Herbstwinde
Von
Mari-Wall
Wir haben in diesem Jahr bereits viele Stürme erlebt. Der goldene Herbst lässt einem noch so manchen schönen Sonnentag verleben. Nur in diesem Jahr stürmt es an allen Sonntagen. „Was will uns dies sagen? Können wir hoffen, dass es keine Unwetter mehr geben wird. Der Wetterfrosch meldete doch Sonnenschein bei 20 Grad. Nur im Moment ist davon nichts zu sehen. „ Marco wollte in drei Tagen mit seinen Freunden eine Fahrradtour unternehmen zur Nordsee. Sie hofften sogar Zelten zu können. Die Natur sollte ihnen so richtig unter die Haut gehen. Vorsichtshalber rüsteten sie sich gut mit Regenkleidung aus. Man kann ja nie wissen. Für alle Fälle nahmen sie genügend Wechselwäsche mit, denn mit nassen Klamotten im Zelt ist kein Zuckerschlecken. Jede Stunde schaute Marco und sein Freund Jan zur Wetteransage. Immer noch keine andere Meldung. „Was machen wir, wenn der Sturm nicht aufhört und es noch zu regnen beginnt?“ Jens sieht alles gelassen. „Weshalb macht ihr euch so verrückt. Wird schon klappen. Mein Urvertrauen sagt, es wird sich beruhigen. Darauf baue ich.“ Jan ging gedanklich noch einmal seine Liste durch. „Will ja nichts vergessen. Die Socken hätte ich doch fast auf dem Sofa liegen lassen. Nunn habe ich alles verstaut und kann losfahren.“ Marcos Liste ist fertig. „Lieber einige Tage vorher schon alles im Sack haben.„ Jens sein Fahrrad hat einen Anhänger, denn in ihm steckt das Zelt für sie. Macht sich besser, wenn sie alles dabeihaben. Sogar einen kleinen Spirituskocher und passenden Topf für Wasser, auch eine Metallkanne. Sie können sich selbst versorgen. Nun brauchen sie nur noch die Klarheit, dass es losgehen kann.
Der gewisse Tag ist angebrochen. Noch zeigt sich die Sonne nicht. Kein Regen und man hört nichts. „Marco, hörst du etwas? Totale Stille.“ Sie gingen gemeinsam auf die Terrasse und schauten zum Himmel. „Lasst uns Frühstücken und durchstarten.“
Junge Burschen benötigen eine gute Grundlage, wenn sie solch eine große Tour vorhaben. Inzwischen begann die Morgenröte sich zu zeigen und es verspricht doch ein Sonnentag zu werden. Sie brauchten nur noch ihre Räder besteigen und losfahren. „Abenteuer, du darfst beginnen.“
Jan ging noch einmal durch die Wohnung und sah nichts, dass noch etwas Ausgeschalten werden muss. Alles in bester Ordnung. Die Haustür fiel zu und der Schlüssel drehte sich zweimal im Schloss. Er wurde tief in den Rucksack verstaut, damit er nicht abhandenkommt. Langsam setzten sich die Räder in Bewegung. Sie fuhren vom Hof und nahmen die Richtung zur beruhigenden Landstraße. Schließlich wollen sie von der Natur viel sehen und keinen Auto Mief haben. Marco fuhr vor, dann reihte sich Jan dahinter. Jens fädelte sich zum Abschluss ein, denn er hat ja den Hänger dran. Sie versahen ihn mit gelben Wimpeln. Gut sichtbar alles. Die frische Morgenluft weckte alle Glieder. Jan begann zu singen und genoss den frühen Morgen. Marco bemerkte: „Es kann doch nur gut gehen, bei solch einem schönen Gesang.“ Jens meinte: „Wer einmal im Chor war, wird immer mit Gesang unterwegs sein.“ Die Landstraße führte sie wirklich um die Ortschaften herum. Frischgedüngte Felder ließen sie hinter sich. Die Nasen wurden natürlich gerümpft. „Landluft ist gesund“ Kleinere Anstiege wurden noch mit Leichtigkeit genommen. Marco fuhr stramm voraus. An einer kleinen Birkenallee hielt er an und verkündete: „Eine kleine Nahrungspause.“ Jan und Jens kam dies nur recht, denn ihre Beinmuskeln sprachen bereits Schmerzhaft mit ihnen. Sie stellten die Räder ab und genossen die Bank mit dem Tisch, der zum Verweilen einlud.
Es kamen hinter der Kurve drei Motorradfahrer vorbei und hielten prompt bei ihnen an. Erstaunt schauten sie auf die knallroten Maschinen. Mit einem Lächeln traten sie auf die Jungs zu. „Na, habt ihr noch ein Plätzchen für uns?“ Jan stand der Mund offen. „Wie, wollt ihr euch zu uns setzen?“ „Hast du etwas dagegen?“ „Nein, natürlich nicht.“ Die Motorradfahrer nahmen ihre Helme ab und grinsten die Jungs an. „Hat es euch die Sprache verschlagen? Wir hatten doch angekündigt, dass wir uns wiedersehen werden?“ „Gut, wir dachten nicht, dass ihr auch an die Nordsee fahren wolltet?“ „Stimmt, nur wir entschieden uns um. Schließlich sind wir nicht gebunden an unsere Strecke, denn wir wollen Zelten und können es überall.“ Jens räusperte sich und sprach zögerlich:
„Wir vermuteten stark, dass ihr schon längst an der Küste seit mit den Maschinen? Schließlich ist es mit dem Fahrrad doch ein wenig anstrengender.“ „Ach, wir guckten uns noch das Museum im Ort an, ehe wir uns ans packen machten.“ „Ihr seid ja noch nicht sehr weit gekommen. Nicht einmal ein drittel von der Tagesstrecke, die ihr geplant hattet.“ „Ja, wir warteten ab, ob die Stürme noch weiter gehen. Somit verzögerte sich unsere Abfahrt.“ Nachdem sie nun gestärkt waren und sich fit fühlten, begannen sie ihre Räder startklar zu machen. „Wir sehen uns dann an der Küste?“ „Gewiss. Kommt man erstmal an. Wer zuerst in Sangt Peter Ording ankommt, hat eine Runde gut?“ Die Mädels blieben noch in ihrer Pause. Schließlich sind ihre Fahrbaren Untersätze schneller, als sie Räder. Anja bemerkte beiläufig: „Was haltet ihr von Jan? Der Typ scheint mir der Vernünftigere zu sein. Er ist so besonnen.“ Anja, Anja, hast dich verguckt in ihm?“ Katrin schwärmt plötzlich für Marco. „Den finde ich so Zielstrebig. Dies gefällt mir sehr gut.“ „Fehlt nur noch Christina, dass du den Jens überhaupt nicht leiden magst? „Wieso? Du schaust so verkniffen.“ „Ach, ich überlege nur, woher ich ihn kenne. Mir ist als wären wir uns früher schon einmal in Hamburg begegnet.“ Lachen setzten sie sich in Bewegung und packten ihre Verpflegung wieder in den Reisetaschen. Wir sollten noch irgendwo einen Zwischenstopp einlegen, damit die Jungs Vorsprung bekommen. Kratzt sonst an ihre Eitelkeit. Am Dorfausgang schauten schon die Bauern von den Feldern der Mädchenklicke nach. Ist ja auch hübsch anzusehen, solche knallroten Maschinen mit so heißblütigen Mädels darauf. Es machte ihnen Freude über Land zu fahren, Die Autobahn kann ihnen nichts abgewinnen. Wir wollen ja unser Heimatland genießen und nicht über die Autobahn brettern. Die Mittagssonne brannte doch sehr arg schon, deshalb hielt Anja an. „Lasst uns dort hinten eine Mittagspause einlegen. Der Heuschober bietet sich doch prima an zum Verweilen.“ Am Feldrand stellten sie geschützt die Maschinen ab und nahmen mit Begeisterung platz im Heuschober. Kichernd bemerkten sie nicht, dass von der anderen Seite die Jungs ihre Mittagspause nutzten und eine Runde schliefen. Katrin stand noch einmal auf, weil sie etwas hörte und sah, Füße aus dem Heuschober gucken. Sie schlich zurück und stupste die Mädels an. Hielt den Finger über die Lippen und da sahen sie die drei schlafen. „Radeln strengt wohl doch mehr an, als gedacht.“ Christina machte ein Foto von ihnen. Schließlich ist es ein Beweis, dass mehr Pausen eingeplant werden müssen, wenn sie noch einmal solch eine Tour planen. Sie stellte es bei Facebook rein und schrieb einen Text darunter. „Knallharte Jungs mit dem Fahrrad unterwegs zur Nordsee.“ Sie verhielten sich sehr leise, damit sie nicht wach wurden. Ruhten sich ebenfalls aus und schliefen auch durch die Sonnenstrahlen ein. Plötzlich erwachten sie, als einige Regentropfen sie erreichten. Sie schreckten hoch und wunderten sich, dass die Dämmerung sich schon zeigte. „Mein Gott, wie lange haben wir geschlafen? Wo sind die Jungs? Katrin schaute um den Heuschober herum und da war nichts. Sie packten ihre Sachen und starteten die Maschinen erneut. „Lasst uns zur nächsten Herberge fahren, damit wir eine
trockene Übernachtung bekommen.“ Keine zehn Kilometer entfernt war ein Gasthof mit mehreren Zimmern. Hier war von Marco und den Freunden nichts zu sehen. So ließen sie sich einquartieren und nahmen in der Gaststube ein deftiges Abendessen zu sich. Es mundete vorzüglich. Herzhaft, wie auf dem Land eben.„ Ihr Durst war auch sehr mächtig gewesen, denn sie hatten wirklich die nötige Bettschwere. Schlafen konnten sie trotzdem nicht, denn ihre Gedanken gingen stets zu den Jungs. „wo mögen sie jetzt sein? Haben sie auch eine Unterkunft gefunden? Plötzlich ging der Strom aus. Ein Knall. Der Blitz hat wohl irgendwo in der Nähe eingeschlagen. Heftiger Sturm trat auch ein. „Habt ihr eigentlich eine Handynummer von ihnen?“ Anja bestätigte es. „Ich habe die von Marco mir eingespeichert. Sie sendete eine Whats App zu ihm. Oh, sie geht nicht raus.“ „Wie, hast du kein Netz? Oder ist sein Handy ausgeschalten?“ „Sein Kontakt ist ausgeschalten. Hier steht zuletzt Online um 14:00 Uhr.“ „Was machen wir nun? Ich guck mal bei Facebook rein, vielleicht steht dort ja etwas von ihnen. Ja, hier ist etwas. Ein Foto von uns, wie wir im Heuschober schliefen und darunter steht. Völlige Erschöpfung der Girls. Haben uns nicht einmal bemerkt.“ Christina lächelte, die sind echt blind, wenn sie den Eintrag mit dem Foto nicht gesehen haben.“ „Bist du denn als Freundin bei ihnen im Kontakt?“ „Nein, ich glaube dies hatte ich noch nicht gemacht. War mir damals nicht wichtig. Klicke die Freundschaftsanfragen gleich an.“ Anja grinste: „Kennt ihr denn die Nachnamen von denen?“ „Ne. Du etwa?“ Kopfschüttelnd kicherten sie. „Wir sind ja spaßig. Können ja dann auch nichts von uns lesen.“ Es blitzte noch einige Male, dann krachte es sehr laut und der Himmel öffnete sehr weit seine Schleusen.“ Hoffentlich können wir morgen wieder weiterfahren. Sie schliefen dann doch noch ein und verschliefen fast den Sonnenaufgang. Vom Gewitter keine Spuren mehr zu sehen. Die Sonne zeigte ihr schönstes Leuchten. In der Gaststube bezahlten sie ihre Rechnung und nahmen noch ein gutes Frühstück ein. Die Gastwirtin berichtete, dass es beim Bauern Bregen eingeschlagen hatte und es noch immer keinen Strom gibt.“ Es wurde der Verteilerkasten beschädigt. Unser Dorfelektriker ist im Urlaub und Alberto ist nicht mehr der Jüngste, Ihn holt man nur noch im Notfall. „Ist das Keiner?“ „Doch schon. Seine Arbeitszeit dauert sehr viel länger, als im Üblichen. Carlotta, seine Frau zwingt ihn stets, erstmal Frühstücken, dann arbeiten“ Immer mit der Ruhe, heißt die Devise.“ Anja lächelte verschmitzt. „Wo liegt der Hof? Wir können mal vorbeischauen, denn ich bin auch Elektrikerin.“ Nun bekommt die Gastwirtin große Augen. „Du hast schon den Abschluss? Da wird er sich freuen, wenn die Stromversorgung wieder in Ordnung kommt.“ „Mädels, auf geht’s. Wir starten mal zum Bregenhof.“ Sie verabschiedeten sich und bedankten sich für die nette Zeit bei Ihnen. Sie ließen ihre Maschinen aufheulen und stoben davon. Die Wirtin winkte ihnen nach. „Nette Mädchen.“ Keine zehn Minuten später, standen sie vor dem Hof und stellten ihre Maschinen am Eingang ab. Große Augen starrten die Mädels an. „Wer seit Ihr? Kann ich euch helfen?“ „Wir kommen vom Gasthof und erfuhren, dass sie vom Blitz getroffen wurden. Ich bin Elektrikerin und würde mir den Schaden gerne ansehen. Wo ist der Verteilerkasten?“ Ungläubig schaut er Anja an. „Du bist Elektrikerin. Na, dann komm mal mit. Hier im Nebenhaus ist die Verteileranlage. Nichts geht mehr. Nicht einmal das Telefon.“ Sie liefen ihm nach und Anja staunte nicht schlecht, was für ein Monströser Verteilerkasten vor Ihr ist. Bauer Bregen Senior nahm einen Schraubenschlüssel und wollte damit an den Kasten. „Halt, nicht so. Lassen sie mich mal machen. Katrin kannst du mal aus meinem Koffer die kleine blaue Handwerkstasche holen. Die brauche ich dafür.“ Sie nickte kurz und steuerte zur Maschine. „Du hast dein Werkzeug dabei? Mein Respekt. „Sie lächelte ihn an und flüsterte, man muss immer gerüstet sein.“ Bewundernd strahlte er Anja an. „Respekt Kind.“ Kurze Zeit später kam Katrin mit der gewissen Tasche und Anja begann ihre Arbeit. Sie nahm zuerst den Stromprüfer und merkte, dass Strom reingeht, aber die Sicherung für den Hauptverteiler entschärft ist. „Herr Bregen, haben sie solch eine Ersatzsicherung?“ „ja, eine ganze Kiste davon. Ich bringe sie dir sofort.“ Er lief in den Nebenraum und kam mit einer Holzkiste voller Sicherungen zurück. Stellte sie vor Anja und schaute gespannt zu. Anja nahm einige in die Hand und prüfte ihre Beschaffenheit. Fand die Richtige und tauschte sie aus. Übergab die Kaputte ihm und bitte neu besorgen, für den nächsten Bedarfsfall.“ „So Herr Bregen, ich schalte den Hauptschalter wieder an und alles funktionierte wieder. Plötzlich rief es aus der Küche: „Kuddel, der Strom geht wieder. Hat wohl doch nur an der Stadt gelegen?“ „Ne Frieda, die junge Dirn hier, hat es repariert.“ Er Lud die Mädels zum Kaffee bei seiner Frieda in der Küche ein und bedankte sich herzlich. „Was kann ich für Euch gutes tun?“ „Uns eine gute Fahrt wünschen, denn wir wollen zur Nordsee und uns mit drei Jungs dort treffen. Sie sind mit den Rädern unterwegs.“ „Das ist aber mutig von denen“, sagte Frieda. Beim Hinausgehen kam Junior mit Alberto im schlepp. „Das Licht brennt doch, also gar kein Stromausfall gewesen?“ „Doch. Ein Engel auf einer Knallroten Maschine hat es behoben.“ Die Mädchen drehten eine Ehrenrunde und winkten dem Senior und Familie noch einmal zu. Dann gaben sie Gas und rauschten davon. Frieda hat den Mädchen noch einige gute Sachen aus der Vorratskammer mitgegeben. Auch eine Flasche Rose Wein, denn sie bei der Ankunft an der Nordsee mit den Jungs trinken sollen. Viel Glück wünschte sie noch. Gut wenn das Abenteuer lacht in einem, dann kann man alles bezwingen, was quer liegt. Nach einer Stunde begann der Wind wieder stärker zu werden. Die Radler waren nicht mehr zu sehen. „Hoffentlich ist alles klar gegangen und sie haben keine Panne gehabt.“ „Wo sind sie bloß abgeblieben? Merkwürdig, dass wir sie nicht mehr getroffen hatten.“ Christina nahm ihr Smartphone zur Hand und öffnete Facebook. Kein Eintrag von den Jungs. Sie postete ein Foto mit dem Bregenhof und setzten einen Daumenhoch darunter.“ Sie sahen schon die Ausschilderung Sangt Peter Ording 33 Kilometer. Es begann sich eine dunkle Wolke am Himmel zu zeigen. Katrin drohte mit der Faust. „Bloß keinen Regen mehr heute. Wir wollen doch am Abend, gemeinsam beim Treffpunkt die Zelte noch aufbauen und feiern.“ „Es hat geholfen. Die Wolke verzog sich Richtung Landwärts. Die innere Begeisterung stieg ins Unermessliche. Das Meer konnte man schon Meilenweit riechen. Die Möwen sangen ihr Willkommensgruß. Einige Lachmöwen hörte man auch bereits. Vor Übermut das Meer zu sehen, hoben sie die Hände in den Himmel. Natürlich nur kurz, nicht dass noch ein Unfall passiert. Auf dem verabredeten Parkplatz stellten sie ihre Maschinen ab und gingen mit ihrem Gepäck zum verabredeten Zeltplatz. Staunend zeigte sich in den Gesichtern der Mädchen. „Wie, ihr seit schon hier? Euer Zelt ist auch schon aufgebaut? Seit ihr geflogen?“ Lachend gingen sie nun zu den Mädchen. Halfen ihnen das Zelt aufzubauen und begannen den Spirituskocher mit seinen Zutaten für eine Suppe vorzubereiten. Hunger hatten sie Alle und nachdem feinen Essen, holte Anja die Weinflasche hervor. „Ein Geschenk von Frieda.“ Marco nahm seine Gitarre hervor und spielte einige Melodien. Die Jungs berichteten, dass sie ins Gewitter reinfuhren und ein LKW in Leerfahrt sie mitnahm. So waren sie schneller hier und kaum nass geworden. Der Typ hatte viel zu erzählen und war über unsere Aktion sehr begeistert. Wir berichteten ihm, dass wir uns mit Euch hier treffen und gemeinsam Zelten für einige Tage. „Nun erkannten sie auch, weshalb sie die Jungs nicht mehr sichteten. Dann berichteten sie ihr Erlebnis und begannen die Ferienzeit. Kontakte wurden nun korrekt ausgetauscht und sie amüsierten sich über die Facebook Einträge. Inzwischen sahen sie nun auch was die Jungs gepostet hatten. Fünf Tage Sonne und starke Wellen begeisterten sie. Kein weiterer Stromausfall zu vermelden.
Mari-Wall
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