Wind, Wind.
Wind du flüsterst zarte Worte,
streichelst sanft das Gesicht.
Umhüllst das Wesen,
im Wirbelsturm zum Licht.
Starke Akkorde kreisen zittern zum Ohr. .
Flüsterst leise:
„Finde dich selbst
und Liebe dein, Ich.
Vergangenes lasse los,
denn das neue Leben spricht.“
Tanze mit dem Wind,
singe sein Lied,
Pfeife den Rhythmus, den er spielt.
Kräfte öffnen sich,
Wege werden frei.
Die Sinne tanzen mit dir, zur Sonne seiner Zeit.
Wind, Wind, du bist mein Gesell,
ich fühle mich frei, in der Mitte deiner Quelle.
Wind, Wind.