich fertig zu machen für den Ausstieg. Eine Stunde Aufenthalt, dann geht’s mit dem Schiff zur Insel. Aufregung steigert ihre Unruhe. „was werde ich vorfinden? Wie mag das Häuschen sein und der eine Mieter? Ingrid Winkler meinte, ein älterer Mann. Sie empfand ihn für sehr sympathisch. Hoffentlich, komme ich mit ihm nicht in Konflikte?“ Sie ging in ein kleines Cafe am Hafen. Südseetraum, sehr empfehlenswert. Die Sahnetorte ein gaumenschmaus. „Ich liebe Süßes.„ Die Wartezeit verstrich schneller, als sie dachte. So viele bunte Farben, da kommt das Auge zum Erstaunen.“ Während der Überfahrt beobachtete sie das Wellenspiel auf dem Wasser. Die Insel kam in Sicht und Sabine begab sich schon zum Ausgang, damit sie die Erste beim Ausstieg ist. Da rempelte sie ein junger Mann an. „Sorry, ist was passiert?“ „Nein, noch nicht.“ Sie blickten sich kurz an und lächelten verhalten. „Wohnen sie auf der Insel“, fragte er. Sabine schüttelte nur kurz mit dem Kopf und schaute zum Anlegesteg. Jeden Moment wird es festgebunden. „Dann nur weg von hier. Kann dies gar nicht gebrauchen jetzt. Wer weiß was er will?“ Bein Anlegen ruckte das Schiff und sie fiel fast um. Er hielt sie sofort in seinen Armen fest. Wieder eine merkwürdige Situation. „Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Ronny Wienecke und wie Heißen Sie?“ „Was geschieht hier? Sie schaute ihn tief in die Augen und bemerkte mehrere Farben.“ Sie verfingen sich darin. „Sabine.“ „Thomas Behrens Tochter vermute ich? Ist ihr Vater auch hier auf der Insel?“ Verdutzt schaute sie Ronny Wienecke an. „Sie kennen meinen Vater?“ „Ja, er ist der Schulfreund meines Vaters. Sie haben sich 33 Jahre nicht mehr gesehen.“ „Woher wollen sie dann ihn kennen, denn sie sind höchstens 27 Jahre, genauso wie ich.“ Er lächelte und nahm sie in den arm und half ihr von Bord zu gelangen. „Mein Vater spricht viel von ihn und bedauert es sehr, dass sie sich aus den Augen verloren hatten. Schade, dass er nicht mitkam?“ Wieso kennen sie mich dann? Ich war doch noch nie auf Capri.“ „Ich war einige Wochen auf Ibiza zur Fortbildung. Dort traf ich Ihre Mutter. Wir kamen durch Zufall ins Gespräch und da zeigte sie mir Fotos von Thomas und Ihnen. Später traf ich sie noch einmal in einer Merkwürdigen Verfassung mit noch einer Frau und zwei Herren. Sie erkannte mich nicht und somit wunderte ich mich über dieses Verhalten.“ Sabine schaute ihn mit großen Augen an. Darf ich näheres erfahren, was meine Mutter auf Ibiza veranstaltet hat? Ich bin sehr in Unruhe diesbezüglich.“ „Lasse uns erst einmal vom Schiff gehen, dann können wir im Hafen-Cafe uns setzen. Gerne berichte ich dir, was geschah auf Ibiza.„
Ellen und Claus stellten ihre Handys aus, damit keiner stören kann. Den Film sahen sie mehrfach bereits, doch können sie nie genug davon bekommen. Romantik pur. Anschließend fuhren sie zum Meer und genossen den Sternenhimmel bei einem Glas Wein. Sie lieben den Italienischen sehr. Claus sah seiner Frau tief in die Augen und glaubte dort etwas Geheimnisvolles zu entdecken. Sie wich seinem Blick nicht aus. Gedanken verloren sah er aufs Wasser und grübelte. „Was verbirgt sie und Margarete? Weshalb bereitet mir dies Bauchschmerzen. Die Römerzwillinge wollten zuerst uns nicht helfen. Sie wären ausgebucht und haben keine Kapazität frei für neue Aufträge. Wir beknieten sie, doch herauszufinden, was mit unseren Frauen passiert ist auf Ibiza. Mit viel Überzeugungskraft und einen gewissen Betrag nahmen sie den Auftrag doch an. Lange hörten wir von ihnen nichts. Sie meinten, dass die Frauen das Tanzbein schwingen und viel am Strand waren. Sie zeigten uns Fotos von Ihnen, wie sie im Wasser spaß hatten. Keine verdächtigen Fotos. Nur weshalb verhalten sie sich dann so Verletzt? Vor allem Margarete. Ich verstehe dies nicht?“ Ellen stupste ihn an und flüsterte: „Hast du mich vergessen? Wir wollten doch den Sternenhimmel gemeinsam anschauen, falls die Sternschnuppen fallen.“ Claus lächelte sie an und nahm sie in den Arm. „Du bist wunderschön, ich muss besser auf dich aufpassen.„
„Wie meinst du das?“ „Na, das nächste Urlaubsziel ist für uns Ibiza und nur wir . Wäre doch schön, wenn wir beide die Insel unsicher machen.“ Ellen schaute in forschend an. „Können wir nicht wo anders mal Urlaub machen? Mir gefiel die Insel nicht besonders.“ Nun sah er nachdenklich seine Frau an. „Ist auf Ibiza was vorgefallen, weil du nicht mehr dort hinwillst?“ Forsch antwortete sie: „Nein, wieso?“ Nun sahen sie aufs Meer und gingen ihren Gedanken nach. Claus war nun doch hellhörig und will sich mit Thomas noch mal besprechen.
Das Häuschen von Ingrid Winkler gefiel ihm. „Hier kann man es gut aushalten. Vielleicht verlängere ich doch die Woche noch ein wenig.“ Er machte sich ein wenig frisch und ging dann Richtung Hafen zurück. Am Hafen schaute er sich genauer um und erkannte das blaue Straßenschild von damals, Rittergasse. Von der Ferne sah er das blaue Dach des Hauses „Ob Robert begeistert sein wird, wenn ich so unangemeldet bei ihm aufschlage? Was werde ich ihm sagen, wenn er fragt, weshalb ich alleine komme?“ Seine Schritte wurden immer rascher, denn mit einem Male zog es ihn ins Gässchen. Capri, ist eine farbenreiche Gegend. Vor der Hausnummer sieben blieb er stehen. Atmete tief durch und betätigte die Klingel. Seine Hand zitterte dabei. Im wurde es Merkwürdig in der Magengegend. Ihm kam der Klingelton besonders laut vor. Nach gefühlter Ewigkeit öffnete sich die Haustür und Rita stand vor ihm. „Sie schauten sich fragend an. „Bist du es wirklich, Thomas? Ich glaubte die Zeit hat dich verschluckt.“ Nun lachte er erleichtert und ging auf sie zu. „Rita, du wirst immer schöner. Was machst du nur, dass du so jung bleibst?“ „Komm herein Lieber. Robert ist noch in der Firma und wird Augen machen, wenn er erfährt, wer hier ist. Soll ich ihn gleich anrufen?“ „Wenn du magst, dann bitte. Ich freue mich wahnsinnig, dass ich euch hier noch antreffe. Hatte schon Sorge, dass ihr nicht mehr auf Capri seid.“ Nachdem Rita ihren Mann informierte, dass großer Besuch aus Deutschland auf ihn warte, ließ er allesstehen und liegen. Sprang in sein rotes Cabrio und eilte nach Hause.„ Rita, wo ist der Besuch? Wieso machst du ein solches Geheimnis daraus?“
Robert schaute sich um und entdeckte Thomas auf der Terrasse. „Mann, wo warst du abgeblieben? Glaubte du wärst verschollen? Dachte, die Haie hätten dich gefressen.“ Nun lachten sie und umarmten sich herzlich. „Junge, wo ist deine Familie? Hast du überhaupt eine? Vermutlich sitzen sie auf Ibiza und machen Party?“ Thomas erblasste plötzlich. „Wieso Ibiza?“ „Das ist doch der Urlaubsort schlecht hin. Jeder, der auf sich hält, fliegt nach Ibiza.“ Rita bemerkte Thomas Unbehagen und griff sofort ein. „Lasse ihn doch erst einmal ankommen und tief durchatmen, dann kannst du immer noch ins Detail gehen.“ Robert ging zur Bar und schenkte für sie einen Scotch ein. „Runter damit, dann geht es dir gleich wieder besser. Ich mache es stets so, wenn mir etwas quer übern Magen läuft.“ Robert hatte tausend Fragen und so nach und nach verstand er, was Thomas bedrückte. Er hatte vor einigen Tagen bei Facebook ein Privates Video erhalten. Dort sah man zwei Frauen völlig in Ektase am Strand in Ibiza. Sein Sohn Ronny machte ihn darauf aufmerksam, dass er die Frauen traf und völlig neben der Spur waren. Sie sah man in Begleitung zweier Herren, die Ihrem Alter nicht entsprachen, sondern ein Jahrzehnt darunter lagen. Thomas schien davon keine Kenntnis zu haben, denn er sah aus, als würde die Welt Kopf stehen und keine Ursache dafür sichtbar ist. Rita bereitete rasch einen Imbiss vor und bat die Herren auf die Terrasse zu gehen und schon mal sich auszutauschen. Schließlich kommt später noch Ronny vorbei, denn er war ja auf Ibiza im Urlaub und hat vielleicht einiges Im Gepäck. „Wäre besser im Vorfeld die Sorge von Thomas zu lüften.“
Sabine ging nun an der Seite von Ronny und ließ sich auf das Gespräch ein mit ihm. Sie wollte wissen, was da geschah und weshalb ihre Mutter ausgetickt ist. Verstanden hatte sie es nicht, denn so verhielt sie sich noch nie. Wenn sie zurückdenkt, dann gab es auch keine getrennten Urlaube. Die Männer angelten gerne mal am Meer, doch da waren die Freundinnen zu Hause und gingen Wellness-Studien nach.“
Ronny berichtete ihr von seinem Leben auf Capri und seinen Träumen. Er liebt Capri, doch ist er Beruflich oft auf Reisen, deshalb lebt er noch zu Hause bei den Eltern. „Also hast du noch keine eigene Familie? Meine Eltern wohnen in Berlin und reisen nur im Urlaub ins Ausland. Papa liebt mit seinem Freund Claus das Angeln und sind somit viel am Meer. Die Nordsee bevorzugen sie. Oftmals reicht der Freiraum nur für die Ostsee, oder die Spree muss herhalten. Das Angeln selbst ist ihnen nicht wichtig, die Freude dabei und die Gespräche bevorzugen sie.“ „Meine Eltern sind so mit Capri verwurzelt, dass sie selten die Insel verlassen. Meine Mutter verlautet stets, hier ist alles was man benötigt zum glücklich sein. Sie hat recht, nur die jüngeren Leute haben es schwer beruflich Fuß zu fassen. Siehe mich an.“
Lachend schaute sie Ronny tief in die Augen und sie verfingen sich darin. „Ich sollt mir ein Taxi nehmen, damit ich zum Quartier gelange. Frau Ingrid Winkler war so Nett mir ein Zimmer für eine Woche zu vermieten. Es soll ein älterer Herr schon dort sein.“ Ronny schaute sie verdutzt an. „Ingrid Winkler kenne ich gut. Ihre Familie sind oft hier in ihrem Häuschen. Sie lieben die Insel wie meine Eltern. Sind auch aus Berlin, wie meine Eltern.“ Jetzt stutzte Sabine. „Wie aus Berlin? Sagtest du nicht eben, sie lieben die Insel und fahren nie ins Ausland?“ „Ja, das stimmt. Sie zogen in jungen Jahren hier her und kauften sich ein Häuschen in der Rittergasse. Mein Vater liebte es ein Häuschen zu besitzen mit einem blauen Dach. Da stand es in dieser Gasse und auch noch die Nummer sieben. Ihn traf es tief ins Herz und so kaufte er es und zog nie aus. Ich wurde einige Jahre später in diesem haus geboren.“ „Also, bist du ein Caprice?“ Ronny lächelte und stand auf. “Darf ich dich zum Quartier bringen? Es ist nicht sehr weit.“
Er nahm ihre Hand und führte sie zu seinem Auto. Galant hielt er die Tür auf und verstaute ihren Koffer nach Hinten. Kofferraum war ja nicht wirklich vorhanden, bei so einem Flitzer.
Im nu standen sie auch schon vor dem Häuschen und Sabine machte große Augen. „Wunderschön! Wie ein Märchen, dieses Haus.“ Sie klingelte und nichts tat sich. Im Nebenhaus schaute eine Frau heraus und fragte kurz: „Haben sie auch gemietet? Ein Herr kam heute auch hier schon an. Haben sie den Vertrag von Ingrid Winkler? Ich muss es überprüfen, dann kann ich ihnen den Schlüssel überreichen und alles zeigen. Ronny, du? Kennst du die junge Dame?“ Er nickte und nahm ihr den Schlüssel ab und bemerkte kurz: „Ich übernehme dies. Komm Sabine, den Vertrag kannst du nachher noch immer vorlegen.“ Er nahm den Koffer und gab ihr den Schlüssel. Sabine schloss auf und ging zur Haustür. Öffnete sie und staunte über die Innenausstattung. Ronny nahm wieder ihre Hand und führte sie durchs Haus. Unten waren Küche, Terrasse und Wohnbereich und ein Schlafzimmer. Oben waren drei weitere Räume und ein großes Bad. Sicher die Zimmer von den Kindern, was sie vermietet. Sie drückte die erste Tür neben dem Bad und sie war verschlossen. Die beiden Anderen nicht. Öffnete die Neben der verschlossenen und sah hinein. Es sprang ihr das Sonnenlicht ins Auge und von der Ferne sah man den Hafen. „Ronny, dieses nehme ich.„ Guckte zwar noch in das dritte herein, aber nein, dies wählte sie nicht. Ihr erster Impuls war richtig. Ronny stellte ihren Koffer hinein und gab ihr den Zimmerschlüssel zum Abschließen und bat sie mitzukommen. „Ich bringe dich später wieder her zum Auspacken. Jetzt ist die Zeit viel zu kostbar.“ Während die jungen Leute eine kleine Spritztour durch Capri machten, berichtete Thomas inzwischen Robert und Rita von seinem Kummer. Seinem Schulfreund hat es ordentlich gepackt. „Wieviel kann ich ihn erzählen? Wird er verstehen, was wirklich davon Echt ist? Vielleicht wurden die Frauen auch mit Drogen vollgepumpt und haben gar keine Schuld vom Geschehen?“ Rita stand auf und gin zu Thomas. Legte ihre Hand auf seine Schultern und bat ihn sich zu beruhigen. Es sieht sicher schlimmer aus, als wie es wirklich war? Hast du Margarete und Ellen denn danach befragt?“ „Ja, immer wieder. Doch es kam keine Antwort. Sie waren voller Zorn, weil Claus vorschlug einen Detektiv zu engagieren.“ „Wie, einen Detektiv?“ „Wir gingen zu diesem Büro Novemberblut und baten im Nachhinein zu forschen, was auf Ibiza passiert ist? Die Römer Zwillinge wollten nichts davon wissen. Lehnten den Auftrag ab. Nach einiger Zeit, bekamen wir sie dazu, es doch zu übernehmen. Thomas wollte damals schon ohne Auftrag gehen, doch Claus lockte ihnen mit Scheinen. Dann übernahmen sie endlich. Wir hörten Wochenlang nichts, dann gingen wir noch einmal ins Büro und plötzlich zauberten sie Fotos hervor von den Frauen. Sehr harmlose. Merkwürdig kam es uns vor, deshalb versuchten wir von den Frauen etwas zu erfahren. Außer Zorn und Wut kam uns nichts klärendes entgegen. Sie meinten sogar, wir würden kein Vertrauen zu ihnen haben. So hat es für uns keine Basis mehr.“ Robert holte noch einmal die Flasche und schenkte gerade nach, da klingelte es an der Haustür. „Wer mag es denn sein? Ronny würde nicht klingeln, denn er hatte doch seinen Schlüssel. Rita erwartest du Besuch?“ „Nein, für heute hatte ich mir mal einen freien Tag gegönnt.“ Sie ging zur Haustür und schrie fast auf. Du.“ Ronny lächelte und stellte im gleichen Atemzug Sabine vor. „Guten Tag Frau Wienecke. Ich lernte Ronny auf dem Schiff kenne und er half mir meine Unterkunft zu finden. Anschließend zeigte er mir die Insel. Was man so mit dem Auto kennenlernen konnte.“ „Kommt herein. Wir freuen uns immer über Besuch aus Deutschland.“ Rita führte sie zur Terrasse und Sabine erschrak: „Papa, was machst du hier? Wieso bist du einfach ohne ein Wort zu mir weggegangen?“ Thomas standen die Tränen in den Augen und ging zu seiner Tochter und nahm sie in die Arme. „Mein Kind, ich hielt den Zustand nicht mehr aus und wollte nur noch flüchten. Am Bahnhof sah ich das Plakat von Capri und erinnerte mich meines alten Schulfreundes. So kaufte ich die Fahrkarte und am Schalter war eine nette Dame, die mir ein Zimmer in ihrem Hause anbot. Da griff ich natürlich zu, denn wusste ja nicht, ob sie noch hier wohnen würden.“ Sabine berichtete ihm, wie sie hierherkam. Ingrid Winkler vermietete mir ein Zimmer in ihrem Haus. Also wohnen wir dort gemeinsam?“ Er nickte und freute sich nun doch über diese schöne Überraschung.
Margarete ging im Stillen noch einmal die Tage auf Ibiza durch. „Wie kam es dazu, dass wir auf Tilo und Martin trafen? Sie waren mit einem Male da und nahmen uns mit zu einer wilden Party am Strand. Hatten wir vorher nicht in einer Disco getanzt? Warum kommt die Erinnerung nicht zurück. Wir hatten doch keine harten Getränke, sondern eher nur Cocktails. Weshalb dann diese Aussetzer? Es war schmeichelnd, dass Tilo und <Martin noch so jung waren und ihre Zeit uns widmeten. Kann es sein, dass sie immer so eine Show abzogen und wir darauf reinfielen?“ Sie schaute sich auf dem Handy noch einmal die Fotos an. Plötzlich fand sie ein Video dazwischen. Drückte auf Wiedergabe und panisch schaute sie hin. „Was ist das? Entsetzen in ihrem Gesicht. Wer hat dies aufgenommen und wann? Sie kann sich wirklich nicht erinnern. Also waren Drogen im Spiel? „Ich muss sofort bei Ellen anrufen.„ Sieben Mal ließ sie es klingeln, doch sie ging nicht ran. Dann bemerkte sie erst, dass es ausgeschalten war. „Was mache ich nur? Tilo oder Martin anrufen kann ich nicht. Sie baten uns dringend, nicht nachzuforschen wo wir wohnen. Margarete und Ellen behaupteten ja, dass sie aus Kiel Stammen. In ihrer Verzweiflung rief sie Sabine an. Dort nahm auch keiner ab. „Wie hieß das Büro, wo Thomas die Detektive auf uns ansetzte?“ Nachdem sie einige Male den Film sich ansah, kam ihr eine Erleuchtung. Sie schaute ins Internet und fand das Büro. Ganz in der Nähe. Novemberblut. Öffnete die Website und erschrak. Tilo und Martin Römer stand dort. „Hatten unsere Männer vorher schon die Jungs auf uns angesetzt? Nur warum? Wir konnten doch nicht ahnen, dass wir solch ein Erlebnis haben würden.“ Sie schrieb sich die Daten heraus und sendete sie an Ellen. Bitte melde dich sofort. Unsere Ehen sind in Gefahr.“
Ronny berichtete seinen Eltern und den Gästen aus Deutschland vom Erlebnis auf Ibiza. „Die Frauen traf ich am Strand. Wir hatten ein nettes Gespräch am ersten Tag. Margarete zeigte mir Fotos von Sabine und ihnen Thomas. Sie wurden von zwei Männern abgeholt und sie fuhren dann mit ihnen weg. Später traf ich sie noch einmal am Strand, nur da war keine Kommunikation mehr möglich. Sie waren so neben der Spur. Später fand ich bei Facebook das Video. War so entsetzt darüber, dass ich meinem Vater davon berichtete und ihn darauf Aufmerksam machte.“ „Was für ein Video“, fragte Thomas?“ Robert holte sein Handy und zeigte es ihm. Erschrocken darüber, was er da sah, kamen ihm die Tränen. Sabine ging es ähnlich. „Wie, Tilo und Martin Römer sind doch die Detektive vom Büro Novemberblut. Wir hatten sie doch erst kontaktiert, als sie so merkwürdig sich zu Hause verhielten. Jetzt verstehe ich, weshalb sie nicht den Auftrag übernehmen wollten. Claus musste sie direkt überreden es anzunehmen.“
Claus nahm sein Handy und schaltete es ein. Drei Nachrichten von Thomas. Er las und wurde bleich. „Wie gehe ich jetzt strategisch vor, dass Ellen nicht ausflippt und es eskaliert. Sollte ich erst mit Thomas sprechen oder warten bis wir wieder zu Hause sind?“ Er entschied zu warten, damit nicht noch ein Unfall passiert und sie mit tausend Einwände kommt. Ellen ging es ähnlich. Sie nahm ihr Handy und sah, das Margarete fünf Nachrichten gesendet hatte. „Muss ja sehr dringend sein. Sie las zuerst und war geschockt. Tilo und Martin waren die Betreiber von Novemberblut? Also haben unsere Männer uns reingelegt und nachspionieren lassen?“ Nun sah sie sich auch noch das Video an und erschrak. „Wie? Was ist das? Sie kann sich kaum noch erinnern an die Strandparty. Wir hatten doch keinen starken Schnaps getrunken. Ob Tilo und Martin uns was untergemischt hatten? Ich muss sofort Margarete anrufen. Sie drehte sich nach Claus um und entdeckte ihm am Wasser stehend und Kreideweiß. Was mache ich jetzt. Sollte ich mit ihm sprechen oder hat Thomas ihn eine Nachricht gesendet, dass sie aufgeflogen sind? Ich rufe doch lieber bei Margarete sofort an.“
Das Telefonklingelte bei Ihnen zur gleichen Zeit. Sie nahmen ihre Gespräche an und entfernten sich von einander, damit keiner mithören konnte.
„Thomas, was ist das für ein Spiel von den Römers? Die hatten doch von Anfang an gewusst, dass es unsere Frauen sind, wo wir Hilfe erhalten wollten von Ihnen. Was können wir unternehmen?“
Claus wir sollten die Polizei einschalten. Ich bin in Capri und werde mit Sabine und meinem Schulfreund Robert gleich morgen früh hingehen und eine Anzeige gegen die Römers machen.“ “Ja, mache dies. Ich wird mit Ellen und Margret sprechen, wenn wir wieder in Berlin sind. Fahre umgehend zurück. Meiner Meinung eilt es.“
Ellen hörte die Aufregung von Margaretes Stimme. „Bleibe ganz ruhig und berichte der Reihe nach.“ Ihr wurde es immer übler, von dem, was sie vernahm. „Die Männer im Büro Novemberblut sind Martin und Tilo? Ich spreche mit Claus, dass ich unbedingt zurückmuss.“ Sie legte auf und schaute in seine Richtung. Claus kam auf sie zu und sagte: „Wir müssen zurück. Dringende Geschäfte:“
Die Rückfahrt verlief schneller und stummer. Niemand sprach und jeder blickte verschämt zur Seite. „Also haben sie die Römer Zwillinge vor unserem Urlaub auf uns angesetzt. Solche Schweine. Das nennen sie Vertrauen und beteuerten uns die Liebe. Scheißkerle!“
Claus schwirrte der Kopf. „Wann ist die Liebe verschwunden, dass sie sich so auslassen müssen? In Berlin fahre ich sofort durch zu Margarete und stelle die Frauen zur Rede. Deshalb hatte ich nachdem Urlaub auch das komische Bauchgefühl, dass etwas nicht stimmt.“
In Capri begann der Tag sehr früh und Rita lud Sabine und Thomas zum Frühstück ein. Robert nahm ein paar Tage Urlaub und dringende Dinge erledigte er vom Telefon aus. Ronny hatte noch frei und somit gingen sie gemeinsam zum Karabinieri. Auf der Dienststelle begrüßte sie der Polizeichef persönlich. „Na Robert, wen bringst du uns da? Haben sie etwas ausgefressen?“ „Nein, es ist etwas Ungeheuerliches in Ibiza geschehen.“ Nun wurde Karl-Heinz Berger hellhörig. „Ibiza, warst du doch einmal ins Ausland geflüchtet?“ „Nein. Thomas seine Frau und Freundin waren vor kurzem dort im Urlaub. Ihnen ist etwas passiert, worüber sie nicht sprechen und wahrscheinlich, glauben sie, dass ihre Männer die Agentur Novemberblut den Auftrag erteilten, sie zu Prüfen.“ „Klingt ganz nach Methode. Wir hatten vor drei Monaten auch so einen ähnlichen Fall.“
Vier Frauen in den 50igern machten Urlaub auf Ibiza. Sie wollten sich amüsieren und hatten totalen Black Ute. Sie verdächtigten ebenfalls ihre eigenen Männer, dabei hatten sie keine Ahnung von dem.is im Internet ein Filmchen herumkreiste. Wir konnten die Täter nicht finden, denn vor Scharm gingen die Männer nicht zur Polizei. Die Frauen nahmen lieber ihre zerrütteten Ehen in Kauf. Schade fand ich dies, denn es waren so nette Menschen.“
Karl-Heinz Berger verglich später die Filme und der Ablauf ähnelte sich stark. Mit dem Versprechen sich zu melden, falls noch Informationen kommen von den Partnerinnen, damit sie diesmal vielleicht das Übel beseitigen können.
In Berlin angekommen fuhr Claus gleich direkt zu Margarete. Ellen schaute ihn verwundert an. „Was wird das? Wieso nicht nach Hause?“ „Thomas und ich wollen endlich Klarheit haben. Es ist einiges im Argen. Vor allem vertuscht ihr etwas und wollt uns nicht mitteilen, um was es geht. Außerdem haben wir beide ein Video erhalten und jetzt kommen die Dinge endlich auf den Tisch.“
Ellen erblasste und fing an zu weinen. Er stieg aus dem Auto und bat sie das gleiche zu tun. Lange überlegte sie, ob es eine Ausweichmöglichkeit gäbe. Sie fand keine. Margarete hörte ihr Auto und öffnete sofort die Haustür. Sie sah Claus verwundert an und fiel Ellen um den Hals. „Wieso Claus, er ist doch einer der Scheine, die uns das eingebrockt hatten.“ Claus zog die Frauen ins Haus und ging durch zum Wohnzimmer. „Setzt Euch und berichtet endlich, was auf Ibiza passiert ist.“ Margarete liefen die Tränen und schluchzend berichtete sie ihre Feststellung und was gewesen sein könnte. Sie habe keine Erinnerung an dem, was im Video zu sehen ist. Ich habt uns die Römer vom Novemberblut auf den Hals gehetzt. Woher sollten gerade diese Männer uns in Ibiza gezielt angesprochen haben.“ Claus stand auf, ging zur Bar und holte drei Gläser heraus und schenkte allen einen Whisky ein. „nun erstmal runter damit und dann der Reihe nach. Wir sind zur Agentur Novemberblut gegangen, weil ihr euch so merkwürdig verhalten hattet. Wir wollten Klarheit haben, was dort passiert ist. Thomas war über dein Verhalten Margarete so verzweifelt, dass er liebe die Koffer gepackt hat, als sich es noch länger anzutun. Auch wie du mit Sabine umgesprungen bist. Kein Wunder, dass sie auch geflüchtet ist.“ Hatte selbst geglaubt, dass du Ellen etwas anvertraut hast, weshalb sie so merkwürdig sich verhielt. Ich musste Tilo und Martin bestechen, damit sie den Auftrag übernahmen. Sie weigerten sich nämlich. Bis sich gestern das Video sah, danach war mir alles klar, weshalb sie es ablehnen wollten. Warum habt ihr zu uns kein Vertrauen. Ihr hättet sofort mit uns sprechen müssen.“ Thomas und Sabine sind in Capri und dort zur Polizei. Wir gehen jetzt gemeinsam hier zum Präsidium und schildern den Sachverhalt. Dann packen wir einige Sachen ein und fahren gemeinsam zu ihnen. Klären die ganze Geschichte und drückt uns den Daumen, dass die Römers das Handwerk gelegt bekommen.“ Sie sprachen zur gleichen Zeit. „Ihr ward es also nicht? Dann ist es ihre Methode?“ Sie richteten sich und packten gleich einen kleinen Koffer und fuhren zum Präsidium. Dort machten sie die Anzeige und gaben die Information mit Capri weiter. Auch hier waren schon einige Fälle bekannt.“ Bitte geben sie uns noch ihre Handynummer, damit wir sie erreichen können und grüßen sie Capri.“
Claus stellte am Bahnhof das Auto im Parkhaus ab. Sie gingen zum Informationsschalter.
Dort saß eine nette Frau und Claus bestellte drei Fahrkarten nach Capri. „Oh Frau Behrens, ich glaube ihr Mann Thomas hat bei mir im Haus ein Zimmer gemietet und ihre Tochter Sabine Auch. Wenn sie keine Unterkunft finden, könnte ich ihnen das eine frei Zimmer und auch im unteren Bereich mal ausnahmsweise mein Schlafzimmer noch zur Verfügung stellen. Wir fahren erst wieder mit der ganzen Familie in den Herbstferien. So lange könnten sie pro Person für 30 Euro pro Tag es nutzen.“ Sie nahmen ebenfalls gerne diese Option an. „Hier ist der Vertrag und gerne in Capri überweisen auf unser Hauskonto. Ich wünsche ihnen einen guten Aufenthalt.“ Ziemlich verlegen und Schweigsam ging die Zugfahrt. Am Bord des Schiffes zur Überfahrt sahen sie im Hafen Thomas und Sabine stehen. Neben Sabine ein junger Mann und dann erkannte Margarete auch den alten Schulfreund von ihm. Robert und seine Frau Rita. Es gab ein zaghafte Begrüßung. Gemeinsam ging es gleich zum Polizeichef. Er hatte bereits von Berlin die Information, dass sie die Römer Zwillinge in der Agentur Novemberblut dingfest machen konnten. Wir konnten auch die Handlanger in Ibiza ausfindig machen und ihres Jobs entheben. Sie werden erstmal in U-Haft kommen bis zum Prozess. Um ihre Aussagen Seniorats und Seniors kommen sie nicht, denn sie sind wichtige Bestandteile der Festnahme, sowie die Filmaufnahmen.“ Karl-Heinz Berger reichte noch einen guten Grappa herum und dann entließ er sie für schöne Urlaubstage auf Capri. Zur Sabine sagte er: „Na, sie werden doch unserer Insel sicher treu bleiben? Grinste Ronny verschwörerisch an.“ Lachend nickte Sabine und alle fuhren zum Quartier und übernahmen Ingrid Winkler ihr Häuschen für die nächsten Tage. Familie Wienecke bestellte den Lieferdienst und sie feierten das Wiedersehen. Für die Zukunft schworen sie besser zu vertrauen, aber regelmüßig das schöne Häuschen von Ingrid zu mieten. Nach wunderschönen Erlebnissen überwiesen sie Ingrid Winkler 1000 Euro extra und versprachen es regelmäßig den ganzen August zu mieten. Glücklich über den guten Ausgang dieser Episode. Ingrid Winkler erfreut sich dieser schönen Entwicklung und somit haben sie keine Sorgen mehr, dies Haus zu unterhalten. Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft zahlen sich im Leben immer aus.
Mari-Wall
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Herbstwinde
Von
Mari-Wall
Wir haben in diesem Jahr bereits viele Stürme erlebt. Der goldene Herbst lässt einem noch so manchen schönen Sonnentag verleben. Nur in diesem Jahr stürmt es an allen Sonntagen. „Was will uns dies sagen? Können wir hoffen, dass es keine Unwetter mehr geben wird. Der Wetterfrosch meldete doch Sonnenschein bei 20 Grad. Nur im Moment ist davon nichts zu sehen. „ Marco wollte in drei Tagen mit seinen Freunden eine Fahrradtour unternehmen zur Nordsee. Sie hofften sogar Zelten zu können. Die Natur sollte ihnen so richtig unter die Haut gehen. Vorsichtshalber rüsteten sie sich gut mit Regenkleidung aus. Man kann ja nie wissen. Für alle Fälle nahmen sie genügend Wechselwäsche mit, denn mit nassen Klamotten im Zelt ist kein Zuckerschlecken. Jede Stunde schaute Marco und sein Freund Jan zur Wetteransage. Immer noch keine andere Meldung. „Was machen wir, wenn der Sturm nicht aufhört und es noch zu regnen beginnt?“ Jens sieht alles gelassen. „Weshalb macht ihr euch so verrückt. Wird schon klappen. Mein Urvertrauen sagt, es wird sich beruhigen. Darauf baue ich.“ Jan ging gedanklich noch einmal seine Liste durch. „Will ja nichts vergessen. Die Socken hätte ich doch fast auf dem Sofa liegen lassen. Nunn habe ich alles verstaut und kann losfahren.“ Marcos Liste ist fertig. „Lieber einige Tage vorher schon alles im Sack haben.„ Jens sein Fahrrad hat einen Anhänger, denn in ihm steckt das Zelt für sie. Macht sich besser, wenn sie alles dabeihaben. Sogar einen kleinen Spirituskocher und passenden Topf für Wasser, auch eine Metallkanne. Sie können sich selbst versorgen. Nun brauchen sie nur noch die Klarheit, dass es losgehen kann.
Der gewisse Tag ist angebrochen. Noch zeigt sich die Sonne nicht. Kein Regen und man hört nichts. „Marco, hörst du etwas? Totale Stille.“ Sie gingen gemeinsam auf die Terrasse und schauten zum Himmel. „Lasst uns Frühstücken und durchstarten.“
Junge Burschen benötigen eine gute Grundlage, wenn sie solch eine große Tour vorhaben. Inzwischen begann die Morgenröte sich zu zeigen und es verspricht doch ein Sonnentag zu werden. Sie brauchten nur noch ihre Räder besteigen und losfahren. „Abenteuer, du darfst beginnen.“
Jan ging noch einmal durch die Wohnung und sah nichts, dass noch etwas Ausgeschalten werden muss. Alles in bester Ordnung. Die Haustür fiel zu und der Schlüssel drehte sich zweimal im Schloss. Er wurde tief in den Rucksack verstaut, damit er nicht abhandenkommt. Langsam setzten sich die Räder in Bewegung. Sie fuhren vom Hof und nahmen die Richtung zur beruhigenden Landstraße. Schließlich wollen sie von der Natur viel sehen und keinen Auto Mief haben. Marco fuhr vor, dann reihte sich Jan dahinter. Jens fädelte sich zum Abschluss ein, denn er hat ja den Hänger dran. Sie versahen ihn mit gelben Wimpeln. Gut sichtbar alles. Die frische Morgenluft weckte alle Glieder. Jan begann zu singen und genoss den frühen Morgen. Marco bemerkte: „Es kann doch nur gut gehen, bei solch einem schönen Gesang.“ Jens meinte: „Wer einmal im Chor war, wird immer mit Gesang unterwegs sein.“ Die Landstraße führte sie wirklich um die Ortschaften herum. Frischgedüngte Felder ließen sie hinter sich. Die Nasen wurden natürlich gerümpft. „Landluft ist gesund“ Kleinere Anstiege wurden noch mit Leichtigkeit genommen. Marco fuhr stramm voraus. An einer kleinen Birkenallee hielt er an und verkündete: „Eine kleine Nahrungspause.“ Jan und Jens kam dies nur recht, denn ihre Beinmuskeln sprachen bereits Schmerzhaft mit ihnen. Sie stellten die Räder ab und genossen die Bank mit dem Tisch, der zum Verweilen einlud.
Es kamen hinter der Kurve drei Motorradfahrer vorbei und hielten prompt bei ihnen an. Erstaunt schauten sie auf die knallroten Maschinen. Mit einem Lächeln traten sie auf die Jungs zu. „Na, habt ihr noch ein Plätzchen für uns?“ Jan stand der Mund offen. „Wie, wollt ihr euch zu uns setzen?“ „Hast du etwas dagegen?“ „Nein, natürlich nicht.“ Die Motorradfahrer nahmen ihre Helme ab und grinsten die Jungs an. „Hat es euch die Sprache verschlagen? Wir hatten doch angekündigt, dass wir uns wiedersehen werden?“ „Gut, wir dachten nicht, dass ihr auch an die Nordsee fahren wolltet?“ „Stimmt, nur wir entschieden uns um. Schließlich sind wir nicht gebunden an unsere Strecke, denn wir wollen Zelten und können es überall.“ Jens räusperte sich und sprach zögerlich:
„Wir vermuteten stark, dass ihr schon längst an der Küste seit mit den Maschinen? Schließlich ist es mit dem Fahrrad doch ein wenig anstrengender.“ „Ach, wir guckten uns noch das Museum im Ort an, ehe wir uns ans packen machten.“ „Ihr seid ja noch nicht sehr weit gekommen. Nicht einmal ein drittel von der Tagesstrecke, die ihr geplant hattet.“ „Ja, wir warteten ab, ob die Stürme noch weiter gehen. Somit verzögerte sich unsere Abfahrt.“ Nachdem sie nun gestärkt waren und sich fit fühlten, begannen sie ihre Räder startklar zu machen. „Wir sehen uns dann an der Küste?“ „Gewiss. Kommt man erstmal an. Wer zuerst in Sangt Peter Ording ankommt, hat eine Runde gut?“ Die Mädels blieben noch in ihrer Pause. Schließlich sind ihre Fahrbaren Untersätze schneller, als sie Räder. Anja bemerkte beiläufig: „Was haltet ihr von Jan? Der Typ scheint mir der Vernünftigere zu sein. Er ist so besonnen.“ Anja, Anja, hast dich verguckt in ihm?“ Katrin schwärmt plötzlich für Marco. „Den finde ich so Zielstrebig. Dies gefällt mir sehr gut.“ „Fehlt nur noch Christina, dass du den Jens überhaupt nicht leiden magst? „Wieso? Du schaust so verkniffen.“ „Ach, ich überlege nur, woher ich ihn kenne. Mir ist als wären wir uns früher schon einmal in Hamburg begegnet.“ Lachen setzten sie sich in Bewegung und packten ihre Verpflegung wieder in den Reisetaschen. Wir sollten noch irgendwo einen Zwischenstopp einlegen, damit die Jungs Vorsprung bekommen. Kratzt sonst an ihre Eitelkeit. Am Dorfausgang schauten schon die Bauern von den Feldern der Mädchenklicke nach. Ist ja auch hübsch anzusehen, solche knallroten Maschinen mit so heißblütigen Mädels darauf. Es machte ihnen Freude über Land zu fahren, Die Autobahn kann ihnen nichts abgewinnen. Wir wollen ja unser Heimatland genießen und nicht über die Autobahn brettern. Die Mittagssonne brannte doch sehr arg schon, deshalb hielt Anja an. „Lasst uns dort hinten eine Mittagspause einlegen. Der Heuschober bietet sich doch prima an zum Verweilen.“ Am Feldrand stellten sie geschützt die Maschinen ab und nahmen mit Begeisterung platz im Heuschober. Kichernd bemerkten sie nicht, dass von der anderen Seite die Jungs ihre Mittagspause nutzten und eine Runde schliefen. Katrin stand noch einmal auf, weil sie etwas hörte und sah, Füße aus dem Heuschober gucken. Sie schlich zurück und stupste die Mädels an. Hielt den Finger über die Lippen und da sahen sie die drei schlafen. „Radeln strengt wohl doch mehr an, als gedacht.“ Christina machte ein Foto von ihnen. Schließlich ist es ein Beweis, dass mehr Pausen eingeplant werden müssen, wenn sie noch einmal solch eine Tour planen. Sie stellte es bei Facebook rein und schrieb einen Text darunter. „Knallharte Jungs mit dem Fahrrad unterwegs zur Nordsee.“ Sie verhielten sich sehr leise, damit sie nicht wach wurden. Ruhten sich ebenfalls aus und schliefen auch durch die Sonnenstrahlen ein. Plötzlich erwachten sie, als einige Regentropfen sie erreichten. Sie schreckten hoch und wunderten sich, dass die Dämmerung sich schon zeigte. „Mein Gott, wie lange haben wir geschlafen? Wo sind die Jungs? Katrin schaute um den Heuschober herum und da war nichts. Sie packten ihre Sachen und starteten die Maschinen erneut. „Lasst uns zur nächsten Herberge fahren, damit wir eine
trockene Übernachtung bekommen.“ Keine zehn Kilometer entfernt war ein Gasthof mit mehreren Zimmern. Hier war von Marco und den Freunden nichts zu sehen. So ließen sie sich einquartieren und nahmen in der Gaststube ein deftiges Abendessen zu sich. Es mundete vorzüglich. Herzhaft, wie auf dem Land eben.„ Ihr Durst war auch sehr mächtig gewesen, denn sie hatten wirklich die nötige Bettschwere. Schlafen konnten sie trotzdem nicht, denn ihre Gedanken gingen stets zu den Jungs. „wo mögen sie jetzt sein? Haben sie auch eine Unterkunft gefunden? Plötzlich ging der Strom aus. Ein Knall. Der Blitz hat wohl irgendwo in der Nähe eingeschlagen. Heftiger Sturm trat auch ein. „Habt ihr eigentlich eine Handynummer von ihnen?“ Anja bestätigte es. „Ich habe die von Marco mir eingespeichert. Sie sendete eine Whats App zu ihm. Oh, sie geht nicht raus.“ „Wie, hast du kein Netz? Oder ist sein Handy ausgeschalten?“ „Sein Kontakt ist ausgeschalten. Hier steht zuletzt Online um 14:00 Uhr.“ „Was machen wir nun? Ich guck mal bei Facebook rein, vielleicht steht dort ja etwas von ihnen. Ja, hier ist etwas. Ein Foto von uns, wie wir im Heuschober schliefen und darunter steht. Völlige Erschöpfung der Girls. Haben uns nicht einmal bemerkt.“ Christina lächelte, die sind echt blind, wenn sie den Eintrag mit dem Foto nicht gesehen haben.“ „Bist du denn als Freundin bei ihnen im Kontakt?“ „Nein, ich glaube dies hatte ich noch nicht gemacht. War mir damals nicht wichtig. Klicke die Freundschaftsanfragen gleich an.“ Anja grinste: „Kennt ihr denn die Nachnamen von denen?“ „Ne. Du etwa?“ Kopfschüttelnd kicherten sie. „Wir sind ja spaßig. Können ja dann auch nichts von uns lesen.“ Es blitzte noch einige Male, dann krachte es sehr laut und der Himmel öffnete sehr weit seine Schleusen.“ Hoffentlich können wir morgen wieder weiterfahren. Sie schliefen dann doch noch ein und verschliefen fast den Sonnenaufgang. Vom Gewitter keine Spuren mehr zu sehen. Die Sonne zeigte ihr schönstes Leuchten. In der Gaststube bezahlten sie ihre Rechnung und nahmen noch ein gutes Frühstück ein. Die Gastwirtin berichtete, dass es beim Bauern Bregen eingeschlagen hatte und es noch immer keinen Strom gibt.“ Es wurde der Verteilerkasten beschädigt. Unser Dorfelektriker ist im Urlaub und Alberto ist nicht mehr der Jüngste, Ihn holt man nur noch im Notfall. „Ist das Keiner?“ „Doch schon. Seine Arbeitszeit dauert sehr viel länger, als im Üblichen. Carlotta, seine Frau zwingt ihn stets, erstmal Frühstücken, dann arbeiten“ Immer mit der Ruhe, heißt die Devise.“ Anja lächelte verschmitzt. „Wo liegt der Hof? Wir können mal vorbeischauen, denn ich bin auch Elektrikerin.“ Nun bekommt die Gastwirtin große Augen. „Du hast schon den Abschluss? Da wird er sich freuen, wenn die Stromversorgung wieder in Ordnung kommt.“ „Mädels, auf geht’s. Wir starten mal zum Bregenhof.“ Sie verabschiedeten sich und bedankten sich für die nette Zeit bei Ihnen. Sie ließen ihre Maschinen aufheulen und stoben davon. Die Wirtin winkte ihnen nach. „Nette Mädchen.“ Keine zehn Minuten später, standen sie vor dem Hof und stellten ihre Maschinen am Eingang ab. Große Augen starrten die Mädels an. „Wer seit Ihr? Kann ich euch helfen?“ „Wir kommen vom Gasthof und erfuhren, dass sie vom Blitz getroffen wurden. Ich bin Elektrikerin und würde mir den Schaden gerne ansehen. Wo ist der Verteilerkasten?“ Ungläubig schaut er Anja an. „Du bist Elektrikerin. Na, dann komm mal mit. Hier im Nebenhaus ist die Verteileranlage. Nichts geht mehr. Nicht einmal das Telefon.“ Sie liefen ihm nach und Anja staunte nicht schlecht, was für ein Monströser Verteilerkasten vor Ihr ist. Bauer Bregen Senior nahm einen Schraubenschlüssel und wollte damit an den Kasten. „Halt, nicht so. Lassen sie mich mal machen. Katrin kannst du mal aus meinem Koffer die kleine blaue Handwerkstasche holen. Die brauche ich dafür.“ Sie nickte kurz und steuerte zur Maschine. „Du hast dein Werkzeug dabei? Mein Respekt. „Sie lächelte ihn an und flüsterte, man muss immer gerüstet sein.“ Bewundernd strahlte er Anja an. „Respekt Kind.“ Kurze Zeit später kam Katrin mit der gewissen Tasche und Anja begann ihre Arbeit. Sie nahm zuerst den Stromprüfer und merkte, dass Strom reingeht, aber die Sicherung für den Hauptverteiler entschärft ist. „Herr Bregen, haben sie solch eine Ersatzsicherung?“ „ja, eine ganze Kiste davon. Ich bringe sie dir sofort.“ Er lief in den Nebenraum und kam mit einer Holzkiste voller Sicherungen zurück. Stellte sie vor Anja und schaute gespannt zu. Anja nahm einige in die Hand und prüfte ihre Beschaffenheit. Fand die Richtige und tauschte sie aus. Übergab die Kaputte ihm und bitte neu besorgen, für den nächsten Bedarfsfall.“ „So Herr Bregen, ich schalte den Hauptschalter wieder an und alles funktionierte wieder. Plötzlich rief es aus der Küche: „Kuddel, der Strom geht wieder. Hat wohl doch nur an der Stadt gelegen?“ „Ne Frieda, die junge Dirn hier, hat es repariert.“ Er Lud die Mädels zum Kaffee bei seiner Frieda in der Küche ein und bedankte sich herzlich. „Was kann ich für Euch gutes tun?“ „Uns eine gute Fahrt wünschen, denn wir wollen zur Nordsee und uns mit drei Jungs dort treffen. Sie sind mit den Rädern unterwegs.“ „Das ist aber mutig von denen“, sagte Frieda. Beim Hinausgehen kam Junior mit Alberto im schlepp. „Das Licht brennt doch, also gar kein Stromausfall gewesen?“ „Doch. Ein Engel auf einer Knallroten Maschine hat es behoben.“ Die Mädchen drehten eine Ehrenrunde und winkten dem Senior und Familie noch einmal zu. Dann gaben sie Gas und rauschten davon. Frieda hat den Mädchen noch einige gute Sachen aus der Vorratskammer mitgegeben. Auch eine Flasche Rose Wein, denn sie bei der Ankunft an der Nordsee mit den Jungs trinken sollen. Viel Glück wünschte sie noch. Gut wenn das Abenteuer lacht in einem, dann kann man alles bezwingen, was quer liegt. Nach einer Stunde begann der Wind wieder stärker zu werden. Die Radler waren nicht mehr zu sehen. „Hoffentlich ist alles klar gegangen und sie haben keine Panne gehabt.“ „Wo sind sie bloß abgeblieben? Merkwürdig, dass wir sie nicht mehr getroffen hatten.“ Christina nahm ihr Smartphone zur Hand und öffnete Facebook. Kein Eintrag von den Jungs. Sie postete ein Foto mit dem Bregenhof und setzten einen Daumenhoch darunter.“ Sie sahen schon die Ausschilderung Sangt Peter Ording 33 Kilometer. Es begann sich eine dunkle Wolke am Himmel zu zeigen. Katrin drohte mit der Faust. „Bloß keinen Regen mehr heute. Wir wollen doch am Abend, gemeinsam beim Treffpunkt die Zelte noch aufbauen und feiern.“ „Es hat geholfen. Die Wolke verzog sich Richtung Landwärts. Die innere Begeisterung stieg ins Unermessliche. Das Meer konnte man schon Meilenweit riechen. Die Möwen sangen ihr Willkommensgruß. Einige Lachmöwen hörte man auch bereits. Vor Übermut das Meer zu sehen, hoben sie die Hände in den Himmel. Natürlich nur kurz, nicht dass noch ein Unfall passiert. Auf dem verabredeten Parkplatz stellten sie ihre Maschinen ab und gingen mit ihrem Gepäck zum verabredeten Zeltplatz. Staunend zeigte sich in den Gesichtern der Mädchen. „Wie, ihr seit schon hier? Euer Zelt ist auch schon aufgebaut? Seit ihr geflogen?“ Lachend gingen sie nun zu den Mädchen. Halfen ihnen das Zelt aufzubauen und begannen den Spirituskocher mit seinen Zutaten für eine Suppe vorzubereiten. Hunger hatten sie Alle und nachdem feinen Essen, holte Anja die Weinflasche hervor. „Ein Geschenk von Frieda.“ Marco nahm seine Gitarre hervor und spielte einige Melodien. Die Jungs berichteten, dass sie ins Gewitter reinfuhren und ein LKW in Leerfahrt sie mitnahm. So waren sie schneller hier und kaum nass geworden. Der Typ hatte viel zu erzählen und war über unsere Aktion sehr begeistert. Wir berichteten ihm, dass wir uns mit Euch hier treffen und gemeinsam Zelten für einige Tage. „Nun erkannten sie auch, weshalb sie die Jungs nicht mehr sichteten. Dann berichteten sie ihr Erlebnis und begannen die Ferienzeit. Kontakte wurden nun korrekt ausgetauscht und sie amüsierten sich über die Facebook Einträge. Inzwischen sahen sie nun auch was die Jungs gepostet hatten. Fünf Tage Sonne und starke Wellen begeisterten sie. Kein weiterer Stromausfall zu vermelden.
Mari-Wall
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🌹 die Rose, ist die Blume, die deinem Herzen am nächsten steht. Sie reicht dir die Hoffnung und Kraft in der Zeit. Er blüht in ihrem Licht, so erhältst du für dich im Leben die Klarheit.🌹
Gib der Zeit, die Freiheit für das Leben. Gib der Schönheit, die Kraft für deine Freuden. Reich der Sonne, die Liebe deines Herzens. Verdränge den Unmut, denn er verursacht nur Schmerzen. hole dir dein Paradies ins Haus, atme die Sehnsucht und fülle damit, deinen Traum. binde alles zum Farbenspiel, reiche es ins Lebensgefühl.b🌹🎐㊙️
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Von
Mari-Wall
Regina wollte im August mit ihrer Familie einen besonderen Urlaub erleben. Sie liehen sich einen Campinganhänger für vier Personen. War gar nicht so einfach, ihn in dieser Preisklasse zu bekommen. Ihre Freundin Gabriele merkte nur an: „Was machst du in der Wildnis ohne Strom?“ „Wie meinst du das? Weshalb kein Strom?“ „Wolltet ihr nicht nach Tansania? Wir ließen uns beraten von Pastor Martin, denn er war schon einige Male dort. Er kann sicher uns ein paar Tipps geben. Wäre cool, wenn wir uns besser vorbereiten könnten. Schließlich macht man solch einen Urlaub nicht alle Tage.“ „Stimmt ganz genau.“ Vor drei Monaten gab er einen Vortrag in der Kirchengemeinde. Es war sehr informativ. Jeder konnte sich schon im Vorfeld ein Bild machen und weiß mit was er zu rechnen hat. Jedenfalls gibt es viel Natur und wunderschöne Tiere. Solche trifft man sonst nur im Tierpark. Die Familie war schon voller Vorfreude. Regina packte und verstaute, so dass sie die ersten Tage gut mit der Verpflegung zurechtkämen. Ihr Man hatte auch so seine Vorbereitungen getroffen und verstaute so manches Gepäckstück in den Leerräumen der Schlafplätze. Regina fragte schon: „Nimmst du deine ganze Werkstatt mit?“ Er lächelte nur. „Wer weiß was da so gebraucht wird und falls etwas ist, dann kann man sich selbst helfen.“ „Sage bitte nicht, wie bei eventuellen Stromausfällen.“ Regina war ein wenig genervt. „Normalerweise hat der Campinganhänger eine Batterie und sie werden doch wohl auch in Tansania Strom haben.“ Jedes Urlaubsland hat Strom. Ausfälle gibt es doch nur in der Türkei. Dann aber auch nur ein oder zwei Stunden.“ Mustafa nahm sich noch sein Schweizer Taschenmesser mit. Er lernte es zu schätzen und lieben. Ein wunderbares Werkzeug für unterwegs. Regina hätte gerne Timm mitgenommen, doch er schrieb eine Prüfungsarbeit und konnte sich keinen Urlaub erlauben. Sie starteten um Mitternacht, da war die Autobahn frei und die Stille machte die Fahrt angenehmer. Eine Mondscheinfahrt bis Gibraltar und dort ging es mit der Fähre nach
Afrika. Sie hatten Glück, denn die Reservierung für die Überfahrt hatte geklappt. Mustafa war in sorge, dass sie keinen Platz bekämen. Regina mahnte ihn: „Du musst nicht immer gleich alles so schwarzsehen. Schließlich ist noch keine Saison.“
Traumhaft verlief die Überfahrt. Sie genossen die köstlichen speisen an Bord und die Aussicht vom Schiff. Sie trafen in den späten Abendstunden ein. Ein herrlicher Anblick vom Sternenhimmel begrüßte sie. Sie fuhren zur nächsten Stadt und nahmen den Autozug. Mustafa meinte: „So sparen wir unsere Kräfte und schonen den Campinganhänger. Er wird noch genug gefordert.“ Es wurde eine aufregende Fahrt. In Marokko machten sie ein Stopp, denn dort hatten sie Verwandtschaft und wurden mit Freude erwartet.
Sie genossen die Tage in Marokko, denn Regina liebte die Spezialitäten. Sie ist eine Feinschmeckerin und kann nicht vorbei gehen, an so manchen Lokalitäten. Von diesem Ausgangspunkt fuhren sie mit dem Campinganhänger durch das Land. Zum Glück hatten sie sich einen Jeep vor zwei Jahren gekauft, der kann mit Leichtigkeit den Hänger ziehen. Vor allem was darin verstaut wurde, ist der reinste Wahnsinn. Wer nicht weiß, dass sie nur Urlaub machen wollen, könnte glauben, sie wandern aus. Regina ist stets der Meinung: „Wer weiß für was man es braucht.“ Sie kamen langsamer voran, denn es gab einfach zu viele Begegnungen, wo es sich lohnte ein Stopp einzulegen. Die Weite, die Panoramen der Vielfältigkeit, brachte das Erstaunen immer wieder in den Vordergrund. Herrlich diese Landschaft und die Menschen erstmal. Der Zusammenhalt in der Dorfgemeinde kann man mit der Deutschen Mentalität nicht vergleichen. In Tansania bekommt man ein Freiheitsgefühl, so dass der Alltag Leichtigkeit bedeutet. Hier wird bei der Arbeit gesungen und alle fassen mit an. Das Alter wird hier geehrt, nicht so wie in Europa. Für die Seele ist es eine wunderbare Erfahrung. Sie durften ihren Campinganhänger direkt am Dorfrand abstellen, wo das Gemeindehaus nicht weit davon entfernt steht. Morgens bekamen sie frische Eier und Brot vorbeigebracht. Früchte gab es auch jeden Tag. Sie erhielten sogar Strom abgezweigt vom Büro des Pastors dieser Gemeinde. Wie geahnt von ihrer Freundin Gabriele fiel die Batterie aus. Zum Glück gab es in den Leerräumen vom Anhänger, eine Kabeltrommel. Mustafa sorgte wirklich gut vor. Regina konnte sogar in mancher Gebietsecke das Handy nutzen. So konnte sie, mit Tim die Neuigkeiten austauschen und Live sehen, wie herrlich dieser Landstrich ist. Um das Dorf lagen die Kornfelder und Wiesengrundstücke. Auf ihnen wuchsen vielerlei Kräuter und wundersame Blumen. Das Auge wurde verzaubert. In manchen Gegenden ist wieder nur Sandstriche zu sehen. So, als würde die Wüste näherkommen.
Plötzlich kam die Haushälterin von Pastorat zu ihnen und kündigte eine Zusammenkunft für den Abend an. Sie sagten natürlich zu, denn es war wirklich spannend, das Leben hier kennenzulernen. Die Buschtrommel tat ihr übriges. Jedenfalls empfand Regina es so. Aus allen Richtungen strömten die Bewohner dieser Gemeinde zum Dorfplatz. Es wurde Gesungen, getanzt und gelacht, auch die köstlichsten Speisen aller Arten gereicht. Eine wunderschöne Zusammenkunft. Ein Gottesdienst unterm freien Himmel und alle Dorfbewohner beteiligten sich daran. Es zog sich bis in den Nachtstunden hinein. Kurze Zeit danach blitzte es und Donnergrollen ersetzten die Trommeln. Als der Platzregen kam, dankten sie für diesen Segen. Man berichtete ihnen, dass es seit 6 Monaten nicht mehr geregnet hatte. Mit einem Male war alles dunkel. Der Blitz muss wohl eingeschlagen haben. Sie zündeten umgehen Kerzen und Fackeln an. Regina und Mustafa, bleibt ganz ruhig, das ist Normalität. Stromausfall, für zirka 3 Stunden. Erstaunlicherweise wurde die Feier nicht unterbrochen. Sie tanzten und sangen fröhlich weiter. Mustafa ging nun zum Campinganhänger, holte den Gasgrill hervor und dazu seine Stabtaschenlampe. Sie strahlte wie ein Scheinwerfer. Keine zehn Minuten später hatten sie Fleisch und Gemüse auf dem Grill. Sogar heißes Wasser wurde damit zubereitet, damit auch Kräutertee gereicht werden konnte. Regina staunte nicht schlecht. „Wo hast du den Grill her?“ „Meine Liebe, hatte die Leerräume gut ausgefüllt, für alle Fälle.“ Lachend umarmte sie ihn und küsste ihn Herzlich. Du bist wirklich für alles gerüstet. Wir könnten doch unseren Urlaub um weiter vier Wochen erweitern. Tansania lädt dazu ein.
Mari-Wall
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Wann werdet ihr erwachen?
Die Zeit, ist bereits im Wandel.
Gedankenvoll, die Welt sich zeigt.
Symptome, der Lasten sich verstärken,
Aufmerksamkeit, zum Herzen senden.
Wandere, bedacht mit jedem Schritt.
Vertraue, bleibe nicht am Wege stehen,
Durchleuchte, das Geschehen.
Die Wahrheit, zeigt sich in der Tiefe deiner Seele.
Umbruch, in sämtlichen Schulsystemen.
Arbeitstechnisch, nur noch, lähmend.
Der Mensch, verlor sein Glaube.
Müdigkeit und Mattheit überwiegt.
Die Welt, ist tief verletzt.
Der Zeiger, rennt er rascher weiter?
Das Rad, dreht sich falsch herum.
Haltet ein, die Zukunft darf nicht verloren sein.
Rückblick, schaut zur Vergangenheit.
Aufbau, für die neue Zeit.
Der Wandel, muss geschehen.
Unser Planet, wird vergehen.
Gehe zum Ursprung des Seins.
Die Menschheit, sollte endlich verstehen.
Veränderung, nimm deinen Platz ein.
Menschheit, kommt zurück zur Wahrhaftigkeit.
Vertrauen, zum Schöpfer dieser Welt.
Er säte, nur Liebe und Frieden,
Der Mensch, konnte dies nicht genießen.
Gier und Reichtum, waren sein Bestreben.
Macht, wollte er für das Leben.
Nun herrscht, die Ohnmacht.
Wo ist er, der im Herzen lacht.
Mahnung: „Haltet ein.
Reicht der Welt, das Licht aus euren Herzen.
Baut gemeinsam, den Frieden neu auf.
Findet einen Weg,
dass alles wieder erblüht.
Herzen in die Verwandlung zieht.
Die Zeit, kommt wieder zum rechten Plan.
Gottes Wege, kann jeder verstehen.
Der Mensch, sollte seinen eigenen gehen.
In der Macht des Lebens, darf nur Liebe sich bewegen.
Sie wandelt das Programm im Sinne des seins.
Menschen, fangt diesen Funken ein.
Schaut diese Zeit an und vertraut.
In jeder Hand, liegt die Gemeinsamkeit.
Gott ist überall.
Im Himmel und auf Erden.
Im Mensch und Tier.
In der Hoffnung, die Ganzheit spricht.
Öffne das Herz und fülle es mit Licht.
Die Einheit der Welt, nun neue Worte spricht.
Vertraue den Wandel, verknüpfe die Zeit.
Das Universum und Menschen, sind bereit!
Mari-Wall
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Frauchen hat Geburtstag
Happy Birthday mein liebes Frauchen. Ich würde dir so gerne ein Geschenk machen. Nur den letzten Knochen habe ich am Strand verbuddelt. Nun weiß ich nicht mehr wo. Du weißt ja mein liebes Frauchen, ich bin dir einige Jahre voraus. Du wirst erst 18 Jahre alt, oder war es anders herum? Ich kann mich so schlecht erinnern. Meine Augen und Ohren wollen nicht mehr so richtig, aber dich gut riechen kann ich noch. Lache bitte nicht, ich meine es sehr ernst. Du bist das Liebste für mich auf diesem Planeten. Da gibt es noch so einen großen Mann, den mag ich auch sehr. Vielleicht, könnte er diese Woche einen besorgen? Ach, da ist er ja schon vorbei. Was mache ich nun? Ich weiß, ich singe dir ein Lied vor.
Lalalala, Wauwauwau. Was meinst du meine Liebe.
Ob er dir eventuell einen neuen Knochen zum Geburtstag kaufen würde? Nur ist ja blöd, er kommt erst in der nächsten Woche zu uns. Dann schenke ich dir meine Lieblingsente. Die macht doch auch tolle Musik für deine Ohren. Du lachst immer so schön, wenn ich damit spiele. Sie ist ja ganz leise. Hihihihihi.
Dein Sir Maxi!
Mari-Wall
👍🏽Wiederholung Sendung von Kultur am Abend über Mari-Wall. Dienstag, den 18. Juni um 20:00 Uhr, bei X Wolf Radio, über Amazon Alexa.
Wer die Sendung verpasst hatte, oder noch mal anhören möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Der Link vom Radio Webseite steht am Anfang des Textes. Registrieren mit einem Nicknamen oder auch eigenem, die Möglichkeit besteht dadurch mehr über diesen Radiosender zu erfahren und auch Sendungen, die schon gelaufen sind, noch mal im Archiv sich anzuhören.
Kultur am Abend
Dienstag, den 11. Juni um 19:00 Uhr auf der Alexa,
X Wolf Radio spielt die Sendung über Mari-Wall. Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen.
Genuss
Was ist das Ich 
Der Regenbogenstern
Von Mari-WallIna hat Ferien und will mit ihren Eltern verreisen. Sie freut sich auf das Meer. Ihr Kätzchen Lina darf natürlich mit, denn es geht nicht, dass sie hier alleine bleibt. Papa Andreas fährt einen großen Jeep und hat viel Platz im Kofferraum. Der Tierarzt erlaubte Lina, dass sie Ferien machen darf.
Die Mama von Ina liebt wie sie, das wilde Meer. Wenn die Sonne auf dem Wasser sich spiegelt, dann flimmert die Luft voller Farbpigmente. Manchmal ist das Wasser ganz sanft im Wellengang und dann gibt es keine Zurückhaltung mehr von ihr. Sie muss ins Wasser.
Ich liebe das Meer. Wenn man am Abend, den Sonnenuntergang bestaunen kann.“ Lachend, packen sie das Auto voll, mit allem Gepäck. Natürlich benötigen sie etwas mehr, denn schließlich wollen sie ja auch ein wenig länger bleiben. Vielleicht können wir, dieses Jahr Bernstein und bunte Muscheln sammeln. Vor zwei Jahren hatte Mama einen besonders großen gefunden. Den liebt sie über alles. Ich würde mich freuen, wenn auch ich mal solch einen wunderschönen Stein finden könnte. Papa Andreas liegt lieber am Strand und genießt die heiße Sonne. Jedenfalls so lange, bis seine Haut schreit und sich mit ihm im Zwiespalt befindet.
„Mama, warum beißt die Sonne ihn immer? Mag sie unseren Papa nicht?“ „Ina, die Welt hat sich verändert. Die Sonne ist heißer geworden und ihre Strahlen sind nicht mehr in einem warmen Gelb anzuschauen, wie zu unseren Kindertagen.“ Hat sie damals, nicht so gebissen, wie heute?“ „Doch, mein kleiner Engel. Sie ist in der Kraft gewachsen und die Menschen müssen vorsichtiger sein, doch sie halten sich nicht daran. Sie lieben es Braun auszusehen.“ „Ich mag die Sonne, doch beißen lasse ich mich nicht von ihr. Deshalb gehe ich liebe ins Wasser zum Schwimmen.“ „ja Ina, das tust du gern. Auch dort kann die Sonne dich verbrennen.“ „Wieso denn? Ich tue ihr doch nichts? Schaue sie nur liebevoll an, weil sie unsere Erde wärmt. Und Frau Helle meinte auch: „Die Sonne wärmt nicht nur, sondern sie bringt alles zum Wachsen.“
Nachdem alles gepackt und verstaut war, schaute Andreas zur Kontrolle überall nochmal nach. Ina setzte sich zu Lina nach hinten. „Oh, Mama fährt heute? Papa, willst du jetzt schon die Sonne genießen?“ „Nein, mein Sonnenschein, nur Mama möchte auch mal den Jeep fahren.“ Keine drei Stunden und wir parkten das Auto vor unserem Ferienhaus. Ina sprang mit Begeisterung aus dem Jeep und nahm Erkundung auf. „Ach, ist das herrlich hier. Wir sind ja direkt am Strand. Darf ich Lina aus dem Auto rausholen?“ „Nein, warte noch ein wenig. Wir müssen sie erstmal ins Haus tragen, damit sie sich an die Wohnung gewöhnt und weiß, hier ist im Moment ihr Revier.“ Sie lief zur Haustür und wartete bis ihr Papa die Haustür aufgeschlossen hatte. Sie konnte es kaum erwarten. Hoppla, kleiner Engel, darf ich erst einmal die Wohnung inspizieren? Sie blieb erprobt stehen. Schaute traurig ihn dabei an und wartete ab, was nun passiert. Jetzt kam ihre Mama mit dem Koffer und einer Tasche, wo die Lebensmittel drin sind, für den Anfang. Sie rannte durch das ganze Haus und suchte sich den schönsten Platz aus. „Hier möchte ich schlafen. Darf ich, Mama?“ „Ja, meine kleine. Das Haus ist groß genug und sollte noch Besuch kommen, ist ja ein Gästezimmer vorhanden.“ „Wie? Wer sollte denn kommen?“ „Naja, man kann nie wissen.“ Keine halbe Stunde später, war alles im Haus untergebracht. Auch Lina durfte sich eine schöne Ecke aussuchen. Sie braucht auch einen guten Platz zum Schlafen.
Ein wirklich schönes Ferienhaus. Rote Dachziegel und die weiße Hauswand, sind malerisch für das Auge. Die Terrasse ist sehr groß und dahinter erstreckt sich eine Wiese. Dort stehen Obstbäume. Ein Kirschbaum, sowie ein Birnenbaum. Ina ging zu ihnen und blickte in die Weite vom Strand hinaus auf das Meer. Verträumt guckte sie in die Richtung und bemerkte nicht, dass ein Häschen sich am Rasenrand bemerkbar machte. „Ina, passe gut auf, das Meer wird heute Abend besonders große Wellen zaubern. Extra für dich.“ Sie zwinkerte dem Hasen zu. „Ja Langohr, ich werde direkt nachher zum Wasser gehen. Sicher werden meine Eltern den Strand nach Steinen absuchen und sich in die Sonne legen.“ „Ob Lina auch schon zum Strand darf?“ „Langohr, wie heißt du eigentlich? Machst du unserer Lina auch keinen Ärger?“ Er räusperte sich und nahm Haltung ein. „Mein Name ist Pippo und lebe hier am Wiesenrand. Familie habe ich auch und meine Roswitha ist mit den Kleinen Martin und der Maria unterwegs. Sie wollen zum Sonnenuntergang zurück sein, denn heute, um 21:00 Uhr wird der Regenbogenstern scheinen.“
Ina bedankte sich bei Pippo und lief zum Wasser. Sie zog die Sandalen aus und ließ die Wellen über ihre Zehen laufen. „Hu, ist ja wirklich noch kalt das Wasser. Da warte ich lieber noch zwei Tage, ehe ich hineinhüpfe.“
Lachend, trafen nun auch Andreas und die Mama ein. Fröhlich verbrachten sie eine Stunde am Strand. Lina blieb schützend unterm Kirschbaum sitzen und wartete auf etwas.
Mit der Dämmerung kamen auch drei Möwen zum Ferienhaus. Sie setzten sich in den Birnenbaum. Knabberten ein wenig an ihrer süßen Frucht und schauten zu Linas Fenster.
Nach den Abendessen brachten sie gemeinsam Lina zu Bett. Müde war sie noch nicht. Die frische Seeluft ließ den ersten Tag schneller verstreichen und auch die Müdigkeit der Eltern zeigte sich früher. Ina hörte später, dass sie auch ins Schlafzimmer gingen und als es still wurde, lächelte sie. „Was, hatte Pippo gesagt? Der Regenbogenstern wird sich heute zeigen? Ich muss doch gleich einmal zum Fenster herausschauen und gucken, ob er sich schon zeigt.“ Jetzt wurde es ganz rot am Himmel und dann kamen graue und dunkelblaue Wolken. „Wie soll der Stern denn sich zeigen, wenn es so dunkel wird?“ Vor Müdigkeit, wäre Ina fast eingeschlafen. Plötzlich hörte sie Pippo rufen:“ Ina, mach das Fenster auf und gucke zum Himmel. Er ist da. Schaue doch nur. So wunderschön ist er.“ Sie zog die Hausschuhe an, zog sich eine Jacke über, damit ihr nicht kalt würde. Öffnete das Fenster und erschrak. Die Nachtluft, ist wirklich sehr kühl.
Die Möwen saßen noch immer im Baum. Pippo zeigte ihr die Richtung, damit sie den Stern auch sehen konnte. „Schaue dort oben. Ist das nicht ein Wunderwerk?“ Staunend, sah sie zum Nachthimmel auf. Ihre Augen glänzten und leise Tränen standen darin. „Wie schön. Danke Gott, du bist der Beste Maler dieser Zeit.“ Nun hörte sie eine sanfte Stimme: „Ina, dieser Stern ist heute für dich am Himmel. Er bringt Freude. Fröhlichkeit und Hoffnung. Für dich, mein Kind der Liebe. Bleibe in der Hoffnung und mit dem Herzen immer ein Kind der Liebe. Dann ist die Welt im Leben stets gut zu Dir.“
Mari-Wall
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Alle Besen vor geholt, heute Abend geht es wieder los. Tanzen auf den höchsten Berg, weil die Welt ist heut verkehrt. Dreh dich einmal mit ihm um, glaube mir, im Tal, da stehen die Menschen stumm. Also fliege durch die Luft der Welt, weil heute Nacht Walburga zählt.🔮🩸🧹
Öffne das Herz, für die all umfassende Liebe. Gib Hoffnung und Freude hinein, dann fühlst du dich stark und begegnest Menschen, die dein Herz erfreuen.💚🤍❤️🔥❣️💓💗💖🥂☀️🌹🍀
Sieben Kerzen
Von Mari-Wall
Tina rieb sich an diesem Morgen den Schlaf aus den Augen. Die Sonne kitzelte sacht in ihr Gesicht. „Ist es wirklich schon Tag? Muss doch gleich mal schauen, ob der Tisch schon gedeckt ist.“
Überall riecht es nach Zucker. „Ob Mama Cornelia schon gebacken hat? Vermutlich in der Nacht, als ich schlief.“
Schnell schlüpfte sie in die Hausschuhe und ging leise zur Küche. „Niemand zu sehen. Schlafen sie denn noch? Ob ich das Radio laut einschalte, dann müssen sie aufstehen, um zu schauen, was hier los ist.“ Auf dem Küchentisch stehen wunderschöne Blumen.
Daneben auch eine Schokoladentorte. „Sieben Kerzen darf ich anzünden. Die Flammen sehen immer so schön aus.“ Auf einmal schaltet sich das Radio an und spielt ein Geburtstagslied.
„Das ist Musik für meine Ohren.“ Plötzlich knistert es in der Ecke vom Küchenschrank.
Tina hörte dort zwei Mäuslein streiten. „Gehe doch bloß nicht das Risiko ein, die Menschenkinder mögen es nicht, wenn wir schon einmal Vorkosten von der herrlichen Torte. Die Mama von Tina gab ihr auch mal einen kleinen Klapps auf die Hand, als sie heimlich naschen wollte. Schlagsahne wäre doch jetzt sehr gut, dann könnten wir davon probieren und dies würde nicht bemerkt werden. Sie würden glauben, dass die Sonnenstrahlen es verursacht hätten.“ Kichernd liefen sie rasch zum Stuhl und hüpften mit Schwung auf den Küchentisch. Leckten sich mit der Zunge über die Lippen und gaben ein Seufzen von sich. Die Mäuslein schauten umher und sahen direkt in Tinas großen Augen. „Dürfen wir mal kosten, liebe Tina?“ Lächelnd nickte sie ihnen zu. Sie steckten so tief ihre Nasen hinein, dass Tina lachen musste. „Beeilt euch, Mama kommt gleich.“ Sie eilten davon und verschwanden mit klebrigen Barthaaren in ihr Mäuseloch. sie schickten ihr noch ein Kussmund zu.
Nichts mehr zu hören und sehen. Nur noch Stille. Cornelia ging in die Küche und sah, dass Tina schon ihren Geburtstagstisch bestaunte. „Mama, ich möchte so gerne die Kerzen anzünden und mit einem Gedanken für uns in die Hoffnung gehen.“ „Meine kleine Tina, die Hoffnung und der Traum eines Menschen ist sehr wichtig für das Leben. Wir alle dürfen Hoffen auf Gutes für die Zukunft.“
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Liebe, Licht und inneren Frieden, das ist was mein Herz hat gewählt. Wer einmal darin Platz gefunden hat, wird immer dortbleiben. Auch wenn das Leben einen anderen Weg geht.☀️🌹😘🥰
Achte den Tag, wie die junge Liebe im Herzen. Reiche dem Leben die Hand, wie die Zeit dir gereicht wird. Schätze dein gegenüber, wie du in Ehrfurcht gesehen wirst.🥰
🌹☀️ diese Rose soll euren Tag versüßen. Die Freude als Sonnenschein ins Herz lassen, einfließen. Genießt die Zeit und jede Minute, dies dient der Gesundung und bringt Lust auf was gutes. hebt eure Hände dem Himmel entgegen, lass die Kraft ins Leben einfließen, so könnt ihr alles genießen, ebenso neue Wege begrüßen.🍀🌈🥂😘
OSTERWIEDE
Von
Mari-Wall
„Rosmarie, hast du gehört, dass Ostern dieses Jahr mit einer Wanderung durchgeführt werden soll?“
„nein, wer hat dies beschlossen?“ „unsere Enkelkinder möchten Ostern mal anders verleben. Sie möchten gerne wandern und in Osterwiede am See picknicken.“ Alle wurden sehr lebendig und begannen mit den Vorbereitungen. Bernd nahm sich den Atlas vor und studierte die Begebenheit des Ortes und wie weit entfernt er ist. Marco und seine Jungs Emil und Elmar überlegten bereits, was sie mitnehmen wollten. Bei Jasmin verlief es ähnlich, denn Simon und Lucia hatten auf alle fälle das IPhone angedacht einzupacken. Oma Miriam schüttelte nur mit dem Kopf, denn dies sollte doch mal ausgeschalten bleiben, weil sie ohne schon gar nicht mehr auskommen. Zum Glück ist das bei den Jungs nicht so. Juliette hatte an diesem Tag andere Pläne. Schade fanden es alle. Sie ist so selten bei Familienfeiern dabei. Vielleicht können wir Jonas ihren Freund ja mal überzeugen, dass er sie umstimmt.„
Jeder machte sich seine eigenen Gedanken, wie der Tag sein sollte. Bernd
Kümmerte sich um die Getränke und Rosmarie sorgte für Gesundes. Jasmin übernahm die Speisen, welche gebraten wurden. Marco kümmerte sich mit den Jungs um den Nachtisch. Oma Miriam übernahm den Rest. Lucia war der Meinung sich bedienen zu lassen, das wäre ausreichend. Simon sorgte für Musik, denn er studierte fleißig ein neues Stück auf der Gitarre ein. Jonas versprach mit Juliette zu kommen und würde für die bunten Eier sorgen. Er fragte noch bei Oma Miriam an, welche Farben sie bevorzugte. „Nimm doch die Regenbogenfarben, dann sind alle zufrieden. Ich wäre es auf jeden Fall.“
Miriam nahm sich vor, eine kleine Geschichte zum Besten zu bringen. Nun kann der Tag kommen und es kann nichts schief gehen.
Am Ostersonntag fuhren sie gemeinsam nach Osterwiede zum See. Dort wanderten sie mit ihren Picknickkörben um ihn herum. Bernd hatte vorsichtshalber den Bollerwagen mitgenommen. Zum Glück passte er in den Kofferraum rein. Auch die Utensilien für das gemeinsame Picknick fand Platz darin.
Die Sonnenstrahlen verzauberten die Landschaft in glitzernde Lichtereffekte. Ein malerisches Bild. Die Herzen der Kinder begannen zu hüpfen und eifrig rannten sie voraus. „Ach ist das ein schöner Ostersonntag.
Wir sollten immer so Ostern feiern. Mitten in der Natur und alle zusammen.“ Jasmin meinte: „Schade, dass Anja nicht dabei sein kann.“
Laut riefen die Kinder: „Hier ist eine Bank und auch ein Tisch. So können wir sitzen und direkt auf das Wasser schauen und die vielen Insekten und Vögel beobachten. Herrlich.“ Zum erstaunen aller, wurde der Himmel mit leuchtenden blauen Wolken bestückt. Fantastisch so ein Bildnis der Natur. Miriam ging in sich und bemerkte: „Ein Gottes Geschenk. Wir können dankbar sein, für diesen besonderen Tag.“ Sie richteten sich am Picknickplatz ein und wanderten ein wenig am See weiter und nach gefühlten Stunden, wie die Kinder meinten, trat der Hunger ein. Jeder deckte seine Mitbringsel auf den Tisch. Er war vielseitig und Bunt. Für das Auge und jedem seinen Geschmack etwas dabei. Für die trockenen Kehlen gab es auch feine Säfte und frisches Mineralwasser. An solch einem Tag wurde kein Alkohol getrunken. Dies wurde streng von Oma Miriam abgelehnt. Rosmarie und Bernd hatten Spiele mit im Gepäck, falls die Jungs etwas ausruhen wollten. Sie sind immer sehr bedacht und aufmerksam mit ihren Enkelkindern. „Ich finde, sie sind sehr aufmerksame Großeltern.“
Nachdem sie gut gespeist hatten, verlangten die Kinder nun eine Geschichte. Juliette verdrehte die Augen und flüsterte mit Jonas. „Wollen wir in der Zeit ans Wasser gehen? „ Meinst du nicht, das dies unhöflich ist?“ Die Omas bemerkten beide das Knistern der Jugendlichen. „geht nur, ist sowieso mehr für die Kleineren etwas und für Großeltern.“ Kichernd zischten sie ab. Man hörte nur noch, „endlich.“
Jetzt schauten sie Alle auf den See und hörten den Ton der Klangschale zu. Oma Miriam räusperte sich kurz und begann.
„Vor 7 000 000 Jahren gab es eine Drachenfamilie im Süden Indiens. Paryna hatte ein Nachkömmling Tara. Sie wollte mit sieben Monaten schon unbedingt auf große Reise gehen. Ihre Unruhe brachte die Familie oft in Nöten. Eines Morgen begab sich Tara auf Wanderschaft, denn Paryna musste dringend zu ihrem Mann Thore fliegen, denn der angrenzende Drachenfürst Picore war wieder zornig und wollte das Reich angreifen. So bat sie Tara artig zu sein, bis sie zurück sind. Natürlich versprach sie es, so wie Kinder es immer machen, weil sie ja noch nicht wissen, was alles noch passieren kann. Die Sonne kitzelte ihre Nase herrlich und das Abenteuergefühl kam zum Vorschein. Hinter der Rosenhecke ist bestimmt ein Schatz verborgen? Gestern sah sie vom Übungsflug aus kleine Wesen herumlaufen. Es flimmerten so bunte Farben im Sonnenlicht. Sie mussdringend nachsehen, was es auf sich hat. Mama Paryna wird sich sicher freuen über solch einen bunten Schatz. Vielleicht kann ich was Neues lernen? Tara pustete ihre Wangen auf, legte in den Hinterbeinen alle Kraft rein und hob zum Sprung an. Sie hob sich ab und flog über die Hecke und glaubte kaum, was sie da sah. Gefleckte Fellwesen mit langen Ohren. Sie malten mit Pinseln rundliche Steine an. Zögernd fragte sie den, der am schönsten lächelte: „Was machst du hier? Bist du auch ein Drachenkind?“ „Nein, ich bin ein Hase und wir malen die Eier bunt. Die Tiere und Menschenwesen mögen dies im Frühling immer sehr.“ „Oh, das wusste ich nicht. Bei uns Drachen macht niemand so etwas. Wir fliegen über die weite des Landes und zünden manchmal ein Feuer für die Menschenwesen an, wenn es ihnen zu kalt ist.“ Tara ging jetzt ganz mutig zu ihm und fragte: „heißt ihr alle nur Hasen?“ Nun lachte er laut auf. „Nein, mein Name ist Byrgi. Ich stamme von der Hasenfamilie am Heckenstieg ab. Dort leben alle meine Verwandten.“ „Ich stamme von der Drachenfamilie Schluchtlinie ab. Einige Flugschläge hinter dieser Hecke.“ Merkwürdig, dass wir uns noch nie begegnet sind. „Ich freue
mich sehr Byrgi, dass wir uns jetzt getroffen haben. Ich bin Tara und das Nesthäkchen sozusagen.“ „Ich bin der Ältere unserer Sippe. Male schon viermal mit. Es macht viel Spaß. Willst du es mal versuchen?“ „Gerne, wenn du mir es zutraust?“ „Hier nimm den Pinsel und tauche ganz tief in die rote Farbe ein, dann streiche sie auf dem Ei auf. ? Pass auf, dass es dir nicht wegrollt. Du darfst auch nicht so stark aufdrücken, dann zerbricht es.“ “Ja, ja, ich versuche es. Knack, Tara verschätzte ihre Druckkraft und es zerbrach.“ Ihr kamen die Tränen und schluchzend legte sie den Pinsel weg. „Na, versuche es doch noch einmal. Mir ging auch am Anfang so manches Ei kaputt. Bruch dürfen wir in der Pause verspeisen. Sie sind echt lecker. Nur der Meister zieht dann die Augenbraun hoch und mahnt zur Ordnung.“ „Wie schmecken sie denn? Darf ich mein zerdrücktes auch essen?“ Der Meister rief herüber: „Ja, probiere doch ob sie dir schmecken? Danach darfst du es wieder versuchen.“ Tara leckte sich noch die letzten Krümel aus dem Mundwinkel und begann erneut den Pinsel in die rote Farbe zu stecken und malte mit ganz leichtem Pinselstrich das Ei an. Sie legte es vorsichtig ins Gras und nahm das Nächste. Nun tauchte sie den Pinsel in das Sonnengelb ein und die Zeit verging dabei. Plötzlich schrak sie auf: „Oh, ich muss nach Hause, denn sie sind bestimmt schon in Sorge um mich.
Byrgi darf ich von euch erzählen?“ „Ja, mache dies und wenn sie wollen, können wir einige der bunten Eier zum Fest bringen.“ „Ja, danke. Ich sage Bescheid.“ Taryna und Thore waren schon sehr in Sorge und suchten alles ab, wo Tara hätte sein können. Nun sahen sie, wie sie gerade über die Rosenhecke flog und landete. Sie spuckten kleine Flammen vor Erleichterung. Sie wollte mit ihrer Flamme antworten, doch sie ist noch viel zu klein. Lächelnd fragten sie: „Wo warst du? Wir baten dich doch artig zu sein?“ „Ich wollte nur mal schauen, was hinter dieser Hecke ist und dort wohnen Hasen. Sie malen Eier bunt an. Die zerbrochenen darf man essen. Sie schmecken wirklich gut. Ich durfte auch malen. Wenn ihr wollt, dann würden sie uns zum Fest welche bringen.“ “Hole doch erstmal Luft. Du überschlägst dich fast beim Erzählen. Natürlich wollen wir gerne welche haben. Nur diesmal fliegt Papa Thore zu ihnen und gibt Bescheid.„ Nach einigen Stunden kam Thore zurück und berichtete seiner Familie, dass sie alle zum Fest mit den Hasen hier in der Schluchtlinie feiern wollen.“ Tara freut sich sehr darüber und ging bald schlafen, damit sie zum Fest hellwach ist und nichts verpasst.“
Die Klangschale ertönte erneut und Niemand wollte diesen Nachhall von Ton stören. „So nun greift noch mal zu den Speisen, damit wir nicht wieder die Hälfte mit nach Hause nehmen. Danach vertreten wir uns ein wenig die Füße und packen zusammen.“ Bernd sammelte überall den Müll auf, der runtergefallen war.
Oma Miriam wünschte sich im nächsten Jahr wieder solch ein gemeinsames Osterfest.
„So Gott will und alle gesund bleiben, wäre nichts dagegen zusagen.“
Mari-Wall
Valentinstag
Schenkst du Liebe,
oder Zeit, statt falsche Gefühle.
Blumen sin sehr Emotional,
lösen Verkrampfungen, je nach Wahl.
Wählst du die rechte Farbe dann,
ebenso der Duft,
oh Man.
Verzauberst das Herz,
in Sanftmut der Zeit,
führst die Liebe, in Heiterkeit.
Valentin beschenkte Menschen, in Not,
Heute würdigst du sie zum Trost.
Schenke vertrauen,
Hoffnung fürs Glück.
Umarmung in Herzlichkeit,
so bleibt das Gefühl, im Herzen zurück.
Frieden und Liebe,
binde darum,
so verteilst du Licht
und Niemand bleibt stumm.
Blumen der Liebe,
die Herzen bewegt.
Schenke Zeit
Und ein hörendes Ohr,
dann singt das Herz ,
als Musik im Chor.
Rosen, Orchideen und Vergiss-Mein-Nicht,
alles Blumen,
wo das Herz anspricht.
Mari-wall
🤲🏻🌹Gott möge dein Herz schützen. In Liebe halten und Klarheit. Vertrauen geben und Sicherheit. Die weite lernen zu lesen und genießen. Das Leben, in die rechte Bahn zu führen.☀️🌈
❌🌹Wieder ist eine Seele unserer Familie ins Licht gegangen. Ein starkes Leben hat sie geführt und viele Menschen aufgefangen. Meine Mutter war so wie sie, und wird sie empfangen. Waltraud, eine gute Reise wünsche ich dir, meine Zeit bleibt noch auf Erden hier. Doch werden wir uns alle wieder sehen, so Gott will und der Seelenweg ist bestimmt. Ich werde im Herzen an dich denken, so wie an die anderen unserer Zeit. Gute Reise ins Lichterkleid. Gott möge dir die neuen Weg für dich ebnen. Deine Schwester.🌹❌
🌹 Freundschaft und Liebe, ist das schönste Geschenk, was wir bekommen können. Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Wochenende.☀️ für die Gesundheit, dürfen wir alle selbst aktiv werden.🤲🏻🙏🏽
Hörst du die Sturmgewalten? Sie erzählen von alten Zeiten. Schaue mal tiefer in den Wirbel hinein, siehst du da irgendwo, den Sonnenschein? Nichts kann uns umhauen, nichts verdrängen, der Wirbelwind, können wir ja in die Weite senden. Doch hört genau hin, das flüstern und Tuscheln, da sind Geschichten drin. Stürme jede Art, geben dir Kraft, wenn du sie annehmen magst. Die Sinne verstehen, was ein Wirbelwind will begehen. Kein Unfrieden schaffen, sondern aufräumen, weil Menschen dies oft versäumen.
Mari-Wall
Dein Weg,
ist ein sehr schwerer.
Trotzdem, schaust du immer vorwärts,
zum Licht.
Gott schützt deinen Weg.
Auch wenn es für dich im Moment
anders aussieht.
Bleibe tapfer und fröhlich dabei,
das ist deine Sicht,
so kennen wir dich.
Freue dich deiner Zeit.
Habe Mut, für das kommende.
Denke stets daran,
unseren Weg,
den wir gehen,
zeigt uns das Licht,
des Zieles, irgendwann.
Mari-Wall
🤲🏻Wer hat gesagt, dass das Leben einfach ist?
Wer hat gesagt, dass die Zeit ohne Schmerz ist?
Wer hat gesagt, dass Lebensberge, leicht zu erklimmen sind?
Wer hat gesagt, dass die Liebe stets im Lachen lebt?
Wer hat gesagt, dass die weite nicht erreichbar wäre?
Antwort: Das Leben und die Liebe, hat Schwerpunkte sowie Schönheiten, ebenso die Zeit des Weges. Also, was lernen wir daraus, nimm dein Leben so in die Hand und versuche, es zu gestalten, dass dein Ziel stets im Blick bleibt, auch erreichbar ist. Schmerzen und Hindernisse, sind zu bewältigen, aber mit Kraft und Mut. Am Ende hast du die Schönheit des Lebens im Rückblick. So, er baust du dir den Reichtum deiner eigenen Wahrheit und Menschlichkeit.
Öffne dich, für dein Leben und du erkennst dein Kraftfeld im sein. 🌹
Mari-Wall
🐞🐞🐞🐞🐞🐞🐞🐞
Das Glück, fest im Auge behalten. Die Sehnsucht nach Vollkommenheit, immer im Herzen tragen.☀️
Happy Neujahr 🎆
Mein Gedanke blickt zum Anfang des Jahres zurück. Viel gesehen und manches verrückt. Gestolpert, gefallen, dann verändert die alten Fallen. Schmunzelnd die Zunge geleckt, weil so manche Köstlichkeit besonders geschmeckt. Schau ich in den Spiegel, die Hüften sehr rund, doch drehe ich ihn, ist alles gesund. Besinnlich die Tage, am Ende der Zeit, doch hoffe ich und wage, für die Zukunft ein neues Lebenskleid. Sportlich gesehen wandere ich den Weg mit Liebe im Blick. Vergesse das Vergangene, kein Stück. Doch schaue ich zur Wolke empor, höre ich das singen vom Himmelschor. „Reiche dem Leben die Basis erneut, vertraue der Hoffnung, sie die Wahrheit bezeugt. Liebe das Kommende, vertraue dir selbst, denn jedes Jahr werden Wünsche der Veränderung gewählt.“ Schmunzelnd fühlte ich hinein, fragte meinem Herzen: „Bist du für ein neues Abenteuer bereit?“ Lachend schaute ich nun nach vorn, komme was will, ich wäre startklar für das nächste Ziel.“
Mari-Wall
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Wenn ich einmal reich wäre
Wenn ich einmal reich wäre
Von
Mari-Wall
Die kleine Claudia von nebenan, erzählt im Haus immer lustige Geschichten. Mit ihren sieben Jahren
ist der Fantasiepegel groß. Da öffnen sich die Augen recht weit und das Lächeln zeigt sich auch
verschmitzt. Ihr fallen immer tolle Ideen ein, verströmt Neugierde dabei. Gestern berichtete sie mir:
„Sie würde gerne mal mit dem Zug nach Afrika fahren. Schließlich gibt es dort wunderschöne
Landstriche und die Tiere erstmal.“ „Oh ja, die Elefanten sind mächtige Glücksbringer.“ „Ja Tante
Gunda, du hast mir schon viel davon berichtet. Nur würde ich gerne sie mir selbst anschauen.“
„Glaubst du Gunda, meine Mama könnte uns diese Ferienreise spendieren? Wenn der Zug zu teuer
ist, können wir dann ein Schiff nehmen? Oder ist es günstiger mit dem Flugzeug?“ „Ach meine kleine
Claudia, deine Mama wird es sich nicht leisten können? Sie hat doch erst einen neuen Job begonnen.
Auch würde sie nicht so schnell Urlaub bekommen.“ Claudia schaute jetzt traurig Gunda an. Ihre
Gedanken kreisten herum. „Was könnte ich machen, damit wir nach Afrika können? Sollte ich Lotto
spielen? Ich hörte im Fernsehen, dass eine alte Dame den Hauptgewinn bekam. 5 Millionen Eure hieß
es, soviel war im Jackpot. Das muss bestimmt sehr viel sein. Sicher kann sie sich jetzt alle Wünsche
erfüllen.“ „Gunda, spielst du auch Lotto? Hast du auch schon mal diesen Jackpot gewonnen?“ „Nein,
ich spiele nicht. Spare lieber den Einsatz und nach einigen Monaten habe ich auch gewonnen?“ „Wie
meinst du das?„ „Wenn man pro Woche nur für sieben Euro Lotto spielt, dabei nicht die richtigen
Zahlen hat, ist das Geld weg. Doch steckt man es in ein Sparschwein, sammelt es sich an und am Ende
hast du eine schöne Summe gespart. Also ein Gewinn.“ Claudia saß nachdenklich auf ihrem Platz und
überlegte neue Möglichkeiten aus. „Gunda, ich muss ganz schnell nach Hause, denn ich weiß jetzt wie
ich nach Afrika komme. Bis Morgen. Danke dir für deine Erklärung.“ Die Tür fiel ins Schloss und Stille
herrschte. Gunda konnte ein Lächeln nicht verkneifen. „Ach so erfrischend die Kleine. Hoffentlich
macht sie keine Dummheiten und büxt aus.“ Sie hörte noch wie die Mama von Claudia Heim kam und
Claudia mit Worten sie überschüttete. „Bin wirklich gespannt, wie ihre Mama reagiert. So ein
aufgewecktes Kind mit vielen neuen Ideen. Ich werde mal mit Carsten sprechen, denn er weiß immer
Rat.“ „Mama, weißt du wie wir nach Afrika kommen, damit wir die Elefanten uns Live anschauen
können? Tante Gunda meinte, du hast nicht soviel Geld und bekommst keinen Urlaub. Stimmt das?“
„Meine Kleine, ich bekomme wirklich keinen Urlaub und das Geld hätte ich auch nicht. Soviel
verdiene ich nicht, aber es reicht zum Leben für uns und auch für deine kleinen Wünsche.“ „Spielst du
Lotto? Gunda spielt nicht, aber sie spart jede Woche in ein Sparschwein und gewinnt so auch,
erzählte sie mir.“ “Claudia, ich mache uns jetzt das Abendessen fertig und dann besprechen wir, was
möglich ist, damit du die Elefanten in Afrika sehen kannst.“ Sie nickte ihr zu. Es gab eine
Gemüsesuppe und frisches Fladenbrot dazu. „So meine Kleine, mache dich schon mal Bettfertig und
dann komme ins Wohnzimmer zu mir.“ „Ja Mama, ich beeile mich.“ Ruckzuck, war das Mädel heute
fertig. Sie setzten sich Beide auf das Sofa und Mama schaltete den Fernseher an. „Wir gucken jetzt
eine Dokumentation auf 3Sat über Afrika an. Sie bringen heute über den Naturpark einen Bericht, wie
sie die Elefanten schützen. Dann werden wir auch ein Sparschwein jede Woche füttern, damit wir
eines Tages nach Afrika Urlaub machen können“ Mama, ich werde Gott bitten, dass wir einmal reich
werden.“„Mache dies. Viele Menschen träumen davon einmal reich zu sein, doch gelingt es nur wenige, wenn
sie vom Geld sprechen. Was wäre denn, wenn du einmal reich wärst?“ „Ich würde mit dir nach Afrika
mit dem Zug fahren. Das dauert sicher schön lange und man kann ganz viel sehen von der Landschaft.
Außerdem würde ich der alten Dame im Erdgeschoß Matilde eine Haushaltshilfe bezahlen, damit sie
es nicht so schwer hat. Dir würde ich ein rotes Auto kaufen, damit du schneller von der Arbeit
heimkommst.“ „Lasse es gut sein Claudia, der größte Reichtum ist gesund zu sein. Die Liebe im
Herzen zu fühlen und Frieden mit allen halten. Vor allem nicht streiten mit den Kindern vom
Spielplatz.“ „Meinst du Mama, Geld ist nicht so wichtig?“ „Gott sorgt für die Menschen und wenn
man fleißig ist, dann hat man genug Geld zum Leben. Geld ist wichtig, aber nicht Alles. Reichtum ist
nicht nur Geld zu besitzen.“ Claudia schlief in dieser Nacht ohne Traum. Wir haben Sonntag und
wollten in den Stadtpark relaxen.
Plötzlich klingelte es an der Haustür. Sie rannte sofort hin und öffnete. „Wollt ihr mit in den
Stadtpark? Mama hatte mir gar nichts gesagt.“ Vor der Tür standen Gunda und Carsten. „Mama, wir
bekommen Besuch.“ „Dürfen wir kurz hereinkommen? Wir haben für dich und deiner Mama eine
Überraschung.“
Aus der Küche hören sie die Stimme von
Regina. „Kommt nur herein, ein wenig Zeit haben wir noch.“ Nach der herzlichen Begrüßung kochte
Regina schnell einen Kaffee und sie sprachen über den geplanten Ausflug zum Park. Gunda stupste
Carsten an und schaute mit großen Augen auf die Kleine. Carsten räusperte sich und meinte dann:
„Ich habe letzten Monat Lotto gespielt und einen Gewinn gemacht. Nicht den großen Pot. Gunda
erzählte mir den Wunsch von Claudia und da wir auch die Elefanten so lieben, würden wir gerne euch
einladen mit uns nach Afrika zu fliegen. Wäre das für dich auch in Ordnung Claudia, statt mit dem
Zug?“ Claudia hüpfte vor Freude gleich im Raum herum. „Regina, ihre Chefin würde ihnen auch
Urlaub geben im Oktober. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir gemeinsam diese Reise durchführen
könnten.“ „Mama, ist das nicht toll. Gunda und Carsten sind reich und schenken uns die Elefanten.“
Regina, bedankte sich und nahm an. „Darf ich sie dafür einladen mit uns in den Stadtpark zu
kommen, denn dort gibt es zwar keine Elefanten, aber ein kleinen Bauernhof.“ Lachend gingen sie
zum Stadtpark und Claudia erzählte jeden Besucher dort, dass sie nach Afrika fährt und wenn sie
einmal Reich ist, auch Gunda und Carsten einladen wird. Wenn ich einmal reich wäre, davon träumen
viele Menschen. Doch sollte man den Reichtum nicht am Geld messen. Wir sind alle reich beschenkt
durch die Natur und wenn wir die Bescheidenheit im einfachen Leben, leben. Dann sind wir wirklich
sehr reich.
🤗🍀🕯️🙏🏽🌹Ein gesegnetes Fest für dich und deine Family. Bleib im Fluss der Fröhlichkeit, ebenso der Geborgenheit, auch im Reichtum deiner selbst, denn das ist was Gott für dich hat gewählt. Lass die Liebe fließen , auch den inneren Frieden, denn dann kannst du alles um dich herum Lieben. 🍎🤲🏻🌹🍀🕯️🕯️🕯️
🕯️🕯️🕯️ der dritte Advent, deine dritte Kerze brennt, nun öffne dich für die heilige Zeit, denn in einer Woche ist es soweit. Sankt Niklaus kommt zu dir geschwind, öffnet das Herz für die Liebe und die Schönheit des Lebens, nicht nur beim Kind. Also halte dir die Zeit im Herzen, vergiss Kummer und Schmerzen, nimm das Licht in dir hinein öffne dich für das Christkind am Heiligen Abend, als Lichterschein.🎄
Mari-Wall
☀️🌹
🕯️🕯️ zwei Lichtlein brennen, lass sie die Liebe zum Herzen singen. Schönheit und Reichtum ist nur eine Macht, die zwar viel Liebe ins Leben gebracht. Doch schaue in dein eigenes ich, da sitzt die Liebe und das Licht.
Mari-Wall ☀️🌹
Schaue in den Spiegel, was du da erblickst, ist dein Leben. Betrachte es gut, reiche dem, was du siehst ein Lächeln, denn das bringt das Herz mit warmen Zügen in die Offenbarung der Zeit.
Mari-Wall
🙏🏽🥰🤲🏻🌹🍀
Ein besonders schönen Sonntag wünsche ich dir, im Kerzenlicht und Schnee, so liebe ich es hier. Genieße den Tag, genieße die Zeit, das Licht brauchen wir und es soll sich machen in allen Herzen breit. Voller Licht und Liebe soll es strahlen, die schönsten Gedanken in den Himmel malen, doch denke stets daran, du bist Licht, du bist Liebe, und du bist Mensch, deine Aufgabe ist jetzt dran.⛄️🧡🤗☃️🕯️🍀🤲🏻
🎅🏻Der BLAutor-Adventskalender☃︎
für die meisten unserer Mitglieder ist die Weihnachtszeit eine ganz wichtige Zeit. Viele von uns schreiben in Form von Gedichten, Geschichten und sogar Büchern über diese besondere Zeit. Auftritte, Lesungen, Sendungen und vieles mehr häufn sich ganz besonders im Dezember. Der BLAutor-Adventskalender erscheint in diesem Jahr zum ersten mal. Er bietet uns eine weitere Möglichkeit, weihnachtliche Inhalte mit euch und ihnen zu teilen. Hinter jedem Türchen erwartet uns eine weihnachtliche Überraschung.
🕯️ dieses Licht trage durch den Tag, durch den Monat und das Jahr. Glück soll es dir bringen auf deinem Weg. ohne Licht, du in der Dunkelheit deinen Weg schlecht siehst. Tag und Nacht begleiten uns, doch dürfen wir erkennen, das Licht ist die Liebe, die Nacht ist der Schlaf, doch manchmal brauchen wir beides, um besser zu erstreben, was Gott für uns gewählt hat. Ich bin das Licht. Ich bin die Liebe. Ich habe Frieden in mir. Und mein Weg ist stark. Kraftvoll und wunderbar. trage also dieses Licht stets in deinem Herzen, führe es gut durch deinen langen Lebensweg.
Mari-Wall 🙏🏽🍀
Wetterleuchten – eBook von Mari Wall | XinXii https://www.xinxii.de/belletristik-1/krimi-9/wetterleuchten-521135
Gebet:
🤲🏻🙏🏽Gott, ich bitte dich, mir so viel Zuwendung zu senden, dass mein Lebensumfeld davon sich nähren kann. Reiche der Kraft, die meinen Weg säumt, so viel Macht, dass sie in Liebe alles wandeln kann, damit der Lebensstandard für uns und unsere lieben vollkommen ist.
Gott, ich bin dankbar für alles, was mein weg säumt, für die Menschen, die da sind und uns in Liebe den Weg ebnen. Ich bin dankbar für die Gnade und Gabe, deiner Weisheit in Vollkommenheit für das Leben und der Zeit auf Erden. Danke Gott.🤲🏻🙏🏽
Mari-Wall
☀️🌹

🍀 das Glück, möge dein Weg, stets begleiten🤲🏻
Ein Wunsch frei
von Mari-Wall
Ute war völlig erschöpft, nachdem sie den neuen Vertrag einer besonderen Filmserie abgeschlossen hatte, wollte sie nur noch heim. Sie ließ ein Bad ein und schüttete reichlich Mohnschaum dazu. Am liebsten wäre sie darin eingeschlafen, doch die Vorsicht mahnte leise. „Lege dich lieber für eine Stunde ins Bett. Kaum lag sie, schlief sie auch sofort. Sie tauchte in einem wunderschönen Traum ein. Der warme weiße Sand streichelte ihre Fußsohlen. Was für ein wohliges Gefühl. Stundenlang könnte sie an diesem Strand entlanglaufen. Ute sah in alle Himmelsrichtungen und entdeckte zirka 700 Meter entfernt eine Palmenreihe. Wie malerisch, diese besonders große
Palme.
Zögerlich näherte sie sich ihr. Wie hypnotisiert lief sie darauf zu.
Einen Meter davor blieb sie stehen. Hier waren noch Spuren eines Lagerfeuers zu sehen. Wie Leichtsinnig. Reste von Grillkohle, einige Pappbecher standen ebenfalls herum. Manche sogar noch mit
Coca-Cola gefüllt.
Dort unterm Baum liegt eine leere Rumflasche herum. Dort hinten sogar eine volle Whiskyflasche. Leere Bierflaschenstehen in einem Müllbeutel daneben. Die hätten lieber eine Sandskulptur erbauen sollen, das wäre ansehenswerter. Ute hatte in ihrem Rucksack eine Rolle Müllbeutel, falls es nötig wird aufzuräumen. Nun lohnt es sich und sie packte alle Reste in einem blauen Sack und zog das Band zu. Nach getaner Arbeit setzte sie sich unter die schönste Palme und schaute aufs Meer. In der Ferne sah sie die Segeleiner Yacht. Die Segel haben die Farbe meines Lippenstiftes. Irre, wirklich der gleiche Farbton.
Sie verspürte das Bedürfnis ihre Haarbürste hervorzuholen und sich einen Zopf zu binden. Der Wind flatterte doch sehr dadurch. Ehe sie kaum noch zu bändigen sind. Ihr Pinkes Haar
Schmückte sie mit einer Schmetterlingsspange. Nachdem sie zufrieden war, schaute sie verträumt in die Weite. „Wie weit mag der
Horizont vom Ufer entfernt sein?“ Die blaue Segel einer kleineren Yacht sind ganz Windzug dagegen. Muss wohl viel entfernter sein, als die große Yacht. Die Sonne tanzt mit ihren Strahlen auf dem Wasser ein seltsames Spiel. Sie flimmert in verschiedenen Farben dabei. Man kann darin sich verlieren. Für den Abend wurde ein Klarer Himmel vorausgesagt.
Einige Sterne um malten die zarte Mondsichel. Wenn die Sicht so bleibt, wird die Mondsichel stärker zum Ausdruck kommen. Ein romantischer Anblick, doch wäre es schön ihn in Zweisamkeit zu erleben. „Schicksal oder gewollt?“
Zwei Stunden später begann es zu stürmen und der Himmel veränderte sich. Das Meer peitschte die Wellen hoch und eine totale Finsternis trat ein. Laute
Geräusche flogen einem um die Ohren. Gigantisch das Wellenspiel. Der
Herzschlagtrieb seine Possen mit einem. „Panik oder Abenteuer.“ Umherschauend war es spannend und grausig zugleich. „Schön wäre es, wenn Jemand zum Kuscheln hier wäre. „Dieses Schauspiel mit zu erleben. So etwas, ist doch ein Naturgeschenk.“
Ute drehte sich im Schlaf herum, zog ihre Bettdecke höher bis zur Nasenspitze. . Das Telefon klingelte schon eine Ewigkeit. Sie zog die Decke über die Ohren. Im wachwerden ärgerte sie sich, weil ihr bewusst wurde, dass war nur ein Traum. Schlafverloren nahm sie den Hörer ab und fragte: „Manfred, habe ich ein Wunsch frei?“ “Mein Engel jeden Wunsch.“ Lasse uns Urlaub machen in Florida?“
Mari-Wall
Wetterleuchten von Mari- Wall – Buch – epubli https://www.epubli.com/shop/wetterleuchten-9783758421976
🤲🏻Ja, das Lebensbuch zu leben ist gar nicht so einfach. Es kommen Stolpersteine, es kommen schöne Momente, es kommen verflixte Jahre, aber alles so in einem Boot zusetzen, ist schwierig. Hat man es im Blick, dann kann es zu einem SonnenBall geformt werden. ☀️
Mari-Wall
☀️🌹
Gott, was hast du mit mir vor? Mein Herz begibt sich leise auf eine neue Reise. Die Jugend zwinkert, so sacht und zart, dass ein neuer Sonnenschein öffnet seine Kraft. Der Himmel strahlt auch in der Nacht. Die Lippen formen Worte ganz leise. Gib deinem Herzen den Impuls. Atme tief ein, was kommen wird ist rein. Wirbelsturm der Energien, zeigten Zukunftsbilder, die können nicht fliehen. Umbruch, der Gedankenwelt, doch es wird kommen, was das Universum für dich bestellt. Dein Weg wirst du erkennen und erfassen, das Herz auch manchmal kann darüber lachen, denn die Zeit wandelt alles fürs Licht, dein Gedanke oft anders spricht. Nimm also das an, was der Weg dir zeigt. Binde es für dich zu einem Sonnenkleid und trage es zum Himmel empor, denn dort steht dein Lebensweg fest, schon vor deiner Geburt.
Mari-Wall
☀️🌹
😘🥰 pflege dein Herz, pflege die Liebe, pflege die Freundschaft, denn das sind wichtige Lebensgefühle. Frieden und Licht, das reiche dir selbst, dann geht es weiter zu den Menschen, die du magst und die dich schätzen in dieser Welt. Pflege also die Leichtigkeit und das Vertrauen, so kannst du in dir und um dich herum dein Lebensschloss erbauen.
Mari-Wall
😘🧡👍🏽🤲🏻🤗🍀☀️🌹
Tagesgedanken
Mari-Wall
Der Tag, möge nur gutes bringen.
Das Herz, soll die Liebe des Lebens singen.
Freundschaft und Liebe,
stehen sich sehr nahe.
Vertrauen und Vergebung,
sind das Höchste, einer Seele.
Das Wort bringt die Klarheit,
für die Veränderung zum Gedanken.
Dieser Tag,
soll dir viel Sonne ins Herz tragen.
Die Leichtigkeit zeigen,
dass man alles bewegen kann,
was das Herz begehrt.
Lasse den Tag, mit Klarheit beginnen,
dann kann das Herz am Abend,
vor Freude singen.
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Mari-Wall
Miriamsbuecherwelt.com
Auch wenn es heute regnet, trägt die Sonne das Licht in dein Herz hinein. Denn stets ist die Liebe, erhellt durch den Sonnenschein. Der Regen bringt dir den Segen für den Tag und der Zeit, nimm ihn an, denn er ist wichtig, so wie dein Tageskleid.
Mari-Wall
🤲🏻☀️🌹🍀🤗🤲🏻🫶🏻
Der Tag möge nur gutes bringen. Das Herz soll die Liebe des Lebens singen. 🍀🌹🍀
Gedankenwege
Rose, eine Blume für die Blume.
Sonne, die Sonne zum wohl fühlen und erwärmen des Herzens.
Schmetterling, den Schmetterling zur Leichtigkeit für die Themen Vielfalt.
Regenbogen, der Regenbogen rundet alles ab,
damit der Tag in vollen Zügen für die Freiheit der Themen in die Auflösung schafft.
Erdbeere, diese Frucht möge dein Genuss er blühen lassen,
die Seele in die Verschmelzung bringen,
damit das Herz kann den ganzen Tag über singen.
In der Liebe und im Licht,
So lebe ich
Öffne zum Morgen, Dein Lebensfenster recht weit.
Lasse das Morgenlicht, für den Tag hinein.
Schaue dann in das Lebensfenster, tiefer in die Seele rein.
Dort wirst du finden, das Wunder des Glückes.
Es schaut dich lächelnd an
und ruft dir zu:
„Du selbst hast die Wahl,
nimm ich es an,
oder bleibt die Zeit wie sie war?“
Nimm also die Morgen Sonne,
zum Gruß für das Herz.
So verstreichen dunkle Gedanken,
lösen auf verkrampfte Schmerzen.
Fülle den Tag mit Liebe auf,
setze ein kleines Sahnehäubchen darauf,
So erhellst du den wunderschönen Tag,
wie die Seele es gern hat.
Solange der Mensch, in sich selbst, nicht in Frieden lebt,
umso länger wird es dauern,
bis es mal zu einer Einheit kommt.
Mit dem Herzen sehen und leben,
ist der Anfang, für die vollkommene Liebe in sich selbst.
Liebe dich, liebe dein Umfeld,
und liebe das Leben.
So beginnt die Liebe zu wachsen.
Stärke, benötigt sie, aber nicht auf Kraft hinaus,
sondern die stärke sich selbst anzuschauen.
Auch das, was man in der Liebe erfahren möchte,
damit man es auch ausstrahlen kann und weiter reichen.
Ich liebe die Liebe und ich lebe die Liebe.
Ich liebe das Leben,
so ist mein Tag, stets mit Leichtigkeit in der Hoffnung,
für die Liebe gegeben.
Gott schütze deine Seele.
Erhelle dein Herz zum Wachstum für das Leben.
Bringe Liebe und Freude,
in die Klarheit, auch für die Freiheit,
von Entscheidungen.
Reiche dir selbst die Hand,
für die Vervollständigung des Weges.
Ein Tag, hat viele Weisheiten.
Eine Seele, trägt die Weisheit in seinem Herzen.
Doch der Himmel,
spricht sie in deinen Gedanken.
Deshalb nehme an,
was das Herz,
deine Seele und der Himmel zu dir spricht.
Ich sage dir, du bist, wie du bist.
der Himmel, möge deinen Tag segnen.
Dir, die Weite des Lebens präsentieren.
Ebenso die Möglichkeit reichen,
neue Wege zu entdecken. Schwerunkte in die Auflösung zu bringen.
der Himmel, möge deinen Tag segnen.
Dir, die Weite des Lebens präsentieren.
Ebenso die Möglichkeit reichen,
neue Wege zu entdecken. Schwerunkte in die Auflösung zu bringen.
Betreffs der Unzufriedenheit,
begibt man sich automatisch in die Veränderung.
Die Veränderung, zeigt dir einen Weg,
der kraftvoll ist.
Störungen, Anmassungen,
sowie Unstimmigkeiten,
bringen den Entschluss zur Reife.
Innerer Kampf der Freiheit beginnt.
Mut und Zuversicht, dies sollte gestärkt werden,
damit ein Neuanfang beginnen kann.
Reiche dem, was du nicht mehr willst,
die Hand zum Abschied.
Öffne die Arme für das,
was du willst und bringe eine neue Struktur für deine Lebensreise hinein.
Glück und Vertrauen, gehören dazu.
Erreichen kannst du sie,
durch das Annehmen, der selbst Sicherheit.
In liebe dich sehen.
Die Liebe erwachen lassen,
damit der Weg liebevoll begangen werden kann.
Mari-Wall
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Reinigung:
ich reinige mich mit Licht.
Ich bin Licht.
Alles in mir ist im Licht.
Alle Fremdenergien lasse ich los
und sende sie ins Universum.
Alle Lasten auf meinen Schultern
und die an meinem körperhaften,
auch diese, die nicht zu mir gehören,
sende ich zum Universum,
zwecks Auflösung und Heilung.
Mein Gedanke ist klar und rein.
Mein Blick ist klar und rein,
von innen und außen.
Mein Gehör, ist offen und frei,
in allen Kanälen.
Ich bin stark.
Ich bin in der Selbstliebe.
Ich bin wertvoll.
Alle fremden Energien,
die in mir sind,
nicht zu mir gehören,
lasse ich los,
sende sie zum Universum.
Ich aktiviere die Selbstheilung,
in allen Bereichen meines Körpers, und meines Wesen.
Alles in mir ist im Wachstum des Lichtes.
Ich reinige und entgifte mich mit Licht.
Belastungen anderer Menschen,
Schmerzfaktoren anderer Menschen,
sowie Thematiken,
sie lasse ich los,
entferne sie aus meinem Wesen und Körper.
Ich nehme nur meine eigenen Themen in Augenschein.
Ich schicke alles fremde aus meinem Wesen heraus,
sende es zum Universum,
zur Auflösung und Heilung.
Ich bitte Erzengel Gabriel,
Fremdenergien, die an mir haften, Sowie Flüche und sonstiges ab zu tragen.
Ich bitte Erzengel Michael,
meine Aura zu reinigen.
Ich bitte Erzengel Zatkiel mein Umfeld zu reinigen.
Ich bitte Erzengel Raphael, den Heilungsstrahl in mich,
durch meinen Körper, sowie um mich herum zu setzen.
Ich aktiviere meinen persönlichen Schutzkreis.
Lasse alles von mir abwenden,
was in meiner Seele herein will.
Ich repariere mein Energiefeld,
stabilisiere und festige es.
Ich lasse alle Chakren Strahlen,
wende die Energien nach innen, leuchte es komplett aus.
So dass nur durch das Licht, die Heilung vollzogen werden kann.
Ich bin gesund.
Ich bin im vollkommenen Heilungsprozess.
Meine Gedanken, dienen der Selbstheilung
und der Stärkung meiner Wesens Kraft.
Ich lasse durch meinem Körper, das goldene Licht fließen,
auch Rosa und das Blaue Licht.
Ich lasse Silber und lila fließen,
so dass der Weg,
für die Heilung frei und durchlässig wird.
Ich bin in meiner Selbstheilung der Ganzheit.
Mari-Wall .
Mari-Wall
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Möge der Tag nur das Licht in dein Herz tragen, die Liebe dich umhüllen, und den Sonnenschein der Klarheit für alle Themen reichen. 🤲🏻🍀🌹☀️👍🏽
❤️
In der Liebe und im Licht,
So lebe ich 🧡🌹
Die Sonne im Herzen, der Regen im Blick, ist das nicht ein Segen, für dein eigenes Glück?🌹☀️🫶🏻🤗🍀
Gefühle
Diese Umarmung reiche ich dir,
denn du bereicherst mein Leben,
im Jetzt und hier.
Das Leben, ist wie eine Wundertüte.
Schaut man hinein.
ist eine bunte Vielfalt drin.
Hole ich jeden Tag ein Teil heraus,
erlebt man die schönsten Abenteuer der Zeit.
Solange der Mensch,
in sich selbst, nicht in Frieden lebt,
so lange wird es dauern,
bis es mal zu eine Einheit kommt.
Mit dem Herzen sehen und leben,
ist der Anfang für die vollkommene Liebe in sich selbst.
Liebe dich, liebe dein Umfeld,
und liebe das Leben,
so beginnt die Liebe zu wachsen.
Stärke, benötigt es aber nicht auf Kraft hinaus,
sondern die Stärke,
sich selbst anzuschauen und dies,
was man an Liebe erfahren möchte.
So kann es strahlen und weiter gereicht werden.
Ich liebe die Liebe,
ich lebe die Liebe.
und ich liebe das Leben.
So ist mein Tag,
mit Leichtigkeit in der Hoffnung,
durch Liebe gegeben.
Gott schützt deine Seele.
Erhellt das Herz,
zum Wachstum für das Leben.
Führt die Liebe und Freude,
in die Klarheit zur Freiheit,
für eigene Entscheidungen.
Reiche dir selbst die Hand,
zur Vervollständigung deines Weges.
Das Bunte am Leben,
ist das, was uns prägt.
Das Verständnis, für verschiedene Themen,
fördert Kräfte,
die man weiterreichen darf.
Ein Ohr für den anderen zu öffnen,
hält die Seele am Leben.
Themen sind oftmals schwer,
doch kann man sie teilen
Durch zuhören, auch verstehen,
und in die Auflösung gehen.
Dankbar sein, dürfen wir alle.
Wer ehrliche Freunde hat,
die mit offenen Augen
und mit dem Herzen dabei sind,
haben ein wunderbares Geschenk.
Ich bin dankbar, für meine Freunde.
Mari-Wall
Das Leben ist wie eine Wundertüte, schaut man hinein ist eine bunte Vielfalt drin. Hole ich jeden Tag ein Teil heraus, erlebt man die schönsten Abenteuer der Zeit.
Mari-Wall
☀️🌹
Öffne zum Morgen Dein Lebensfenster recht weit. Lasse das Morgenlicht für den Tag hinein und schaue in dein Lebensfenster tief in die Seele rein. Dort wirst du finden, das leichte Glück, denn es schaut dich an und lächelt, du selbst gehst in die Freude des Glücks. Nimm also die Morgen Sonne. Zum Gruß deines Herzens, so vergehen dunkle Gedanken,, oder eventuelle Schmerzen. Nimm also den Tag und fülle ihn mit Liebe auf, dann gibst du ein kleines Sahnehäubchen drauf. So erhältst du den wunderschönen Tag, so wie deine Seele es immer gerne hat🥰🌟🌈😘
Mari-Wall
☀️🌹
Gott schützt deine Seele, erhellt dein Herz im Wachstum des Lebens. Bringt Liebe und Freude zur Klarheit für die Freiheit der Entscheidungen.
Reiche dir selbst die Hand, zur Vervollständigung deines Weges.
Mari-Wall
☀️🌹
♾️🪐Das bunte am Leben, ist das, was uns allen prägt. Das Verständnis für verschiedene Themen zu haben, ist die Kraft, die jeder weitergibt. Ein Ohr für den anderen zu öffnen, hält die Seele am Leben. Manche Themen sind sehr schwer, doch kann man sie teilen und Durch zuhören verstehen, dann geht sie leicht wieder in die Auflösung. Dankbar sein dürfen wir alle, denn wer Freunde hat, die mit offenen Augen und Herzen dabei sind, ist ein wunderbares Geschenk. Ich bin dankbar. 🙏🏽🤲🏻🤗🫶🏻🫶🏻🫶🏻
🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹 macht den Sonntag zur Party. Lasst die Sonne tanzen. Jede Minute, jede Sekunde, ist im Wandel. Die Liebe des Lebens kann dich erreichen, wenn du die Zeit nimmst, um alles für dich ins Licht zu leiten. Gib also die schönsten Gedanken hinein, dann erhältst du in dir das Licht als Sonnenschein.🌹🌹🌹🌹🌹☀️☀️☀️
Love and light
Liebe und Licht,
Gottes Worte, in jedem Herzen spricht.
Gib dem Herzen stets die Macht,
dass die Seele fröhlich lacht.
Schmücke es mit all den Dingen,
die dein Auge zum Leuchten bringen.
Reiche also das Leben hinein,
dann schützt dich Gott,
im Licht des Sonnenschein.
Mari-Wall 🌹
Du hast so viel erlebt,
überstanden, geheilt, erkannt.
Jedes Mal, wenn du aus deiner
Vergangenheit erzählst,
schmerzt mein Herz
und fließen meine Tränen.
Nicht, weil du mein Mitleid hast,
oder willst, sondern weil ich berührt bin,
von so viel Mut
und so viel Kraft.
Jedes Mal, wenn ich sehe und höre und fühle,
was viele von meinen
Schwestern und Brüdern
von Anbeginn ertragen mussten,
schlägt mein Herz ein wenig schneller,
und ich werde sprachlos,
wenn ich mich innerlich Frage:
„Wie kann das ein Mensch alles ertragen.“
Ich werde dann ganz still,
und beginne zu verstehen,
wo diese große tiefe Sehnsucht herkommt.
nach Geborgenheit und Sicherheit,
nach diesen kleinen Momenten,
in denen jemand sagt:
„Ich bin für dich da“.
Doch nicht alle,
bekommen diese Worte zu hören,
denn sie sind auserkoren,
alle Sinne, nach innen zu lenken.
Sie sind auserkoren, den Weg alleine,
aus der Hölle zu schaffen.
Und fuck, sie tun es.
Du hast es getan.
Nun stehst du da,
deine Lippen lächeln,
deine Augen sind müde
und doch funkelnd.
Du hast es geschafft.
Du hast das Unglaubliche geschafft…
und mehr als das.
Du hast begonnen,
dich selber an der Hand zu nehmen,
und durch den Schatten, ans Licht zu führen.
Dein Schmerz, vor dem so viele sich fürchten,
hat dich demütige werden lassen, für das Leben, die Liebe, für die kleinen Dinge.
Du bist eine Heldin, ein Held.
Denn du hast, dich berühren lassen,
von einer göttlichen Energie… und nur du,
weißt um dieses Geheimnis.
Und hättest du einmal die Entscheidung getroffen Heimzugehen, in die ewige Stille.
Viele hätten dich verstanden
und auch dann hättest du nicht verloren.
Denn durch deinen Weg hast du die Welt berührt, lichtvoll.
Wer die Fähigkeit besitzt,
seinen Schmerz in Magie zu verwandeln
wird niemals vergessen.
💫❤️💫
Lyrics ~ gelesen bei Moksha Devi ૐ Wild Woman Awakening ; Mo; Mai 2016
Art ~ Unbekannt ~ Danke
Liebe Freundin,
Das habe ich soeben auf Facebook gefunden und nachdem ich deine Werke las, blieb mir nichts Anderes übrig, als dich in diesem Text wiederzufinden.
Petra mit Elmo
Liebe Petra,
ja, diese greifenden Worte treffen auf viele Menschen zu. Ich finde es immer bewundernswert, wenn ein Mensch sein Thema in die eigene Hand nimmt und seinen Lebensweg. Ebenso das Lebensziel nach vorn bringt und betrachtet. Wir haben alle die Möglichkeit unsere Themen zu lösen, oder jedenfalls in eine gute Bahn zu setzen. Ich bin dankbar, dass ich viele Menschen in meinem Leben traf, ob schmerzhaft oder liebevoll, sie waren wichtig für meinen Weg. Ich bin durch diese schmerzhafte Zeit, Lichtvolle Phase, mit hohen Gefühlen und Stärken durchwandert, die in mir steckten und nur hervorgeholt werden mussten. Von deinem auserwählten Text war ich sehr ergreifend berührt worden. Mein eigenes Leben durchleuchte ich mit göttlichen Gedanken und Fähigkeiten, dabei finde ich stets noch Thematiken zum Auflösen. Wir werden bis zum letzten Tag Aufgaben erhalten, die man ansprechen darf. Ich bin dankbar für all das, was in meinem Leben gewesen ist und noch werden wird. Denn ich habe noch viel Zeit, um viele Dinge zu erleben und aufzulösen. Auch neue Bereiche zu erkennen und erforschen. Manchen Menschen die Hand zu reichen, damit sie auf ihrem Weg einen Schritt vorwärts gehen. Wenn dies getan ist, nehmen sie auch einen zweiten und dritten. Sie sehen genau, was richtig für sie ist. Ich bin dankbar für all das, was es in dieser Zeit zu erblicken gab. Wir haben die Macht, es zu lösen und zu verändern. Jeder auf seine Weise.
Lasse stets die Liebe Gottes in deinem Herzen dabei fließen. So erreichst du den Punkt des Friedens und Heilung für die Seele.
Liebe Grüße Mari-Wall. .
Mari-Wall
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Schlaflose Nächte
©️Mari-Wall
Vor einigen Tagen traf ich einen Freund aus der Vergangenheit. Er erzählte mir, dass er wieder in Italien war für einige Wochen. Es war doch eine schöne Zeit, als wir uns regelmäßig dort trafen. Alexander hatte mir berichtet, dass ihr schon einige Jahre nicht mehr in Meran ward. Stimmt Piter. Wir sind seit 20 Jahren geschieden und mein Exmann hat rasch seine neue Errungenschaft geheiratet. Ich wurde ja schon bei unserer Hochzeit gewarnt. Doch wie es so ist, mit der rosaroten Brille, hört man nichtwirklich zu. Vielleicht war es auch Bestimmung, denn es bleibt nichts beständig. Jedenfalls empfinde ich es so. Mein ganzes Leben lang bekomme ich diese Erfahrung zu spüren. Hat sich aber gelohnt die Trennung. Ich konnte dadurch endlich meinen eigenen Weg weitergehen. Er hatte mich doch arg ausgebremst. „Wie meinst du dies?“ Naja Piter, er liebte alle Frauen, so was geht auf Dauer nicht lange gut. Für mich begann nach der Scheidung erstmal wieder eine besondere Zeit des Abenteuers. Natürlich begann ich zu reisen. Mir gefiel es nach Paris zu fliegen und auf den höchsten Punkt des Eifelturmes zu stehen. Befreiung pur. Ein Wahnsinns Gefühl. Musst du dringend mal erleben. Wie sieht es mit deiner Beziehung aus? Warst du nicht ebenfalls verheiratet? Nur damals kamst du mit einem Kumpel von dir ständig nach Meran. Ja, meine liebe Renate ist noch immer an meiner Seite. Sie liebt es in die Wärme zu reisen und Italien gehört nicht gerade zu ihrem lieblingsgebiet. Schade, wie werdet ihr da euch so einig? Manchmal bekomme ich schon schlaflose Nächte, wenn sie Bergtouren unternimmt mit ihren Freundinnen und mir dabei das Herz in die Hose rutscht. Geht Renate es denn ähnlich, wenn du in Italien die große Kanutour mit allen Schikanen unternimmst? Manchmal neckt sie mich mit meiner Abenteuerlust. Sie zwickt mich gerne mal in den Po und meint: „Na was machen die hübschen Italienerinnen? Bist du mir auch treu? Oder soll ich mir Gedanken machen, wenn ich schlaflose Nächte habe?“ Kichernd umarmt sie mich dabei und ich bin dann erleichtert immer. Meine Frau ist schon toll. Brauche mir wirklich keine Sorgen machen. Vertrauen ist das wichtigste in der Beziehung. Dann steht alles offen für das Lebensabenteuer. Piter, eure Kinder sind doch auch schon Erwachsen und gehen ihre eigenen Wege. Du glaubst es kaum, wir haben von unserem Sohn Marco schon zwei Enkelkinder. Silvio und Marcel sind inzwischen 7 Jahre alt. Eineiige Zwillinge? Ja und wirklich nicht zu erkennen wer Marcel oder Silvio ist. Renate erkennt sie sofort, nur ich nehme stets die Brille ab und putze sie gründlich, damit ich Feinheiten finden kann. Klappt nur nicht. Frage mich, wie machen die Eltern es, wenn sie sich so ähneln? Ach es gibt sicher immer irgendwelche Merkmale zu sehen. Deshalb hast du doch nicht wirklich schlaflose Nächte, oder? Ach Piter, lass uns doch auf einen Kaffee zum Italiener gehen. Dort können wir etwas für unsere Sucht tun. Das Eis ist noch immer das Beste. Nirgendwo gleicht es dem von hier. Nicht einmal in Italien. Es verstrichen so einige Stunden, denn es gab wirklich viele Neuigkeiten. Nach solch einer langen Zeit. Was macht denn dein Kumpel Phillipo? Er hat sich in Veränderung begeben und ich sehe ihn kaum noch. Wie? Naja, er hat seine Frau verlassen und lebt mit seinem Arbeitskollegen Bernd zusammen. Meinst du Piter, wir könnten mal eine Party machen und alle einladen? „Das würde ein durcheinander geben?“ „Ach ich fände es ganz lustig. So würde man die neuen Partnerinnen und Partner mal treffen und kann sie in Augenschein nehmen? Ich denke oft an die tolle Zeit, denn wir hatten doch viel Spaß gehabt. Miriam, kannst du dich noch daran erinnern, als du zur Zweitausendwende von jedem seiner Flasche trinken musstes, weil sie alle mit dir anstoßen wollten. Am Ende so gegen Morgen 5:00 Uhr hattest du zu tun, wieder ins Hotel zu finden.“ Stimmt Piter, aber nur weil ich meinen Stock vergaß und mein Exmann so zu war, dass der Heimweg interessant wurde für mich. Alexander lief aufgeregt durch Meran und suchte euch, denn er ahnte schlimmes. Hattest du keine Angst gehabt? Nein, ich wurde doch auf Händen getragen und sie passten alle gut auf mich auf. Nur mein Exmann nicht. Stimmt nicht ganz. Am Anfang schon. Glaube mir Piter, ich würde es immer wieder machen. Es war einfach fantastisch in Italien einen besonderen Jahreswechsel mit den Bewohnern der Stadt auf der Straße zu feiern. Keiner war sich fremd. Ich wurde in dieser Nacht so viel umarmt und geküsst, was ein Leben nie sonst schaft. Du warst aber auch ein Partygirl. Jeder wollte mit dir gesehen werden. Was Jugend ausmacht. Heute sieht es anders aus, da passen meine Kinder auf, dass keiner zu nahe kommt. So streng wirst du jetzt beschützt? Du weißt doch, man kann nie wissen, ob ich nicht doch noch einmal ausbüxe und Italien erleben werde. Vielleicht auch Paris oder Side.
Das Abenteuer liebe ich, davon bekomme ich keine schlaflosen Nächte, nur wenn ich mir überlegen müsste, was könnte ich mal verrücktes anstellen. Da schlafe ich kaum. So manche Nacht ist schlaflos bis zur Morgenröte. Piter Grüße deine Familie und melde dich. Ich bin bereit mal wieder etwas zu erleben. Lass von dir hören. Okay Kleines. Lasse dich umarmen und eine zarten Kuss verpasste er mir natürlich auch. Ich werde sehen, ob er es umsetzt, oder wieder 20 Jahre verstreichen lässt, ehe wir uns wieder treffen? Miriam blieb beim Italiener noch sitzen und genoss einen besonders guten Grappa. Nirgendwo gibt es solch einen edlen Tropfen.
Mari-Wall
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Love and light
Liebe und Licht, Gottes Worte in jedes Herz rein spricht. Gib dem Herzen stets die Macht, dass die Seele fröhlich lacht. Schmücke es mit all den Dingen, die dein Auge zum leuchten bringen. Gib also das Leben hinein, dann schützt dich Gott im Licht und im Sonnenschein.
Mari-Wall
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☀️🍀Jeder Tag, ist was besonderes. Nur der geborene, hat mehr Gewicht. 🌹🍀
Mari-Wall☀️🌹
🌙🌙🌙♾️♾️♾️🌟🙏🏽🤲🏻🙏🏽
Traum und Wirklichkeit, stehen sich sehr nahe. Der Gedanke und der Glaube, sind eins in dir selbst. Hoffnung und Frieden, ist die Liebe deines Herzens. Gnade und Demut, erreichst du in der Vollkommenheit des Ganzen. Reiche deinem Leben, die Wahrheit deines Herzens.
Mari-Wall
☀️🌹
Ein ausgefüllter Tag, bringt die Leichtigkeit zum Herzen für die Nacht. Gib also in deinen Träumen nur die Freude hinein, Auflösung für Themen erledigen sich von allein. Träum gut und genießt all das schöne dieser Zeit, wir dürfen annehmen was für uns bestimmt ist und auch steht schon längst bereit. Ich danke dem Tag und ich danke der Nacht, denn alles was ich will, auch Freude macht. 🌹☀️🌙🌟🌹
Gott gab mir Kraft und stärke neu in mein Herz, jetzt bin ich bereit für mehr, denn die Zeit braucht höchste Präsenz im Reich der Welten, um das Licht noch mehr zu stärken.🤲🏻Ⓜ️♾️
Mari-Wall
🍓 diese Frucht soll dein Tag versüßen, die Sonne. Möge dich in die Schönheit des Lebens lassen fließen. Gib also deinem Herzen all die Liebe dieser Zeit, dann ist das Leben für dich stets bereit.🍀
Mari-Wall
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Auflösung von Schuldgefühlen
Ich lege mich bequem hin und höre eine leise Entspannungsmusik.
Beginne mit dem Reinigungsprozess.
Ich bin Licht.
Ich bin Liebe.
In mir ist Frieden.
Meine Gedanken sind klar und rein.
Mein Blick ist klar und rein von Innen und Außen.
Mein Gehörkanal ist offen und in der Klarheit.
Ich reinige alle Chakren mit Licht.
Ich lasse alle Blockaden los und Ängste.
In mir darf alles im Wachstum des Lichtes sein.
Alle Fremdenergien, die an mir haften, lasse ich los und sende sie ins Universum zum Auflösen.
Verträge die ich mit Menschen aus meiner Familie oder Umfeld abgeschlossen habe, die meinem Weg jetzt schaden, entlasse ich zum Universum zur Aufhebung und Heilung meiner Seele.
Ich bin frei von Fremdenergien.
Nichts kann meinem Heilungsweg mehr stören.
Schuldgefühle die mir zugetragen werden, oder ich gar selbst verteile, lasse ich mit Hilfe des Universum und den Göttlichen- oder Naturkräften auflösen.
Schwerpunkte des Lebensweges dürfen mit Liebe durchleuchtet werden,
ebenso in die Gnade der Vergebung geleitet werden.
Anklagen von Schuld oder gar Verursacher von Themen jeglicher Art, darf in die Vergebung gelenkt werden und mit Hilfe in die Betrachtung der Lösung und Auslöser des Schwerpunktes angesehen werden.
Im Glauben der Verantwortung gehandelt zu haben, darf nicht in die Schuld gereicht werden.
Wir sind alle im Leben auf ein Entwicklungspfad vieler Erkenntnisse, sowie Erfahrungswege.
Seelen die sich in ihren Schwerpunkten verlieren, das Ziel ihrer Aufgabe nicht mehr sehen,
dürfen als Möglichkeit in Therapeutische Begleitungen ihr Weg zurück in ihr eigenes Licht führen lassen.
Wir Menschen glauben einem Anderen die eigene Verantwortung zu übertragen, doch ist man nicht mehr in der Lehre des verantwortlichen Erziehungsbereiches, darf mein sich aus bestimmte Ordnungen herausnehmen.
Sich selbst in die eigene Verantwortung setzen für den Lebensweg.
Fehlentscheidungen treffen Menschen oftmals, doch sind sie reparabel,
wenn die Erkenntnis dafür sichtbar wird.
Ich begebe mich in mein eigenes Thema.
Hole Hilfe, wenn nötig.
Vertiefe mich in die Auflösung der verstrickten Probleme und entlasse alle Menschen,
die darin verwickelt sind.
Schaue mir mein Verlauf an, den ich geschaffen hatte in der gelebten Zeit.
Wiege ab, wo ich vom Weg abkam.
Was der Plan für mich sein sollte.
Lasse die schlechten Energien abholen und die freigewordenen Energiefelder fülle ich mit Licht und Liebe auf.
In Abständen schaue ich mir an,
wo habe ich meine Entscheidungen einem Anderen die Verantwortung gegeben
und wie kann ich sie wieder zurückführen, damit ich sie selbst löse und frei gebe.
Ich gebe die Verantwortung meiner Entscheidungen an mich zurück und reiche Licht zum Auffüllen für die Seelen, die ich sie übertrug.
Bitte auch die Seelen, welche ihre Verantwortung auf mich trugen, sie zurückzunehmen, damit meine Seele diese Last wieder abgeben kann.
So darf die bestimmte Seele selbst in eigener Heilungsphase sich bewegen.
Wir machen alle bestimmte Prozesse durch, doch darf bei Verletzungen keiner seine Verantwortung anderen Seelen übertragen. Eine helfende Hand reichen ist gut, darf aber nicht erwarten dem Helfenden sein Prozess zu übertragen. Eigenverantwortung ist da besonders wichtig. Eltern müssen Vorbild sein. Doch sind sie mit ihrem Ziel nicht im Einklang und versäumen die Pflicht, dann dürfen sie nicht erwarten, dass später eine Schuld beglichen werden muss.
Nein, jede Seele handelt wie sie kann. Verantwortung ebenso wie sie vermag. Nur oftmals gehen wir in die Verurteilung der Versäumnisse und Rechtfertigungen.
Da darf man sich den Verlauf mit Hilfe anschauen und Wege zur Auflösung finden.
Gib also nie deine Verantwortung ab und vergib dir selbst und denen die ihre Verantwortung fehlsteuerten.
Heilungswege gibt es immer. Gib dir selbst und dem Verletzen eine Chance sie zu lösen. Beginne selbst mit deinem Thema in die Heilung zu gehen,
so kann der Verletzte selbst den Funken annehmen und für sich ein Lösungsweg finden.
Es gibt stets Wege für Lösungen.
Öffne dich dafür und Begine, an eigener Thematik den Heilungsprozess.
Entweder mit Hilfe oder öffne dein Herz für die eigene Wahrheit der Erfahrungswelt.
Mari-Wall
Ich liebe die Freiheit

Sommer, Sonne und Meer, das Herz lebt in der Leichtigkeit und ist jetzt nicht schwer. Genieße die Kraft der Sonnenstrahlen, der Wellen, die uns Kreise und bunte Zeichen malen. Der Himmel strahlt auf uns nieder, zeigt uns jetzt was kommt bald wieder. Sommer, Sonne und Meer, genießt die Zeit, der Herbst bringt so manches als buntes Kleid. Doch dann kommen die Tage, die so kurz sind und wir das Licht fragen, wo bist Du? Wann können wir dich wieder fühlen? Die Sonne und das Meer , sowie der Duft der weiten Welt. Ich wünsche mir Jede Zeit im Sonnenschein. Kommt die Sehnsucht, dann rufe ich das Licht, denn dieses mir stets verspricht. Alles wird gut . Vergiss nie, dein Leben ist im Glück Des Lichtes, aber auch im Herzen selbst. Du kannst dort finden was du willst. Jeder mag nach seinem Erstreben wählen das rechte Leben. Nur denke stets daran, der Schöpfer hält die Hand, und du darfst sie nehmen. Kannst deinen Weg beSchwingt und in Leichtigkeit gehen.
Mari-Wall
☀️🌹


Urlaubszeit, vielleicht sucht ihr neuen Lesestoff, dann schaut doch mal hier herein.
Hallo, ich bin die Autorin Mari-Wall.
Ich möchte sie über Bücher von mir informieren, die als E-Books, Hörbücher und Printausgaben erhältlich sind, bei Amazon, Epubli und Xinxii.
Sie erzählen unter anderem aus dem Leben von Miriam.
Buchtitel: 1
E-Book
DIE NACKTE WAHRHEIT
Autorin: Mari-Wall –
Zum Buch:
Eine therapeutische Lebensreise. Die wahre Geschichte der Miriam. Erlebnisse eines Mädchens, das zu schnell zur Frau werden musste. Mit Glauben und Selbstvertrauen erschuf sie die Kraft, ihr weiteres Leben positiv zu sehen. Ein Weg, um sich eine Möglichkeit zu geben, Vergangenes loszulassen und einer lebenswerteren Zukunft neuen Raum zu schaffen.
Für eine bessere Basis, um sich die Liebe zum Leben zu schenken und neues Vertrauen zu anderen Menschen aufzubauen.
Buchtitel: 2
E-Book
Lebenserfahrung mit der Türkei –
Zum Buch:
Miriam möchte mit dieser Lebenserfahrung Frauen darauf aufmerksam machen, dass die Liebe manchmal mit einem Schleier vor den Augen einhergeht. Vielleicht ist man dadurch in der Lage eine rosarote Brille wieder durchlässiger für den klaren Blick zu schaffen.
Für eine bessere Basis, um sich die Liebe zum Leben zu schenken und neues Vertrauen zu anderen Menschen aufzubauen.
Buchtitel: 3
E-Book
BEATRICE –
Einleitung:
Beatrice, ein Kind, wie es bereits so viele auf dieser Welt gibt …
Am 4. September 1979, wurde sie in Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz, geboren. Ihre Entwicklung in den ersten sechsunddreißig Monaten war keinesfalls vom Glück gesegnet. Im Elternhaus wurde dem Kind nicht die Liebe zuteil, die es benötigt hätte um gesund und fröhlich heranzuwachsen. Ausgehungert durch unzumutbare Vernachlässigung, entriss man der geschiedenen, herzlosen Mutter das flehend weinende Kind. Ein dreimonatiger Krankenhausaufenthalt sorgte dafür, dass die verstörte kleine Beatrice sich wieder erholte. Danach wurde sie in eines der zahlreichen Kinderheime eingewiesen, die es damals gab. Was Beatrice auf ihrem folgenden Lebensweg erleben sollte und wie es ihr und den Menschen die sie liebten dabei ergangen ist, möchte ich euch in diesem Büchlein erzählen.
Buchtitel: 4
E-Book
„Blutendes Herz und brennende Seele“
Eine Kurzbiographie –
Wer Miriam ist, will ich versuchen, in ein paar Sätzen mitzuteilen.
Sie ist das drittletzte Kind einer außerordentlich großen Familie, von der noch insgesamt zwölf Geschwister am Leben sind. Schon von Kindesbeinen an ist sie dazu verdammt, ihr Augenlicht ganz langsam zu verlieren, da die Netzhaut abstirbt. Diese Krankheit ist erblich, und aus diesen Gründen nahm sie sich ein kleines Töchterchen an, um diese heimtückische Augenkrankheit nicht weiter zu vererben. Als sie noch keine 35 Jahre alt war, verstarb urplötzlich ihr Gatte, der an einer verschleppten Gelbsucht zu leiden hatte. Nun stand sie auf einmal fast alleine da mit den vielen Problemen, die auf sie einstürmten. Keinen hatte Miriam, mit dem sie hätte richtig sprechen können, und so versuchte sie, alles aufzuschreiben, um ihre Last von der Seele zu nehmen.
Wahrhaftig, es half, das Schreiben erleichterte, da man ihr riet, sie möge diese Gedanken zusammenfassen, um es als Buch herauszubringen, so entschloss sie sich zu diesem Schritt mit dem Hintergedanken, es könnte anderen in der gleichen Lage eine kleine Hilfe sein! In den 25 folgenden Poemen offenbart Miriam sich ganz und gar; zeigt auf, wie es in ihr aussieht, wie ihr Herz blutet, wie ihre Seele brennt, und wie sie dabei ist, einen Neuanfang zu beginnen.
„Musen-Uwe?*? – ihr Bruder“
Buchtitel: 5
E-Book
Er wird geliebt von zwei Frauen –
VORWORT:
Miriam, eine noch junge, lebenslustige Frau, versucht aus ihrem Schicksal auszubrechen! Der Tod, ihres zu früh verstorbenen Mannes, warf sie ein wenig aus dem Gleichgewicht, mit aller Kraft versucht sie es wieder herzustellen.
Ihre Tochter Jasmin, ist nicht nur ihre jetzige Ansprechpartnerin, sondern auch ihr ganzer Halt für die Zukunft.
Ein besonders starkes Erlebnis will sie erzählen, da sie glaubt,
dass dies auch anderen Frauen ähnlich ergehen könnte, wie in ihrer Situation!
Buchtitel: 6
E-Book
„KURZGESCHICHTEN“
KLAPPENTEXT:
Mit diesen kleinen Episoden möchte ich doch dem Leben eine besondere Note reichen. Das Leben ist so vielfältig und wundersam, dass Alles möglich ist und somit dem Zauber der Welten und des Herzens freien Raum geben darf.
Gib deinem Sonnenlicht die Liebe , welche du gerne erfahren möchtest und schon reicht dir Gott die Freiheit, sie zu erleben. Liebe, Leben und das Vertrauen in allen Bereichen des Seins, bringen die Schönheit und die Klarheit zum Vorschein.
Buchtitel: 7
E-Book + Taschenbuch
Teddy Puck Und seine Kleine Freundin Peggy
VORWORT:
WER IST TEDDY PUCK?
Wie und woher Teddy Puck in die Familie kam, lässt sich schnell erklären.
Teddy Puck ist ein riesengroßer Bär. mit hellem leuchtendem Fell, schwarzen knopfgroßen Augen und einer roten Schleife um den Hals.
Es ist gerade wieder einmal Weihnachtszeit und der kleine Markt dieser Stadt wurde für dieses Fest prächtig hergerichtet. Alle Menschen zog es dort hin, um sich zu vergnügen und zu entspannen.
Auch in diesem Jahr gingen Miriam und Rudolf über den Markt, um einige Stunden dem Treiben zuzuschauen.
Es dauerte nicht lange, da erblickte Miriam einen wunderschönen Teddy und sie konnte ihren Blick nicht mehr von ihm abwenden. So geriet sie in einen herrlichen Traum: „Erwirb mich!“, hörte sie ihn rufen. „Dein Glück soll es nur sein!“
Rudolf wurde von ihr sanft in die Seite geknufft und hörte sie sagen: „Diesen und keinen anderen möchte ich haben.“ Verwundert schaut er sie an und meint: „Du bist und bleibst ein Rätsel für mich! Es ist immer wieder fantastisch, dass du trotz deiner Blindheit deine Umwelt wie eine Sehende wahrnimmst.“ Nach vielen Bemühungen, nur Punkte auf den Losen ; zu ziehen, erfrorenen Füßen und viel Geduld aufzubringen, erwarben sie ihn schließlich doch noch.
Der Besitzer von der Los Bude überreichte Teddy Puck Rudolf. Bei ihm auf dem Arm sitzen kuschelte er sich fest an ihn. Der Teddy lachte zufrieden und wanderte weiter zu Miriam. Gleich flüsterte er ihr ins Ohr, „Ihr werdet viel mit mir erleben!“ Miriam ließ ihn von nun an nicht mehr aus den Augen, in diese Familie kommt bald Ein kleines Mädchen und es freundet sich sofort mit Teddy Puck an. Sie sind unzertrennliche Freunde geworden.
Teddy Puck und seine kleine Freundin haben viel zu erzählen. Solltet ihr mehr von uns hören wollen, dann ruft nur nach Teddy Puck und ich bin sofort zur Stelle!
Buchtitel: 8
E-Book
„Liebesbeichte an meinen Herzkristall“ –
Auf ein Wort zu dieser kleinen Beichte meines Herzens
Auf ein Wort zu dieser kleinen Beichte meines Herzens: Die Öffnung der selbsterwählten Verriegelung meiner Herzkammer nach Jahren, plötzlich durch einen Funken des Blitzes von göttlichem Ausgang, vollbrachte im Sekundentakt die Veränderung. Auf wundersame Weise kamen die Gedanken in Vers-Form zum Ausdruck und weckten die Gefühle meines Herzens erneut.
Buchtitel: 9
E-Book
„Liebesbriefe an meinen Herzkristall“ –
Auf ein Wort:
Die Liebesbeichte hat natürlich kein Ende gefunden. Mit „Liebesbriefe an meinen Herzkristall“ möchte ich Ihnen auf den nächsten Seiten den zweiten Teil meiner Reise durch diese ungewöhnliche Liebesgeschichte vorstellen.
Buchtitel: 10
E-Book
Liebesschwur an meinen Herzkristall
Auf ein Wort:
Mit dem dritten Teil „Liebesschwur an meinen Herzkristall“ wird diese außergewöhnliche Liebesgeschichte beendet.
Wege der Liebe kennen keine Grenzen.
Eine solche Erfahrung kann auch deinem Herzen passieren und auch du kannst so einer Machtlosigkeit gegenüber stehen.
Dem Herzkristall widme ich eine blaue Rose, für die Stärke seiner Kraft und die Weisheit in seinem Selbst!
Trilogie Herzkristall – Hörbuch bei Audible –
Printausgabe
Resümee:
In der Reife meiner Jahre, durfte ich, Miriam, eine Göttliche Fügung meines Herzens erfahren.
Möchte sie auf keinen Fall missen, denn solch ein Geschenk sollte mit hoher Gnade in der Liebe gehalten werden.
Liebe Leser, reicht Euren Dank der Liebe und der Gnade Gottes, welche jedem im Leben einmal zuteilwerden.
Ich danke meinem Herzen, dass es so groß ist und stark im Gewicht der Glaubenskraft und dem Vertrauen meiner Selbst.
Buchtitel: 11
Printausgabe+ E-Book
Miriams Lebensweg
Miriams Lebensweg hat noch kein Ende gefunden. Sie wird in Kürze eine Fortsetzung ihres vielfältigen Lebens berichten. In der kommenden Zeit begann noch so manches Lebensabenteuer. Durch den Glauben und die Macht der Naturkräfte, sowie ihrer eigenen Vertrauensbasis, stärkt sie ihre Sonnenseite, welches ihr Wesen in sich trägt.
Buchtitel: 12
Taschenbuch + E-Book
Teddy Brown und seine Freundin Lucia
Vorwort
Die Zeit mit Teddy Puck hatte solch ein tiefes Erlebnis in den Herzen hinterlassen, so dass die kleinste Enkelin Lucia traurig war. Sie hört fast jeden Tag seine Geschichte an. Oma Miriam ging dieses so sehr ans Herz und entschied kurzer Hand Nachwuchs in diese Familie zu bringen. Ihr Herz entdeckte Teddy Brown und die Liebe fing Feuer. Er ist nicht abgeneigt sein Abenteuer mit Lucia aufzunehmen. Sie hatte Tränen in den Augen und flüsterte zu Ihm, „Mein lieber Teddy Brown ich liebe Dich und freue mich so sehr, dass du bei mir bist“!
Seine großen schwarzen Knopfaugen riß er weit auf und zupfte verlegen an seiner Braun gepunkteten
Schleife. Wenn ihr wissen wollt, wie unser Abenteuer verläuft, Ruft nur nach Teddy Brown und seine Freundin Lucia.
Buchtitel: 13
Weihnachten mit Mari-Wall
E-Book +Taschenbuch
Weihnachtsgruß
Weihnachten das Fest der Liebe, mögen alle ind dieser Zeit sich besinnen und die Liebe in sich und um sich herum spüren. Denkt stets daran, in dieser Zeit wohnt die liebe in deinem Menschenkleid. Füllt die Herzen mit der Kraft des Vertrauens und reicht der Zukunft und der Zeit Ehrlichkeit, Geborgenheit, ebenso auch die Klarheit. Mein Gedanke und Gefühl reiche ich allen Menschen, nicht nur zum Fest. Lebt und liebt in der Seeligkeit der eigenen Hoffnung zur Basis der Wahrheit.
Frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.
Buchtitel: 14
E-Book& Taschenbuch
Kraftlos im Vertrauen
Vorwort
Miriam startete einen neuen Versuch ihr Leben in eine andere Bahn zu lenken. Was sie erlebte und welche Verwirrungen sie begleiteten, schrieb sie in den Jahren nieder, in der Form eines Tagebuches. Solltet auch ihr solche Wege des Lebens durchwandert sein, dann könnt ihr sie gut verstehen und eventuell nachvollziehen, dass die Sonnenseite in diesen Jahren besonders schwer erreichbar waren.
Buchtitel: 15
E-Book + Taschenbuch
Teddy Brown
Und seine
Freundin Lucia
„Omas Kinderzeit“
Vorwort
Lucia und Teddy Brown haben neue Geschichten für Euch und möchten sie gerne für alle Kinder weiterreichen. Es ist so spannend zur Zeit, weil Oma Miriam aus ihrer Kindheit berichtet. Sie hatte tolle Sachen erlebt. Wir können gar nicht genug davon bekommen. Zwilling Browny ist genauso neugierig wie wir. Ich lade Euch ein, die folgenden Erlebnisse mit zu genießen.
Buchtitel: 16
Taschenbuch + E-Book+Hörbuch
Ostergedanken
Zu den Gedanken
Was bewegt ein Kinderherz in den letzten Monaten bei Corona und die Hoffnung auf friedliche Ostertage? Sie sind wie die Eltern hin und her gerissen, so dass man in der Gemeinschaft die Themen beleuchten sollte. Jedes Kind und auch die Mama und der Papa, sowie die Großelterndürfen sich in dieser Zeit die Osterwelt mit farbenfrohen Gedanken erhellen.
Buchtitel: 17
Taschenbuch + E-Book
Die Browny Zwillinge
Und Lucia
Vorwort
Wir sind immer noch im Abenteuer Neuigkeiten des Lebens zu erfahren. Lasst euch überraschen, was in den letzten Monaten so geschah. Wir laden Jung und Alt ein, die neuen Geschichten von Lucia, dem Zwilling Browny und Teddy Brown mit zu erleben.
Buchtitel: 18
Taschenbuch
Der rotgoldene Planet Neyron
PROLOG
Vor Siebenmillionen Lichtjahren begann es auf dem rotgoldenen Planeten Neyron die Strahlung der magnetischen Kräfteverhältnisse zu verändern. Die rotgoldene Sonne dieses Planeten bekam eine neue Kraft in sich Selbst und ließ die Bäume und Pflanzen in einem besonderen Wuchs von statten gehen. Die Wiesen zeigten blaugrünes Gras im Schimmer der Rotgoldenen Sonne, wie Nebelschwaden erstrahlten die Weite der Wiesengrade. Kleine Blüten zierten dieses bewegende Gras in form von Kegeln hebten die Blüten ihr Köpfchen. Am Rande eines tiefen Kraters der in zarten Lila sein Inneres zum Ausdruck brachte, so reihten sich parallel sonderbare Bäume entlang. Sie glichen einer Eiche und Trauerweide, doch hier sind es ineinandergeflochtene Fangarme die alles mit Kraft halten können und auch zerstören, sollten sie in Gefahr sein.
Die Landschaft streckt sich sehr in hügeligen Berghängen und großen Kratern aus, welche vermischt sind mit vielen Höhlengängen, wo auch so manche unterirdische Kanäle sich bildeten. Es muss auch mal eine Zeit gegeben haben, wo es noch Mamutiner gab, die mindesten neun Meter Körperhöhe vermaßen. Wenn sie sich in Gruppen zeigten, hallte es im Inneren des Planeten Neyron so stark, dass alles bebte und zitterte. Einige Drachchetus und Wolfphetus bewegten sich ebenfalls auf diesem Planeten. Am Sumpfrand lebte die giftigste Spinne dieser Region und sie ermöglichte den Hexen so manchen Zauber zu entlocken. Die Spirinia-Fuchuria wurde von einer besonderen Hexengruppe verehrt. Die Bewohner dieses Planeten glichen eher einer Spezies, welche Hochsensible und Außergewöhnliche Intelligenz bezeugten.
In Waldhaine wuchs zwischen den seltsamen Kleesushecken Schwertartiges hartgewobenes Gras, was zum Bauen für Schlafstätten als Grundsubstanz verwendet wurde.
Die damaligen Bewohner des Planeten entwickelten sich aus dem Ursprung des alten Zauberer Geschlechtes, welche noch über die vollen Magischen Kräfte verfügten, ebenfalls zog sich die Lebenslinie ins unermessliche.
Die Männlichen Zauberer waren von sehr großem Wuchs und strahlten in einem blauen Licht mit zarten Lila gebunden ihre Macht aus. Bei den weiblichen Bewohnerinnen ist das goldene Licht der Machtpunkt ihres Wesens. Was wunderlich ist, die Kinder haben ein Jadegrün als Aura Zeichen, damit schützen sie sich und können auch mit dieser Farbe eine Kraftvolle Verbindung zum Elternpaar setzen. Sie benutzen die Sprache, ebenso auch die Gedanken zur Informationsquelle. Dies ist bei allen Lebewesen des Planeten stark ausgeprägt. Farydo ist der Herrscher in dieser Zeit und seine Gemahlin Manulida sind so mächtig, dass die Bewohner des Planeten Neyron in einer Ordnungsstruktur sich bewegen, dass keine Fehlentscheidungen erlaubt sind. Im Felsengebiet lebten vorrangig die Minderheiten der Zauberer, welche die Studie noch nicht vollends beherrschten. Sie sind im Wesen sanftmütig und Gewissenhaft in der Ausführung der Zauberformeln. Am anderen Ende der Waldhaine, wo ein Teil des Gebietes Sumpfartig ist, dort halten sich die Hexen besonders gerne auf, denn sie können ungestört in ihrem Element der Forschung für Heilungskünste agieren. Unter ihnen lebt eine sehr kleinwüchsige Hexe, die in ihrer lieblichen Gestalt einer Königin glich. Ihr Heilungszauber verbirgt Kräfte, die nur sie in sich trägt und anwenden kann. Sorynda ist in der Blüte des Lebens und alle warten darauf, wer wird diese Schönheit einmal zur Gemahlin bekommen. In dem größten Krater des Planeten wohnt ein Zauberer der gerne in der tiefe seiner Behausung experimentiert und Farbversuche an Schlangen ausübt. Sorynda hatte Sorodo des öfteren bei seinen Zauberversuchen beobachtet und wollte so gerne sein Geheimnis erfahren. Dieses behütet er mit aller Macht und würde nie es Preis geben, denn die Gefahr in einen Fluch zu geraten ist groß. Sorodo hatte die Geheimnisse von seinem Großvater übertragen bekommen und muss auf der Hut sein, damit niemand hinter dieser Formel kommt. In der Tiefe des Kraters ist ein blauer See und dort leben die Schlangen seiner Region. Sie sind in einem leuchtenden Blau und haben grüne strahlende Augen. Ihre Größe ist Einhundertdreißig Zentimeter und in schlanker Gestalt , auch ist das Gift dieser sanften Wesen von einer Macht, welche mit ihnen in Berührung geraten, zirka dreihundert Jahre schlafen werden und nur durch die Kraft einer Rosenfee erlöst werden kann Sorodo achtet auf jede Bewegung, die eine Gefahr anzeigen könnte, deshalb verlässt er die Tiefe seiner Zaubergrotte die als Unterkunft dient kaum. Sorynda beobachtete in einer Nacht wo Sorodo mit den Schlangen sprach, während er ihnen das Gift abnahm, dass so Rot wie das roteste Blut nur aussehen kann. Sieben Tropfen von jedem Serum, ebenso viele Tropfen vom blauen Seewasser und dem der Quelle dazu gemischt. Dann die Zauberformel, so fallen alle in den tiefsten Schlaf und können wirklich nur durch die Rosenfee der Lieblichkeit erlöst werden. Einige Zauberer hängen den Traum des Schwarzbundes nach und sind der dunklen Macht verfallen. Dieser Planet hat schwere Spuren zu tragen, die durch falsche Machtspiele ausgelöst wurden.
Buchtitel: 19
Taschenbuch + E-Book
Einsamkeit in der Weihnachtszeit
Vorwort
Eine kleine Geschichte aus der Thematik der Einsamkeit vieler Menschen. Sie möge Jung und Alt anregen, mehr für sich und Andere in dieser bewegten Zeit zu erkennen.
Buchtitel: 20
Taschenbuch
Hoffnung & Vertrauen in Gottes Liebe gefunden
Vorwort
In diesem Buch finden sie Texte für die Seele und zum Nachdenken von manchem Themen. Jeder hat schon auf eine ähnliche Weise, solch ein Lebensinhalt erfahren und Gefühle der verschiedensten Varianten erlebt.
Ich lade sie ein, mit mir durch diese Welt der Worte sich zu bewegen. Mögen sie wie ich, mit neuen Impulsen für das Leben hervor gehen.
Auch die Hoffnung und das Vertrauen in Gottes Liebe finden.
Buchtitel:21
Taschenbuch
Opa Browny aus Chicago
Vorwort
Aus unserer Teddy Reihe gesellte sich der verschollene Opa Browny aus Chicago zu uns. Er brachte viel Aufregung in unsere Familie und neue Abenteuer. Wenn ihr gefallen an unsere Geschichten findet, dann seit wieder dabei, wenn Opa Browny nach hamburg kommt und die Zwillinge besucht.
Buchtitel: 22
Taschenbuch
Sorodos Nachkommen
Vorwort
Der rotgoldene Planet Neyron hat viele Zeitsprünge erlebt und so manchen Verlust erfahren. Es gab stets schwere Zeiten, in dem größere Zerstörungen erfolgten. Im Wandel der Planetenoberfläche und in der inneren Struktur, wurden viele Bereiche verändert vorgefunden. Für manchen Zauberern gab es kein Gebot, die Gesetze des Planeten der Liebe einzuhalten. Sie nahmen sich was sie wollten und zerstörten, was zerstörbar war. Die Sippen hatten stets mit vielen Verlusten zu rechnen. Immer wieder veränderten sich die Aufgabenbereiche der helfenden Mächte. Die Waage hielt sich gering, doch das Gute gewann, trotz aller Mühen. Alle begaben sich auf den Spuren der Ahnen zurück und es macht Freude den Erhalt dieser Kraft zu dienen.
Buchtitel: 23
Taschenbuch
Die Flucht
Vorwort
Hamburg ist und war schon immer ein heißes Pflaster. Seit Jahrhunderten, auch in der heutigen Zeit bekommen Frauen stets zu spüren, was Gewalt und Irrtümer ausmachen. Corinna ist ihrem Herzen gefolgt und hatte Tino Rubin geheiratet. Ihr Umfeld wollte ihr davon abraten. Doch die Liebe verblendete ihre Sicht. Er verstand es, einem Mädchen den Kopf zu verdrehen und seine liebenswerte Seite zu präsentieren. Nach der Hochzeit bekam sie ein anderes Gesicht zu sehen. Blind durch die Liebe bemerkte sie viel zu spät, dass ihr Mann brutal und krankhaft eifersüchtig ist. Prostitution, Drogen und Diamanten beherrschten seine Seele. Vor Mord schreckte er auch nicht zurück. Um das Leben ihrer Kinder und das Eigene zu schützen, blieb nur die Flucht.
Autorenporträt
Mari-Wall – hinter diesem Pseudonym verbirgt sich eine Frau mit vielen Lebenserfahrungen und mit Wahrnehmungsmöglichkeiten, die ihr durch ihre Blindheit die Worte des Zaubers ermöglichen. Eine agile Neun und Sechzigerin, Mutter einer Adoptivtochter und dreier Enkelkinder die, allein ihre Fantasie zum Blühen bringen und neben ihren eigenen Lebenserfahrungen zauberhafte Kindergeschichten verfassen lassen.
Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit ist sie darin tätig, zahlreiche Lebenserinnerungen zu vermitteln sowie Eigentherapie auszulösen, für Menschen mit ähnlichen Erfahrungen und Themen um diese aufzuarbeiten. Charakteristisch liegt ihre Stärke darin, die Sonnenseite des Lebens immer im Blick zu haben und die Schwerpunkte rasch in die Auflösung zu leiten.
Mari-Wall reicht Menschen die Hand, aus dem tiefsten Loch der Ohnmacht heraus zu finden und ein neues Lebensziel zu erkennen.
Sie erreichen sie unter der Mailadresse: Mari-Wall@wtnet.de
Bitte besuchen Sie meine Website,
Mari-Wall
Miriamsbuecherwelt.com

Gib deinem Herzen eine Chance, öffne dich für das Leben und die Schönheit der Liebe. Vertraue dir selbst, denn es geschieht nichts, was nicht geschehen darf.
Mari-Wall
☀️🌹
Der Himmel ist so zärtlich blau, wie die Seele einer Frau. Zaghaft und zögernd schaut das Sonnenlicht hindurch, sucht sich den Weg und baut sich eine Fuhrich. Nimm diesen Strahl in dein Herz, vergiss Kummer und jeden Schmerz. Denke stets daran, Es ist immer so, wie du es empfangen kannst.
Mari-Wall
☀️🌹
Mit Liebe und Blumenzauber das Wunder des Tages genießen, so soll das Leben einer jeden Seele sprießen. Du bist wie die Blume, sowie das Licht der Sonne, denke daran, alles, was du willst, liegt in deiner Hand.
Mari-Wall
☀️🌹
Der Tag möge er blühen, so wie die Rose im Herzen. Nimm ein Stück davon, Des Lichtes, reiche es deinem Gewissen für den Tag, so erhältst du das Licht um dich herum,und die Freude, wenn du magst.
Mari-Wall
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Menschen, mit offenen Augen, einem fragenden Herzen, sind frei für die Zukunft im Sinne des lichtes. Jeder darf sein, wie er mag, doch dem positiven entgegen streben. Niemand bleibt zurück, wenn er frei ist, um das was gewollt ist umzusetzen.
Mari-Wall
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Lasse die Sonne in dein Herz, das Licht in deinen Gedanken, dann wirst du geradeaus gehen und auf deinem Weg nie schwanken.
Mari-Wall
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Strandspaziergang
Strandspaziergang
Von
Mari-Wall
Wir sind mitten im August und meine Freundin claudia überraschte mich mit einem Kurztrip nach Dänemark. Mein Herz hüpfte vor Freude, denn ich liebe das Meer und am Strand spazieren zu gehen.
Mit ihrem kleinen Porsche holte sie mich am Samstag morgens ab. Ihr Flitzer strahlte in seinem leuchtenden Weiß und den knallroten Reifen und Felgen. Ein Sahnestück unter den Kleinwagen. Claudia sprang vor Freude aus dem Auto und umarmte mich mit Schwung. Fast wäre ich gestolpert, denn mein Körper schwebte vor Freude. Ich kann es kaum glauben, doch es geht nach Dänemark. Einmal hatte ich bereits das Vergnügen die Atmosphäre zu genießen. Nun soll es ein komplettes verlängertes Wochenende sein. Ich rieche förmlich schon das Meer vom Strand Blavand, obwohl wir noch im Inland sind von Schleswig-Holstein. Das Köfferchen war rasch gepackt. Badekleidung und Strandschuhe, die auch im Wasser gut nutzbar sind, wurden nicht vergessen. Claudia fragte Scherzend: „Na, hast du auch die Sonnenbrille eingepackt?“ „Haha, Sonnenbrille. Willst mich auf den Arm nehmen. Ich will alles sehen und mache mir doch meine Fenster nicht dunkel.“ So ging es eine Weile hin und her. Ich bin ihr natürlich sehr im Vorteil, ich darf in die Sonne schauen und sie schadet mir nicht. Doch meine Claudia muss sich schützen, denn ihre Augen sind sehr empfindlich. Meine Haben dafür die Schönheit der Farben neu entdeckt. Sie haben eine wahre Glanzleuchtkraft, die dem bloßen Auge nichts nachsteht. Begeistert fahren wir über die Autobahn Richtung Flensburg und dann weiter ins Dänische Gebiet. „Miriam, bist du schon am Träumen? Wir sind doch noch nicht in Vejers angekommen.
“Kannst du mal kurz anhalten. Ich möchte die klare Luft genießen. Es duftet so herrlich nach Meer und Blütenzauber.“ Ja, mache ich. Hier sind viele Sträucher mit großen Blüten. Wahrlich ein Zauberhafter Duft. Dazu die Priese vom Meer. Herrlich. „Haben wir es noch weit bis zum Quartier?“ Nein, wir brauchen nur noch 3 Kilometer fahren, dann sind wir am Ferienhaus „Sternenblick“.“ Ich sprach nun kein Wort mehr und genoss den Rausch der Blüten und die herrliche Luft vom Meer. Ach wenn ich erst die Füße im Sand setzen kann und das Wasser fühlen darf. Wird dies Gigantisch.“
Der Porsche hielt an und Claudia bemerkte: „Wir sind da. Nun erst einmal tief einatmen, dann das Gepäck nehmen und die Ferienwohnung inspizieren. Vielleicht müssen wir noch einige Kleinigkeiten einkaufen, denn wir wollen doch unsere Zeit begießen. Ein guter Whisky ist Pflicht und eventuell einen top Prosecco.“ Ich nickte ihr zustimmend entgegen. „Lasse uns nun die Sachen ins Haus tragen und dann können wir doch erst einmal die Füße vertreten. Wäre doch für einen kleinen Strandbesuch perfekt.“
Claudia nahm mich an die Hand, so konnte der Stock zusammengeklappt werden und der Weg war frei für Erkundungen unter den Füßen. Heißer Sand, kleine Steinchen und nun ein glatter runder Stein unter dem Fuß. Bleibe bitte mal stehen, denn ich muss mir unbedingt diesen Burschen anschauen. Er fühlte sich so wunderbar an. Während ich mich bückte und ihn hochhob, bemerkte ich die weiche glatte Form. Sah aus wie ein geschliffener Stein. Ist das Bernstein? Claudia war begeistert von der Form und Farbe. Er sieht aus wie ein Fisch und in ihm konnte man Kreten erkennen. Was für ein Fund.“ „Gleich zu Beginn des Trips einen solchen Wahnsinnsstein? Ich hob ihn jetzt vorsichtig in ein Taschentuch und legte ihn in meine Jackentasche, damit er nicht beschädigt würde. Claudia, wo bist du? Ich höre dich nicht? Hast mich jetzt ausgesetzt?“ „Kichernd kam sie auf mich zu und sagte, das wäre dann ein Abenteuer für dich, den Weg zurück zu finden. Ich habe auch etwas entdeckt. „Gib mir mal deine Hand und fühle vorsichtig was es ist.“ „Meine Hände tasten beide das Stück ab und ich bin entzückt wie zart es sich anfühlt. Muss eine Muschel sein. Meinst du Claudia, sie ist von der Nordsee? Ich kenne mich mit Muscheln nicht aus. So wie sie sich anfühlt, könnte man denken, sie stammt von der Südsee. „Fühlst du wie sie farblich Strukturiert ist?“ „Nein, aber mein Herz sagt, viel Blau drin und zartes Rosa.“ „Stimmt genau, sie ist Königsblau mit zarten Rosastreifen. Sie sieht wunderschön aus. Lass uns zurückgehen, denn wir wollten doch noch für unser Wohlergehen einkaufen.“
Still gingen wir zum Haus und brachten unsere Schätze in Sicherheit. Was für ein schöner Beginn unserer Zeit. Sie packten nun das Gepäck in den Schrank und machten eine Liste des Bedarfes für die nächsten Tage. Im Supermarkt überwältigte Sie die erhöhten Preise. „Wird ein kleines Vermögen kosten. „Sie nahmen sich die Käseecke vor und eine Packung Bioeier für das morgendliche Rührei. Eine
Knoblauchknolle, denn dies ist wichtig für den zu hohen Blutdruck. Vermeidbar ist er bei den Preisen nicht. Eine Packung viel zu helles Brot, aber wenn schon Feiern, dann richtig. An der Kasse überblickten sie noch mal den Einkauf und es fehlte nichts. Nun schnell zum Auto und ab in das Ferienhaus. Ich übernahm die Küche und Claudia durfte den Tisch decken und hübsch herrichten. Ich koche einfach zu gerne und wir wollen ja nur Kleinigkeiten speisen, denn sonst verstreicht zu viel Zeit dafür. Der Strand lockt. Sie stießen beim Essen mit dem Prosecco an und genossen ihren ersten erfolgreichen Tag in Blavand. Zu dem Häuschen gehört eine Terrasse, wo man direkt auf das Meer schauen kann. Himmlisch diese Ydille.
„Wollen wir den Sonnenuntergang am Strand erleben oder hier auf der Terrasse?“ „Lasse uns heute hierbleiben und den Abend genießen.“
Eine Stunde später begann die Dämmerung und die Sonne verzauberte den Horizont in vielerlei Farben. Ein Gedicht für das Auge. Dazu das Wellenspiel und der Duft des Salzwassers gemischt mit Seetang. Einfach nur himmlisch.“ Sie saßen bis Mitternacht und der Himmel zeigte ihnen die schönste Sternenpracht. „“Was für ein Geschenk heute für uns. Danke Gott, dass du uns so gutverwöhnst.
Der Schlaf übermannte uns und ausgeschlafen begannen wir den Morgen in der fünften Stunde. Sie gingen zur Terrasse und schauten aufs Meer. Der Sonnenaufgang war schon voll zu sehen. Wie schön und malerisch die See ausschaut. Der Maler würde sich die Hände küssen, bei solch einer farblichen Wunderwelt.
Zwei Stunden später waren sie für eine kleine Wanderung am Strand fertig. „Ob wir heute wieder etwas Außergewöhnliches zu sehen bekommen? Das erste Geschenk war doch der Sonnenaufgang. Jetzt freuen wir uns auf die Wanderung am Strand. Claudia hatte sich die Route ausgesucht und mal schauen ob wir gut ausgerüstet sind. Strand wir kommen:“
Das Meer ist heute besonders wild. Die Brandung bringt ein herrliches Gefühl für die Ohren. Am liebsten wäre ich in die Fluten gesprungen, denn umso verrückter das Meer tobt, desto besser fühle ich mich.
Lachend tanzte Claudia mit mir an der Hand übern Sand. „Fühlst du dich auch so befreit von allen Sorgen und Lasten der Vergangenheit? Ich könnte ständig so weiterlaufen. Möchtest du an dem Felsvorsprung eine kleine Pause einlegen? Ich habe für uns auch Getränke mitgenommen. Sie sind im Rucksack verstaut.“ Das ist eine gute Idee. Wir setzten uns auf den Fels und öffneten eine Flasche Mineralwasser. Ein Genuss dieses kühle Nass. Dazu gab es noch eine Banane, denn auch für den Zuckerhaushalt sollte gut gesorgt werden. „Ist das nicht schön, das Meer gibt einem so vieles. Stundenlang könnte ich mit dem Meer mich verbinden und nie müde werden dabei.“ „Miriam glaubst du wir finden noch einen besonderen Schatz heute?“ Es ist doch schon bewundernswert solch einen Ausflug machen zu dürfen. Das Wetter macht uns viel Freude und die Sonne liebt unsere zarte Haut. Sie beißt ja doch schon ganz schön.“ Was alles so im Leben bissig werden kann. Claudia stand nun auf. Packte alles wieder in den Rucksack. Nahm die Bananenschale in eine Tüte, damit es später in den Müll geworfen werden kann. Schließlich soll der Strand sauber bleiben. Wäre gut, wenn alle so denken würden. Nun stiegen sie den kleinen Abhang hinunter bis zum Wasser. Am liebsten würde ich mich jetzt in die Fluten schmeißen. Wäre das nicht ein toller Abschluss für heute?“ Plötzlich rief Claudia: „ich habe was unter meinem Fuß entdeckt. Bleibe mal stehen, denn ich muss nachsehen, ob es wirklich ein Stein ist?“
Sie bückte sich und kratzte den nassen Sand ein wenig beiseite und hob den Stein hervor. Ein Bernstein ist es nicht. Sieht aus wie ein Berg mit vielen Spitztürmen. In einem warmen Blau. Total irre, er muss auch ein Kristall sein. Wie cool der vom Wasser gewaschen wurde“
„Was für ein Tag heute. Wir haben wirklich großes glück mit den wundersamen Funden am Strand. Jetzt setzte sich Claudia wieder in den Sand und begann auf das Meer zu schauen. Wie schön es hier ist. Gut, dass wir dieses Ferienhaus gebucht hatten. „
Meine liebe Freundin, ich bin dir so Dankbar für diesen Kurztrip. Vor allem hast du immer so coole Einfälle mir eine Freude zu bereiten.“ Mich zog die Kraft der Sonne tiefer ins Wasser. Der Meeresgott will mir wieder mal zeigen wie schön das Meer ist. Aber dies kenne ich ja schon. Wie ein Magnet hält er mich fest und frohlockt meine Seele. Nur ist sie so stark, dass sie mit ihm auch spielen kann, so wie er es macht. Sie griff mit der linken Hand zum Sandboden, denn das Wasser war ja noch nicht tief genug. Dort stach ihr etwas am Fuß. Ein Seestern vielleicht? Ihre Finger umklammerten einen länglichen Gegenstand. Was ist das Claudia? Fühlt sich an wie eine Schlange nur versteinert.“.
Ich putzte den Sand gut ab. Wusch es im Wasser sauber. Dann fühlte ich sacht jede Pore des Gegenstandes ab. Sah wirklich aus wie eine kleine Schlange. Ist sie aus Holz oder wirklich Stein? Wie alt mag sie sein? Holz braucht ja tausende von Jahren zum versteinern, wenn nicht sogar Millionen. Nach meinem Gefühl ist es eine Schlange. Guck mal hier, die Einkerbungen der Augen. Dann die Zunge so spitz geformt und fühlt sich rot an. Claudia hilf mir mal bitte ob ich richtig liege?“ „Es ist eine Eidechse versteinert. Schlange wäre zu klein für diese Gegend.“ Weshalb fühle ich rot? Kannst du erkennen woher diese Farbe stammt?“ „Vermutlich das Innere drückte nach außen. Knallrot ist es nicht, aber eine Mischung rötlich zum Grünen hin. Du hast wirklich ein glückliches Händchen für extreme Funde.“ „Du aber auch. Wir sollten jetzt ein wenig noch am Wasser entlanglaufen und den heißen Sand unter den Fußsohlen spüren. Schließlich sind unsere Tage klein gehalten.“
Sie liefen noch eine Weile am Strand entlang. Ein herrlicher Strandspaziergang meine liebe Claudia. Können wir dies irgendwann mal wiederholen? Die Antwort konnte niemand hören, denn das Meer begann zu Tosen. Richtung Westen sieht man den Leuchtturm und dort ist ein Menschenauflauf. Sie wollen alle auf den Turm.“ Wir könnten dies im Herbst mal Testen, denn da sind die Stürme gigantisch zu fühlen. Würde mir große Freude machen.“
Die nächsten zwei Tage gingen sie einmal zum Schwimmen weit ins Meer hinein. Alleine würde ich es mir nicht wagen, denn durch die Wildheit des Meeres ist keine gute Orientierung möglich. Begebe mich Komplett in ihre Hände. Aber auch jeden Anderen, der mit mir ins Wasser geht.“
Viel zu schnell verstrichen die letzten Stunden. Schade, dass wir schon wieder zurückmüssen. Dänemark wir kommen wieder, dann aber mit mehr Zeit im Gepäck.
Unsere Funde haben in der Vitrine einen Ehrenplatz erhalten. Stellen sie gelegentlich für Ausstellungen zur Verfügung. Wir erfreuen uns täglich dieser Schönheiten.
Mari-Wall
Höre auf dein Herz
Foto Specht und ringel
Mein unvergessliches Abenteuer
In diesem Jahr der Erinnerung, kommen meine Gedanken stets in die
Kinderzeit zurück. Damals war es anders. Wie kann es sein, dass die Zeit sich
so stark verändert hat? Werden die Gedanken der früheren Zeit irgendwann
verblassen? Heute sitze ich am Abend wieder auf dem Balkon, schaue zum
Sonnenuntergang und frage mich: „Wie wäre mein Leben verlaufen, wenn
mein Augenlicht nicht sich verändert hätte? Oder was hätte ich Beruflich
eingeschlagen?“
Schon in sehr jungen Jahren fühlte ich die Besonderheit in meiner Seele. Mein
Glaube war sehr stark ausgeprägt, obwohl meine Eltern den Glauben nicht
lebten. Meine Mutter kam aus der Katholischen Kirche und mein Vater aus
der Evangelischen, trotzdem erzogen sie uns als Heiden. Mir war es gleich
was wir sein durften, denn ich wusste in mir ist die Stimme Gottes und der
Ruf der Sonne. Sie halfen mir meinen Weg immer wieder zu stärken und zu
finden. Jedes Lebensthema gab mir eine Herausforderung auf, doch stets
konnte ich sie lösen. Manchmal stieg ich über große Berge, um an das Ziel zu
gelangen. Oftmals überquerte ich manchen See mit vielen tränen. Immer fand
ich in mir die Unterstützende Kraft meiner Vertrauten Stimme. Als sehendes
Kind nahm ich die Schönheit der Welt fest in mein Herz und später half mir
die Erinnerung es wieder hervorzuholen. Stellte dann fest, jede Berührung
eines Gegenstandes, einer Person oder Pflanze begann in meinen Händen zu
leben und zu sprechen. Meine Sehbehinderung trat nun in den Hintergrund
und störte mich keinesfalls. Sie war für mich ein Geschenk Gottes. Durch die
Minderung der Sehkraft lernte ich mit dem Herzen zu sehen und hören.
Dieser Weg ist ein wunderbarer Lebenspfad. Nie möchte ich diese Variante
wieder hergeben. Nun glaubt nicht, dass mancher Schmerz ich gerne hätte
abgeben mögen, denn ihn in die rechte Heilungsordnung zu führen war nicht
immer leicht. Mir fiel alles leicht, doch auch so manchen Stein brachte mich
ins Stolpern. Die Lebensfragen durfte ich mit fiel Erfahrungswegen lernen.
Sie in die Auflösung zu tragen, fand nicht immer den leichteren Prozess.
Oftmals dauerte es Jahre, dass ich ein Weg fand das Hässliche Thema von mir
abzuwenden. Da half mir stets meine innere Kraft und das Licht meiner
Selbst. Gott schenkte mir viele Gaben, die ich nur für mich anwendete, doch
aber mit der Reife auch anderen Menschen helfen konnte. Meine Mutter
Frieda bewunderte ich immer, denn sie hatte an der Seite meines Vaters ein
hartes Leben. Er liebte alles was Weiblich ist und vergaß seine Pflichten ihr gegenüber. Er war nicht grob zu ihr, nein, das kann ich nicht sagen, aber
Rücksichtnahme kannte er nicht wirklich. Seine Lebensfehler versuchte er
stets mit handwerklichen Geschick wegzuräumen. Er baute für uns Kinder
eine Schaukel von zirka zehn Meter hoch. Ein Karussell und eine Wippe. Wir
lebten damals mitten im Waldgebiet im Norden Deutschlands und sehr
abgeschieden. Für uns Kinder ein Paradies. Wir hielten auch viele Tiere.
Hühner, zwei Schweine, eine Kuh Liesa und Rolf unser schwarzer
Schäferhund war die Freude der Kinder. Minka unsere schwarzweiße Katze
fing immer die Mäuse, so dass sie draußen lebte und nachts oft in der
Hundehütte sich bei Rolf aufhielt. Wie gesagt ein Paradies für Tier und
Kinder. Wir bauten auch unser Gemüse selbst an und halfen der Mutter bei
der Ernte auch. Uns fehlte es an nichts, denn wir benötigten kein Luxus. Die
Natur war das schönste Geschenk für uns. Auf einer Lichtung im Wald, dicht
neben des Grundstückes hing meine Mutter unsere Wäsche auf, denn dort
trocknete sie am besten. Ich und meine kleineren Schwestern wir spielten mit
den Gänseblümchen und banden ein Kranz für das Haar daraus. Die Langen
strohblonden Haaren verklebten durch die Milch, welche aus den Stielen
tropfte. Wir hatten Freude und unsere Mutter am Abend die Arbeit, unsere
Haare zu säubern. Stets lachte sie dabei, denn es gefiel ihr sehr, dass wir in der
Natur aufwuchsen. In der Nähe war auch ein Sumpfgebiet, wo die herrlichen
braunen Binsen wuchsen. Dort war auch mein Begehren immer sie zu
pflücken. Oftmals war meine Kleidung völlig schlammig und durchnässt. Ich
liebte einfach das Abenteuer der Natur. Fühlte mich eins mit ihr. Mein Vater
verunglückte einige Jahre später im Moor und konnte sein Amt als
Bürgermeister nicht mehr ausüben, dadurch verzogen wir nach Thüringen.
Mein Herz war so traurig und verletzt, dass alles Unangenehme wieder zum
Vorschein kam. Was wird aus mir werden, muss ich jetzt wieder ohne die
Liebe der Natur leben? Habe ich etwas verbrochen? So zermarterte mein
Hirn die schönen Erinnerungen, denn die dunklen kamen zum Vorschein. Da
ich ja ein Sonnenkind bin und die Liebe Gottes in mir fühlte, vergaß ich rasch
alles und versuchte das neue als Abenteuer zu sehen. Wir zogen von Bresen,
dicht an der Grenze bei Ratzeburg, aber im östlichen Teil Deutschlands nach
Pössneck. Gott half mir sehr, denn er gab meinen Eltern nicht die
auserwählte Wohnung in der Stadt, sondern wir zogen in eine Baracke mitten
in einer Obstplantage. Herrlich war dies. Mein Abenteuerherz sprang vor
Freude in die Höhe, doch half die Natur hier mich zu erholen, aber auch zu
stärken, wenn die Dunkelheit meiner wieder packte. In den Kornfeldern
versteckte ich mich gerne und dort fand ich viel Sonnenkraft und vertrauen
zum Himmel. Wir konnten ins Waldbad jeden Sommer uns vergnügen. Im Wald Pilze und Beeren sammeln. Auch hier hatten wir Gemüse und
Kartoffeln selbst geerntet. Tiere hatten wir nur noch Hasen. Mehr war nicht
möglich. Meine Erkundungen brachten mich auf jeden Baum zu klettern. Ein
wahres Glücksgefühl packte mich dabei stets. Wir durften auch die
Obstbäume als Speiseplan erkoren, denn es gab zu wenig Pflücker vor Ort.
Am schönsten fand ich es, dass die Kühe zwischen den Bäumen laufen
durften. Einfach ein Paradies für mich und meine Geschwister. In dieser Zeit
lernte ich von meiner Mutter vieles, was ich nie für möglich hielt.
Sauerampfer Salat, aus jungen Brennnesseln Spinat zu kochen. Brotsuppe die
ich nie so toll fand bei anderen, aber meine Mutter war eine Zauberin und wir
leckten uns die Lippen danach. Es war eine herrliche Zeit. Später begann
mein Vater mitten in der Stadt ein Uraltes Haus zu kaufen und mein Herz
blutete wieder. Fühlte mich eingesperrt. Meine Augen hatten eine
Strahlungskraft erhalten, dass ich die göttliche Welt sehen konnte und immer
verglich ich sie mit der Physischen. Meine Welt leuchtete viel Intensiver. So
verstrichen auch die Jahre und die Zeit für ein Internat kam in Betracht. Halle
war nun das Ziel für die letzten drei Schuljahre. Jungs waren dann das
Augenmerk meiner Person. Vielmehr hatten sie es noch mehr verstärkt auf
meine Wesenheit gerichtet. Ich zog alles an, aber wollte im Grunde nur noch
fliehen und suchte eine Möglichkeit die Natur aufzusuchen. Dies war nun
schwieriger geworden. Halle ist eine Großstadt und die Zeit galt mehr der
Lernphasen. Sport ersetzte nun meine Natur. Nahm auch an Verserdensport
teil, was heute die Paralympics ist. Holte einige Medaillen, aber ausfüllen tat es
mich nicht. Bemerkte, dass ich mit dem Verlust der Sehkraft nicht mehr
Schauspielerin werden könnte und suchte ein Ausgleich. Masseurin war nun
mein Ziel, aber auch dies erreichte ich nicht. Meine Mutter verstarb durch
Krebs mit 55 Jahren und ich noch keine 16 Jahre alt. Mein Vater war nun
unerträglich, denn er trank und mein Hass wuchs immer mehr ihn gegenüber.
Er wollte mich von der schule holen, doch ich hatte gute Lehrkräfte, denn sie
schafften es, dass ich die Zehn Jahre fertig machen konnte. Ich nahm also mit
dem Tot meiner Mutter mein Leben in die eigene Hand. Jetzt halfen mir
meine Gaben und mein Diplomatisches Verhalten. Mir wurde der Weg mit
sonnigen Erfahrungen geebnet, aber auch mit Kämpfen gegen die
Männerwelt. War nie einfach, doch denke ich zurück, kann ich dankbar sein,
Meine Gaben in mir gut angelegt zu haben. Vor allem brachten sie mich
immer wieder auf die Sonnenseite des Lebens. Ich denke heute mit fast 69
Jahren gerne zurück und würde es wieder so leben. Mein Mann heiratete ich
mit 22 Jahren und wir erfüllten meinen Wunsch ein Kind zu adoptieren. Jetzt
habe ich sogar drei Enkelkinder und meine Tochter brachte mich auch in den vielen Jahren oft an die Grenze der Kraft, auch da half mir meine Stärke des
Glaubens und Vertrauens zum Leben. Ich bin bisher gut durchs Leben
gewandert und wünsche mir auch noch so einige Abenteuer zu erleben, denn
es war von Anbeginn bis heute aufregend und auch ein riesiges Lernfeld. Der
Mensch schaft was er sich für den Weg des Lebens vornahm, nur wenn man
sich selbst nicht vertraut und auch nicht an Wunder glaubt, ist die
Verlorenheit präsent. Dies hatte ich nie, mein Glaube war stets in mir so
präsent, dass ich nie an verlieren glaubte. Ich wollte und bekam. Ich nahm
und gab. Dies ist ein Lernfeld, was jeder auch im alter noch erkennen kann.
In meinem Lebensweg gab es Menschen vieler Arten der Freundschaft, auch
Neider natürlich. Nicht die Neider, welche das Geld nur sehen wollen, da
hatte ich stets nur so viel, wie Gott für mein Leben bestimmt hat. Damit zu
wirtschaften ist ein großes Spiel. Bescheidenheit ist das A und O. Im Luxus
zu schwelgen darf auch gelernt werden. Beide Möglichkeiten bringen dir das
Glücksgefühl der Freiheit alles zu begleichen, was es forderte. Ich danke dem
Leben, der Beschaffenheit aller Möglichkeiten und natürlich mein Göttliches
vertrauen.
Der Glaube hilft wirklich das Leben immer in die richtige Spur zu setzen und
es strahlen zu lassen. Tränen dürfen auch mal sein, denn sie halten das
Gleichgewicht im Fluss. Ich würde mich noch erfreuen, wenn meine große
Reise dann ansteht, mit einem lachenden Herzen Lebewohl zu sagen. Mein
Herz weiß ja, ich komme wieder und bin gespannt wie die Welt dann erhalten
blieb. Denn dafür darf jeder Einzelne noch viel daran arbeiten. Unser Planet
ist krank, wer ist bereit ihn zu heilen, dann heilt er auch sich selbst. Alle
dürfen wir daran arbeiten, denn Gott hat allen die Macht dafür gereicht.
Mari-Wall
Die Flucht ist mein erster Krimi, der als Taschenbuch bei Amazon und Google Shops zu erhalten ist.
Die Flucht https://amzn.eu/d/cAT3tB6
Waldgeflüster
Von
Mari-Wall
Isabella hat in ihrem Leben viele Stationen verschiedener Erfahrungen
gesammelt. Mit Stolz und Festigkeit führte sie ihr Leben immer auf der
Sonnenseite. Zum Glück bekam sie stets ihre Aufgaben so, dass ihre
Willenskraft jede Hürde meisterte. Ihr Sohn Matz war ein Teil ihrer
Durchsetzungskraft. Seine Liebe galt ihr stets und keine Bürde war ihm zu
viel. In den jungen Jahren traf er die Entscheidung, meine Mutter ist die
Königin und ich ihr Diener. So lebten sie viele Jahrzehnte. Eines Tages nahm
Matz seinen eigenen Weg und ging in die Ferne. Sein Ziel war hoch, doch
begann das Leben seine Forderungen zustellen. Isabella ihr Ruf reichte weit
über die Landesecken hinaus. Zielbewusst kamen die Botschaften an und der
brave Diener kehrte regelmäßig zur Königin nach Haus. Er diente jetzt nur
noch mit halber Leidenschaft, denn die Königin erreichte das hohe Alter,
doch die Augen ließen nach und mit der Zeit spürte sie die Sehnsucht für
Gesellschaft. Matz lebte so in der Zeit sein Leben und glaubte einige Male
Fuß gefasst zuhaben. Doch irrte er manchmal und begann ein neues
Lebensziel. Diesmal traf er auf die Frau, die ihm zeigte wie das Leben gelebt
werden soll. Er hatte Träume, so wie die Königin Isabella, doch ließen sie sich
nicht erfüllen. Der Traum blieb und die Hoffnung es eines Tages leben zu
dürfen, blieb in seinem Herzen stehen. Trotz der vielen schönen Träume, die
in weiter Ferne standen, war der eine gewisse Traum sehr nahe. Seine Kinder
träumten ähnlich, aber vertrauten der Zukunft noch nicht wirklich. Matz fuhr
reichlich zur Königin, denn die Sorge stieg an. Wie es so ist, lebte Isabella an
einem wunderschönen Park mit Anschluss eines Waldes. Sie neigte dazu,
trotz der drohenden Blindheit in den Wald zu laufen. Sich der Natur nahe zu
fühlen. In Gedanken lief sie immer tiefer hinein und sprach mit den Bäumen.
Sie flüsterten ihr so manche Geschichte ins Ohr und versprachen ihr
wundersame Dinge. Lächelnd tankte sie die Kraft der Bäume ein, erzählte die
Lebensweise ihres seins. Dunkelte die Nacht recht früh, rief sie laut, Gott hilf.
Meine Augen nicht den Weg mehr sehen, der Weg verkehrt, wo muss ich
gehen. Gott hilf doch mir zu zeigen, wo ist mein heim, wo kann ich bleiben. Der Wald er flüstert ihr ins Ohr, dort hinten steht das Tor. Geh nur hinein,
dort kannst du sehen, auch wirst die Welt viel leichter wieder verstehen. Sie
sah in allen Himmelsrichtungen, kein Tor kam in ihren Blick. Doch hörte sie
den Sohn jetzt rufen, Mutter bist du verrückt? Kannst doch nicht so weit
gehen, kannst doch den Steg nicht finden. Halte ein und warte jetzt, denn ich
bin da und führe dich. Erleichtert trat er vor sie hin, Mutter, du benimmst
dich wie ein Kind. Junge hörst du nicht das Waldesflüstern? Er erzählt vom
Wind. Kannst du nicht ein Band mir geben, dass ich stets allein nach Haus ich
find? Kopfschüttelnd nahm er sie in den Arm, komm meine Liebe, zu Hause
ist es warm. Der Ofen ist gut eingeheizt, ein Tee mache ich, dann wird es
besser sein und ich bleibe ein Weilchen hier, dann ist die Zeit fröhlicher bei
dir. Im Garten sitzen sie am Abend dann, flüstern mit den Blumen am
Wiesenrand. Schön ist der Garten, Friedlich und bunt, wie auf dem
Paradiesgrund. Junge, wollen wir in die Natur jetzt ziehen. Ein Häuschen
kaufen und Land bestellen. Der Traum könnte doch Wahrheit werden, denn
ich möchte bis 102 Jahren sein auf Erden. Glaubst du wirklich, die Zeit reift
für diesen Traum? Ich würde gern jetzt, doch werde ich lahm. Bin auch in die
Jahre gekommen, hat deine Zeit es nicht mitgenommen. Ich sehe dich noch
als kleinen Bub, singend in der Dusche und nach Mama rufst. Nickend
stimmte Matz ihr zu, wissend sie sah es nicht, doch brauchte auch er schon
viel Ruhe. Plötzlich der Wandel, die Kraft ließ nach. Kam in die Klinik und
Gott zu ihr sprach. „Die Zeit ist da, ich rufe dich, komme bitte sofort ins
Licht.“ Starr sah sie zum Himmel empor, was ich soll schon kommen, oh
welche Not. Bleibe doch lieber auf Erden hier, denn die Zahl 102 ich will.
Mein Kind der Erde, die Zeit jetzt naht, reiche mir die Hand und folge dem
Ja. Empor stiegen sie zum Himmelstor, dort angekommen, war Isabella doch
froh. Leichtigkeit auf allen Wegen, Das Häuschen sollte nun mit Anderen
leben. Matz nahm das Erbe und zog in die Welt, lebt den Traum durch
Isabellas Geld. Wird er jetzt in andere Wälder gehen und das wispern der
Bäume verstehen? Lebe den Traum, erfülle dein Ziel, denn eines Tages auch
Gott ruft, die Zeit bleibt jetzt stehen. So reiche den Traum an die Kinder der
Zeit, denn Träume sie wandern bis in die Ewigkeit.
Das Licht strahlt zum Leben hin, kehrt es um, dann führt das Leben zum
Licht zurück. Gott dann zu Allen spricht: „Lebt den Traum des Lebenslichts,
bis die zeit auf erden bricht. Reicht ihn weiter an die Kindeskinder, so erfüllt
sich in jeder Zeit, was der Träumer wählte einst.“
Die Flucht


In Afrika hatte Abdul seine persönlichen Geschäfte geklärt und sie kauften sich die schönste Insel am Meer. Während sie die Vorbereitung trafen für Hamburg, wurden die Bauarbeiten durchgeführt. Sie planten auf dem schnellsten Wege dort alles zu erledigen. Corinna starb Todesängste in den Nächten und wollte im Grunde nicht nach Hamburg. Am Tag der Abreise fragten die Jungs, ob sie nicht hier in Afrika auf sie warten könnten? Abdul verneinte. „Eure Mama wäre traurig, wenn sie ohne euch fahren müsste. Wir können Kapitän Merlin besuchen und eure Tante.“ Die Begeisterung hielt sich in Grenzen. “Corinna bist du sicher, dass Tino ihnen nicht doch etwas Schlimmes angetan hatte?“ „Wir müssen so schnell wie möglich die Angelegenheit klären und auf dem schnellsten Wege zurück nach Afrika.“ Vier Wochen verblieben sie in Hamburg. Die Erbschaft betrug 3 Milliarden Euro und einige Häuser. Dazu gehörte auch der Club in Hamburg, Brasilien
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Neuerscheinung vortsetzung von „Der Rotgoldene Planet Neyron“
Von Mari-Wall
Neues Buch

Der rotgoldene Planet Neyron hat viele Zeitsprünge erlebt und so
manchen Verlust erfahren. Es gab stets schwere Zeiten, in dem
größere Zerstörungen erfolgten. Im Wandel der
Planetenoberfläche und in der inneren Struktur, wurden viele
Bereiche verändert vorgefunden. Für manchen Zauberern gab es
kein Gebot, die Gesetze des Planeten der Liebe einzuhalten. Sie
nahmen sich was sie wollten und zerstörten, was zerstörbar war.
Die Sippen hatten stets mit vielen Verlusten zu rechnen. Immer
wieder veränderten sich die Aufgabenbereiche der helfenden
Mächte. Die Waage hielt sich gering, doch das Gute gewann, trotz
aller Mühen. Alle begaben sich auf den Spuren der Ahnen zurück
und es macht Freude den Erhalt dieser Kraft zu dienen.
Mond, wo bist du geblieben?
Mond, wo bist du geblieben?
Ich war zum Sektfrühstück,
hatte es dir doch geschrieben.
Saß mit dem Blick im Sonnenschein,
wartete, doch der Mond war nicht am Scheinen.
So kam die Freundin der Meereskraft,
hatte mit mir beim Frühstück gelacht.
Tränen der Freude, das Prickeln vom Sekt,
alles war wirklich perfekt.
So Mond, nun darfst
du zusehen,
denn bei Fantasia musste ein Eis noch gehen.
Die Süße Verführung,
ein lachendes herz,
streicheln der Sonne,
verzauberte das Jetzt.
Mond bedenke,
die Zeit ist knapp,
halte dich dran,
wenn du von der Sonne,
noch ein Lächeln erhaschen magst.
Ihre Zeit ist bemessen,
dies darfst du nie vergessen.
Darum rate ich dir,
schätze die Sonnenstrahlen der Umarmung von ihr.
Sie brennt im Feuer,
die Glut zerfällt,
wenn nicht bald die Klarheit fällt.
Die Sonne wird nie bitten,
sie strahlt im Licht,
doch wenn die Zeit kommt,
dann die Glut erlischt.
Hoffe und bete,
dass die Zeit noch reicht,
denn sie verliert Kraft
und sehnt sich nach dem türkisfarbenen Kleid.
Die Sonne
Sehnsucht
Von
Mari-Wall
In der letzten Woche mussten wir mit wechselhaften Wetter vorlieb nehmen. Meine Sehnsucht spürte ich so stark, dass es kaum auszuhalten war. Das Meer ruft und die wärmende Sonne. Mein Herz geht darin auf, sobald ich am Strand der Ostsee stehe. Die Nordsee ist mein bevorzugter Ort, doch komme ich zu selten in die Verzückung. Meine Freunde lieben die Ostsee und möchten nicht unbedingt wechseln. Dankbar nehme ich die Gelegenheiten an, wenn es zum Meer geht. Mein Herz beginnt zu hüpfen und meine Seele tanzt vor Freude. Ich stelle immer wieder fest, wie man mit den kleinsten Freuden der Natur ein totales erfülltes Zufriedenheitsgefühl erhält. Der Mensch trägt doch so viele Sehnsüchte in sich, dass ein Hauch der Erfüllung Welten zu bewegen im Stande ist. Schon die sanfte Berührung der Sonnenstrahlen kann dein Herz erhitzen. Bringt es in Hochstimmung und öffnet sich für neue Begebenheiten. Mögen sie auch vielfältiger Art sein. Die Seele öffnet sich dafür. Früher bin ich weit ins offene Meer geschwommen, doch heute bremse ich mich aus, da die Orientierung sich verändert hat. Jetzt stehe ich mit den Füßen im Wasser und schaue mit dem Herzen weit in die offene See. Dort fühle ich die Kraft vom Wasser und beame mich geistig hinein. Gehe in die Vergangenheit meiner Erfahrung und erlebe so erneut die Schönheit des Meeres. Meine Sehnsucht würde mich gerne tiefer ins Wasser holen, doch mein Verstand hält mich zurück. Der Wassergott ruft zwar frohlockend, doch auch seine Gefährtin die Meerjungfrau hat keine Chance mich in Bewegung zu setzen. Ich bin wie ein Nebel der Welten und bringe alles in die Schwerelosigkeit. Dadurch beginnt meine Seele ihr Ziel anzusteuern und ich bin vom Sehen und Erleben so gefangen, dass für kurze Zeit mein Atem stehen bleibt. Die Schwerkraft ist außer Betrieb gesetzt und kann mein Herz nicht halten. Ich schwebe als Seele über das Meer, fliege der Sonne entgegen und flüstere mit den Wesen der Liebe und Hoffnung. Ich tanze in der Hoffnung meinen Genesungstanz und führe die Kräfte der anderen Welt zu mir. Habe ich die Möglichkeit lange genug in diesem Schwebezustand mich aufzuhalten, dann dauert es doch eine gewisse Phase, bis ich die Bodenhaftung wieder finde. Öffne ich die Augen und betrachte dann die Weite des Meeres und die Sonnenstrahlen, ist mein Herz voller Tränen und Glücksseligkeit. Meine innere Liebe ist gestillt. Sicher gibt es noch andere Sehnsüchte, doch die erfüllen sich in meinem derzeitigen Lebensverlauf nicht. Da bin ich Dankbar für Freundschaften, die auf ehrlicher Basis geführt werden. Diese Sehnsucht, einer Besonderen Zärtlichkeit kann man nicht stehlen. Sie bedarf einer Feinfühligkeit die ein Sonnenkind kaum erhoffen darf. Erfüllte Sehnsüchte sind oft im Wandel der Wahrnehmung. Nur unerfüllte bleiben im Zauber des Herzens stehen. Diese Sehnsüchte bringen das Vertrauen der eigenen Kraft zur inneren Welt. Diesbezüglich wird die Liebe des Glaubens in die vordere Reihe der Wahrheit eines Selbst gestellt. Meine vielen Sehnsüchte lasse ich offen, so bin ich und bleibe in der Schönheit meiner Welt. Mir kann dadurch mein Weg nicht erschwert werden, somit auch nicht in die Schwermut des Vergessens geraten. Ich trage meine Sehnsucht, sowie meine Liebe des Herzens in die Welt der Worte und Menschen, die verstehen wie das Leben geführt wird. Ich führe meine Sehnsucht im Alltag und im Leben stets sichtbar. So halte ich die eigene Kraft in Verbundenheit mit dem Göttlichen Vertrauen und mit der Vollkommenheit Von Mutter Natur.
Sehnsucht zu fühlen, ebenso zuzulassen, bedeutet Größe in der gewählten Lebensstruktur. Wer die Gabe hat sein Leben so zu lieben, dass alle Schwerpunkte sich selbst tragen, dann ist die Vollkommenheit sehr nahe. Jeder darf seine Sehnsüchte zeigen und leben. Bringe sie natürlich auch in die Verantwortung deines Handelns. So stillst du sie und trägst zum Verständnis deines Herzens bei. Sehnsucht gleicht einem Traum. Erfülle ihn, dann ist er verschollen. Hältst du ihn in der Waage und spielst mit seinen Gefühlen, dann zerstörst du diesen Traum und gleichzeitig die Sehnsucht darin.
Sehnsucht ist eine Sucht, die den Wert der Bescheidenheit noch nicht vollendet hat.
Mari-Wall
Wort -Gabe
Du wirst sehen,
auch verstehen.
Das Leben streichelt,
in Dankbarkeit die Seele.
Lachen ist gesund,
befreit die Probleme.
Genieße im Lächeln,
die Leichtigkeit zum Herzen.
Du wirst verstehen,
auch die Klarheit sehen.
Das Leben,
reicht Bescheidenheit zur Gnade.
Erhebe die Kraft,
führe sie zur Vernunft.
Teile das Wort zum Gottesgruß.
Bringe das Herz zur Freiheit im Glauben.
Fühle die Macht des Vertrauens.
Dein Ruf hallt,
ins Universum der Weite.
Geborgenheit steht im Wandel,
führt die Hoffnung zum Gebet.
Gib der Wahrheit die Wahrheit.
Mari-Wall
Tagesspruch
Die Liebe, ist etwas Besonderes im Leben.
Jeder, kann ein Hauch der Freude hinein geben.
So, erblühen die Rosen in deinem Herzen.
Dort, erlebst du die schönsten Stunden.
Fühlst, nie mehr Schmerzen.
Die Liebe, heilt alle Wunden.
Du, kannst in ihr nur gesunden.
Mari-Wall
Zungenzauber
Bei Fantasia
Zarte Düfte hüllen dich ein,
das Zünglein zieht die Freude in den Gaumen hinein.
Stößt ganz sacht mit der Spitze an,
lächelt in sich,
nun bist du dran.
Zarte Berührungen,
bringt es zum Knistern
und ins Flüstern.
Weichheit fühlt das Zungenblatt,
leckt darüber
und erhebt die Augen,
kann man dies wirklich glauben?
Herrlich zart,
die Zunge sich bewegt,
zerfällt in der Kraft,
weil die Seele schwebt.
Salatblätter und Tunfisch im eigenen Saft,
mundet wie Wellness,
als Tummelplatz.
Die Soße mit Basilikum,
bringt das gewisse Know-How,
um die Zunge herum,
doch sie bleibt stumm.
Gierig nimmt sie die Feinheiten auf,
träumt vom Nachtisch,
und schwört darauf.
Wahnsinn das Eis,
es zergeht auf der Zunge,
schmelzt in der Sahne,
und ruft nach der Sonne.
Heiß wird es,
ganz schwindlig im Kopf,
denn das Zünglein,
verliert die Vernunft.
Über die Lippen leckend,
holt sie heran,
was das Zünglein,
wohl noch kann?
Dann kommt die schönste Freude,
der Grappa ist da.
Zünglein, die Party beginnt,
Zerfließt vor Genuss,
zum zartesten Kuss.
Wärmend und beißend,
bringt das Gefühl,
das schönste Zungenspiel.
Noch mehr davon,
will ich genießen,
Zünglein du Zartes,
darfst zaghaft vortasten,
zum Kuss des Genusses.
Ich liebe Dich Zünglein,
du verführst meine Zeit,
denn ich bin in Verzückung,
weil du bist stets bereit.
Nun kommt der gute Tropfen,
kitzelt meinen Gaumen
und ich kann wieder hoffen.
Er fließt sanft zur Kehle,
dann tiefer hinein,
ich könnte vor Wonne,
nicht aufhören, zu schreien.
Doch gebiete ich Einhalt,
das Zünglein ist still.
Es will Alles,
doch die Vernunft,
straft den Hunger,
weil er immer mehr will.
Genieße still und Leise,
erfülle deinen Traum.
Nimm das Verlangen,
erhebe das Schlemmern,
zum Gruß der Ahnen.
Ich bin Dankbar,
mein Zünglein durfte alles probieren,
auch die feinsten Gerichte,
nichts konnte verlieren.
Die Lehrzeit ist lang,
der Genuss manchmal Bang,
doch der Mut zu verlocken,
ob Speisen oder gar einen edlen tropfen.
Zünglein du Weises,
bleibe mir treu,
denn mein Verlangen,
erfreut mich stets neu.
Der Abschied wird kommen,
doch nimm dir noch Zeit,
denn ich möchte noch Hoffen,
auf so manche Freud.
Zünglein wandere von einem zum Andern,
tanze dein fest,
es kommt der Tag,
wo die Seele dich verlässt.
Zünglein, bleibe noch hier,
denn ich habe noch nicht alles probiert.
Der Höhepunkt des Genusses,
am Schönsten sich fühlt,
wenn es im Inneren,
die Liebe, als Explosion spührt.
Mari-Wall
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Aufregung auf dem Bauernhof
Vier Wochen vor dem Osterfest gab es große Aufregung bei Bauer Rieske. Er sollte dieses Jahr für Ostern die besten Eier liefern. Die Stadt Norderstedt rief zum Wettbewerb auf. Es gab ja in so manchen Produktwerken Lieferschwierigkeiten, somit beugten sie mit dem Aufruf vor. Sie planten im Stadtpark das größte Eiersuchen für die Bevölkerung durchzuführen. Nun wollte Bauer Rieske doch nicht säumen, sein Angebot zu machen. Er lief über sein Gelände, schaute bei den Ställen nach und auch bei Kuno in der Hundehütte guckte er herein. „Na Kuno, was meinst du zu diesem Geschehen? Werden wir eine Chance bekommen?“ Kuno bellte recht laut, damit er seine Zustimmung versteht. Pluto der rote Kater streifte auch umher und murmelte in seinen Bart. „Glaubt Bauer Rieske etwa nicht an sein Glück?“ „Doch bestimmt, nur sind die Menschen von Grund auf sehr misstrauisch dem Projekt gegenüber. Was hältst du davon wenn wir mal bei Mutter Kuh Liesa anfragen, ob sie helfen könnte? Vermutlich wird sie mit den Schwanz wedeln und ihr Senf dazugeben.“ „Frage doch die Bäuerin Rita Rieske, sie weiß stets eine Lösung.“ Sicher könntet ihr auch von Fley unseren Schönling den Weißbraunen Hengst eine Information erhalten. „Bist du sicher Pluto, das Fley sich da auskennt?“ „Denke schon, denn ich hörte ihn letztens mit Madame Susanna die gescheckte Henne flüstern. Sie meinte die Neuigkeit ist längst auf dem Markt verschrien worden. Bauer Rieske handelte mit der Oberbürgermeisterin einen Clou aus.“ Unsere Stadt soll das schönste Osterfest für die Bewohner ausrichten und sicher wird es einen Nachhall mit sich tragen und über die Lande hinaus gerufen. „Wie denkt sie sich dies?“ „Na, der junge Pastor von der Paul-Gerhard-Gemeinde Pastor Martin ist so begeistert davon, dass er es in seinem Sonntagsgebet mit integrierte.“ Cool, der ist wirklich im Zeitalter angekommen. Sonst glaubt man immer, die Kirche hängt hinterher. Doch hier in unserer Stadt ist wirklich die Zeit nicht stehen geblieben. „Pluto gucke mal dort, im Hühnerstall gibt es eine Party. Wollen doch mal schauen, was los ist?“ Sie schlichen sich leise an den Stall heran und hörten Mutter Glucke diskutieren: „Hört mal her. Wir müssen unsere Eierproduktion erweitern. Es muss Klasse a sein und die Größe das mittlere Maß tragen. Gibt es Einwände von Seiten der Jugend?“ Eifrig stimmten sie der Mutter Glucke zu. „Wir sind bereit mitzuhalten. Was wird mit dem Bodenpersonal von uns? Können sie die Eier etwas sauberer legen, damit die Färbung auch leichter von der Hand geht?“ Alle nickten eifrig. Also weniger Schlaf und mehr Aktivität bitte. Der Hahn pfiff durch sein Zahn und kicherte stolz vor sich hin. Ich werde alles überwachen und wehe einer drückt sich. Nana, sei mal nicht so frech, denn jeder gibt sein Bestes und du brauchst nicht so aufschneiden. Willst am Ende auch noch den Prüfer spielen. „Nein, kleines Küken Ricke. Dies macht der Höchste unserer Gesellschaft.“ „Hahn Kiko, wer ist das?“ „Weißt du dies denn nicht?“ „Nein, gehe doch noch in den Kindergarten und habe keine Ahnung.“ „Schaue mal zum Himmel hoch.“ „Ja, mache ich doch schon. Sehe die Sonne und eine blaue Wolke.“ „Genau, dort wohnt unser Höchster Meister der Gesellschaft.“ „Cool. Können wir ihn zum Osterfest einladen?“ Er schaut zu von dort oben und beobachtet diese Zeit genau. Schließlich ist er der Schöpfer dieser Weltgeschichte. Nun wurde es mit einem male ganz still. Bauer Rieske kam zum Stall und schaute in die Runde. “Sieht aus, als hättet ihr eine Versammlung abgehalten. Können wir die 1003 Eier zusammenbekommen?“ Gackernd stimmten sie zu und er begann zu lächeln. „Ich wusste doch, ich kann mich auf euch verlassen.“ Am Abend schlich Langohr Kunibert am Hühnerstall vorbei und schaute zur Hütte dahinter. Oh, sie ist vorbereitet für die Malarbeiten. Er trommelte seine Mannschaft zusammen und beriet den Plan. „Wir sollten Morgen beginnen mit den blauen und roten Farben. Das Sonnengelb und Kirschrot nehmen wir zuletzt.“ Hubertus, der Kleinste fragte vorsichtig: „Darf ich auch Motive darauf malen?“ „Ja, mein Lieber. Die Kinder freuen sich über solche Besonderheiten sehr gern“. Es begann in der Nacht, um die zehnte Stunde. Alle gingen ihren Pflichten nach und in 13 Tagen und Nächten war alles vollbracht. Nun kann das Osterfest einziehen und die eiersuche im Stadtpark beginnen. Alt und Jung gingen nach dem Gottesdienst gemeinsam zum Stadtpark auf Eiersuche. Lachende Kinder und singende Menschen fand man vor. Solch ein wunderbares Osterfest wünschen wir uns ab jetzt immer. Die Oberbürgermeisterin bedankte sich bei Allen die beteiligt waren und Bauer Rieske bekam ein Orden. Der produktivste Bauernhof dieses Jahres. Ostern ist ein wunderbares Fest und füllt die Herzen mit der Liebe Gottes. Er ist doch überall und wir können ihn sehen und fühlen, wenn wir in der Gemeinschaft unserer Stadt miteinander feiern und vertrauen. „Gott wir danken dir und den Bewohnern der Stadt Norderstedt, besonders den Bauernhof Rieske.“
Mari-Wall

Was ich schon immer mal machen wollte
Seit fast 30 Jahren träume ich davon. Glaube mir, mein Traum bewegte mein Herz schon in jungen Jahren. Es gab schon einiges an Träumen im Leben, die ich mir erfüllte, aber dieser eine, der gewisse, noch nicht. Denke ich daran, dann hüpft mein Herz bis zur Halsschlagader und bringt mich auf Hochtouren. Meine Augen glänzen stets und der Gedanke kommt in Wallungen. Fahrradfahren war auch mit Seheinschränkung als Kind möglich, also wurde dieses rasch erfüllt. Auf große Bäume klettern, war mir als Kind immer ein Bedürfnis, was ich stets mir erlaubte. Weit auf das Meer hinaus schwimmen ging auch schon in jungen Jahren sehr gut. Ebenso als Blinde wagte ich mich im Atlantik, die Weite des Meeres zu genießen. Mein Erlebnisfieber nahm kein Ende. Ich wollte unbedingt am Steuer eines Autos sitzen und das Gefühl selbst spüren. Mit unserem Lancia Kappa durfte ich auf freierem Gelände fahren, auch einmal rückwärts in die Tiefgarage einparken. Ein cooles Erlebnis. Am liebsten hätte ich das Lenkrad nie mehr aus der Hand gegeben. Mein Blut kochte vor Begeisterung. Zehn Jahre später, stand ich noch immer vor meinem unerfüllten Traum. Es bot sich mal in Flensburg ein Autofahren für Blinde an, da fieberte ich wieder sehr. Mein Fahrvergnügen war im Jaguar und eine Fahrt dann als Beifahrerin im Formel 1 Wagen aus den 69er Jahren. Ist schon ein irres Gefühl, was man dabei erlebt. Einige Jahre später, kam ein erneutes Angebot, dass man als Fahrschüler für Blinde sich anmelden konnte. Wahnsinn, 40 Anmeldungen gab es an diesem Tag. 13 Taxiunternehmen ermöglichten im Fliegerhorst der Bundeswehr das Autofahren für Blinde. Die Bundeswehr übernahm alle Kosten, wie die Verpflegung der Schüler und Fahrlehrer. Zwei Fahrzeuge durfte man sich aussuchen und je eine halbe Stunde fahren. Meine Aufregung wuchs ins Unermessliche. Zuerst stieg ich in den VW Golf und es fühlte sich nicht übel an. Höchstgeschwindigkeit bei 120 km/h. Mein Blut kochte vor Aufregung.
Da immer zwei Fahrschüler im Auto saßen, musste der Andere hinten sitzen und die Fahrleistung des zuerst Auserwählten mit durchleben. Nachdem unsere Zeit beendet war, setzte der Fahrlehrer uns am Hauptgebäude ab. Dort vertrat man sich die Beine ein wenig und dann kam der nächste Fahrspaß dran. Diesmal nahm ich das klasse Modell vom Koreaner. Natürlich übernahm ich die erste halbe Stunde. Wirklich ein Luxusmodell. Tolle Ausstattung und ein leichtes Gefühl beim Lenken. Der Fahrlehrer gab nur Anweisungen im Uhrzeigersinn. Ich stieg aufs Gas und mein Puls hüpfte begeistert. Mir war es wirklich zu langsam und stieg höher auf 150 km/h. Plötzlich meinte der Fahrlehrer: „Willst du nicht mal etwas runter vom Gas gehen?“ Ich fragte: „Warum, es geht doch gerade erst los? Zwischendurch musste ich den Blinker setzen, weil ich links abbiegen durfte, denn die Rollbahn neigte sich dem Ende zu. Mir gefiel es nicht auf die Bremsen zu gehen und somit fragte ich sanft: „Können wir auf dem Nürburgring weiter fahren?“ Ich glaube dem Fahrlehrer wurde es merkwürdig in der Magengegend. Mir gefiel das schnelle fahren. Meine halbe Stunde war dann zu Ende und ich musste ertragen, wie ängstlich mein Mitfahrer war. Schade, irgendwie ist mein Traum noch immer nicht gestillt. Werde ich es je in diesem Leben schaffen? Einmal mit dem Ferrari auf dem Nürburgring mit 300 Sachen zu fahren und selbst am Steuer sitzen? Ein Traum, der sich wohl für mich nicht erfüllen lassen wird. Gott weiß schon ganz genau, warum er mich ausbremst mit dem Augenlicht. Wäre wohl eine Raserin auf den Straßen geworden. Mein Blut sehnt sich nach der Schnelligkeit eines Autorennens. Ja, am besten Formel 1.
Mari-Wall
TANDEMTOUREN
Von
Mari-Wall
Die harte Cru und Annette noch dazu,
trafen sich zum Stelldichein.
Mit lachendem Herzen bei Sonnenschein.
Früh morgens war das Ziel im Blick,
die Strecke gab dem Auge das glück.
Vielfalt stellte sich zur Pracht,
so dass deine Seele lachte.
Träumend fand die Kraft sich ein,
da gab es Freudentöne,
nur zum Reimen.
Der Tierpark war eine Reise wert,
so taff und groß,
deshalb wird dem Auge,
beim nächsten Mal mehr gewährt.
Für den Magen gab es reichlich.
Eis geschleckt wurde fleißig.
Ein Freund fand sich auch vor Ort,
brachte die Schwalbe zum Akkord.
Heimwärts ging es mit Hochgenuss.
Jeder gab dem Tag einen Kuss.
Eilig kam das Ende herbei
und durch Hoffnung,
fanden mehr Leute zum Kreis.
Strampeln macht die Sinne frei,
im August sind wir wieder dabei.
Die erste Tour in diesem Jahr,
mit Sonnenschein wie wunderbar.
Am Morgen ging es Kraftvoll los,
der Pfeiler rammte meine Nase bloß.
In der Bahn wurde sie bepflastert
und lachend eilten wir zum Ziel, denn freudig warteten sie schon.
Vier Tandem hatten heute geplant, den Wildpark Eekholt als Jahresstart.
Die Sonne lachte, sowie das Herz. Nach kurzer Zeit, oh, welcher Schmerz. Hagelkörner tanzten uns auf den Kopf und an den Po.
Das strampeln ging trotz dieser Schmach, weiter zum Ziel Tierpark.
Oh welche Freude, Sonnenschein, lachte uns ins Auge rein.
Mit Schwung kamen wir gut voran, doch wie vermutet, regnete es auch noch dann.
In einem Carport fanden wir den Unterschlupf, doch lachten wir herzlich, kein Verdruss.
Es dauerte nicht lange, dann ging es bald weiter, unsere Herzen froh und heiter.
Wie Gott so unser Tun erkannte, schickte er die Sonne für uns zur Wonne.
Ein gutes hatte auch das Wetter, wir strampelten viel schneller.
Im Tierpark wurde sich Gut gestärkt. Der Gourmet, hatte so manche Leckerei verzehrt.
Mein Magen kam auch nicht zu kurz, so liefen wir bei
Sonne pur, zu den Adlern, Eulenshow und so mancher Tierpark stolz.
Am Ende kauften wir noch ein, die Adlerfeder zur Zierde als schmuck für Mein schönes Heim.
Die Rückfahrt war genauso verrückt, nach kurzer Zeit ein Regenguss uns beglückte.
Beim Bauern in der Scheune dann, fanden wir ein trocknes Feld, bis der Himmel sich erhellte.
Keiner war verdrießlich hier, so fuhren wir Heim und grinsten über das Abenteuer, dann am Ausgangziel.
Solches Wetter hatten wir noch nie, doch hatten alle Spaß beim Spiel.
Glaubt es ruhig, die nächste Fahrt ist schon geplant. Hoffentlich dann mit viel Sonne.
Purpurgolden schien heute die Sonne,
das Radeln war eine große Wonne.
Wir trafen uns ja wie gehabt,
recht pünktlich am Ausgangsstart.
Bad Bramstedt war nun heute das Ziel,
im Kurpark es Uns gut gefiel.
Eine Führung durch das Moorgebiet,
dass allen recht gut gefiel.
Am Ende saßen wir noch nett beisammen,
genossen auch die sonnenflammen.
Betastet wurde so allerlei,
die Finger fühlten sich sehr frei.
Die Tour ging dann weiter
zum Bauernhof als Wegbegleiter.
Brigitte und Demetrio,
versüßten uns die Brotzeit mit dem Hugo.
Lachend kamen wir dann Heim
und freuten uns des Tages allein.
Vor einem Monat,
hatten wir genauso einem Tag im Umfeld hier.
Da war auch heller Sonnenschein,
die Führung am Denkmal holte die Geschichte ein.
Gedankenvoll erlebten wir,
die Qual der Menschen,
im KZ AM Kriegsende hier.
Nun ist das Jahr schon sehr Weise,
wir hoffen auf einige noch so bedeutsamen Reisen.
Mit liebe füllen wir die Zeit,
denn unser Tandemtraum reicht noch sehr weit.
Strampelt mit uns in die Ferne,
denn wir lieben die Wärme
und das Wissen auf Morgen,
denn in uns lacht die Freude.
Kein Platz für Sorgen,
wir vertrauen auf der Zeit von Morgen.
Ein heißer Tag im Blick sich heute zeigte.
Die Tandemrunde nun endlich den Anfang wagte.
Der Sommer, so heiß Jahrzehntelang nicht wahr?
Doch starteten wir diesmal sehr spät,
oh wie wahr.
Die harte Cru,
stellte sich dem Moor noch einmal,
im Kurbad Bramstedt.
Juhu. Radeln bei schönsten Sonnenschein,
brachten glänzende Gesichter ein.
Die Führung sehr Professionell,
erfasste das Wissen sehr schnell.
Die Kenntnis von so mancher Pflanze,
auch der Aufbau des Moores,
im Werden des Ganzen.
Die Pipeline zum Kurbad war Jahrzehnte verstopft.
Ergründet weshalb, niemals.
Aber wer weiß,
ob gar ein Leichenmord?
Die Fantasie, ging bei Einigen mit ihnen durch.
Darum war sehr interessant,
die Art und Weise des Berichtes.
Als Krönung des Tages,
gab es noch eine Fahrt,
mit der Moor-Bahn durch den Park.
Am Ende der Führung,
waren alle erfreut
und versprachen sich,
die nächste Fahrt käme bald.
Doch wie es so oft ist,
der Sommer wurde sehr heiß,
die Lust im Wandel dieser Zeit.
Kaum Jemand war zum Radeln bereit.
Darum gaben wir allen den Freiraum zum Wählen,
ob sonnen am Meer,
oder radeln zu wählen.
Wir freuen uns auf die nächste Fahrt.
Hoffentlich geht es bald wieder an den Start.
Klingeling, Klingeling,
so ruft das Rad,
kommt bald wieder,
zur nächsten Tandemfahrt.
Jetzt geht es wieder los.
Drei Tandems fuhren bloß.
Mit Freude kam der Sonnenschein,
die Radler strampelten vereint.
Die Landschaft war in voller Blüte,
die Düfte unsere Nase verführte.
So lieblich zart und berauschend,
als Parfüm wäre es gut einzutauschen.
Pferde, Kühe die wiesen säumten,
der Storch brachte alles zum Träumen.
In Todesfelde ein Storchennest,
gab dem Magen sein größtes Fest.
Omas Kuchen, ein Jeden verführten.
Die Puppenpracht mit den Augen stets äug-Liebten.
Trecker und noch arge Dinge,
den Mann dabei das Herz bringt zum Singen.
Der leichte Wind im Sonnenschein,
brachte uns mit Verspätung heim.
Nun warten wir auf das nächste Ziel,
dann sicher, wieder im Hochgefühl.
Oh, wie Schade,
drei Regentropfen,
trugen die Tandemtour zu Grabe.
Dies war auch im Sommer schon,
der Regenguss,
war unser Lohn.
Nach vielen Regenstunden,
ging es mit Schirm zum Stadtpark,
um ihn gemütlich zu umrunden.
Nach dieser Pleite,
wird wohl nichts mehr,
mit der Tandemreise.
Wir werden nicht verzagen,
auch dadurch keinen Unmut,
mit ins nächste Jahr rein tragen.
Ein neues Jahr,
ein neues Ziel,
wenn die Gesundheit es auch will,
so treffen wir uns wieder,
radeln was die Kraft hergibt,
was der Wille mit sich zieht.
Also, nehmt es Heiter,
im neuen Jahr geht es dann weiter.
Tandem fahren,
oh, wie fein.
Sechs Leute kamen zum Stell dich ein.
Der Himmel, war zwar sehr bedeckt,
doch wir haben Blut geleckt.
Freudestrahlend ging es los,
da tropfte es auch gleich los.
Die erste Pause nutzten wir,
kauften einen Spiegel,
bei Hesebeck hier.
Ein himmelsloch zeigte sich,
es ging dann weiter,
ein kleines Stück.
Kurz beraten,
um entschieden.
Wir aßen zu Mittag
und waren zufrieden.
Mutig ging es weiter,
der Regen tropfte auf unsere Kleider.
Plötzlich, welche Wonne,
war es trocken,
zwar ohne Sonne.
Wir erreichten unser Ziel,
trafen von unserer Gruppe noch vier.
Bei Saggau kehrten wir ein,
schlemmten mit Freude
und Gaumenfein.
Plaudernd und lachend ging es Heimwärts,
du wirst es kaum glauben,
bei schönsten Sonnenschein.
Nun planen wir von neuem,
die nächste Tour mit Freuden.
Oh, wie wahr,
die letzte Tour ist da.
Gewartet wurde gar recht lang,
doch nun war alles im Einklang.
Die Sonne schien so heiter
und eist ein herrlicher Begleiter.
Wie immer starten wir,
vom gewohnten Platz in Kaki hier.
Mit strammen Zügen rollten wir los.
Bemerkten zu spät,
dass Jemand fehlte.
Gewendet wurde sogleich,
geguckt, ob ein Reifen schon geplatzt?
Zum Glück, war nichts geschehen.
Sie hatten nur,
in die falsche Richtung gesehen.
Nun ging es weiter mit Lachen
und ein Wort vor Wut,
zum Platzen.
Mit Licht im Herzen,
Liebe im Blick,
erreichten wir den Ort des Friedens zum Genießen der Kaffeetafel im Glück.
Dieser Ort am Storchennest,
lieben wir stets als Abschluss,
zum Jahrestourenfest.
Nun schöpft neue Kraft,
damit im kommenden Jahr,
wird mehr geschafft.
Nimm dir mehr Zeit für die Rückschau,
dann plane neue Ziele,
welche wir konnten noch nicht durchradeln.
Erfreut euch der Menschen,
denen ihr die Hand reicht
und nimm die Freude in deine Seele auf,
so trage es in das Frühlingshaus.
Nun stehen wir mit neuer Lebenslust,
zum Fahren mit dem Tandem im Überfluss.
Tandemtour auf andre Weise.
Mein Kind fuhr mich zum Start der Reise.
Gefrühstückt wurde bei Elke fürstlich,
geplaudert so manches Thema göttlich.
Das Mittagessen war sehr köstlich,
so fand es sich ganz trefflich.
Mit Tatendrang
und guten Schwung,
fuhren wir davon.
Oh weh, starkes zischen,
der Schlauch ist gerissen.
Die jungen kehrten Heim
und holten Ersatz zu Zweien.
Wir Mädels schoben fleißig.
Aha, sie kamen gestrampelt mit dreißig.
Heiter und lachend fuhren wir dann
und schauten uns die Götzberger Mühle an.
Der Heimweg ging rasch,
denn es wurde langsam Nass.
Am Ziel angekommen,
wurde leise vernommen,
ein Eis geht noch rein,
zum Abschluss muss sein.
Nun warten wir auf die nächste Fahrt,
aber mit Allen am Start.
Sonnenschein pur
und Windes rauschen,
brachten vier Tandem
und Sonja vom Saarland,
ins Storchennest zum Kaffee plauschen.
Herrlich war das Stelldichein,
mit Freude und Entspanntheit,
kam ein Jeder wieder Heim.
Die Farben des Herbstes,
das tolle Gefühl,
nehmen wir gerne mit,
weil es im nächsten Jahr,
so weiter gehen soll.
Nun geht in diese Zeit,
wo herbstliche Kleider,
die Tannenzeit und die weiße Pracht,
allen das grüne Leben wieder anlacht.
Bleibt also fit und gesund,
dann geht es im März wieder rund.
Diesmal war die tandemtour ganz groß.
Mit dem Auto fuhren wir los.
Gestapelt auf dem Hänger dann,
kam Roy mit allen Rädern an.
Heidgraben war der Ausgangsort,
das Umland erforschten wir vor Ort.
Die Gegend lud zum Träumen ein,
durch Elbe, Damm und Schäfchen fein.
Im Auge auch den Sonnenschein.
Drei Stunden radelten wir mit dem Tandem nur.
Bestaunten fleißig die Natur.
Am Ende stand eine Bank,
welche im Ort,
war recht bekannt.
Nur konnte keiner sich darauf ausruhen,
dafür müsste man erst was tun.
Darum gab es ein Foto von uns Allen,
in der Zeitung zum Verweilen.
Bei Dieter warteten die Anderen,
denn grillen war noch angesagt,
statt wandern.
Ein schöner Abschluss dieses Tages.
Wir wollen uns bald wieder sehen,
mal gucken,
wann könnte es gehen?
Ein wenig anders man es plant.
Mit neuer Hoffnung geht es dann an den Start.
Früh morgens war das Stell dich ein.
Die Sonne fügte Kraft hinein.
Drei Tandem wie gehabt,
entfernten sich vom Start.
Die Strecke wir schon kanten,
doch neue Eindrücke wir fanden.
Der Tierpark war mit Freude erreicht.
Zum Anfang wurde gut gespeist.
Diesmal nahmen wir die große Runde,
da verstrich so manche Stunde.
Die Flugshow war das Höchste,
doch für uns Blinde gab es noch das Größte.
Die Babyschleiereule fühlten wir mit bedacht.
Flauschig weich das Federkleid,
der Ruf gleich nach der Mama Eule schreit.
Der Schnabel knabbernd di Finger fassten,
so dass die Herzen grinsend lachten.
Die Tierwelt jedem etwas bietet.
So nimmt ein Jeder,
Frieden mit sich ins Leben
und kann sein nächstes Ziel anstreben.
Die Heimfahrt brachte Blitz und Donner,
ganz sanft tropfte der Regen im Sommer.
Doch ein Jeder radelte,
mit großem Spaß.
Sonnenklar, es wurde keiner Hast.
Die Tour war sehr erfrischend,
wir werden es vermissen,
bis die Zeit nun wieder kommt,
dass ein Treffpunkt sich auch lohnt.
Reich allen viel Kraft
und Zeit,
dass ein baldiger Ruf uns zusammenholt.
Sonnenstrahlen heiß und innig,
regen flüstert still vor sich.
Doch die Herzen knistern stark,
weil die Tandemtour es heute wagt.
Vier Tandem und zwei Einzelräder,
geben Gas in den Pedalen.
Der Flughafen ist das große Ziel,
gestrampelt wird am Anfang sehr viel,
dann kommt das erste Päuslein,
weil einer schwächelt,
gar recht fein.
Doch der Regen flüstert,
streichelt uns ganz sacht
und so erreichen wir sogleich den Teich.
Denn dort ist erstmal Zapfenstreich.
Picknick ist nun angesagt,
die Vielfalt der Speisen, wurden herzhaft vernascht.
Windes rauschen im Baum sich regte,
Flugzeuge dabei den Hall belebten.
Töne wie im Bassakkord,
rauschten stets an unser Ohr.
Somit gab es ein Ohrenspiel,
was ein Jedem für sich gefiel.
Am Ende war es wie ein Kuss,
als wir von dannen zogen,
mit Hochgenuss.
Das Kehlchen wurde auch befeuchtet,
damit die Lunge nicht so keuchte.
Im Ganzen war der Ausflug schön,
weil man im Herzen,
konnte alles sehen.
Jetzt leiten wir die Pause ein,
der Herbst ruft schon Herrn Winter bei.
Dann flimmern auch die Lichter wieder,
Gesang und Frieden singen Lieder.
Am Ende dieses Jahres dann,
versprechen wir den neuen Drang,
Die Muskeln wieder zu trainieren,
weil im Frühling,
die Kräfte haben genug vom Frieren.
Also kommt alle gut zurecht
und reicht Euch selbst das Versprechen.
Die Freude und Gemeinschaft nicht zu vergessen.
Räder, Räder rollen wieder,
wenn der Flieder blüht dann wieder.
Die letzte Fahrt in diesem Jahr,
brachten vier Tandem zum Start.
Ein Sportfreund radelte als Einzelner mit.
Unsre Monika nahm das Auto für ihr glück.
Ohne Banne ging es nicht,
doch Ersatz stand bereit für Ilses Blick.
Leichter Wind und Sonnenschein,
war der Leitfaden über Nützen,
Weddel Bruck nach Bad Bramstedt rein.
Das erste Lokal am See,
war sehr schön,
aber dicht,
man konnte es nicht vorher ersehen.
Lustig war es in der großen Runde.
Wir aßen beim Italiener zur späten Stunde.
Im Eiltempo ging es heim
und warten auf März und Sonnenschein.
Bleibt so froh und heiter,
für die Zeit der Tandembegleiter.
Was für ein herrlicher Tag,
die Sonne lachte prächtig uns ins Herz,
so wie ein Jeder es mag.
Im Juli war schon mal die Strecke zum Weddel Brook
und da sah man nur eine graue Wolkendecke.
Der Regen strömte wie im Duschvorgang.
Kein Radl wagte sich hervor,
nein, sie blieben im trockenen Kantor.
Da gab es die Lösung von neun Mitgliedern.
Wir fahren zum See,
singen fröhliche Lieder mit feinsten Speisen für den Gaumen.
So lag unser Blick,
verträumt auf dem See
und halfen zu gießen unsere Kehle.
Nun starteten wir heute wie immer,
von Kaltenkirchen,
mit Sonnenflimmern.
Das Radeln ging so leicht von statten,
so konnte der Magen,
beim Picknick gut zu fassen.
Ein Spaziergang um den See,
flirtete mit der Freude, oh weh?
Am liebsten wären wir geblieben,
doch äugten wir mit einem Eis vom Italiener.
Geschlemmt wurde in Bad Bramstedt dann,
vor der Kirche,
stand das nette Restaurant.
oh nein, die Eisdiele sollte es sein
und wir saßen Alle voller Erwartung im Sonnenschein.
Das Näschen glühte dann recht zart,
kitzelte die Haut bis es zum Aufbruch ging
und wir den Horst nach Hause ein Stückchen weiter bringen.
Wir Anderen fünf fuhren zurück
und dies in einem Stück.
So eine tolle Fahrt mal wieder,
im Inneren sangen wir leise Liebeslieder.
Eine kleine Pause musste sein,
dann fuhren nur wir zwei mit dem Vereinstandem heim.
So wird es noch so manche Fahrt außerhalb des geplanten Startes für uns zwei Norderstedter geben,
somit bewegt wird das Rad und auch der Blick ganz sacht.
Gedacht ist mal in Winkel zu fahren,
wo kein Auto findet hin.
Beglückt über den sonnigen Tag,
wird für die nächste Tour geplant.
Also ihr Lieben,
radelt im Herzen,
so braucht ihr nicht fliegen.
Nehmt euch vor,
das Auge zu schmücken,
denn zu sehen gibt es vieles
und dies möchte keiner missen.
Störche im Dienst der Familie,
Maisfelder zum Verirren im Gewebe,
Düfte zum Rausch der Fantasie bringen,
Vögel im Takt der Harfe singen.
Nun habt alle eine schöne Zeit,
bleibt gewillt und immer bereit,
so finden wir den Tag,
bis du wieder sagst,
jetzt ist es dran für einen neuen Plan.
Räder, Räder rollt mit der Zeit,
wir sind für neue Erfahrungen
und Erlebnisse stets bereit.
Danken wir auch unseren Piloten,
ohne sie wären wir
und unsere Tandems verloren.
Bitte besuchen Sie meine Website,
Mari-Wall
Miriamsbuecherwelt.com
Ich erinnere mich gerne an diese wertvolle Mailfreundschaft.
Gottes Gedanken füllte die Zeit. Ihr Weg ging voraus, in Freundschaft ehre ich diese Zeit. Lieber Ingo, Ihre weisen Gedanken begleiteten mich über wundervolle Monate. Danke möchte ich noch einmal sagen. Gott segne diese wunderbare Seele. Wenn mein Weg die Heimreise antritt, dann können wir unsere Gedanken fortsetzen.
Ihre Mari-Wall.
Liebe Marion
Ja Sie haben Recht, es lernen alle bei dieser Herausforderung. Das ist dass Gute bei all den schweren Themen. Wir lernen uns selbst auch besser kennen. Entdecken wo wir stehen, wo wir noch Wachstum brauchen, wo Korrektur oder wir Bestätigung finden für unseren Weg.
Wenn Ihre Tochter nur krankgeschrieben Ist, welche Pläne hat die Psychologin?
Ich glaube dass Ihre Enkelin ein kluges Geschöpf ist und lernen möchte. Da wäre das betreute Wohnen eine mögliche Lösung. Sie möchte Veränderung, das spürt man. Sie erkennt auch das sie es alleine und auf ihre Weise nicht schafft. Das ist doch schon ein gutes Zeichen, das sie da nicht ihre Seelentüre verschließt.
Ja, liebe Marion, der Weg kann ein langer Weg sein. Doch wie sagt ein chinesisches Sprichwort: „Jede lange Reise beginnt mit einem ersten Schritt.“ Ich will keine Phrasen dreschen, das hilft niemandem.
Es ist gut das Sie sich so früh wie möglich positionieren und Stellung beziehen. Sie bieten ihre Hilfe an und sagen zugleich wie weit diese Hilfe gehen wird. Nicht über ihre Kräfte, nicht über ihre Grenzen hinaus. Das ist richtig, wenn es auch schmerzlich ist als Mutter zu sagen bis hierhin und nicht weiter. Lieben tut oft weh. Rosen ohne Dornen gibt es nicht, sang einst Roy Black. Ich mag dieses Lied sehr. Sie haben ihre Tochter, Ihre Enkelkinder und Ihre Freunde. Ein herrlicher Strauß Rosen. Wenn es auch mal piekst und weh tun kann, so überwiegt doch die Freude daran.
Es ist auch schön das es Sie gibt, liebe Marion. Wenn ich darüber nachdenke über welche Themen wir schon sprechen durften, und uns austauschen und unsere Erfahrungen vergleichen. Vielleicht arbeiten wir auf unterschiedliche Weise, wir beziehen unsere Energie jedoch aus der gleichen Himmelssteckdose 🙂 Wir bewegen uns in die gleiche Richtung, dem Göttlichen entgegen. Ihre Freundschaft ist sehr wertvoll und kostbar für mich. Wie ein seltener Schatz den man entdeckt hat. Sie sind eine himmlische Gabe. An Sie zu denken lässt mich Lächeln und Freude empfinden. An Sie zu denken lässt ein Wohlgefühl aufkommen, ich fühle mich wohl wenn ich an Sie denke. Ein schönes Gefühl.
Nun wünsche ich Ihnen einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche und schicke liebe Grüße.
Ihr Ingo
„Si vis amari, ama!“
Wenn du geliebt werden willst, dann liebe!
Mari-Wall
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Meine Augen
Ich kann mich erinnern, das sie die Farbe des Meeres tragen. Leuchtend vor Lebensfreude und Neugierde des Ganzen. Alle Farben sogen sie in sich auf und erfüllten mein Herz mit Frohsin und Lebenslust. Sie trugen die Natur, das Meer und die Berge in sich. Vielseitig versprachen sie mir die ganze Welt, den Himmel und Mutter Erde in mir zu vereinen. Mein Stolz trug ich im Blick des Sehens. Glaubt nicht, dass ich Arogant erschien, nein, mein Wesen liebte Alles, was ihr Auge erfassen konnte. Wie stelle ich es mir vor? Na, ganz einfach, ich sah und lebte das Gesehene. Jedenfalls bis eines Tages der Nebel meine Augen erfasste. Wieso? Ach ganz leicht beschrieben, sie bekamen einen neuen Zauber für sich und konnten nur noch 4 Prozent auf einmal sehen. Wie ein Wimpernschlag Gottes, war es auf einmal weg. Weinten die Augen diesbezüglich? Nein, sie kannten es von drei Geschwistern und mein Herz sagte mir: „Gott hat eine besondere Aufgabe für dich und wird dir ein anderes Sehen zeigen.“
Ja, er hatte recht. Mit den Tagen, Wochen und Monaten veränderte sich mein Augenlicht ständig. Angst hatte ich keine, nur war ich gespannt, wie diese Aufgabe aussehen würde. Erstmal trug ich die neuen Bilder verschwommen. Lernte mit den Fingern zu sehen. War auch traurig, weil ich nicht mehr lesen konnte und dies zog sich einige Jahre hin. In dieser Zeit wandelte sich mein Wesen und mein Gefühl verstärkte sich in den Fingern, Ohren, Geruchsinn und Geschmack. Meine Mutter erkannte schon damals meine Aufgabe, doch trainierte sie mein Lernfeld im Haushalt. Oh, ich war schon immer ordentlich, doch hatte auch ich meine Bockphasen und wollte stets nicht helfen. Was mein eigenes Feld betraf glänzte wie der Stern am Himmel. Sehr früh hatte Gott mir Wege gezeigt, die ich in bestimmten Situationen für mich nutzen konnte. Ich lernte und sog alles in mir auf, was für die Leichtigkeit meines neuen Lebens wichtig war und erforderlich. Oh, glaubt mir, so manchmal war die Verzweiflung groß. Doch mein Ehrgeiz war stärker. Das half mir neue Wege und Strukturen zu finden. Ich wurde für das Leben gut versorgt und konnte Verluste, sowie Prüfungen besser überstehen und ertragen. Mir half die Natur und die göttliche Stimme in mir. Kein Weg war zu lang oder nicht zu meistern. Mit den Jahren verstand ich es in die Stille auch meine Stärke zu finden. Mit 19 Jahren bekam ich den Gewinn eines neuen Prozesses und mir war die Literatur wieder offen. Ich lernte die Blindenschrift und alles was man im Leben benötigt zum Erwachsen werden. Die Eltern waren ja verstorben inzwischen und ich nahm mit 15 Jahren mein Schicksal in die eigene hand. Oh, oftmals war dahinter ein großes Fragezeichen. Schaffe ich es diese Welt zu bezwingen, oder sie zu durchleben? Ja, natürlich mit vielen Schwerpunkten und auch Hindernissen. Mein Lebensweg war mit der neuen Perspektive in die Sonnenliebe gesprungen. Ich begann für Menschen mein Herz weiter zu öffnen, ihnen den Weg zu zeigen, den sie nicht sahen. Mein inneres Auge half mir dabei. Wie gesagt Gott hatte eine große Aufgabe mit mir vor. Ich nahm diese herausforderung an.
Drei Jahre später gründete ich eine eigene Familie. Mein herzensguter Mann half mir das Wunder des Lebens besser zu erkennen. Er verlor sich in meinen Augen und ich mich in seinen braunen Teddy Augen. So braun wie Mutter Erde. Sein Herz war ebenfalls voller Liebe für das Leben. Er hatte ebenfalls eine große Prüfung des Lebens zu leben, denn sein Gehör war stark gemindert und auch trug er dieses Schicksal mit Gotteskraft.
So vergingen drei Jahre und zu uns kam ein kleines Mädchen, was fast drei Jahre alt war. Sie hatte ebenfalls schon in dieser kurzen Zeit ein schweres Schicksal erlitten, denn ihre Fürsorge wurde vernachlässigt und wir durften sie als unser Kind annehmen. Danke Gott für dieses Kind. Schicksale sind Prüfungen und dürfen ruhig mit Liebe angenommen werden und getragen.
Gottes Liebe wird jedem zu Teil, der sein Lebensweg mit Hoffnung und Vertrauen trägt. Wir lernen Schicksale zu wandeln, wenn das Leben angenommen wird, das Herz sich für die Aufgaben bereit hält. Keinen Tag möchte ich missen, auch nicht in die Vergessenheit geben, denn es stärkte das innere Sehen und den Glauben für die Weite des Ganzen. Meine Augen, haben immer noch das Meer in sich und sie sehen ebenso gut, nur mit Gotteskraft und in einer anderen Demension.
Jetzt in der Weihnachtszeit, denke ich sehr viel an die Entwicklung der Jahre zurück, wie meine Hände alles erforschten und die Aufgabe des Sehens übernahmen. Mit den Händen sehen, ebenso fühlen, alles in einer Perspektive der Wahrnehmung. Denke sehr oft zurück, wie ich den Baum schmückte und meine Fantasie kein Ende fand. Ich ließ auch niemanden an den Baum heran und suchte selbst die Farben aus. Natürlich durfte mein Mann helfen dabei, denn das Auge sah nichts mehr, aber wenn ich einmal die farbe erfuhr, prägte sich alle Feinheiten des Fühlens ein und mein Computer(Hirn) vergaß nichts mehr. Ich liebte alles selbst zu machen und vergaß oft, dass meine Augen doch ein anderes Sehen jetzt haben.
Unsere Adoptivtochter hatte so manches Mal vom Weihnachtsbaum genascht, wollte es vertuschen, doch die Mama bemerkte alles.
Staunend darüber fragte sie öfters, bist du wirklich Blind? Ja, hieß die Antwort. Doch warum kann ich denn nichts unbemerkt machen?
Na, mein liebes Kind, weil Gott will, das du Ehrlich bleibst und lernst die Wahrheit zu lieben. Oh, das verstehe ich nicht, kam stets. Später glaubte sie, dass ich alles von Gott berichtet bekam und sie wurde vorsichtiger.
Verluste des Lebens trug mein inneres Auge mir auch viele Monate vorher zu Tage. Lernte mit dem Wissen zu leben und es auch zu nutzen, damit die Schwerpunkte besser zu ertragen waren. Half auch Menschen die zur mir kamen, leichter mit schwierigen Situationen fertig zu werden. Wie die Jahre so vergingen, bekam mein Kind auch nachwuchs und für mich eine neue Herausforderung. Die gleichen Fragen, verwunderte Blicke und Worte. Ebenso auch die Antworten, wie zur Zeit meines Kindes. Das Leben ist wirklich wie eine Wundertüte und wir dürfen sie öffnen und auch den Inhalt in die Verzauberung bringen. Heute mit der Reife meines Lebens und als dreifache Oma, fühle ich es noch immer so stark wie damals. Gott hat noch immer sein Augenmerk auf meine Person gerichtet und hilft mir Themen zu bewältigen, auch die Hilfe für Andere zu stärken. Danke Gott für mein Lebensweg und das Schicksal meines Weges hat immer noch ein Fragezeichen. Ich bin ja noch nicht am Ende angekommen.
Nun schmücke ich mit meiner Farbenpracht die Weihnachtszeit wieder aus und gib alle Farben in meinen Worten und Gedanken der Bücherwelt.
Liebe das Leben. Reiche der Liebe die Zeit, es anzunehmen.
Ereilt dich ein Schicksal, dann bitte Gott es mit dir zu tragen.
Wundere Dich nicht, er wird an deiner Seite stehen.
Mari-Wall
Die Seele eines Menschen
Was ist die Seele?
Wie erkenne ich sie?
Wo Finde ich die Quelle von ihr?
Die Seele ist der Bestandteil deines Herzens.
Die Seele ist strahlend in sich
Und stark in der Kraft.
Sie ist mächtig,
zum Dienen deiner Selbst.
Ist Sie traurig,
dann fühlt sie sich klein.
Nein, eher verstört.
Erkennst du die Quelle deiner Seele?
so beginnt der Wachstum,
der eigenen Wahrheit.
Nimm die Liebe deines Herzens,
so wirst du sehen,
und darin deine lachende Seele verstehen.
Ist deine Seele gereift,
verbirgt sie zum Anfang die Weite der Zeit.
Suchst du in ihr,
den Weg deines Lebens.
So findest du etwas,
was dich soll bewegen.
Seele, du meine Kraft der Liebe,
gib mir Macht,
für das Leben der starken Gefühle.
Siehst du sie im goldenen Licht,
deine Seele mit Sonnenkraft spricht.
Reicht sie dir das Gut der Zeit,
so findest du sie in einem blauen Meeres Kleid.
Erwirkst du die Gnade,
für die Wahl der Nacht,
so erhebt sich das rot in zarter Pracht.
Die Seele des Menschen,
verbirgt manches leid,
doch trägt sie zum Feste,
stets das schönste Hochzeitskleid.
Die Kinderseele so klar und rein,
verführt sie die Sterne mit Lachen im
sein.
Jede Seele ein Lied in sich trägt.
Verblüht sie im Winde,
dann kehrt sie zurück,
zu ihrem göttlichen Weg.
Mari-Wall
Lichtmeditationen
von
Mari-Wall
Atem
Ich reinige meine Atemwege mit Licht.
Ich entgifte meine Atemwege mit Licht.
Ich spüle sie mit einer türkisfarbene Welle aus.
Fülle alles dann mit goldenem Licht auf.
Reiche rotes Licht hinein,
lila Licht und orangenen Sonnenschein.
Minze fülle ich dazu.
So atme ich,
die Heilungsenergie tief ein.
Dann reinige ich die Lungenbläschen mit Licht.
Leuchte damit die Lungen aus.
mit Minze atme ich tief zum Brustkorb heraus.
Ich atme tief und frei.
Die Leichtigkeit ist jetzt bereitund öffnet sich ganz weit.
Aura Reinigung
Erzengel Michael,
ich bitte dich meine Aura zu reinigen.
Ich bin in der Quelle des Lichtes.
Ich bin in der Quelle des Lebens.
Ich bin in der Quelle des Friedens.
Ich bin frei von Blockaden und Ängsten.
Licht Liebe und Frieden, sende ich aus.
Nichts kann mir passieren.
Ich bin stark in meinem sein.
Ich lenke meinen Gedanken zur Kraft des Meeres.
Ich bin im Gottvertrauen
und werde beschützt.
Die Kraft der Sonne,
zeigt mir den Weg der Liebe,
wie die Klarheit des wahren Glauben.
Jeder Gedanke ist Macht
und vollendet die Ganzheit.
Eigenes Gebet
Gott ich bitte dich, mir den Weg zu weisen,
welcher meine Zeit säumt.
Gott ich bin im Licht des Lebens,
ebenso im Himmel.
Gott ich vertraue deinem Wort,
vergib meiner, sollten die Gedanken zweifeln.
Gott ich bin gesund, im Wesen meines seins.
Gott gib mir Kraft, für Heilung,
Gesundheit zum Lebenssinn meiner Zeit.
Gott ich danke dir,
für die Liebe deiner Führung,
wie die Geschenke eines jeden Tages.
Ich bin im Licht.
Ich bin vollkommend gesund.
Ich bin in meiner Kraft.
Ich sehe klar und rein.
Ich bin in meinem Gedanken aufgeräumt.
Ich trage in meinem Herzen das wahre Lied.
Immunsystem
Mein lieber Körper,
du bist die Einheit meines Selbst.
Reinige und entgifte dich,
löse alle Fremdstoffe.
Nimm die Liebe, gib ihr das Vertrauen in die Hand.
helfe der Heilung, zum eigenem Aufbau neuer Zellen.
Mein Blut soll sich selbst füllen, mit der heilenden Materie.
Alle Naturkräfte,
ebenso der Göttlichen Möglichkeiten,
schöpfe aus und bringe es in die Genesung.
Ich öffne alle Quellen in meinem Körper.
So kann ich das Leben in die göttliche Ordnung bringen.
Führe die Gedanken zum Fluss deiner Seele und durchwandere alle Zellen.
Dann setze die Selbstheilungskraft in Bewegung.
Lasse die türkisfarbene Welle durch dich fließen.
wiederhole es dreimal, zum Einklang des Glaubens.
Gib anschließend silber in deim Körper,
sowie rot,
auch blau und gold.
Bringe zum Wiederholen die weiße Farbe mit der Kraft des Regenbogens zum Fiebrieren deiner Haut und Blutbahnen dazu.
Liebes Immunsystem nehme die Entzündung
und alle Querliegenden Faktoren fort,
welche meinen Körper schädigen.
Ich bin im Fluss der Heilung.
Ich reiche meinem Selbst das Licht.
Bündele die Krankheitsaspekte und sende sie zum Reinigen und auflösen ins Universum.
Alle meine Zellen gehen in die Wandlung.
Holen sich die Kraft zur Aktivität der Heilungsprozesse,
sowie die Begleichung der verlorenen Vitaminen und Mineralien.
Dass ein neuer Prozess in Bewegung gelangen kann.
Ich bin im Wandel.
Ich reiche der Heilung das Vertrauen.
Ich bringe meinem Körper und Seele die Zeit und Freiheit zum Wachsen.
Ich vertraue meinem Körper.
Ich liebe mein Wesen
und reiche mir selbst,
das Licht, die Hand zum Werden meiner Klarheit in der Gesundheit.
Ich bin und ich werde!
Fußmeditation
Meine lieben Füße,
seit Anbeginn meiner Zeit dürft ihr mich tragen.
Vergib mir für meine Nachlässigkeit, euch zu Danken.
Jede Hürde habt ihr genommen,
jeden Weg ohne Sorge getragen
und auch die Last meiner selbst nicht gescholten.
Nun zeigt ihr Spuren aus dieser Zeit
und wollt euren Lohn erhalten.
Ich danke euch von Herzen.
Ich helfe jetzt zu lösen eure Schmerzen.
Nehmt den Balsam gerne an,
welchen ich auftrage dann und wann.
Mit Nadelstichen zeigst du mir,
halte ein, ich kann nicht mehr.
Trage stets für dich das Hauptgewicht.
Respekt 
Schmetterlinge in Weisheit gepackt
In der Weisheit der Jahre flog ein Schmetterling zu mir,
mit leisen Flügeln streifte er mein Traumrevier.
Glaubte schon die Zukunft wird fad,
doch da klopfte ein Hauch der Hoffnung an mein Lebenstag.
Kraftvoll im Klang und Gewicht,
stark die Stimme des Schmetterling spricht.
Du bist mein Traum. Der Hoffnungsblick,
den ich suchte für das späte glück.
Herzchen tanzten um dich herum,
mein atem blieb stehen,
die Stimme war stumm.
Doch da kam das Lied aus deinem Mund,
Hör gut zu:
„Ich bin nicht stumm.
Nein, nur leise und ganz sacht,
war in Sorge, was der Schmetterling vollbrachte.“
Er sang das Lied der Liebestauben,
dachte mein Geist, will mir die Vernunft jetzt rauben.
Doch, da sah ich den Heiligenschein,
er strahlte so herrlich,
wie der schönste Sonnenschein.
Gottes Gnade uns zeigt,
Schmetterlinge tanzen im Alter zur neuen Zeit.
Reife oder Jugend,
das ist egal,
Liebe spricht stets die gleiche Sprache und trifft die Wahl.
Gebt acht, auf das Wort,
versprecht in Ehrlichkeit und haltet ein,
damit der Frieden bleibt immer dein.
In Liebe reiche die Ehrlichkeit,
gib dem Vertrauen die Klarheit.
Hole das Versprechen ins Boot,
vertraue auf deinem Herzen,
es vergibt das unausgesprochene Wort.
Gott segne die Liebe
und segnet das Licht.
Doch du Menschenkind,
die treue der Liebe in die Wahrheit bringst.
Liebe die Liebe
Und lebe sie gut,
so erreichst du für die Zukunft ,
Weisheit und stärkst deinen Mut.
Mut will wachsen,
Vertrauen baut sich in der treue auf,
doch zweifle nicht,
Gott hält die Hand der Liebe stets zur Vollkommenheit auf.
Mari-Wall

Eine Rose
Bunte Farben
Oh, der Sommer ist zur Hälfte um. Schade finde ich es, denn mein Urlaub bei Oma ist wieder vorbei und der Wind lässt Blätter von den Bäumen fallen, obwohl sie noch nicht bunt sind. Jedes Jahr im August beginnen die Blätter von den Büschen und Bäumen abzufallen, dabei ist doch der Herbst erst im September. Es war so herrlich bei Oma gewesen, dass Zwilling Browny und ich gar nicht mehr nach Hause Wollten. Meine Mama Jasmin war ihre Schwester Yvi in Chemnitz besuchen. Vielleicht nimmt sie uns ja das nächste Mal mit. Wir feierten alle meinen Geburtstag bei Fantasia. Annette und Joseph hatten den Tisch mit vielen bunten Steinen geschmückt. Oma stellte eine blaue Kerze darauf, ebenso eine sechs als Zahl. Ihr wisst ja, ich liebe diese Farbe über alles. Von Mama bekam ich ein Fahrrad. Natürlich übte ich sofort. Darf noch viel lernen, bis ich die Stützräder abnehmen kann. Der Zwilling lachte herzlich, weil am Anfang meine Beine zitterten. Oma meinte gleich, „das wird schon.“ Juliette, meine große Schwester schenkte mir ein großes Einhorn und einen Drachen. Sind toll, denn sie machen Geräusche und tanzen auch. Der Drache faucht und pustet Rauch. Natürlich bekam ich von Oma auch ein Geschenk. Sie übergab mir einen Lerncomputer. Alles tolle Geschenke und das größte ist eine Woche Urlaub bei Oma. Wie gesagt, feierten wir in der Eisdiele und hatten viel Spaß gehabt. Nun bin ich ja sechs jahre alt und komme sogar allein auf dem Elefanten Gorilloh hoch. Oma bemerkte sofort: „Jetzt beginnt eine neue Phase, was sie auch zu spüren bekam.“Wir hatten uns Mädels einen schönen Nachmittag gemacht, schade war nur, Simon fehlte. Wir haben ihn sehr lange nicht sehen können. Bin darüber genauso traurig, wie Oma. Mamma, ging dann zu ihrem Zug und wir begannen die schöne Zeit zu genießen. Alle Tiere von Oma verteilte ich im Wohnzimmer und der Teppichrand bot sich gut an, als Laufstraße. Es ist zwar Omas Orientierungsweg, nur brauche ich ihn jetzt. Meine Schwester blieb auch hier bei Uns, denn sie wohnt ja seit einem Jahr bei ihr. Wir planten beim Abendbrotessen gemeinsam, was wir so Anstellen könnten. Meine Schwester ging mit mir einkaufen, denn wir wollten unbedingt Schleim selbst herstellen. Oma verdrehte bei unseren Vorhaben die Augen. Ließ es aber zu. Klappte nur nichtso, wie es geplant war. Abends steckte Oma mich ins übliche Wellneswasser und diesmal spielte meine Schwester mit mir. Das war auch sehr schön, denn Oma durfte Ordnung schaffen. Wir genossen es zusammen zu sein. Malten und bastelten viele schöne Dinge. Es wunderte mich ja sehr, das Oma so ruhig blieb, obwohl ich nicht aufräumte. Diesmal brauchte sie nicht mit früher schlafen gehen, denn ich war so platt, dass ich gerne alleine einschlief mit Zwilling Browny. Teddy Brown blieb bei ihr im Wohnzimmer. In der Nacht kuschelte ich mich aber ganz fest an sie, damit ich gut schlafen konnte. Wie immer nahmen wir nur die eine Hälfte ihres Bettes ein, so dass Juliette meinte: „Da passe ich doch auch noch mit rein.“ Oma verdrehte wieder die Augen und kicherte plötzlich. Wenn uns einer so sieht, der denkt wir haben nur dieses eine Bett. Oma erzählte uns was sie alles im Urlaub an der Ostsee erlebt hatte. Die Sonne biss ordentlich zu, denn sie war sehr verbrannt. Der Samstag wurde ein Highlight. Wir gingen ins Kino. Hurra, mein erster Kinobesuch. Oma spendierte Popcorn und Slushi in merkwürdigen Flaschen. Die Minions waren gerade das Richtige für uns. Sogar Oma gefiel es gut. Im Grunde macht sie ja doch einiges mit, wenn sie mit uns ins Kino geht. Nicht nur ihre Geldbörse wird dünner, nein auch gönnt sie uns so manche Schleckerei spendierte und sie ja zuschauen muss. Immer lacht sie dabei noch. Wir sind froh, dass unsere Oma so cool ist. Die Pizzeria wurde auch am Abend noch ins Haus geholt. Super, mal so richtig genießen, wie Oma es gerne hat. Am Sonntag ging es zum Spielplatz und auch noch mal ein Besuch bei Fantasia. Wir hatten jeden tag Sonnenschein. Am Letzten tag ließen wir uns auch noch einmal verwöhnen. Spät am Abend sollte Mama erst zurück kommen, nur in Leipzig hatte sie zwei Stunden Verspätung.
„So saßen wir im Wohnzimmer und Oma berichtete von ihrer Dänemarkreise. Vier Uhr durfte sie aufstehen und Punkt sechs Uhr kamen Christin und Gunda, um sie noch mit ins auto einzuladen. Sie freute sich wie ein kleines Kind. Beide berichteten während der Fahrt, was es in der Landschaft zu sehen gab. Da ihr anderes Sehen mehr aufnahm, als das sehende Auge, verspürte sie viel Spannung für diese Tagesreise. Das erste Anfahrtsziel war bei Maik Graf von Leonstein in Vejers, wo das blauweiße Zelt mit der Puppenbühne stand. Wir hatten das Glück gleich die erste Vorstellung zu besuchen. Im Zelt saßen vorne die Kinder und Hinten die Eltern. Das kleine Publikum riß er mit in den Puppenfieber. Vor Freude ging einem das Herz auf. Solche Begeisterung bei den Kinderherzen hatten wir noch nie erlebt. Eine Wirkliche tolle Geschichte, die er als Eigenstück aufführte. Drachen schnulli war noch im Wachstum und konnte noch nicht gut Fauchen, geschweige Feuerspucken. Der Geist hatte mehr Angst, als die Kinder. Räuber Hotzenplotz stahl was das Zeug hergab, doch die Kinder halfen dem Kasper, ihn ins Gefängnis zu bringen. Die Ungerechtigkeit sahen die Kids sofort und waren sehr Wachsam geworden. Der Hund Bockwurstkäsebockwurst, hatte öfters seine müde Phase, so dass die Kinder aufpassen durften. Als Abschluss formte Maik Graf von Leonstein wunderbare Motive aus Luftballons für die Kinder. Zur Wickinger Vorstellung am Abend hatten wir nicht die Zeit gefunden, aber sicher kommen wir noch einmal dort hin und werden das versäumte nachholen. Bei Betina in der Dropseria tranken wir eine heiße Schokolade mit Softeis. Echt ein Gaumenschmaus. Man konnte der Herstellung beiwohnen, wie der Dropsteig hergestellt wurde. Eine tolle Atmosphäre und Ambiente. Maik hat auch ein Geschäft wo die Kinder Bernstein schleifen dürfen, ebenso gab es herrliche Stücke zu kaufen. Auch aus Treibholz wurden künstlerische Werke angeboten. Alles für ein lachendes Kinderherz präsentierte Maik, aber auch der junggebliebene Erwachsene fand sein Ideal hier. Es war eine so tolle Begebenheit mit den Menschen auch von Blavand. Strandbesuche unternahmen wir auch an zwei verschiedenen Stellen. Der Leuchtturm wurde ebenfalls für einmalig angesehen. Als Krönung besuchten wir die Autorin Kirsten Bossi und ihre Enkelkinder. Da wir im Übungsgebiet mit dem Auto durchfuhren, hatten wir ein wenig Probleme damit. Es krachte und quietschte arg, so dass es eine Weile dauerte, bis wir herausfanden woran es lag. Da hatte sich doch ein Stein eingeklemmt und mit leichten Manövern und Schaukelkünsten flog er dann endlich heraus. Große Erleichterung war bei uns dreien zu spüren. Die Begrüßung war so herzlich, als kämen wir Heim. Fabienne mit ihren sieben Jahren präsentierte uns ihr Erstlingswerk. So schön geschrieben und ein hoffnungsvolles Talent. Dieses Mädchen wird mal eine Schönheit und berühmte Autorin werden. Das Potenzial hat sie jedenfalls dafür. Die Seelenzwillinge Neal und Elian sind so kleine Götter, dass ich verzaubert wurde durch ihre Art auf mich zuzukommen. Hinreißende Buben. Sie hatten keine Berührungsängste. Nein, eher neckten sie mich und gaben ihre Flitzer mir sofort in die Hände zum Schauen. Die Kleinste von Ihnen Amber gerade mal ein Jahr strahlte übers ganze Gesicht und nahm die Herzen aller ein. Kinder sind wirklich ein Gottes Geschenk. Die Oma strahlte in ihrer Nähe ebenso voller Kraft und mir gefiel die Harmonie dieser Familie. Vor allem weiß ich ja auch, dass meine Teddy Geschichten bei ihnen gut platziert sind. Es stimmt einem so fröhlich, wenn Kinderaugen so herrlich lachen und auch das Spiel im Vordergrund steht, aber auch die Erziehung, dass die kleinen Seelen das Leben fühlen dürfen. Hat man das große Glück die bunte Farbenwelt in dieser Atmosphäre zu sehen, auch die Liebe unter den Menschen, dann kann doch das Spiel des Lebens nur wunderbar sein. An diesem Tag konnte man alles dunkle dieser Welt vergessen, denn es lebte das Licht in allen Herzen, ob groß oder klein. Jeder schöne Tag geht mal zu Ende, aber das Erlebnis bleibt bestehen und füllt die Zukunft weiterhin aus. Ein Dankbarer Tag. „
Die Zeit verging rascher als wir dachten. Plötzlich stand die Uhr schon auf 20:00 Uhr. Oma half aufräumen und das Köfferchen und der Rucksack standen gepackt schon im Flur. Teddy Brown wurde unruhig, denn sein Kumpel Browny ging ja auch mit Lucia heim. Innige Umarmungen fanden schon statt. Lucia ließ doch das Aufräumen lieber Oma machen, denn sie hat ja nun einmal ihre eigene Ordnung. Die geht nicht Paralel mit ihrer. Als Ermahnung hörte sie noch: „Lucia, bitte in Zukunft meinen Laufweg frei halten und nicht ignorieren, denn sonst falle ich und das wäre nicht gut. Die kleine Machtprobe ist in der Entwicklungsphase bei einem sechsjährigen Kind normal. Nun klingelte es auch schon an der Haustür und die Mama kam endlich wieder. Jetzt ging die Aufregung erst richtig los und im Eiltempo wurden die ganzen Erlebnisse berichtet. Juliette brachte ihre Schwester mit heim, denn es war doch zu viel Gepäck plötzlich. Der Abmarsch war im ganzen Haus zu vernehmen, aber so etwas gehört bei der Abreise dazu. Verabschiedet wurde sich nicht, denn das war in diesem Moment nicht mehr möglich. Oma rief ihnen hinterher, kommt gut nach Hause und bis zum nächsten Wellnesswochenende. Vielleicht können wir den geplanten Tierparkbesuch bald nachholen, denn er war ja für deinen Geburtstag angedacht?
Wollt ihr weitere Geschichten von Teddy Brown, Zwilling Browny und Lucia hören, dann ruft nur recht laut nach uns.
Mari-Wall
Sturmgeflüster
Sturm der Welten,
was willst du uns zeigen?
Der Mond friert,
am Himmel bei deinen Weiten.
Er greift in die Wolken und sucht den Halt,
doch Gevatter Sturm,
verkünde uns,
was dich quält und wütest herum.
Die Menschheit auf Erden,
sie einfach nicht lernen,
zu pflegen das Land
auch reichen der Vernunft,
nicht ihren Verstand.
Oh Sturm was kann ich machen,
damit sie verstehen,
ebenso in die Zukunft zu sehen?
Rufe die Sonne,
sie wärmt neu die Zeit,
so können aufatmen,
Mutter Erde und die Menschheit.
Vereint mit den Kräften,
gebunden das Ziel,
die Hoffnung der Wahrheit,
verleiht neu das Gefühl.
Wir ebnen den Glauben,
vertrauen dem Wort,
verdienen die Heilung
und finden den Berg ,
durch Hoffnung vor Ort.
Mari-Wall
MONDFLÜSTERN
Mond, hörst du das Flüstern des Windes?
Er streichelt sanft die Wangenrot,
küsst dabei den roten Mohn.
Atmet ein die Leichtigkeit,
ob der Mond sich wohl erfreut?
Kichernd streift er den Eifelturm,
Fliegt hoch über ihn,
man könnte meinen,
er will fliehen.
Doch lächelte er sacht,
in seinem Bart,
herrlich vom höchsten Punkt,
im Flug als Start.
Die Sonne rief dem Winde zu,
umarme das Wolkenherz
und führe es zum Monde hin,
so freut sich jedes Menschenkind.
Die Sonne
Gott gab uns das wahre Sehen,
Nur wenige können dies verstehen.
Vertraue deiner Kraft.
Jeder trägt in sich die macht.
Mit dem Herzen zu hören.
Reinheit und Liebe zu spüren.
Die Vernunft ins Leben zu führen.
Veränderung der Zeiten,
neue Wege zu reichen.
Mari-Wall
In der Kraft der Sonne schwindet jeder Schmerz.
Im Vertrauen des Glaubens,
öffnest du das Herz.
Mit der Kraft der Bäume, reichst du der Heilung den Weg.
Öffne dein inneres Auge,
so du jede Wahrheit siehst.
Mari-Wall
Gott gab uns das wahre Sehen,
Nur wenige können dies verstehen.
Vertraue deiner Kraft.
Jeder trägt in sich die macht.
Mit dem Herzen zu hören.
Reinheit und Liebe zu spüren.
Die Vernunft ins Leben zu führen.
Veränderung der Zeiten,
neue Wege zu reichen.
Mari-Wall
Licht
Lasse zu Beginn die Wurzeln in Mutter Erde wachsen,
ebenso über die Wirbelsäule das Lichtfeld zum Universum.
Beide Verbindungen führe zum Herzen,
Die Heilungsarbeit und Aufarbeitung von Themen kann beginnen.
Alles in mir ist Licht.
Ich bin Licht.
Ich reinige mich mit Licht.
Mein Kristall im Stirnbereich lasse ich strahlen
und sende es zum Schwerpunkt der gewählten Stelle.
Ich lasse den Kristall in ihr alles ausleuchten
und fühle hinein und nach.
Nehme mir jedes Chakra einzeln vor,
lasse es nach Außen strahlen,
ziehe es wieder herein
und gebe es auf den Schwerpunkt,
welcher erwählt wurde.
Halte es und fühle nach.
Wiederhole die Prozesse, bis sich alles gut anfühlt.
Zum Abschluss, nutze das Licht vom Kronen Chakra
und dem Wurzel Chakra,
um es durch dem Darm laufen zu lassen,
ebenso die Wirbelsäule hoch und runter.
Fühlen und nachfühlen.
Nun reinige den Gedanken,
das sehen im Innen und Außen,
auch mit dem Gehörkanälen.
Alles in mir ist in der Heilung,
im Wandel des Lichtes.
Ich bin Licht.
Alles darf heilen im Sinne des Lichtes.
Mein Gedanke, ist klar und rein.
Mein Blick ist klar und rein,
im Innen und Außen.
Mein Gehör ist klar und rein,
sowie im Innen und außen.
Alles in mir steht im Wachstum des Lichtes.
Alle Fremdenergien, lasse ich los
und sende sie zum Universum.
Den Platz fülle ich mit Licht auf.
Ich bin gesund.
Ich bin stark.
Ich trage die Kraft des Meeres
und die Wärme der Sonne in mir.
Das alte Wissen, meiner Seele,
bitte ich nach und nach
ins Bewusstsein zu kommen,
um die Erweiterung zu fördern.
Ich öffne mich für die Weite.
Ich repariere mein Energiefeld.
Fühle hinein,
repariere die entstandene Durchlässigkeit,
sichere sie mit einem Kraftvollen Gedanken,
stabilisiere und festige Alles.
Führe in Allem das Licht,
die Liebe,
den Glauben,
ebenso das eigene Vertrauen hinein.
So halte ich mein Wesen,
im Licht und kann den Heilungsprozess fördern.
Ich gehe mit dem Gedanken auf spezielle Schwerpunkte,
aktiviere den Selbstheilungsprozess.
Fühle rein und nach.
Am Ende danke ich Mutter Erde,
dem Universum und allen göttlichen Kräften,
ebenso den Naturkräften und Wesenheiten.
Mit der Berührung von Bäumen, Pflanzen vor Ort,
auch auf geistiger Ebene,
kann ich alles in Bewegung führen.
Ich bleibe im Vertrauen meiner Selbst.
Dankend binde ich mein inneres kind, den weiblichen und männlichen Anteil meines Wesens, sowie meinen Schutzengel und höheres Selbst mit den Kraftieren ein.
Regelmäßig führe ich das Wort an meine Seele, damit der Heilungsverlauf stets im Fluss bleibt.
Die Schattenseite meines Wesens halte ich ruhig im Schlaf, damit nur das Licht meiner Seele erstrahlen kann und die wahre Liebe im Leben sichtbar ist.
Ich glaube an meine Macht, die nur mit der Wahrhaftigkeit gelebt werden kann.
Licht, Liebe und inneren Frieden, ist das Standbein für die Erfüllung des Gesunden daseins.
Mari-Wall
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