Der Mond spricht in der Nacht,
Sonne was machst du nur den ganzen Tag?
Wolltest mir die Farben zeigen.
Die auf Felder und Wiesen sich ausbreiten.
Gähnst und stöhnst ,wegen der Zeiten.
Mond, was jammerst du zur Nacht,
störst meinen Schlaf, deshalb gähne ich am Tag.
Sonne, du solltest mehr von dir zeigen,
die Wärme deiner Strahlen,
zum Wachstum reichen.
Mond, strahle du auch mehr für uns,
dann kommt die Klarheit, besser zur Geltung.
Nun schaltete Gott sich ein:
„Kinder des Universums, was macht ihr für ein Geschrei?
Kommt zur Vernunft.
Vernetzt die Gedanken, heilt den Ursprung,
so reinigt sich der Weg und kann genesen,
wenn die Zeit es versteht,
und alle Wesen.“