Im Feen Wald bricht das Caos aus
© Mari-Wall
Die Mädchengruppe der Pfadfinder aus Flensburg entschieden sich, dieses Jahr im Oktober ihre Tour in Norwegen durchzuführen. Ihre Beweggründe sind, in der Natur, und den Feen Wald besser zu studieren. Sie wollen herausfinden, weshalb die Feen und Elfen sich stärker Gehör verschaffen, als vor hunderten von Jahren.
Sophie Strehse begleitet diese Gruppe, denn sie möchte mehr über die Weisen der Pfadfindermädchen wissen. Ihr neuer Roman spielt in Norwegen. Sie hofft, mehr über die Lebensstrukturen der „Anders Welt“ zu erfahren. Ihr innigster Wunsch ist, diese Wesen zu verstehen und eventuelle Fehler zu vermeiden, die sich einschleichen könnten. Ute Schelich leitet diese Tour. Peggy, Beatrice und Jasmin sind enge Freundinnen und man sieht sie nur zusammen. Elke, Edda und Irene bilden ebenfalls ein Trio und lassen nichts aus. Die einsame Petra schleicht sich so in der Gruppe leise herum. Ihr Wissen ist so enorm, dass die anderen vor Neid erblassen. Nur will keiner mit ihr wirklich zusammenarbeiten. Sophie erkennt das Potenzial von ihr und nimmt sich ihrer an.
An diesem Oktobermorgen ist der Sonnenaufgang mit leichtem Nebel versehen. Petra erkennt sofort, die Botschaft darin. Eine Lerche bringt ihren Morgengruß zum Ausdruck. Sie sitzt in der Krone der höchsten Zeder. Das Quartier liegt in einem herrlich gewachsenen Wald. Die Überfahrt mit der Fähre von Kiel aus, war angenehm. Sophie gefiel es sehr, dass der Wellengang nicht so stark verlief. Für die Reise liehen sie sich einen Kleinbus. Er fiel natürlich sehr ins Auge. Das knallrote Pfadfinderzeichen konnte niemand übersehen. Die Mädchengruppe wurde lautstark überall begrüßt. In Ostnorwegen steuerten sie ihr Ziel an. Unterwegs wurden viele Fragen gestellt. Welche Begierde besteht dorthin zu reisen. Den Mädels konnte man ihre Begeisterung ansehen. Am Ziel nahm jeder seinen Schlafplatz für diese Zeit ein und er wurde so arrangiert, dass man es aushalten kann. Die Ausstattung wurde geringgehalten und nur das Nötigste zum Überleben durfte mitgenommen werden. Abenteuer pur.
Sie versammelten sich auf dem Platz vor der Unterkunft und überprüften gedanklich ihren Plan. Die Route für diesen Tag ist perfekt ausgearbeitet und Ute gab das Kommando an. Sophie trat zu Petra und sie bildeten das Schlusslicht dieser Gruppe.
Ein breiter Pfad führte vom Quartier weg und wurde von Buchen gesäumt. Zwischendrin sah man verschiedene Größen von Trauerweiden. Die vermischten sich so nach und nach in einander. Ein wunderbares Bildnis für das Auge. Petra blieb stehen und sprach leise zu Sophie.
„Bei den Buchen rechts, stehen Elfengruppen. Sie schauen zu uns und beraten, wie sie sich verhalten sollten.
In den Kronen und unter den Zweigen der Trauerweiden sind Feenfamilien zu sehen. Ihnen geht es ähnlich. Feenkinder treten aus dem Kreis heraus und kommen auf Petra zu.“
„Was führt euch in dieses Gebiet? Ihr wollt doch sicher unserem Lebensraum nicht schaden? In den letzten Jahrhunderten erfahren wir sehr viel Zerstörung.“
Petra hob die Handflächen ans Herz und neigte ihren Kopf leicht nach vorn.
„Wir sind hier um eueren Lebensraum kennenzulernen. Wir möchten die Lebensstruktur euer Welt verstehen lernen.“
Also kommt ihr in friedlicher Absicht?“
Petra bestätigte es.
„Wir laden euch gerne ein, an unserem Fest am Lichtungsgebiet teilzunehmen. Es ist zirka 3 Kilometer Richtung Norden. Dort dürft ihr in der fünften Stunde nachmittags euch einfinden. Keine Waffen, nur was ihr im Wald zum Überleben braucht.“
Sie nickte ihnen zu und pfiff einmal zwischen den Fingern. Alle drehten sich um und blieben stehen.
„Ich habe euch etwas mitzuteilen: „Wir wurden beobachtet von den Feen und Elfen. Sie baten uns, nicht ihren Lebensraum zu stören. Ihr Misstrauen dem Menschen gegenüber ist sehr groß, durch die negativen Erfahrungen von Jahrhunderten. Wir sind eingeladen, an einem Fest teilzunehmen, damit wir ihre Lebensstruktur erfahren dürfen. In der fünften Stunde am Nachmittag, bei der Lichtung.“
Aufgeregtes durcheinander sprechen. Wieder Pfiff es, doch diesmal war es Ute.
„Verhaltet euch ruhiger, schließlich sind wir hier, um den Wald zu erforschen und ihre Lebensinhalte.“
An der nächsten Buchenreihe, wo die Trauerweiden in der Form der Unendlichkeit stehen, werden wir eine Pause einlegen und alles Weitere besprechen.“
*
Die Feen, sowie Elfen sind durch diese Begegnung sehr aufgewühlt.
„Hier kann die Geschichte eine neue Ära schreiben, wenn die Menschen endlich verstehen, die Welten sind in der Ganzheit verbunden.“
Petra berichtete ganz genau, wie sie die „Anders Welt“ wahrnimmt und sieht. Im Grunde kann es jeder Mensch, doch die meisten sind blind dafür. Hat einfach mit ihrer Lebensstruktur zu tun. Beginnst du in dein Herz zu hören, weil du deinen Lebensplan verstehen möchtest, so beginnst du, dich für diese Welt zu öffnen. Du erkennst dich selbst wieder. Der Ursprung der Wahrheit zeigt sich in deiner eigenen Weisheit und öffnet die Kraft des Sehens neu.“
Menschen mit einem freien Herzen, sind in der Lage, Luchtwiefen zu sehen. In ihren Bildnissen führen sie Botschaften für den Sehenden. Die Deutung ist einfach, und erleichtert den Lebensplan.“
Kinder können Wesen aus der „Anders Welt“ leichter sehen. Bei Nissen entstehen Freundschaften, die sie eine lange Zeit begleiten. Werden sie nicht in ihrer Sichtweise gedrückt, oder gar gezwungen, von der Gesellschaft, ebenso eigenen Familie, leben sie in freudiger Leichtigkeit. Ihre Lernstruktur ist rascher und nicht so engstirnig. Diese Kinder haben das Glück, ihren Lebensplan zu folgen. Nissen sind wunderbare Wesen. Natürlich können auch Frechlinge darunter sein, denn auch deren Charaktere sind unterschiedlich.“
*
Ute dehnte die Pause etwas länger aus. Ihr war es ein Bedürfnis, dass alle Informationen gut verstanden werden. Bei Petra und Elke weiß sie, dass sie mit der „Anders Welt“ bereits Kontakte hatten. Ihr Wissen ist auf dem neuesten Stand. Diese gemütliche Baumregion erstrahlt in einem Kraftfeld der Veränderung. Sie spüren alle, dass hier etwas ungewöhnliches geschieht. Ihre Sinne bewegen sich und ihre Seelen bekommen neue Impulse. Sie gibt Anweisungen, wie sie es für sich annehmen dürfen und nutzen. Elke schaut sich um, denn sie bemerkt Baumgeister in den Trauerweiden. Sie schauen in die Richtung der Gruppe. Elke lächelte und winkte ihnen zu.
„Petra, siehst du sie?“
„Ja, sie sehen den Baumgeistern ähnlich, die auch in unseren Wäldern zu Hause sind. Manchmal begegnet mir auch der Meister dieser Wesen. Er ist nicht sehr groß und trägt immer die gleiche Kleidung. Ein grünes Gewand in Hose und Jacke, nicht so wie wir es kennen. Sieht aus wie aus den Jahren weit vor unserer neuen Zeitrechnung. Einen dunklen Hut mit langer Krempe trägt er auch.“
Elke berichtete, dass eine Freundin vor einigen Jahren davon sprach.
„Wenn dieser Meister in dein Blickfeld kommt, bist du bereit das Wissen der „Anders Welt“ zu verstehen und dich auf die Spur ihrer Lebensweisen zu begeben.“
Peggy wurde mit einem Male sehr lebendig. Ihr fiel ein, dass ihre Mutter schon vor zwanzig Jahren noch mehr davon sah, als sie ebenfalls mit einer anderen Freundin im Plöner Wald sich aufhielten.
„Dort waren Drachen, Riesen Menschen mit weißblondem Haar zu sehen, Ebenso Elfen, Nissen und viele andere Wesen. Sie sprachen mit ihr, als würden sie direkt vor ihr stehen. Esther bat sie, ihr zu berichten, ob sie die Wesen wirklich sieht. Ihr Gefühl war noch unsicher. Doch sie konnte nur Standbilder sehen, mit diesen „Anders Wesen“. Meine Mutter bestätigte es mir und berichtete noch viel mehr. Auch die Regeln, die der Mensch einhalten sollte. Dieser verstößt sie regelmäßig.“
Die Baumgeister lauschten den Worten der Menschen, und fühlten sich glücklich, weil hier ihre Welt bekannt ist, und auch verstanden wird.
Einige Elfen und Feen kamen zu ihnen und freuten sich ebenso der Berichte dieser Menschengruppe.
„Sollten wir so ein großes Glück haben und mit ihnen unsere Sorgen besprechen können? Zauberin Risena ist hoch erfreut, dass sie zur Lichtung kommen werden und hofft auf eine Lösung der Problemzone.“
*
Die Nachmittagsstunde rückt näher. In freudiger Erregung sammeln sie ihre Sachen zusammen und gehen der Lichtung entgegen. Das angenehme Energiefeld nahmen sie alle in sich auf und erfreuten sich der schönen Empfindungen. Beatrice meinte: „es ist so leicht in meinem Körper? Hat dies mit diesem Energiefluss zu tun? Oder werde ich gleich abheben und wie die Elfen in den Baumwipfeln schweben?“
Jasmin lachte laut auf.
„Niemand hebt sich in die Lüfte. Diese Energien helfen, sich besser
zu fühlen. Sie regen den Selbstheilungsprozess an.“
Elke beobachtet die „Anders Wesen“ und freut sich ihrer Anwesenheit.
Die Lichtung ist bereits in Sicht. Dort stehen verschiedene Sitzmöglichkeiten aus Weide geflochten. Eine erhöhte Bank steht direkt vor einer großen Linde. Unterhalb der Bank sind auch einige Sitzkissen vorhanden. Sicher für die Helferinnen von der Zauberin Risena.
Genau drei Minuten vor der vereinbarten Zeit betraten sie die Lichtung. Die Elfen und Feen traten aus ihren Nebelfeldern heraus, und luden ihre Menschengäste ein.
„Nehmt Platz und bitte keine Scheu. Wir sind dankbar, dass wir Unterstützung bekommen, denn unsere Situation ist brenzlig. Auch für euch Menschen.“
Nun trat die Zauberin Risena zu ihnen und begrüßte ihre Gäste und die „Anders Wesen.“
“Wir sind froh, dass wir von euch eventuelle Unterstützung bekommen können. Unsere Sorge betrifft diese Lebensregion. Seit einige Wochen bebt es im Inneren des Bodens. Am Fluss Klemme, sind die Wassermengen gestiegen. Was für ihn ungewöhnlich ist. Wir befürchten eine Katastrophe.“
„Befürchtet ihr ein Erdbeben? Habt ihr schon einmal so etwas erlebt? Sind bereits Vorkehrungen getroffen worden?“
„Teilweise ja, doch fehlt es uns an Material, um Dämme zu bauen. Wir planen zum Rodderberg auszuwandern, dort dürfte genügend Schutz sein.“
*
während sie so planen und besprechen, wackelt der Boden. Sie schauten sich alle umher. In der Ferne hörten sie Gewittergrollen , „doch wo sind die Blitze“?
Der Boden zitterte und Risena rief zur Ordnung.
„Bleibt ruhig! Holt eure Notausstattung und die Tiere, dann geht zum Unendlichkeitsplatz. Ihr Menschen tragt die Sitzgelegenheiten mit dorthin, denn wir benötigen sie noch. Übrigens, hoffe ich, dass ihr euer Quartier erreichen könnt, und mit dem Bus zum Rodderberg fahren könnt. Wir werden über den Pfad der Unendlichkeit gehen, dort sind wir sicherer.“
Der Fluss brodelt arg. Wasserströme kommen den Hang hinab, und bilden bereits Laufadern, die in allen Bodentiefen fließen. Plötzlich hörten sie, nicht weit entfernt, eine
Explosion. Panik entstand. Risena und Ute Schelich riefen zur Ordnung.
„Bleibt ruhig. Wir können nicht zurück, sondern nach vorn laufen. Geht in Gruppen und helft euch gegenseitig.“
Elke gesellte sich zu den Baumgeistern und unterstützte sie die Kleinen fortzubringen. Petra nahm die Kinder der Elfen an die Hand und alle anderen schnappten sich die Gegenstände, die wichtig waren. Sie liefen, so schnell sie konnten. Es knallte und das Wasser quoll immer mehr in den Boden. Durch Öffnungen, kam auch noch Hitze empor. Eile war geboten.
*
Sie liefen so schnell sie konnten. In der Ferne hörten sie Bäume splittern. Es roch plötzlich nach Feuer.
Leichte Panik entstand und Edda rief:
„Ich kann nicht so schnell. Geht ruhig voraus. Ich bleibe dann im Quartier.“
Irene nahm sie an die Hand und zog sie mit sich.
„Du bleibst nicht zurück. ich helfe dir. Wir wissen doch das Ausmaß nicht.“
Elfen und Feen traten zu ihnen und hoben sie in die Höhe. Edda bekam das Zittern, denn ihr wurde doch recht merkwürdig in der Bauchgegend. Auch Irene wunderte sich, dass die Elfen sie so leicht heben konnten. Ihre Augen wurden immer größer, als sie mitten in der Gruppe standen.
„Wie habt ihr dies gemacht? Können wir dies auch, wenn wir abnehmen würden?“
Nun lachten die „Anders Wesen.“
„Nein, nicht so, wie wir. Ihr seid Menschen und habt eure Fähigkeiten auf andere Weisen. Könnt aber mit viel Lebensöffnung euch wieder in unsere Welt bewegen, auf geistiger Ebene. Lernt euch selbst zu finden und zu erkennen, dann werdet ihr die „Anders Welt“ wieder verstehen und könnt mit ihnen die Lebensräume teilen.“
*
Es gelang ihnen rechtzeitig aus der Gefahrenzone zu gelangen. Am Rodderberg angekommen, bemerkten sie, dass auch ihre Tiere dort waren. Einige ihrer Leute haben es geschafft, sie eiligst wegzuführen. Dankbar für diese rasche Rettung ließen sie sich erst einmal auf den grünen Wiesenboden sinken. Die Menschengruppe traf auch mit ihrem Reisebus dort ein.
Aus ihrem Quartier konnten sie noch rasch ihre Sachen herausholen und hoffen, dass dieses Gebäude erhalten blieb. In der Ferne hörten sie ein starkes Gewitter aufkommen. Hoffentlich erreicht es das Feuer, damit nicht noch mehr Schaden entstünde. Ein ordentliches Gewitter und starker Regen, könnten dies schnell beheben. Hoffentlich flutet die Klemme nicht tiefer ins Waldgebiet, damit dort nicht noch mehr verwüstet wird. Es braucht dann wieder viele Jahre, bis es neu sich aufbaut und erholt.“
Auf dem Rodderberg wurden sie von den „Anders Wesen begrüßt und boten ihnen einen Teil dieser Lebensregion an. Den Menschen zeigten sie, dass am Rande des Berges auf der westlichen Seite eine Herberge ist, wo gerne Menschen unterkommen, die wie sie die Natur erforschen, um mehr zu erfahren, als das bloße Auge nur sieht.“
*
Die „Anders Wesen“ haben sich rasch in die Umgebung vom Rodderberg integriert. Erstaunlich, wie rasch sie wieder den Alltag ins Hauptfeld setzen.
„Wenn wir es nicht Live miterlebt hätten, würde man glauben, es ist nichts verändert. Wir brauchen etwas länger diese Naturkatastrophe zu verarbeiten“
Risena lächelte und umarmte sie alle. „Menschen dramatisieren alles, deshalb sitzen sie oft in ihrer eigenen Falle gefangen. Lasst los, was nicht mehr verändert werden kann. Übergebt es den Naturgesetzen. Konzentriert euch auf das wesentliche, eure Seele, sowie den Lebensweg. Fluten wird es immer geben, dafür baut ihr ja auch Dämme.“
Die Kinder der „Anders Wesen“
finden viel schneller ihre Leichtigkeit wieder. Sie haben sich mit denen vom Rodderberg schon vereint und sind kaum noch mit dem Schrecken behaftet. Die Liebe der Seelen spüren sofortiges loslassen von Schrecken, so können sie ihre Ziele neu ins Auge fassen. Sie haben zwar ihren Lebensraum verloren, doch wird die Natur ihn wieder ins Gleichgewicht führen und in einigen Jahren neu genutzt werden. In der Natur geht nichts verloren .
*
Es verstrichen keine sieben Tage, da fühlten sich alle wohl. Der Rodderberg ist nun ihre neue Heimat. Die Natur darf nun die Schäden reparieren. Natürlich war es erschreckend, dass plötzlich im Feen Wald das Caos ausbrach. Die Naturgewalten nehmen zu, denn in der Vergangenheit wurde ihr viel Veränderungen zugemutet. Beteiligt waren alle Wesen dieser Welten und der Mensch darf am Häufigsten um Vergebung bitten. Es sollte nun ein Sonnenfest stattfinden.
Auf der Südseite des Berges, ist ein herrlicher Blumengarten, sowie Obstbäume und auch reichlich an Buchen und Trauerweiden vorhanden.
Zedern sind auch hochgewachsen, am Rande des Waldgebietes. Ein Paradies für Menschen und die „Anders Wesen“.
Das Fest wurde am schönsten Tag des Jahres gefeiert. Direkt zur Mittsommernachtswende. Alle waren im Feierfieber, da hörten sie am Himmel Grollen, und Blitze peitschten durch die Lüfte.
„Was ist nun? Gibt es jetzt himmlische Verwicklungen, oder hören wir den Gruß zur Klarheit für die Zukunft?“

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